Monday, 28 December 2015

Software: Zahl schwerer Schwachstellen hat sich laut Hasso-Plattner-Institut erhöht

2015 sind weltweit insgesamt weniger Software-Sicherheitslücken gemeldet worden als im Vorjahr. Allerdings stieg die Zahl veröffentlichter Schwachstellen mit hohem Schweregrad. Nach Analyse des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI) wurden allein in den vergangenen zwölf Monaten gut 5.350 Meldungen zu Software-Schwachstellen registriert oder aktualisiert. Im Jahr 2014 waren es noch rund 7.200 gewesen. Wie die Übersicht der Informatikwissenschaftler allerdings auch zeigt, liegen im Vergleich zum Vorjahr mehr Sicherheitslücken mit hohem Schweregrad vor (gut 2.000 gegenüber fast 1.800). Hinweise auf so genannte "Vulnerabilities" mittleren Schweregrads gab es 2015 mit gut 2.800 hingegen deutlich weniger. 2014 waren noch rund 4.800 registriert worden. Kaum Veränderungen gab es bei der Menge an Informationen über Software-Schwachstellen geringer Bedeutung. Sicherheitslücken in Software zu kennen ist deshalb wichtig, weil bei Angriffen auf Rechner und Einbrüchen in IT-Systeme solche Schwachstellen ausgenutzt werden.

Quellenangabe: "obs/HPI Hasso-Plattner-Institut"

Im Verlauf dieses Jahres registrierte die HPI-Datenbank für IT-Angriffsanalysen (https://hpi-vdb.de) gleichzeitig rund 7.000 neue Software-Produkte und 400 neue Hersteller. Insgesamt sind dort derzeit mehr als 73.100 Informationen zu Schwachstellen gespeichert, die für fast 180.000 betroffene Softwareprogramme von gut 15.500 Herstellern berichtet wurden.

"Wegen der Sicherheitslage bei Software müssen Computernutzer auch weiterhin vorsichtig bleiben", riet HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Um Schwachstellen zu beseitigen, sollten immer alle Möglichkeiten genutzt werden, Betriebssystem, Internet-Browser und andere Software-Anwendungen zu aktualisieren, mahnte der Potsdamer Informatikwissenschaftler.

In der HPI-Datenbank sind die wesentlichen im Internet veröffentlichten und frei verfügbaren Angaben über Software-Sicherheitslücken und -Probleme integriert und kombiniert. Die Einstufung der Schwachstellen nach Kritikalität basiert auf dem freien, offenen und stark genutzten Industriestandard CVSS (Common Vulnerability Scoring System). "Aussagen darüber, wie viele unbekannte oder sogar unentdeckte Schwachstellen in einer Software stecken, können wir nicht machen", betonte Institutsleiter Meinel.

Er wies darauf hin, dass alle Internetnutzer auf der Website https://hpi-vdb.de mithilfe einer Selbstdiagnose ihren Browser kostenlos auf erkennbare Schwachstellen überprüfen lassen können, die Cyberkriminelle oft geschickt für Angriffe missbrauchen. Das HPI-System erkennt die verwendete Browserversion - einschließlich gängiger Plugins - und zeigt eine Liste der bekannten Sicherheitslücken an. Software zur Darstellung von Web-Inhalten wird von Hackern mit am häufigsten für Attacken genutzt, da sich die Anwender mit dem Browser im Internet bewegen und so einen Startpunkt für Angriffe bieten. Eine Erweiterung des Selbstdiagnose-Dienstes auf sonstige installierte Software ist laut HPI geplant.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang "IT-Systems Engineering" an - ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zwölf HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen elf Fachgebieten des IT-Systems Engineering, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze. Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

Friday, 18 December 2015

TigerCreate sucht kreative Köpfe für die Adventure Book Competition 2016

Autoren, Illustratoren und Storytelling-Experten aufgepasst: Die TigerCreate Adventure Book Competition geht im Januar 2016 in die zweite Runde und schafft gleich doppelten Anreiz zum Mitmachen. Neben dem Hauptgewinn, einer Reise zur Kinderbuchmesse nach Bologna, können kreative Köpfe mit TigerCreate drei Stipendien in Höhe von jeweils 3.500 Euro gewinnen.

