Monday, 30 May 2016

Gesponsertes Video: Neues Kreuzfahrtschiff von AIDA wird von einem Trial-Biker erkundet

Am Abend und mit großer Stimmung und Vorfreude, wurde das neue Flaggschiff AIDAprima, die kleine Schwester von AIDAaura, am 7. Mai getauft. Mit einer leuchtenden AIDAprima und mit einem krönenden Feuerwerk am Himmel, wurde dies von Fans an Bord sowie an Land beobachtet und gefeiert. 

Mit einem Wellness-Paradies Organic Spa, einem großen Fitnessbereich "Body & Soul Sport", mit dem Nachtclub "Nightfly", die Diskothek D6 wie auch ein Mini-Club; macht sich AIDAprima mit lukrativen Angeboten stark. Natürlich sind Restaurants, Cafés sowie Pools ebenfalls selbstverständlich.

© AIDAprima

Den Blick über das Meer schweifen und dabei seinen Urlaub ganz besonders genießen. Wer seine freie Zeit mal liebend gern auf einem Kreuzfahrtschiff verbringen möchte, hat mit dem neuen Flaggschiff AIDAprima die optimale Wahl.

Doch wie sieht das 300 Meter lange Schiff aus? Diese besondere Erfahrung durfte ein Trial-Biker machen. Fabio Wibmer, erst 20 Jahre jung, besitzt ein großer Talent im Trialbiking. Er ist einer von vier Akteuren des "Drop and Roll"-Teams. In dieser Gruppe befindet sich auch Fabios Vorbild und Trial-Bike-Profi Danny MacAskill, der das Team schuf und Fabio bei einem Video-Clip Dreh in Tschechien genauer kennenlernen konnte, was dazu führte, dass Danny ihn in seinem "Drop and Roll"-Team aufnahm. Seitdem touren sie für Shows durch Europa und Südafrika.

Fabio Wibmer hatte auf der AIDAprima freie Fahrt mit seinem Bike bekommen. In einem Video von AIDA zeigt das junge Talent sein Können im Trialbiking. Mit seinen Tricks und seiner Geschicklichkeit führt er uns durch das große Kreuzfahrtschiff und meistert jedes Hindernis mit beeindruckenden Tricks auf seinem Trialbike:

Dieser Artikel wurde gesponsert von © AIDAprima

Wednesday, 25 May 2016

Kfz-Gewerbe gibt Startschuss für EuroDFT-Diagnosewerkzeug

Nach erfolgreicher Testphase geht das Diagnose- und Programmierungswerkzeug EuroDFT jetzt in den Markt. Am 2. Juni präsentieren ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk, ZDK-Geschäftsführer Neofitos Arathymos und Dirk Marichal, ADIS-Technology GmbH, der Kfz-Branche das System in Würzburg. TAK-Geschäftsführer Rüdiger Semper informiert über das begleitende Schulungskonzept.

Quellenangabe: "obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe/ADIS-Technology GmbH"

Um den Kfz-Betrieben den einfachen Zugang zu den aktuellen Reparatur- und Wartungsinformationen zu ermöglichen, hat der ZDK in Kooperation mit der ADIS-Technology GmbH das EuroDFT als ein Diagnose- und Programmierungswerkzeug für Euro 5- und Euro 6-Kraftfahrzeuge entwickelt. Über einen Laptop lässt sich die Original-Software von aktuell zehn Pkw-Marken (Volkswagen-Konzern, Mercedes-Benz, Smart, BMW, Mini, Ford und Opel) zur Diagnose und Programmierung von Steuergeräten nutzen. Es ermöglicht den Zugang zu Reparatur- und Wartungsinformationen sowie weitere Funktionen, wie zum Beispiel Eintragungen in das elektronische Wartungsheft. Das EuroDFT deckt dabei sämtliche vorgeschriebene Standards in der Kommunikation mit dem Kraftfahrzeug ab. Um den Funktionsumfang zu erweitern und zu vervollständigen, kann optional eine gängige Mehrmarkendiagnose installiert werden.

Das EuroDFT, bestehend aus einem PC-Endgerät (Business-Laptop) und einem Kommunikationsgerät (VCI), kann ab dem 2. Juni 2016 erworben werden.

Mitgliedsunternehmen der Kfz-Innungen erhalten einen Vorteilsrabatt auf das EuroDFT. Der Vertrieb wird über die ADIS-Technology GmbH in Aachen abgewickelt (www.eurodft.com).

Monday, 23 May 2016

Brandneu: TB GUIDE Wohnen & Mobilität

Wohnen und Mobilität - in wohl kaum einer deutschen Metropole haben diese beiden Themen so viel Brisanz wie in Berlin. Die Einwohnerzahl der 3,5-Millionen-City steigt permanent, und nicht selten sind es täglich 20 Kilometer oder mehr bis zur Arbeit. Zeit für einen völlig neuartigen Wegweiser: den TB GUIDE Wohnen & Mobilität.

