Monday, 30 May 2016

Gesponsertes Video: Neues Kreuzfahrtschiff von AIDA wird von einem Trial-Biker erkundet

Am Abend und mit großer Stimmung und Vorfreude, wurde das neue Flaggschiff AIDAprima, die kleine Schwester von AIDAaura, am 7. Mai getauft. Mit einer leuchtenden AIDAprima und mit einem krönenden Feuerwerk am Himmel, wurde dies von Fans an Bord sowie an Land beobachtet und gefeiert. 

Mit einem Wellness-Paradies Organic Spa, einem großen Fitnessbereich "Body & Soul Sport", mit dem Nachtclub "Nightfly", die Diskothek D6 wie auch ein Mini-Club; macht sich AIDAprima mit lukrativen Angeboten stark. Natürlich sind Restaurants, Cafés sowie Pools ebenfalls selbstverständlich.

© AIDAprima

Den Blick über das Meer schweifen und dabei seinen Urlaub ganz besonders genießen. Wer seine freie Zeit mal liebend gern auf einem Kreuzfahrtschiff verbringen möchte, hat mit dem neuen Flaggschiff AIDAprima die optimale Wahl.

Doch wie sieht das 300 Meter lange Schiff aus? Diese besondere Erfahrung durfte ein Trial-Biker machen. Fabio Wibmer, erst 20 Jahre jung, besitzt ein großer Talent im Trialbiking. Er ist einer von vier Akteuren des "Drop and Roll"-Teams. In dieser Gruppe befindet sich auch Fabios Vorbild und Trial-Bike-Profi Danny MacAskill, der das Team schuf und Fabio bei einem Video-Clip Dreh in Tschechien genauer kennenlernen konnte, was dazu führte, dass Danny ihn in seinem "Drop and Roll"-Team aufnahm. Seitdem touren sie für Shows durch Europa und Südafrika.

Fabio Wibmer hatte auf der AIDAprima freie Fahrt mit seinem Bike bekommen. In einem Video von AIDA zeigt das junge Talent sein Können im Trialbiking. Mit seinen Tricks und seiner Geschicklichkeit führt er uns durch das große Kreuzfahrtschiff und meistert jedes Hindernis mit beeindruckenden Tricks auf seinem Trialbike:

Dieser Artikel wurde gesponsert von © AIDAprima

Wednesday, 25 May 2016

Kfz-Gewerbe gibt Startschuss für EuroDFT-Diagnosewerkzeug

Nach erfolgreicher Testphase geht das Diagnose- und Programmierungswerkzeug EuroDFT jetzt in den Markt. Am 2. Juni präsentieren ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk, ZDK-Geschäftsführer Neofitos Arathymos und Dirk Marichal, ADIS-Technology GmbH, der Kfz-Branche das System in Würzburg. TAK-Geschäftsführer Rüdiger Semper informiert über das begleitende Schulungskonzept.

Quellenangabe: "obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe/ADIS-Technology GmbH"

Um den Kfz-Betrieben den einfachen Zugang zu den aktuellen Reparatur- und Wartungsinformationen zu ermöglichen, hat der ZDK in Kooperation mit der ADIS-Technology GmbH das EuroDFT als ein Diagnose- und Programmierungswerkzeug für Euro 5- und Euro 6-Kraftfahrzeuge entwickelt. Über einen Laptop lässt sich die Original-Software von aktuell zehn Pkw-Marken (Volkswagen-Konzern, Mercedes-Benz, Smart, BMW, Mini, Ford und Opel) zur Diagnose und Programmierung von Steuergeräten nutzen. Es ermöglicht den Zugang zu Reparatur- und Wartungsinformationen sowie weitere Funktionen, wie zum Beispiel Eintragungen in das elektronische Wartungsheft. Das EuroDFT deckt dabei sämtliche vorgeschriebene Standards in der Kommunikation mit dem Kraftfahrzeug ab. Um den Funktionsumfang zu erweitern und zu vervollständigen, kann optional eine gängige Mehrmarkendiagnose installiert werden.

Das EuroDFT, bestehend aus einem PC-Endgerät (Business-Laptop) und einem Kommunikationsgerät (VCI), kann ab dem 2. Juni 2016 erworben werden.

Mitgliedsunternehmen der Kfz-Innungen erhalten einen Vorteilsrabatt auf das EuroDFT. Der Vertrieb wird über die ADIS-Technology GmbH in Aachen abgewickelt (www.eurodft.com).

Monday, 23 May 2016

Brandneu: TB GUIDE Wohnen & Mobilität

Wohnen und Mobilität - in wohl kaum einer deutschen Metropole haben diese beiden Themen so viel Brisanz wie in Berlin. Die Einwohnerzahl der 3,5-Millionen-City steigt permanent, und nicht selten sind es täglich 20 Kilometer oder mehr bis zur Arbeit. Zeit für einen völlig neuartigen Wegweiser: den TB GUIDE Wohnen & Mobilität.

"Berlin pulsiert", erklärt Gerhard Kinzl, Geschäftsführer des TVG Verlags, der das neue Special-Interest-Magazin ebenso herausgibt wie Das Telefonbuch für Berlin. "Immer mehr Menschen wollen in diese dynamische und vibrierende Stadt." Den TB GUIDE Wohnen & Mobilität als Ratgeber und Orientierungshilfe für alle Bewohner der Spreemetropole anzubieten, sei deshalb überfällig gewesen.