Und so funktioniert's:

Wer an der TigerCreate Adventure Book Competition 2016 teilnehmen möchte, kann zunächst zwischen zwei Themen wählen. Die erste Rubrik für Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren trägt den Titel "Lecker!: Geschichten zum Anbeißen". Die zweite Kategorie "Der geheime Pfad: Geschichten über das Verborgene" richtet sich an Kinder zwischen 8 und 12 Jahren. Mit der kostenlosen TigerCreate Software können die Bewerber direkt loslegen und ihr animiertes, interaktives Kinderbuch skizzieren. Für die TigerCreate Competition werden zunächst ein Kurz-Konzept mit Storyboard, drei animierte Szenen und der Titel gefordert und von der Jury bewertet. Die Jury besteht aus Kinderbuchautorin Susanne Weber, Kinderbuchautor und Illustrator Marcus Pfister sowie Lektorats-Vertretern der Verlagsgruppe Oetinger. Die Reise zur Kinderbuchmesse nach Bologna wird dann unter den zehn besten Einsendungen aus beiden Wettbewerbskategorien verlost. Die besten Zehn qualifizieren sich automatisch für die Hauptrunde und haben dort die Chance, drei exklusive Stipendien zu gewinnen. Darüber hinaus können alle Teilnehmer ihre Geschichte vervollständigen und diese auf TigerBooks, der führenden Medienplattform für animierte Kinderbücher, veröffentlichen.

Quellenangabe: "obs/TigerBooks MEDIA GmbH"

Stipendienvergabe für die besten drei Feinkonzepte

In der Hauptrunde besteht für die zehn Finalisten dann die Möglichkeit, innerhalb von 4 Wochen ein Feinkonzept für ein frei wählbares Projekt einzureichen, das sie im Rahmen der Förderung zukünftig umsetzen und veröffentlichen möchten. Dieses Feinkonzept kann sowohl der Wettbewerbsbeitrag sein, als auch eine komplett neue Idee aus dem Bereich Belletristik. Mögliche Zielgruppen sind Kinder, Jugendliche oder Erwachsene. Für die finale Bewertung des Projekts durch die Jury müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden:

 - Überzeugende, zielgruppengerechte Handlung und Umsetzung  
- Gut ausgearbeitete Charaktere  
- Nachvollziehbarer Aufbau der einzelnen Szenen  
- Stimmigkeit des Erzähltempos  
- Angemessener Umfang und Inhalt

Wer hier punktet, kann eines der drei heiß begehrten Stipendien für sich beanspruchen. Die glücklichen Gewinner erhalten dann jeweils einen Betrag von 3.000 Euro, ausgezahlt in Teilbeträgen über fünf Monate. Die verbleibenden 500 Euro werden in Absprache mit dem Gewinner in Trainings, Beratung und Unterstützung beim Netzwerken investiert.

Interesse? Dann jetzt auf www.tigercreate.com/de/anmeldung-tcabc/ eintragen und bewerben. Die Bewerbungsphase ist bereits sehr erfolgreich gestartet und läuft noch bis zum 29. Januar 2016.

Weitere Infos auf: www.tigercreate.com

Thursday, 17 December 2015

Gründerszene hat die wachstumsstärksten Digitalunternehmen ermittelt

Die Gewinner des Wachstums-Rankings stehen fest

Gründerszene hat die wachstumsstärksten jungen Digitalunternehmen aus Deutschland ermittelt. In einem Printmagazin porträtiert das Onlinemagazin alle Sieger-Startups.

Im September dieses Jahres rief Gründerszene die deutsche Digitalszene dazu auf, sich für das Wachstums-Ranking zu bewerben. 67 digitale Unternehmen haben es in die Rangliste geschafft - darunter altbekannte Startups, bereits etablierte Unternehmen und Nischenplayer. Bei den wachstumsstärksten Unternehmen handelt es sich um Firmen aus der Hauptstadt: KW-Commerce, adjust und dotBERLIN können sich über die drei Top-Platzierungen freuen. Im Zuge des Wettbewerbs hat das führende Onlinemagazin der deutschen Startup-Szene und Digitalwirtschaft sein erstes Printmagazin herausgebracht. Das kostenlose Druckprodukt stellt alle 67 Unternehmen vor und liefert einen Einblick in relevante Zahlen des Wettbewerbs.

Quellenangabe: "obs/Vertical Media GmbH/Gründerszene"

Das erstplatzierte Unternehmen KW-Commerce ist ein klassisches E-Commerce-Startup. Das Unternehmen wurde 2012 gegründet und ging mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 2.307% als klarer Sieger hervor. KW-Commerce vertreibt weltweit Handyzubehör über verschiedene Online-Plattformen. Den zweiten Platz konnte sich adjust sichern. Das 2012 gegründete Adtech-Startup verzeichnet eine Wachstumsrate von 1.254%. adjust bietet ein Tracking-Tool, das Nutzerverhalten in Apps analysiert und seinen Kunden damit Handlungsempfehlungen liefert. Auf Platz drei landete dotBERLIN. Die jährliche Wachstumsrate des 2005 gegründeten Unternehmens beläuft sich auf 1.233%. dotBERLIN verwaltet die Top-Level- Domain .berlin, die der Hauptstadt eine digitale Identität und den Domainbesitzern mehr Prestige verleihen soll. Die drei Sieger wurden auf einem feierlichen Dinner am 15.12.2015 offiziell von Gründerszene gekürt.