"Berlin pulsiert", erklärt Gerhard Kinzl, Geschäftsführer des TVG Verlags, der das neue Special-Interest-Magazin ebenso herausgibt wie Das Telefonbuch für Berlin. "Immer mehr Menschen wollen in diese dynamische und vibrierende Stadt." Den TB GUIDE Wohnen & Mobilität als Ratgeber und Orientierungshilfe für alle Bewohner der Spreemetropole anzubieten, sei deshalb überfällig gewesen.

Quellenangabe: "obs/TVG Telefonbuch- und Verzeichnisverlag GmbH & Co. KG"

Und das bietet der neue TB GUIDE Wohnen & Mobilität: topaktuelle Fachartikel zu insgesamt zwölf spannenden Themenstrecken wie Carsharing und Elektroautos sowie alles rund um die eigenen vier Wände. Leser können sich pfiffige Do-It-Yourself-Ideen für Wohnzimmer und Küche oder wertvolle Planungshilfen für den nächsten Umzug holen. Außerdem erfahren sie, wie sie ihre Wunschwohnung finden und gleich auch noch in ein modernes Smart Home verwandeln. Für Qualität und Nutzwert der Texte und zahlreichen Experten-Tipps stehen die Redaktionen von FOCUS-MONEY, CHIP, Mein schöner Garten und Das Haus.

Der besondere Clou: Leser des TB GUIDE Wohnen & Mobilität finden zu jedem Thema auch gleich die besten Empfehlungen zu den passenden Anbietern und Anlaufstellen in ihrer Nähe. Hinzu kommen intensiv recherchierte Ranglisten, etwa von freien Autowerkstätten oder Strom- und Gasanbietern in Berlin.

Stressfrei parken, rollstuhlgerechte Orte finden oder die idealen Pflanztermine für den eigenen Gemüsegarten vormerken? Alles kein Problem mit dem mehr als 350 Seiten starken Magazin. Erhältlich ist es ab 23. Mai 2016 kostenfrei in den Filialen von NETTO Marken-Discount und an vielen weiteren Stellen.

Übrigens: Der TB GUIDE Wohnen & Mobilität ist nur einer von insgesamt fünf TB GUIDEs, die in den kommenden Monaten kostenfrei in Berlin angeboten werden - es folgen bis November weitere TB GUIDEs zu den Themen Familie & Kind, Finanzen & Recht, Gesundheit & Medizin sowie Shopping & Lifestyle.

Damit nicht genug: Auch im Internet unter tb-guide.de gibt es zu allen Themengebieten aktuelle Tipps, Ratgeber und die besten Adressen im Umkreis. Gerhard Kinzl: "Wir machen Berlin zur Multimedia-Metropole, in der man sich in praktisch jeder Lebenslage sofort zurechtfindet."

Über den TVG Verlag

Als einer der bedeutenden Telefonbuchverlage in Deutschland ist der TVG Verlag Herausgeber der drei Telefonbücher Berlin, Hamburg, München sowie mehrerer lokaler Ausgaben von Das Örtliche. Die Telefonbücher des TVG Verlages erscheinen als Printversion, online und mobil. Darüber hinaus vertreibt der TVG Verlag nationale Auskunftsprodukte auf DVD-ROM. Als kompetenter Ansprechpartner für KMUs im Bereich Online-Marketing werden Adwords-Kampagnen angelegt, Webseiten erstellt und die Auffindbarkeit der Kunden im Netz optimiert. Mit dem neuen TB GUIDE, dem Wegweiser für jede Lebenslage, setzt der Verlag auf ein Mix aus hochwertigen redaktionellen Artikeln und aktuellen Adressen.

Friday, 20 May 2016

Updates für Panasonic 4K TVs: Panasonic stattet 2015er 4K Modelle mit Timeshift-Funktion aus, 2016er 4K HDR TVs zeigen ab sofort auch HDR Inhalte von Netflix

Panasonic rüstet die 4K Modelle des 2015er 4K Line-ups ab der CXW684-Serie per Software-Update mit der Timeshift-Funktion aus. Mit der zusätzlichen Funktion lässt sich das laufende TV-Programm pausieren und innerhalb von 90 Minuten zeitversetzt weitersehen. Darüber hinaus erhalten auch die 2016er 4K HDR Modelle ab der DXM715-Serie ein Update. Damit lässt sich nun auch das HDR-Angebot des Online-Streamingdienstes Netflix in überwältigender Bildqualität genießen. Die beiden kostenlosen Updates stehen ab sofort zur Verfügung.

Quellenangabe: "obs/Panasonic Deutschland"

4K-Timeshift-Funktion (Permanente Aufnahme) für 2015er 4K Line-up

Mit dem neuesten Softwareupdate erweitert Panasonic für seine Kunden die gute Funktionalität der VIERA TVs. Per Timeshift-Funktion lässt sich das aktuelle Liveprogramm jederzeit per Knopfdruck anhalten und je nach Wunsch wieder fortsetzen. Eine ideale Funktion, wenn zum Beispiel das Telefon klingelt und das Programm nicht weiterverfolgt werden kann. Das Gerät speichert das aktuelle Programm temporär zwischen und löscht die Daten automatisch, sobald der Kanal gewechselt oder der Fernseher ausgeschaltet wird. Auf diese Weise wird die Speicherkapazität der Festplatte geschont.