Quellenangabe: "obs/TVG Telefonbuch- und Verzeichnisverlag GmbH & Co. KG"

Und das bietet der neue TB GUIDE Wohnen & Mobilität: topaktuelle Fachartikel zu insgesamt zwölf spannenden Themenstrecken wie Carsharing und Elektroautos sowie alles rund um die eigenen vier Wände. Leser können sich pfiffige Do-It-Yourself-Ideen für Wohnzimmer und Küche oder wertvolle Planungshilfen für den nächsten Umzug holen. Außerdem erfahren sie, wie sie ihre Wunschwohnung finden und gleich auch noch in ein modernes Smart Home verwandeln. Für Qualität und Nutzwert der Texte und zahlreichen Experten-Tipps stehen die Redaktionen von FOCUS-MONEY, CHIP, Mein schöner Garten und Das Haus.

Der besondere Clou: Leser des TB GUIDE Wohnen & Mobilität finden zu jedem Thema auch gleich die besten Empfehlungen zu den passenden Anbietern und Anlaufstellen in ihrer Nähe. Hinzu kommen intensiv recherchierte Ranglisten, etwa von freien Autowerkstätten oder Strom- und Gasanbietern in Berlin.

Stressfrei parken, rollstuhlgerechte Orte finden oder die idealen Pflanztermine für den eigenen Gemüsegarten vormerken? Alles kein Problem mit dem mehr als 350 Seiten starken Magazin. Erhältlich ist es ab 23. Mai 2016 kostenfrei in den Filialen von NETTO Marken-Discount und an vielen weiteren Stellen.

Übrigens: Der TB GUIDE Wohnen & Mobilität ist nur einer von insgesamt fünf TB GUIDEs, die in den kommenden Monaten kostenfrei in Berlin angeboten werden - es folgen bis November weitere TB GUIDEs zu den Themen Familie & Kind, Finanzen & Recht, Gesundheit & Medizin sowie Shopping & Lifestyle.

Damit nicht genug: Auch im Internet unter tb-guide.de gibt es zu allen Themengebieten aktuelle Tipps, Ratgeber und die besten Adressen im Umkreis. Gerhard Kinzl: "Wir machen Berlin zur Multimedia-Metropole, in der man sich in praktisch jeder Lebenslage sofort zurechtfindet."

Über den TVG Verlag

Als einer der bedeutenden Telefonbuchverlage in Deutschland ist der TVG Verlag Herausgeber der drei Telefonbücher Berlin, Hamburg, München sowie mehrerer lokaler Ausgaben von Das Örtliche. Die Telefonbücher des TVG Verlages erscheinen als Printversion, online und mobil. Darüber hinaus vertreibt der TVG Verlag nationale Auskunftsprodukte auf DVD-ROM. Als kompetenter Ansprechpartner für KMUs im Bereich Online-Marketing werden Adwords-Kampagnen angelegt, Webseiten erstellt und die Auffindbarkeit der Kunden im Netz optimiert. Mit dem neuen TB GUIDE, dem Wegweiser für jede Lebenslage, setzt der Verlag auf ein Mix aus hochwertigen redaktionellen Artikeln und aktuellen Adressen.

Friday, 20 May 2016

Updates für Panasonic 4K TVs: Panasonic stattet 2015er 4K Modelle mit Timeshift-Funktion aus, 2016er 4K HDR TVs zeigen ab sofort auch HDR Inhalte von Netflix

Panasonic rüstet die 4K Modelle des 2015er 4K Line-ups ab der CXW684-Serie per Software-Update mit der Timeshift-Funktion aus. Mit der zusätzlichen Funktion lässt sich das laufende TV-Programm pausieren und innerhalb von 90 Minuten zeitversetzt weitersehen. Darüber hinaus erhalten auch die 2016er 4K HDR Modelle ab der DXM715-Serie ein Update. Damit lässt sich nun auch das HDR-Angebot des Online-Streamingdienstes Netflix in überwältigender Bildqualität genießen. Die beiden kostenlosen Updates stehen ab sofort zur Verfügung.

Quellenangabe: "obs/Panasonic Deutschland"

4K-Timeshift-Funktion (Permanente Aufnahme) für 2015er 4K Line-up

Mit dem neuesten Softwareupdate erweitert Panasonic für seine Kunden die gute Funktionalität der VIERA TVs. Per Timeshift-Funktion lässt sich das aktuelle Liveprogramm jederzeit per Knopfdruck anhalten und je nach Wunsch wieder fortsetzen. Eine ideale Funktion, wenn zum Beispiel das Telefon klingelt und das Programm nicht weiterverfolgt werden kann. Das Gerät speichert das aktuelle Programm temporär zwischen und löscht die Daten automatisch, sobald der Kanal gewechselt oder der Fernseher ausgeschaltet wird. Auf diese Weise wird die Speicherkapazität der Festplatte geschont.