Die Rangfolge der teilnehmenden Firmen wurde anhand ihrer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre validiert. Aufgrund der Vielzahl an eingegangenen Bewerbungen wurden final nur jene Unternehmen berücksichtigt, deren Wachstumsrate mehr als 50% betrug. Weitere Voraussetzungen für die Wettbewerbsteilnahme waren ein Umsatzerlös von mindestens 10.000 Euro im Geschäftsjahr 2012, ein digitales Geschäftsmodell sowie validierte Jahres- oder Konzernabschlüsse. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY führte die Validierung aller eingegangenen Daten durch, die Kanzlei CMS Hasche Sigle begleitete den Prozess aus rechtlicher Sicht.

Mit dem Ranking will das Onlinemagazin Gründerszene Transparenz schaffen, was das Wachstum deutscher Digitalunternehmen betrifft. Ziel des Wettbewerbs war es außerdem, eine vergleichbare Übersicht über die Digitalszene hierzulande zu bieten, frühzeitig Erfolgsstartups zu identifizieren und letztendlich Innovation, Unternehmertum, Risiko und die harte Arbeit aller Unternehmen zu ehren.

Tuesday, 15 December 2015

IBM macht München zur Watson IoT-Hauptstadt

In den Münchnern HighLight Towers eröffnet IBM die Zentrale des Geschäftsbereichs Watson IoT und ihr erstes europäisches Watson Innovation Center / 1.000 neue Arbeitsplätze entstehen rund um Cognitive Computing und IoT (Internet of Things)

München wird zur weltweiten Zentrale des neuen IBM Geschäftsbereichs Watson IoT und gleichzeitig der neue Standort für das erste europäische Watson Innovation Center. Rund 1.000 IBM Entwickler, Berater, Forscher und Designer werden zukünftig in den Münchnern HighLight Towers tätig sein. Gemeinsam mit Kunden und Partnern arbeiten sie dort an einer neuen Generation vernetzter Lösungen an der Schnittstelle von Cognitive Computing und IoT (Internet of Things). Ziel ist es, über kognitive Fähigkeiten vernetzte Geräte, Systeme und Sensoren intelligent zu machen sowie neue Marktchancen zu erschließen. Die neuen Lösungen werden über die IBM Watson IoT Cloud als globale Plattform verfügbar sein. Das neue Watson IoT-Hauptquartier repräsentiert die größte Investition der IBM in Europa seit mehr als 20 Jahren.

Quellenangabe: "obs/IBM Deutschland GmbH/Viertlboeck, Rainer"

Gegenwärtig gibt es auf der Welt über neun Milliarden vernetzte Geräte, die in den nächsten 15 Jahren täglich rund 2,5 Trillionen Bytes produzieren werden. Dazu gehören medizinische Geräte und Systeme wie beispielsweise implantierte Defibrillatoren, Wearables, IT-Verkehrssteuerungssysteme, vernetzte Sicherheits- sowie Fahrerassistenzsysteme für Automobile oder die intelligente Energiesteuerungstechnik für Haushalte. Alles Produkte und Dinge, die die Umwelt schützen und dem Menschen das Leben erleichtern und sicherer machen. Das Umsatzvolumen rund um IoT wird bis 2020 auf 1,7 Billionen US-Dollar geschätzt. Diese Daten sinnvoll zu nutzen ist eine der großen Marktchancen - auch für das deutsche Zukunftsprojekt Industrie 4.0.

Industrie 4.0 - Synonym für die vierte industrielle Revolution - steht für eine umfassende Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsketten. So individualisieren Unternehmen mit Industrie-4.0-Technologien ihre Fertigung und entwickeln mit intelligenten Algorithmen neue Produkte und Dienstleistungen: Flugzeuge überwachen nicht nur automatisch ihre Systeme, sondern gewinnen daraus Erkenntnisse für effizientere Triebwerke mit geringerem Kraftstoffverbrauch. Smarte Fabriken werten digitale Daten aus, um die Fertigung zu steigern, Produktionsfehler früh zu erkennen und zukünftige Produkte effizienter zu entwickeln. Voraussetzung ist die nahtlose Kommunikation aller beteiligten Systeme untereinander mit dem Ziel, dass sich Anlagen und Prozesse selbst steuern. Industrie 4.0 baut deshalb auf Technologien wie dem Internet der Dinge auf. Es bedarf Maschinen, die von Anfang an mit eigener Intelligenz ausgestattet sind und einer entsprechenden Infrastruktur, die die Daten in Echtzeit analysiert.

"Die Ausgangslage der deutschen Wirtschaft in Sachen Digitalisierung und Industrie 4.0 ist hervorragend - ihr großer Vorteil ist der hohe Industrialisierungsgrad", sagt Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland und General Manager Österreich und Schweiz. "Er bildet einen idealen Resonanzboden für datengetriebene, kognitive Geschäftsmodelle. Mit den nun leicht zugänglichen neuen Lösungen werden die Grenzen des Machbaren nochmals weiter verschoben."

Kunden, Start-ups, Universitäten, Forschungseinrichtungen und IoT-Partner - vom Chiphersteller über den Maschinenbauer bis hin zum industrieorientierten Lösungsanbieter - haben nun Zugang zur cloudbasierten IBM Watson IoT Plattform, um eine neue Generation kognitiver Apps, Services und Lösungen zu entwickeln. Davon profitieren vor allem Branchen wie die Automobilindustrie, Elektronikindustrie oder der Maschinenbau. Siemens Building Technologies, Marktführer für sichere, energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäude und Infrastrukturen, wird zukünftig gemeinsam mit IBM die intelligente Digitalisierung von Gebäuden vorantreiben. Dafür wird Siemens neueste Analyse-Verfahren mit IOT-Lösungen von IBM kombinieren, um ihre Navigator Plattform für Energiemanagement weiter zu optimieren.

Gemeinsame Entwicklungen in neuen Partnerschaften

IBM investiert in diesen strategischen Wachstumsmarkt, um ihren Kunden intelligente Lösungen zu bieten. Im März 2015 hat IBM bekannt gegeben, über drei Milliarden US-Dollar in das Thema IoT zu investieren. Im Oktober erfolgte dann die Übernahme der B2B-, Mobile- und cloudbasierten Webangebote von "The Weather Channel". Diese Investitionen dienen als Basis für die Wachstums- und Expansionsstrategien von Watson IoT. Insgesamt arbeitet IBM derzeit an mehr als 4.000 IoT-Kundenprojekten in 170 Ländern. Mit ihrem stetig wachsenden globalen Partnernetzwerk übernimmt IBM eine Führungsrolle in der IoT-Implementierung sowie der sicheren Analyse und Verarbeitung von Unternehmensdaten.

"Das Internet der Dinge entwickelt sich zur weltweit größten Datenquelle. Allerdings werden fast 90 Prozent dieser Daten gegenwärtig überhaupt nicht genutzt", sagt Harriet Green, General Manager, Watson IoT and Education bei IBM. "Watson kann dies ändern. Denn mit seinen einzigartigen Fähigkeiten öffnet das System neue Türen für Wirtschaft und Individuen. Watson kann in Sekundenbruchteilen enorme Mengen unstrukturierter Daten durchforsten, analysieren und gegeneinander abwägen, sie interpretieren und stetig dazulernen. Es gilt, aktuelle Daten zu nutzen, sie in Beziehung zu historischen Informationen zu setzen und damit möglicherweise noch unbekannte Korrelationen zu entdecken. So werden neue Einsichten und ein neues Verständnis für Zusammenhänge geschaffen, von denen Unternehmen und Gesellschaft gleichermaßen profitieren."

Neue Watson IoT-Services

Im Zuge der Eröffnung des Watson IoT Centers stellt IBM auch vier neue kognitive Programmierschnittstellen (APIs) vor. Mit diesen Schnittstellen kann das System die Daten aus unterschiedlichsten Quellen, Systemen, Sensoren oder smarten Produkten noch besser verstehen und bewerten. Die neuen Services sind über die cloudbasierte IBM Watson IoT Plattform verfügbar. Die vier API-Lösungen sind:

Die Natural Language Processing (NLP) APIs ermöglichen den Dialog mit Watson in natürlicher Sprache. Sie bringen den natürlich sprachlichen Inhalt in den Kontext einer bestimmten Fachdisziplin oder eines spezifischen Anwendungsfalls. Wenn beispielsweise ein Facharbeiter beim Arbeiten mit einer Maschine verdächtige Vibrationen feststellt, kann er die NLP-Technologie nutzen, um Fragen wie "Was verursacht diese Vibration?" an das System zu stellen. Watson kombiniert dann die Bedeutung der Wörter automatisch mit dem konkreten Vorfall und gibt Empfehlungen für die mögliche Ursache der Vibration.