Die Aktivierung der Timeshiftfunktion ist nach dem Update im Menü anschließend unter folgendem Menüpunkt möglich: "MENU; Setup; Setup-Aufzeichnung; Permanente Aufnahme; Auto"

Netflix HDR für 2016er 4K HDR TVs

Nach den HDR Inhalten von Amazon Instant Prime unterstützen die 4K HDR TVs des 2016er Line-ups von Panasonic nun auch das HDR-Streamingangebot von Netflix. So zeigen die Fernseher nach erfolgreichem Update nun auch die entsprechenden Netflix-Inhalte in atemberaubender 4K HDR Bildqualität - das entsprechende Netflix-Abo vorausgesetzt. Die HDR-Technologie liefert Bildwerte mit erweiterten Kontrastumfang und Farbbereichen. Damit stellen die TVs dynamischere und natürlichere Bilder dar als je zuvor. Das Resultat: ein lebensechter Look, wie ihn bislang nur kommerzielle Digitalkinos bieten konnten.

Kinderleichte Installation

Bei bestehender Internetverbindung lassen sich die Updates in wenigen einfachen Schritten über das Menü einstellen. Hierzu wählen die Nutzer in der Menüoberfläche den Menüpunkt "Netzwerk" und anschließend "Andere Einstellungen". Dort lässt sich das Update per "Software-Update"-Button automatisch herunterladen. Alternativ stehen die Updates im Onlinebereich des Panasonic Kundensupports zum Download zur Verfügung und können per USB-Stick auf dem Fernseher installiert werden.

Die beiden Updates sind ab sofort auf der Webseite des Panasonic Kundenservices unter http://ots.de/82txF bzw. http://ots.de/McUV7 kostenlos zum Download verfügbar.

Über Panasonic:

Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Housing, Automotive, Enterprise Solutions und Device Industries. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte Panasonic weltweit und unterhält inzwischen 474 Tochtergesellschaften und 94 Beteiligungsunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2016) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,553 Billionen Yen/56,794 Milliarden EUR. Panasonic hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net und www.experience.panasonic.de/.

Tuesday, 17 May 2016

CeMAT setzt auf intelligente Vernetzung

Wenn sich am 31. Mai die Tore der CeMAT öffnen, dann präsentieren rund 1 000 Aussteller aus 44 Ländern an vier Tagen die Produktvielfalt und Leistungsstärke der Intralogistik. "Mehr als die Hälfte der Aussteller kommt aus dem Ausland, das belegt die nochmals gestiegene hohe Internationalität der CeMAT", sagt Dr. Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG. Von den 540 internationalen Ausstellern kommen die meisten aus Italien, China, Belgien, den Niederlanden, Frankreich und der Türkei. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr die Trendthemen "Digitalisierung" und "Industrie 4.0". Unter dem Leitthema "Smart Supply Chain Solutions" zeigen die Intralogistik-Hersteller, wie Logistikketten künftig vernetzt und automatisiert gesteuert werden. Dabei steht der neu geschaffene Ausstellungsschwerpunkt "Logistics IT und Automation" im Mittelpunkt.

Quellenangabe: "obs/Deutsche Messe AG Hannover"

"Die Software gewinnt für die Logistik zunehmend an Bedeutung", sagt Gruchow. "Mit der Neuausrichtung der CeMAT rücken wir das Thema Digitalisierung stärker in den Mittelpunkt, denn die Wertschöpfungskette wird sich künftig massiv verändern." Aufgrund des neuen IT-Schwerpunkts wird sich der Walldorfer Softwarekonzern SAP erstmals als Aussteller auf der CeMAT präsentieren. Gemeinsam mit weiteren Partnern platziert sich das Unternehmen prominent in der besucherstarken Halle 27. Neben der reinen Ausstellungsfläche bietet der Bereich Logistics IT ein Forum. Dort diskutieren IT-Experten mit Anwendern über aktuelle Branchenthemen, dazu zählen sowohl Cloud-Lösungen als auch der Einsatz von mobilen Robotern oder von Datenbrillen im Lager.

Software spielt aber nicht nur auf dem ausgewiesenen Ausstellungsbereich eine tragende Rolle, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Messe und alle Ausstellungsbereiche.

"Die Technik sowie die Steuerung der Vernetzung durch Software werden für die CeMAT immer wichtiger. Lieferketten sind heute durchgängig organisiert und vernetzt - von den Ursprungspunkten der Rohstoffe bis hin zur Lieferung an die Haustür des Verbrauchers und darüber hinaus bis zur Retoure, zur Entsorgung und zum Recycling. Der Verbraucher erwartet eine auf seine individuellen Interessen und Bedürfnisse zugeschnittene Lieferung. In der Industrie sichert erst eine hohe Produktivität die Wirtschaftlichkeit der Produktionsprozesse. Dafür ist eine zuverlässige und kostengünstige Logistik unerlässlich", sagt Dr. Christoph Beumer, Vorsitzender des CeMAT-Präsidiums, Geschäftsführender Gesellschafter und Vorsitzender der BEUMER Group GmbH & Co. KG, Beckum

Branche setzt auf Automatisierung

Die neue Individualität legt dabei die Messlatte für die Logistik so hoch, dass sie mit Staplern und Hochregallagern allein nicht mehr effizient erreicht werden kann. Für die Hersteller stehen daher die Themen Automatisierung, intelligente Verknüpfung von Hard- und Software sowie Energieeffizienz im Mittelpunkt des CeMAT-Auftritts. Das gilt auch für die Kranbranche, die sich im Pavillon Cranes & Lifting Equipment in der Halle 27 präsentiert. Immer komplexere Anlagen für Produktion, Lagerhaltung und Kommissionierung stellen immer höhere technische Anforderungen an die Kranhersteller. Auch dort geht der Trend eindeutig in Richtung hin zu intelligenteren Systemen. Beispielsweise können "Predictive Maintenance-Module" die Anlagenverfügbarkeit erhöhen und die Ausfallzeiten reduzieren.