Die Machine Learning Watson APIs automatisieren die Datenverarbeitung, lernen kontinuierlich aus jeder Interaktion mit den Daten und ordnen sie entsprechend ihrer Priorität. Die APIs können für alle Arten von Daten aus verschiedenen Quellen genutzt werden, die im Rahmen eines bestimmten Szenarios anfallen. Sie helfen bei der Bewertung von Situationen, erwarteten Trends und schlagen Aktivitäten für zukünftige Ereignisse vor. Beispielsweise kann die Plattform eingehende Daten eines Fuhrparks überwachen, um sich ein ganzheitliches Bild der normalen und abweichenden Gerätezustände zu machen, einschließlich der Umwelt- und Produktionseinflüsse, die oftmals einzigartig für jedes Bauteil sind.

Die Video/Image/Audio Analytics Watson APIs nutzen unstrukturierte Daten, einschließlich Videos, Bildern und Audio (etwa Gespräche aus Call Centern, Bilder, die von Verbrauchern auf Social-Media-Plattformen gepostet wurden oder Video-Material aus Überwachungskameras), um Korrelationen oder Anomalien zwischen den unterschiedlichen Datenformaten festzustellen. Dieses Wissen kann mit Maschinendaten kombiniert werden, um ein besseres Verständnis vergangener Ereignisse sowie neuer Situationen zu erlangen.

Die Text Analytics Watson APIs untersuchen unstrukturierte Daten (wie Twitter-Feeds, Kunden-Feedback in Blogs oder Transkripte von Call Centern), um Korrelationen und Muster in diesen gigantischen Datenbergen zu identifizieren. Zum Beispiel Sätze wie "die Bremsen machen Geräusche", "das Auto stoppt zu langsam" oder "das Pedal reagiert zu schwammig", deuten auf ein Bremsproblem in einem Auto hin - das durch automatisierte Verlinkung und Korrelation von der API sofort erkannt werden kann.

An der Schnittstelle von Cognitive und IoT

Cognitive Computing beschreibt eine neue Klasse von Systemen, die lernen, argumentieren und in natürlicher Sprache mit den Menschen interagieren können. Dabei werden ihnen bestimmte Fähigkeiten nicht explizit anprogrammiert, sondern sie lernen und bilden ihr Verständnis aus Interaktionen und Erfahrungen, die sie mit ihrer Umgebung machen. Dadurch halten sie gleichzeitig Schritt mit den wachsenden Datenvolumina, der steigenden Komplexität sowie unvorhersehbaren Informationen, die im Internet der Dinge entstehen. Sie helfen damit bei der Erschließung der rund 80 Prozent an unstrukturierten Daten, um das Unsichtbare sichtbar zu machen und die Welt besser zu verstehen.

Weltweit neue Watson IoT Client Experience Center

Außer der Eröffnung der Watson IoT Zentrale und des Watson Innovation Centers wird IBM in den HighLight Towers auch ein Watson IoT Client Experience Center einweihen - eines von acht neuen Centern in Asien, Europa und Lateinamerika. Sie öffnen in Peking, Böblingen, Sao Paulo, Seoul, Tokio, Massachusetts und Texas ihre Pforten. In diesen Centern bekommen Kunden und Partner direkten Zugriff auf Technologien, Werkzeuge und Know-how von IBM. Damit können neue Produkte und Services auf Basis kognitiver Systeme sowie der Watson IoT Cloud Plattform entwickelt werden.

Friday, 11 December 2015

Ab sofort kostenloser Download von FRITZ!OS 6.50

Neue Features für die FRITZ!Box - FRITZ!OS 6.50 im neuen Design, mit mehr Überblick im Heimnetz und über 120 Neuheiten

Mit dem neuen FRITZ!OS 6.50 beschert AVM den Anwendern mehr als 120 Neuerungen und Verbesserungen. FRITZ!OS, das Betriebssystem für FRITZ!Box & Co., bietet ab sofort ein neues Design der Benutzeroberfläche, optimiert für Smartphone, Tablet und Notebook. Ebenfalls neu ist die umfassende Heimnetzübersicht mit zentraler Update-Funktion für FRITZ-Produkte. Anwender erhalten mit dem neuen FRITZ!OS hilfreiche Analysen der WLAN-Umgebung. Außerdem profitieren sie von neuen Telefonieoptionen wie Telefonbuch-Blacklist gegen unerwünschte Anrufe, von neuen Funktionen bei der Kindersicherung sowie einer allgemein verbesserten Produktsicherheit. FRITZ!Fon erhält neue Startbildschirme, eine variierbare Schriftgröße und zeigt das Live-Bild von IP-Türsprechanlagen. Ab sofort sorgt die FRITZ!Box für angenehme Temperaturen und hilft beim energieeffizienten Heizen: In Kombination mit dem Heizkörperregler Comet DECT lässt sich ab diesem Winter auch die Temperatur zu Hause steuern. Das neue FRITZ!OS steht ab sofort kostenlos für die FRITZ!Box 7490 bereit. Für weitere Produkte bietet AVM ebenfalls ab heute im FRITZ! Labor eine Betaversion von FRITZ!OS 6.50 zum Ausprobieren an. Anfang 2016 erhalten die aktuellen FRITZ!Box-Modelle schrittweise das neue FRITZ!OS 6.50.