Empack & Label & Print

Innovationen in der Verpackungsindustrie sind integraler Bestandteil der Intralogistik und damit ein wichtiger Ausstellungsschwerpunkt auf der CeMAT. In der Halle 13 präsentieren Aussteller im Rahmen der Empack & Label&Print Produkte und Lösungen zu den Schwerpunkten Verpackungstechnik, Verpackungsdruck, Kennzeichnungs- und Veredelungstechnologien.

Attraktives Rahmenprogramm

Neben dem Forum Logistics IT veranstaltet die CeMAT zwei weitere Foren mit informativen und nutzwertigen Inhalten. Eröffnet wird die CeMAT vom niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil im Keynote Forum in der Halle 25. Dort wird am Messe-Donnerstag, 2. Juni, das traditionelle CeMAT-Hafenforum ausgerichtet.

CeMAT

Mit den CeMAT-Veranstaltungen bietet die Deutsche Messe der Intralogistik-Branche in den wichtigsten Märkten dieser Welt ausgezeichnete Messeplattformen, um ihre Produkte und Innovationen dem Publikum in den jeweiligen Ländern und Regionen zu präsentieren. Sie alle sind Ableger der CeMAT in Hannover, die weltweit bedeutendste Messe für Intralogistik und Supply Chain Management. Sie wird alle zwei Jahre ausgerichtet, jetzt vom 31. Mai bis zum 3. Juni 2016. Ob innovative und Energie sparende Gabelstapler und Flurförderzeuge, komplexe vollautomatisierte Förderanlagen, Regal- und Lagersysteme oder neueste Systemsteuerungen und Entwicklungen rund um Logistics IT - auf der CeMAT in Hannover sind alle Bereiche der Intralogistik vertreten. Krane, Hebezeuge und Hubarbeitsbühnen sowie Auto-ID-Systeme, Roboterlogistik und Verpackungstechnik für die Intralogistik runden das Bild ab.

Deutsche Messe AG

Die Deutsche Messe AG ist ein weltweit führender Veranstalter von Investitionsgütermessen im In- und Ausland. Mit einem Umsatz von voraussichtlich 329 Millionen Euro im Jahr 2015 zählt sie zu den fünf größten deutschen Messegesellschaften. Zu ihrem Eventportfolio gehören internationale Leitmessen wie die CeBIT (Digitales Business), die HANNOVER MESSE (industrielle Technologien), die BIOTECHNICA/LABVOLUTION (Biotechnologie, Labortechnik), die CeMAT (Intralogistik und Supply Chain Management), die didacta (Bildung), die DOMOTEX (Teppiche und Bodenbeläge), die INTERSCHUTZ (Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit) und die LIGNA (Holzbearbeitung und Forsttechnik). Mit rund 1 200 Beschäftigten und 66 Repräsentanzen, Tochtergesellschaften und Niederlassungen ist sie in mehr als 100 Ländern präsent.

Wednesday, 11 May 2016

LAREMO-Gruppe optimiert Rechnungsprozesse mit FibuNet webIC

Die aus einem VEB-Kreisbetrieb für Landtechnik entstandene LAREMO GmbH hat sich kontinuierlich zu einem Service-Partner für Nutzfahrzeuge, Landtechnik und Baumaschinen entwickelt. Komplettiert wird das heutige Angebot durch die Tochterunternehmen "REIFENCENTER GmbH", die "LAREMO Gesellschaft für Fahrzeug- und Umwelttechnik sowie Sonderstahlbau mbH" und nicht zuletzt durch die "Service- und Technikzentrum (STZ) GmbH" am Standort Triptis. Die geschäftliche Entwicklung in Verbindung mit der Diversifizierung hat zu einer steigenden Komplexität in den kaufmännischen Prozessen geführt. Zudem haben sich die gesetzlichen Anforderungen ständig erhöht. Durch Einführung von FibuNet webIC konnten die Prozesse der Rechnungsbearbeitung erheblich beschleunigt werden. Gleichzeitig können nun die gesetzlichen Auflagen, beispielsweise die formellen Prüfungen laut UStG oder die GoBD, noch sicherer eingehalten werden.

Die LAREMO GmbH ist zusammen mit ihren Tochterunternehmen als ein typisch mittelständisches Unternehmen einerseits spezialisiert auf Maschinenfahrzeuge in den Bereichen Landtechnik, Baumaschinen und Umwelttechnik. Andererseits erbringt das Unternehmen verschiedenste Leistungsarten in den Bereichen Handel, Service, Dienstleistung und Montage. Dies erfordert flexible und leistungsfähige Softwaresysteme zur Unterstützung der technischen und kaufmännischen Prozesse. Die Laremo GmbH nutzt in diesem Anforderungsrahmen bereits seit 2004 FibuNet-Software für die Bereiche Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung und Kostenrechnung.

Quellenangabe: "obs/FibuNet GmbH/Laremo GmbH"

Im Rahmen der Diversifizierung hat die Anzahl der zu erfassenden und zu bearbeitenden Eingangsrechnungen ständig zugenommen und umfasst gruppenweit inzwischen über 13.500 Rechnungen jährlich. Die bereichs- und teilweise standortübergreifenden Prüf- und Genehmigungsverfahren gestalteten sich zunehmend komplexer. Hinzu kamen die steigenden gesetzlichen Auflagen laut UStG bzw. laut GoBD.