Quellenangabe: "obs/AVM GmbH"

Thursday, 10 December 2015

G DATA Ausblick 2016: Das Internet der Dinge im Fadenkreuz

Vorinstallierte Schadprogramme auf Smartphones und Cyberattacken auf Autos waren 2015 Top-Themen in den Medien. Bereits jeder zweite Internetnutzer ist in diesem Jahr Opfer von Cyberkriminalität geworden (Quelle: Bitkom). Das Jahr 2016 steht weiter im Trend der rasanten Vernetzung: Unternehmen digitalisieren ihre Produktionsabläufe und auch Privatanwender vernetzen immer mehr Geräte miteinander, die über das Internet oder Apps steuerbar sind. Dieser Fortschritt geschieht jedoch in vielen Fällen, ohne Sicherheitsaspekte zu beachten. Cyberkriminelle machen sich das zu Nutze und werden hier 2016 stärker nach Angriffszielen und Möglichkeiten für Manipulationen suchen. Die G DATA Sicherheitsexperten geben vier Vorhersagen für das nächste Jahr ab.

Quellenangabe: "obs/G Data Software AG/G DATA"

"Nicht nur Unternehmen oder Behörden digitalisieren ihre Prozesse, auch Kriminelle", erklärt Eddy Willems, G DATA Security Evangelist. "Der weltweite Drogenhandel findet nicht mehr auf der Straße statt, sondern in speziellen Untergrund-Shops im Internet. Auch Waffen können hier mit einem Mausklick bestellt werden. Das nimmt 2016 weiter zu, weil für Kriminelle der Handel über das Internet ein geringeres Risiko darstellt."

IT-Sicherheitsprognosen für 2016

Wachsende Digitalisierung der Kriminalität

Die Grenzen der Kriminalität verschwinden: Drogen, Waffen, Ausweise und ganze Identitäten können in Untergrund-Shops per Mausklick bestellt werden. Kriminelle Aktivitäten verlagern sich immer stärker in diesen Bereich des Internets.

Das Internet der Dinge im Cybercrime-Visier

Gehackte Autos, Fitness-Armbänder oder Netzwerke: Das Internet der Dinge wird immer beliebter, sowohl daheim als auch im Unternehmen. 2016 werden Kriminelle ihre Aktivitäten hier verstärken, gezielt nach Sicherheitslücken suchen und in Firmen-Netzwerke eindringen. So wird das Internet der Dinge zu einem "Internet of Threats"

Cyberkriminalität als Dienstleistung

Untergrund-Foren bieten ein vielfältiges Angebot an Exploit-Kits und anderen Schadprogrammen. Die G DATA Sicherheitsexperten erwarten, dass immer mehr Cyberkriminelle ihre Dienste als "Cybercrime as a Service" direkt anbieten und nach den Wünschen ihrer Auftraggeber Unternehmen, Behörden oder Privatpersonen attackieren.

Freies WLAN ruft Cyberkriminelle auf den Plan

Immer mehr öffentliche Plätze und Gebäude, wie Flughäfen, Bahnhöfe oder Einkaufszentren, werden mit kostenlosen WLAN-Hotspots ausgerüstet. Dies werden Cyberkriminelle 2016 ausnutzen, um auf Datenfang zu gehen.

Tuesday, 8 December 2015

Die Zukunft ist HERE: Mobilität von morgen beginnt mit digitalen Echtzeit-Karten

- AUDI AG, BMW Group und Daimler AG schließen Kauf von HERE  erfolgreich ab

Intelligente Echtzeit-Karten, ortsbezogene Dienste, hochautomatisiertes Fahren: Die Zukunft der Mobilität liegt in einer digitalisierten Welt. Der Weg dorthin führt über die Produkte und Services von HERE. Erstklassiges Kartenmaterial und ein wegweisendes Verständnis für ortsbezogene Dienste sind die Grundlagen, auf denen HERE seinen Erfolgs- und Wachstumskurs künftig ausbauen wird - und das als offenes, unabhängiges und wertschaffendes Unternehmen. Davon werden die vielen hundert HERE Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen profitieren.

Diesen Kurs unterstützen die AUDI AG, die BMW Group und die Daimler AG als neue Anteilseigner von HERE ausdrücklich. Mit der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden konnte die Übernahme des digitalen Kartengeschäfts HERE von Nokia am 4. Dezember 2015 erfolgreich abgeschlossen werden. Die neue Eigentümer- und Governance-Struktur ist dabei so ausgelegt, dass die Unabhängigkeit von HERE gesichert und das operative Geschäft nicht beeinträchtigt wird.

Quellenangabe: "obs/Audi AG/Quelle: HERE"

HERE entwickelt eine Location Plattform, die hochauflösende Karten mit ortsbezogenen Echtzeit-Informationen kombiniert und so den Kunden ein detail- und sekundengenaues Abbild der realen Welt liefert. Möglich wird das durch die führende Kartentechnologie von HERE kombiniert mit Informationen aus unzähligen Datenquellen wie Fahrzeugen, Mobiltelefonen, dem Transport- und Logistikbereich sowie der Infrastruktur.

Derzeit pflegt das Unternehmen täglich Milliarden Einzelinformationen aus mehr als 80.000 Quellen in die Karte ein. HERE arbeitet nun daran, durch Millionen von Fahrzeugen und deren Sensoren zusätzliche Quellen einzubinden, um Informationen über das Umfeld des Fahrzeugs sammeln. Denn je mehr Daten in die HERE Plattform einfließen, desto besser werden die Karten, Produkte und Services. Dieser enorme Nutzen für alle HERE Kunden wird zu einem verbesserten Fahr- und Reisekomfort, mehr Verkehrssicherheit, weniger Stau und saubereren Städten führen.

Durch die Sicherung der Unabhängigkeit und Offenheit von HERE lässt sich dieser Fortschritt beschleunigen, indem Kunden große Datenmengen anonymisiert für HERE bereitstellen. Dabei liegt ein enormes Potenzial in den derzeit mehr als zwei Millionen umfassend vernetzten Fahrzeugen der AUDI AG, BMW Group und Daimler AG: Sie können ortsbezogene Dienste unterstützen, um die Entwicklung der Location Plattform von HERE voranzutreiben. Die drei Unternehmen bewerten daher nun gemeinsam mit HERE den Nutzen, den die Bereitstellung von Sensordaten aus ihren Flotten bringen würde. Dadurch könnte HERE seine Location Plattform optimieren sowie die eigenen Produkte verbessern und seinen Kunden neue Services anbieten. Alle HERE Kunden - ob aus den Bereichen Automotive, Enterprise oder Consumer - sind ausdrücklich eingeladen, sich anzuschließen und davon zu profitieren. Ein solcher Schritt würde HERE noch attraktiver für seine Kunden und weitere Investoren machen.

HERE spielt schon heute eine zentrale Rolle bei der Entwicklung des hochautomatisierten Fahrens. Denn kein Fahrzeughersteller kann dieses Zukunftsfeld der Mobilität ohne hochgenaue und stets aktuelle Karten erfolgreich erschließen. Gerade bei der Erstellung dieser Karten ist HERE führend. Vier von fünf Neuwagen mit integriertem Navigationssystem, die in Europa und Nordamerika verkauft werden, haben das erstklassige Kartenmaterial von HERE an Bord. In Zukunft können die Fahrzeuge dank dieser Karten beispielsweise um die Ecke schauen und dadurch Gefahrenstellen auf den Straßen frühzeitig erkennen, um das eigene Fahrverhalten entsprechend anzupassen und den Fahrer auf die Situation vorzubereiten.

"Niemand versteht das Potenzial von digitalen Karten besser als die 6.500 HERE Mitarbeiter weltweit. Deswegen lassen wir als Anteilseigner HERE freie Hand, um seinen Wachstumskurs weiter zu beschleunigen", sagt Prof. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. "HERE hat die Karte in den vergangenen 30 Jahren immer wieder neu definiert. Wir gehen davon aus, dass HERE auch in der nächsten Innovationsphase die Branche anführen wird und dabei weiterhin erfolgreich wirtschaftet."

"Die Kartentechnologie von HERE und die Sensordaten aus Fahrzeugen, mobilen Geräten und Infrastruktur sind eine einzigartige Kombination, die HERE und seinen Kunden einen gewaltigen Entwicklungsvorsprung für die Mobilitätsdienste der Zukunft verschaffen wird", sagt Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung. "Je mehr Partner und Kunden sich diesem Modell anschließen, desto aktueller, präziser und besser wird HERE Karten erstellen und ein digitales Echtzeit-Abbild unserer Mobilitätswelt simulieren können."