Die intensive Evaluierung von FibuNet webIC, dem Modul für die automatisierte Rechnungsbearbeitung, führte letztlich zu der Entscheidung, webIC einzuführen und weit umfassender als das bisher eingesetzte Rechnungseingangsbuch zu nutzen. In diesem Zusammenhang folgte nach einer umfassenden Bestandsaufnahme des Rechnungs-Workflows die schrittweise Dokumentation, Optimierung und Konfiguration mit Hilfe des in FibuNet webIC integrierten Workflow-Designers.

Alle Eingangsrechnungen werden heute an beiden Unternehmensstandorten zentral erfasst. Dabei wird die im Basisumfang enthaltene FibuNet-Ausfüllhilfe auf OCR-Basis verwendet, mit der weit über 50 Prozent der buchungsrelevanten Daten erkannt, ausgelesen und in Kontierungsvorschläge überführt werden können. Die auf diese Weise digitalisierten Rechnungsdaten und Belege werden automatisch an die zuständigen Prüfungs- und Genehmigungskreise weitergeleitet. Dies und die darauf folgende sachliche Prüfung bzw. anschließende Genehmigung kann nun unabhängig vom Standort bzw. vom Arbeitsplatz erfolgen.

Ein großer Teil der Rechnungen entfällt zwecks Freigabe nach wie vor auf die Geschäftsführung. Diese sind aber im Vergleich zu früher lückenloser und sicherer vorgeprüft, übersichtlicher aufbereitet und bleiben auch für die Buchhaltung weiterhin im Zugriff.

Nach Genehmigung bzw. Freigabe der laut Rollenkonzept zuständigen Stellen erfolgt die automatische Übergabe der digitalisierten Rechnungen mit Anhängen und auf den Bearbeitungsstufen komplettierten Kontierungsvorschlägen in die Finanzbuchhaltung zur Verbuchung.

Das seit August 2015 in Nutzung befindliche webIC hat zu einer erheblichen Beschleunigung der Rechnungsdurchläufe und deutlich erhöhter Transparenz beigetragen.

"Wir können uns seit der Einführung des FibuNet webIC deutlich besser auf unsere Kernthemen in der Buchhaltung konzentrieren", so Susann Pohl, Leitung Buchhaltung bei der LAREMO GmbH. "Rechnungen brauchen nicht mehr herumgetragen zu werden. Werden Rechnungsunterlagen benötigt, können jetzt die Fachabteilungen selbst auf einfache Art entsprechende, digitalisierte Rechnungen im webIC finden. Und wenn der Durchlauf einmal stockt, dann sehen wir Dank webIC auf einen Blick, an welcher Stelle es hakt."

Über LAREMO GmbH

Die LAREMO GmbH in Langenwetzendorf hat sich nach 1991 neben der ursprünglichen Landtechniksparte verstärkt zum Servicepartner für Nutzfahrzeuge, Landtechnik und Baumaschinen profiliert. Es sind Leistungsbereiche entstanden, die den Kunden einen kompletten Service rund um das Fahrzeug bieten.

Die Mitarbeiter der LAREMO-Gruppe haben sich zu Handwerksmeistern, sowie zu Service- und Prüfspezialisten qualifiziert. Umfangreiche jährliche Investitionen in Prüf- und Diagnosetechnik führten zu einer stetigen Erweiterung der Leistungsangebote. Die Zertifizierung aller Bereiche der LAREMO-Unternehmensgruppe nach DIN EN ISO 9001:2008 befindet sich auf aktuellem Stand.

Die Unternehmen REIFENCENTER Langenwetzendorf GmbH, LAREMO Gesellschaft für Fahrzeug- und Umwelttechnik sowie Sonderstahlbau mbH und die STZ GmbH in Triptis tragen mit ihren Leistungen zur Attraktivität des LAREMO-Gewerbeparks bei.

Über FibuNet GmbH

Der Name FibuNet steht für die Entwicklung besonders leistungsfähiger und sicherer Software für Finanzbuchhaltung, Rechnungswesen und Controlling im Mittelstand. Die 100% GDPdU- & GoBD zertifizierte Lösung FibuNet bietet dem Anwender auch bei sehr großen Datenmengen ein Höchstmaß an Sicherheit, Schnelligkeit und Funktionalität.

Über 1.400 namhafte Unternehmen vertrauen auf die Kompetenz und die Qualität von FibuNet, wie beispielsweise Berliner Effektengesellschaft, Flensburger Schiffbaugesellschaft, Golf House Direktversand, Hurtigruten, IG Bau, Intercard AG, Netto Marken-Discount, Roller Möbel und Pearl GmbH.

Laut den gemeinsam mit der Computerwoche und der Trovarit AG erhobenen Kundenzufriedenheitsstudien hat FibuNet mit ihrer Rechnungswesen-Software seit 2010 durchgehend die mit Abstand zufriedensten Kunden

Tuesday, 10 May 2016

Vernetzte Fertigung in der Holzbearbeitung - Die Branche auf dem Weg zu Industrie 4.0

Am 3. und 4. Mai 2016 wurde die erste LIGNA Conference in der Robotation Academy auf dem hannoverschen Messegelände veranstaltet. Die Konferenz war mit 140 Teilnehmern aus zehn Ländern bereits Wochen zuvor ausgebucht. Übereinstimmendes Fazit der Veranstaltung war: "Industrie 4.0 ist keine Revolution - es ist eine Evolution, die in der Möbelindustrie bereits begonnen hat."