"Hochautomatisiertes Fahren ist für die Kunden aus der Autobranche natürlich besonders interessant. Aber HERE ist viel mehr als ein Marktführer für digitales Kartenmaterial", sagt Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung. "Mit seiner Innovationsstärke und seinen großartigen Mitarbeitern hat das Unternehmen das Potenzial, der führende Technologieanbieter für ortsbezogene Echtzeit-Dienste in der digitalisierten Mobilitätswelt zu werden."

HERE wird auf seinen bestehenden Stärken aufbauen und diese um neue Kompetenzen ergänzen. Dazu will HERE seine Marktführerschaft bei Automobilkunden weiter stärken und gleichzeitig die Geschäftsfelder Consumer und Enterprise ausbauen - durch organisches Wachstum, strategische Partnerschaften und Zukäufe. Das Ziel von HERE ist, auf diese Weise eine weltweit führende Location Plattform aufzubauen, die Informationen zu allen Formen der Mobilität vereint und Schnittstellen zwischen unserem täglichen Leben und der digitalen Kartenwelt schafft.

Abgesichert ist diese langfristige Strategie durch eine neue Governance-Struktur samt eines Aufsichtsrats mit Mitgliedern der neuen Anteilseigner sowie unabhängigen und anerkannten hochrangigen Industrievertretern. Die AUDI AG, die BMW Group und die Daimler AG streben keine gemeinschaftliche Kontrolle von HERE an und stellen eine klare Trennung zwischen ihren Rollen als Kunden, Zulieferern und Investoren sicher. HERE bleibt offen für alle Kunden und für weitere Investoren, um die Anteilseignerbasis zu verbreitern. Damit bekennen sich die drei Anteilseigner klar zur Offenheit und Unabhängigkeit von HERE. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Transaktion möchten die drei Premium-Fahrzeughersteller ihren besonderen Dank an Celsius Capital unter Leitung von Carlos Bhola für die Unterstützung von Beginn an und die Erreichung des erfolgreichen Abschlusses zum Ausdruck bringen.

Friday, 4 December 2015

Neue SilverFast 8.8-Software mit Staub- und Kratzer-Entfernung der nächsten Generation

LaserSoft Imaging, einer der weltweit führenden Hersteller von Scanner- und Bildbearbeitungs-Software, veröffentlicht SilverFast Version 8.8 mit neuen Funktionen und verbesserter Performance. Star der Neu-Entwicklung ist die Staub- und Kratzer-Entfernung SRDx, die, sowohl in Sachen Qualität als auch in der Bedienbarkeit, neue Maßstäbe setzt. Mit der History-Funktion und dem optional erhältlichen ColorServer rundet der Software-Hersteller sein neues Release ab.

Quellenangabe: "obs/LaserSoft Imaging AG"

Ein Bild per Software von Staub- und Kratzern zu befreien, ist eine enorme Herausforderung. Hier war bisher eine aufwendige manuelle Retusche notwendig. Mit SRDx, der innovativen Staub- und Kratzer-Entfernung einer neuen Generation, erreicht jeder Anwender mühelos nahezu perfekte Ergebnisse. Möglich macht dieses das völlig neue Bedienkonzept und die Verwendung eigens entwickelter Spezial-Algorithmen.

Ebenfalls neu entwickelt wurde die History-Funktion, die sich alle Bearbeitungsschritte merkt und mit kleinen Vorschaubildern darstellt. Eine Aktivierung bzw. Deaktivierung der einzelnen Schritte ist dabei jederzeit möglich.

Optional erhältlich für SilverFast HDR Studio 8.8 und Archive Suite 8.8 ist der ColorServer. Er verarbeitet Bilddateien nach Ihren Vorgaben vollautomatisch und nimmt dabei sowohl Farbraumkonvertierungen und Bildoptimierungen als auch Parameter-Einstellungen wie Bildgröße und Auflösung vor. Hierzu legt der Anwender einmalig die gewünschten SilverFast-Optimierungen für einen "Input"-Ordner fest. SilverFast überwacht diesen Ordner und wann immer neue Bilddateien in ihm abgelegt werden, verarbeitet SilverFast sie nach Ihren Regeln.

Weitere Informationen finden Sie unter www.silverfast.com/sf88

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Informationen über die LaserSoft Imaging® AG:

LaserSoft Imaging wurde 1986 von dem Physiker Karl-Heinz Zahorsky, der das Konzept von SilverFast in Kiel entwickelte, gegründet. Zu seinen Erfindungen zählen u.a. die patentierten Funktionen SilverFast Multi-Exposure und die Auto IT8-Kalibrierung. LaserSoft Imaging ist weltweit bekannt als Pionier der Scanner- und Digital Imaging-Software.