An zwei spannenden Tagen referierten insgesamt 13 Redner aus den verschiedensten Bereichen und angegliederten Branchen der Holzbe- und -verarbeitung über ihre Visionen und über ihre Erfahrungen mit der Digitalisierung, der Umsetzung in ihren jeweiligen Produktionsprozessen und den Auswirkungen auf die Schnittstellen in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb.

Den Auftakt am ersten Konferenztag bildete Timothy Kaufmann, Business Development Internet of Things der SAP Deutschland SE & Co. KG, mit einem interaktiven Vortrag, der die Chancen von Industrie 4.0 umfangreich beleuchtete.

Quellenangabe: "obs/Deutsche Messe AG Hannover"

Wie Industrie 4.0 einen besseren Alltag für den Menschen schaffen kann, erfuhren die Teilnehmer im weiteren Verlauf des Tages von Per Berggren, Manager Industrial Strategies von IKEA. Berggren zeigte auf, dass die vernetzte Fertigung nicht nur für die Losgröße-1-Produktion gelte. Auch bei der Massenproduktion von PAX-Schränken sei die vernetzte Fertigung bereits angekommen.

Der zweite Konferenztag stand ganz im Zeichen von Best-Practice-Beispielen. Besondere Aufmerksamkeit fand auch der Vortrag von Olaf Katzer, Leiter Berufsfamilienentwicklung international bei der Volkswagen AG, der über die richtige Qualifizierung von Fachkräften im Umfeld von Industrie 4.0 berichtete. Schließlich dürfe man bei aller Euphorie über Effizienz, Kosteneinsparung und Nachhaltigkeit den Faktor Mensch nicht außer Acht lassen. Der Kunde stehe nach wie vor im Mittelpunkt und sei essentieller Bestandteil des Fertigungsprozesses. Natürlich werde Industrie 4.0 die Produktionsmittel, den Datenfluss und auch die Mitarbeiter verändern, man müsse sich darauf entsprechend vorbereiten.

Industrie 4.0 gelte keineswegs nur für größere Betriebe. Auch das war ein deutliches Fazit der LIGNA Conference. Dabei seien eine Spezialisierung und Fokussierung kleinerer Betrieb zwingend notwendig, vor allem aber sei es für eine effiziente und rentable Produktion unumgänglich, dass sich Netzwerke bilden.

Ein Highlight der Konferenz war die Podiumsdiskussion, die die Bedeutung von Industrie 4.0 für die Branche zum Inhalt hatte. Dort erfuhren die Teilnehmer der Konferenz, wie weit Industrie-4.0-Lösungen in der Holzbe- und -verarbeitung bereits umgesetzt sind. Mit herausfordernden Thesen wie "Industrie 4.0 ist die konsequente Weiterentwicklung dessen, was wir bereits seit 20 Jahren tun" wurden die Teilnehmer der Diskussion vorgestellt. Gregor Baumbusch (Michael WEINIG AG), Stefan Sieber (Beckhoff Automation), Andreas Bischoff (IMA Klessmann GmbH), Jürgen Köppel (HOMAG Group AG), Bernd Kressmann (JELD-WEN Deutschland GmbH & Co. KG), Federico Broccoli (BIESSE Group), Professor Dr.-Ing. Frank Prekwinkel (imos AG), Dieter Rezbach (LIGNUM Consulting GmbH), Christoph Rieke (Steelcase Werndl AG), Frank Westermann (WESTERMANN GmbH & Co. KG) und Luigi De Vito (SCM Group) lieferten sich eine spannende Diskussion, deren Fazit am Ende hieß: "Industrie 4.0 ist keine Revolution - es ist eine Evolution, die in der Möbelindustrie bereits begonnen hat."

"Die Premiere der LIGNA Conference mit spannenden Themen rund um die vernetzte Holzverarbeitung war vom Start weg ein Erfolg. Ein Blick in die interessierten und hochkonzentrierten Gesichter der rund 140 Teilnehmer zeigte, dass vernetzte Fertigung auf dem Weg zu Industrie 4.0 aktuell alle Branchen inspiriert und fordert. Für die Möbelfabriken und das Holzhandwerk liegen hier riesige Chancen und jeder ist dazu angehalten, den Prozess im eigenen Unternehmen zu gestalten", sagte Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG.

Die Konferenz wurde an beiden Tagen von Präsentationen der Firmen Biesse Group, HOMAG Group AG, IMA Klessmann GmbH, imos AG, SCM Group sowie 20-20 Technologies GmbH, abaco Informationssysteme GmbH, Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, dmaic software GmbH & Co. KG, Leitz GmbH & Co. KG, LEUCO Ledermann GmbH & Co. KG, Michael WEINIG AG, SDI Project Automation GmbH begleitet. Die Konferenzteilnehmer nutzten die Gelegenheit sich auszutauschen und zu vernetzen.

"Meine Erwartungen an die LIGNA Conference waren aufgrund des Programms und der Redner hoch. Für mich ist das Wichtigste, daraus mitzunehmen, dass in unseren Unternehmen nicht zuletzt lediglich die Technik und die Organisation angepasst werden müssen, sondern dass dieses vielmehr ein gleichmäßiges Zusammenspiel aller Unternehmensbereiche betrifft. Industrie 4.0 ist nicht nur vernetzte Fertigung, sondern bezieht Kunden und die komplette Lieferkette zusätzlich mit ein. Für mich war diese Konferenz äußerst hilfreich und hat meine Erwartung mehr als übertroffen", resümmierte Frank Heuer, Purchasing Manager des Badmöbelherstellers W. SCHILDMEYER GmbH & Co. KG aus Bad Oeynhausen.

Unterstützt wurde die erste LIGNA Conference vom VDMA Holzbearbeitungsmaschinen sowie der LIGNUM Consulting GmbH und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. Das gesamte Programm sowie die Referenten sind unter www.ligna.de/de/news-trends/ligna-conference-2016/ zu finden.

Deutsche Messe AG

Die Deutsche Messe AG ist ein weltweit führender Veranstalter von Investitionsgütermessen im In- und Ausland. Mit einem Umsatz von voraussichtlich 329 Millionen Euro im Jahr 2015 zählt sie zu den fünf größten deutschen Messegesellschaften. Zu ihrem Eventportfolio gehören internationale Leitmessen wie die CeBIT (Digitales Business), die HANNOVER MESSE (industrielle Technologien), die BIOTECHNICA/LABVOLUTION (Biotechnologie, Labortechnik), die CeMAT (Intralogistik und Supply Chain Management), die didacta (Bildung), die DOMOTEX (Teppiche und Bodenbeläge), die INTERSCHUTZ (Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit) und die LIGNA (Holzbearbeitung und Forsttechnik). Mit rund 1 200 Beschäftigten und 66 Repräsentanzen, Tochtergesellschaften und Niederlassungen ist sie in mehr als 100 Ländern präsent.

Wednesday, 4 May 2016

Technology Review prämiert junge Innovatoren: Innovative Konzepte, die die Zukunft prägen

Zum dritten Mal zeichnet die deutsche Ausgabe der MIT Technology Review herausragende Innovatoren unter 35 aus. Von Medizin über IT-Sicherheit bis Finanztechnologie und 3D-Druck - die Fachgebiete der zehn Preisträger 2016 sind breit gefächert. Die Preisverleihung findet am 5. Juli 2016 im Quadriga Forum in Berlin statt. Die Keynote hält Raúl Rojas, einer der führenden Entwickler von autonomen Kraftfahrzeugen.

Die Gewinner stehen fest: Zehn Kandidaten mit spannenden Tech-Projekten und zukunftsweisenden Ideen haben das Rennen gemacht. Am 5. Juli 2016 gibt die deutsche Ausgabe der MIT Technology Review die Preisträger im Quadriga Forum in Berlin bekannt, unter ihnen auch den "Innovator of the Year" und den "Social Innovator of the Year".

Quellenangabe: "obs/Technology Review/TR5/16"

Der Nachwuchspreis gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen für junge Innovatoren. Vor 17 Jahren wurde dieser vom US-amerikanischen Magazin MIT Technology Review ins Leben gerufen. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Daniel Ek von Spotify. Die Gewinner der deutschen Auflage sind automatisch nominiert für die internationale Liste der 35 besten Innovatoren unter 35, die jährlich von der US-amerikanischen MIT Technology Review gekürt werden.

Mittlerweile findet der Wettbewerb europaweit in fünf Ländern statt und wird an allen Austragungsorten von BNP Paribas unterstützt. Partner der deutschen Ausgabe sind die Consors Bank sowie der High-Tech Gründerfonds.

Bei der Verleihung werden neben den Preisträgern auch Wagniskapitalgeber, Start-up-Gründer und Vertreter aus Forschungsabteilungen großer Unternehmen vor Ort sein. Die Keynote hält der Informatiker Raúl Rojas, Professor für Intelligente Systeme und Robotik an der Freien Universität Berlin und der University of Nevada (Reno). 2014 wurde Rojas vom Deutschen Hochschulverband mit dem Titel "Hochschullehrer des Jahres" ausgezeichnet.

Der Besuch der Preisverleihung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich, da die Plätze begrenzt sind. Das Programm und weitere Details folgen. Porträts der Preisträger 2013 und 2015 unter www.technologyreview.de/TR35

Unterstützer des Wettbewerbs TR 35 Vergrößern

Mittlerweile findet der Wettbewerb europaweit in fünf Ländern statt und wird an allen Austragungsorten von BNP Paribas unterstützt. Partner der deutschen Ausgabe sind die Consorsbank sowie der High-Tech Gründerfonds.

Technology Review ist die monatlich erscheinende deutsche Ausgabe der berühmten "MIT Technology Review". Das Innovationsmagazin berichtet seit mehr als zehn Jahren über neueste technologische Trends, die das Potenzial haben, unsere Gesellschaft und unser Leben zu verändern. Das Magazin identifiziert Marktchancen und den Nutzen von Innovationen vor allem aus Informations-, Bio- und Nanotechnologie, Energie, Verkehr, Raumfahrt, Medizintechnik und Materialforschung.

Innovators under 35 - in den USA gilt der Preis als eine der renommiertesten Auszeichnungen für junge, begabte Wissenschaftler und Entwickler. Der Preis wird bereits seit 16 Jahren von der amerikanischen Ausgabe von Technology Review, dem Innovationsmagazin des Massachusetts Institute of Technology, vergeben.

Über BNP Paribas in Deutschland

BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von fast 5.000 Mitarbeitern bundesweit an 19 Standorten betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.

Tuesday, 3 May 2016

Bundespräsident zu Gast bei Knip: Schneider-Ammann lobt Schweizer Startups

Bundespräsident Johann Schneider-Ammann traf am Nachmittag Schweizer Startup-Unternehmer. Bei einem Besuch des FinTechs Knip lobte er den Unternehmergeist Schweizer Gründerinnen und Gründer.

Auf Einladung des Verbandes Swiss Finance Startups und der Schweizerischen Bankiervereinigung besuchte Bundespräsident Johann Schneider-Ammann die in Zürich ansässige Knip AG. Das Unternehmen ist eines der erfolgreichsten Beispiele Schweizer Gründungen und gilt als Leuchtturm der europäischen FinTech-Szene.

Erst 2013 hatte Dennis Just die Knip AG gegründet, heute hat sie 100 Mitarbeiter. Die Idee: Eine App, mit der Verbraucher digital ihre Versicherungen verwalten und optimieren. Schnell expandierte der Gründer nach Deutschland, wo die App mit einer halben Million Downloads heute Marktführer ist. Schneider-Ammann informierte sich am Nachmittag in mehrstündigen Hintergrundgesprächen und einem öffentlichen Panel-Talk über die Anliegen der Wirtschaftsvertreter und lobte deren Engagement: "Mich begeistern diese Entwicklungen sehr, es ist wichtig, dass die Schweiz hier Spitze wird."

Quellenangabe: "obs/Knip AG/SFS"

Schneider-Ammann hob zudem die Bedeutung von Gründungen für den Wirtschaftsstandort hervor und mahnte: "Wir wissen, dass wir gegenüber anderen FinTech-Standorten, vor allem gegenüber London, im Hintertreffen sind!" Dies bestätigt Knip-CEO Dennis Just: "Die Schweiz ist ein guter Ausgangspunkt, doch mit Finanzierungen im zweistelligen Millionenbereich kommt man hier schnell an die Grenzen. Vielen Investoren - wie den Kantonalbanken - fehlen Know-how und Motivation, um ein Unternehmen international gross zu machen." Bei Knip gelang dies erst, nachdem mehrere internationale Investoren aus den USA, den Niederlanden, Deutschland und der Schweiz gemeinsam investierten. Insgesamt über 15 Millionen Franken kamen zusammen - die grösste Finanzierung, die je ein Schweizer FinTech erhalten hat.

Just forderte Startup-freundlichere Gesetze. Ein Beispiel: Holt der Gründer sich frisches Eigenkapital durch Investoren, steigt der Unternehmenswert. "Der Gründer muss auf diese Bewertung der Finanzierungsrunde Steuern bezahlen von Geld, das er gar nicht hat." Erste Schritte hat die Politik getan. Zumindest für Startups im medizinischen Sektor hat der Kanton Zürich soeben die Besteuerungsregelungen verbessert.

Am Nachmittag nahm der Bundespräsident an einer Diskussionsrunde mit Vertretern verschiedener Schweizer FinTech-Unternehmen und Investoren teil. Vor alle die FinTech-Branche gilt als Zukunftsmarkt. Digitale Lösungen ersetzen herkömmliche Strukturen von Banken und Versicherungen. Star-Investoren wie Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, Sheryl Sandberg oder Twitter-Mitgründer Jack Dorsey unterstreichen die Relevanz von FinTech. "Noch sind Finanz- und Versicherungswelt sehr traditionell aufgestellt, etwa mit klassischen Vertriebsstrukturen, die jedoch für junge Zielgruppen nicht mehr zeitgemäss sind", so Just. Mobile Applikationen, Banking- und Versicherungs-Apps wie Knip böten einen Zugang, der sowohl intuitiv als auch transparent sei. "Mit einer App oder einer webbasierten Lösung können Verbraucher Angebote transparent vergleichen und den passenden Versicherungsschutz finden," erfuhr der Bundespräsident. Besonders für eine immer älter werdende Gesellschaft sei es wichtig, dass sich bereits junge Menschen rechtzeitig informieren, wie sie eine Versorgungslücke zwischen Rente und tatsächlichem Bedarf im Alter schließen können. Bei der Knip-App bedeutet dies, dass der Verbraucher direkt mit einem Versicherungsexperten chatten und sich kostenlos beraten lassen kann.

Knip ist Europas erster und grösster digitaler Versicherungsmakler. Verbraucher können mit der kostenlosen Lösung ihre Versicherungen bündeln, optimieren und wechseln. Die App zeigt aktuelle Verträge, Policen und Beiträge. Technologiegestützt identifizieren die Versicherungsexperten Optimierungsmöglichkeiten für die Verbraucher und beraten im Chat und telefonisch zu Schutz und Tarifen. Knip bietet unabhängige und transparente Beratung, die Versicherungsexperten erhalten keine Provision. Die Knip-App ist als iOS- und Android-Version verfügbar. Knip ist TÜV geprüft und arbeitet mit sicherer SSL-Verschlüsselung auf Bankenniveau.