Die Aktivierung der Timeshiftfunktion ist nach dem Update im Menü anschließend unter folgendem Menüpunkt möglich: "MENU; Setup; Setup-Aufzeichnung; Permanente Aufnahme; Auto"

Netflix HDR für 2016er 4K HDR TVs

Nach den HDR Inhalten von Amazon Instant Prime unterstützen die 4K HDR TVs des 2016er Line-ups von Panasonic nun auch das HDR-Streamingangebot von Netflix. So zeigen die Fernseher nach erfolgreichem Update nun auch die entsprechenden Netflix-Inhalte in atemberaubender 4K HDR Bildqualität - das entsprechende Netflix-Abo vorausgesetzt. Die HDR-Technologie liefert Bildwerte mit erweiterten Kontrastumfang und Farbbereichen. Damit stellen die TVs dynamischere und natürlichere Bilder dar als je zuvor. Das Resultat: ein lebensechter Look, wie ihn bislang nur kommerzielle Digitalkinos bieten konnten.

Kinderleichte Installation

Bei bestehender Internetverbindung lassen sich die Updates in wenigen einfachen Schritten über das Menü einstellen. Hierzu wählen die Nutzer in der Menüoberfläche den Menüpunkt "Netzwerk" und anschließend "Andere Einstellungen". Dort lässt sich das Update per "Software-Update"-Button automatisch herunterladen. Alternativ stehen die Updates im Onlinebereich des Panasonic Kundensupports zum Download zur Verfügung und können per USB-Stick auf dem Fernseher installiert werden.

Die beiden Updates sind ab sofort auf der Webseite des Panasonic Kundenservices unter http://ots.de/82txF bzw. http://ots.de/McUV7 kostenlos zum Download verfügbar.

Über Panasonic:

Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Housing, Automotive, Enterprise Solutions und Device Industries. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte Panasonic weltweit und unterhält inzwischen 474 Tochtergesellschaften und 94 Beteiligungsunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2016) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,553 Billionen Yen/56,794 Milliarden EUR. Panasonic hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net und www.experience.panasonic.de/.

Tuesday, 17 May 2016

CeMAT setzt auf intelligente Vernetzung

Wenn sich am 31. Mai die Tore der CeMAT öffnen, dann präsentieren rund 1 000 Aussteller aus 44 Ländern an vier Tagen die Produktvielfalt und Leistungsstärke der Intralogistik. "Mehr als die Hälfte der Aussteller kommt aus dem Ausland, das belegt die nochmals gestiegene hohe Internationalität der CeMAT", sagt Dr. Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG. Von den 540 internationalen Ausstellern kommen die meisten aus Italien, China, Belgien, den Niederlanden, Frankreich und der Türkei. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr die Trendthemen "Digitalisierung" und "Industrie 4.0". Unter dem Leitthema "Smart Supply Chain Solutions" zeigen die Intralogistik-Hersteller, wie Logistikketten künftig vernetzt und automatisiert gesteuert werden. Dabei steht der neu geschaffene Ausstellungsschwerpunkt "Logistics IT und Automation" im Mittelpunkt.

Quellenangabe: "obs/Deutsche Messe AG Hannover"

"Die Software gewinnt für die Logistik zunehmend an Bedeutung", sagt Gruchow. "Mit der Neuausrichtung der CeMAT rücken wir das Thema Digitalisierung stärker in den Mittelpunkt, denn die Wertschöpfungskette wird sich künftig massiv verändern." Aufgrund des neuen IT-Schwerpunkts wird sich der Walldorfer Softwarekonzern SAP erstmals als Aussteller auf der CeMAT präsentieren. Gemeinsam mit weiteren Partnern platziert sich das Unternehmen prominent in der besucherstarken Halle 27. Neben der reinen Ausstellungsfläche bietet der Bereich Logistics IT ein Forum. Dort diskutieren IT-Experten mit Anwendern über aktuelle Branchenthemen, dazu zählen sowohl Cloud-Lösungen als auch der Einsatz von mobilen Robotern oder von Datenbrillen im Lager.

Software spielt aber nicht nur auf dem ausgewiesenen Ausstellungsbereich eine tragende Rolle, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Messe und alle Ausstellungsbereiche.

"Die Technik sowie die Steuerung der Vernetzung durch Software werden für die CeMAT immer wichtiger. Lieferketten sind heute durchgängig organisiert und vernetzt - von den Ursprungspunkten der Rohstoffe bis hin zur Lieferung an die Haustür des Verbrauchers und darüber hinaus bis zur Retoure, zur Entsorgung und zum Recycling. Der Verbraucher erwartet eine auf seine individuellen Interessen und Bedürfnisse zugeschnittene Lieferung. In der Industrie sichert erst eine hohe Produktivität die Wirtschaftlichkeit der Produktionsprozesse. Dafür ist eine zuverlässige und kostengünstige Logistik unerlässlich", sagt Dr. Christoph Beumer, Vorsitzender des CeMAT-Präsidiums, Geschäftsführender Gesellschafter und Vorsitzender der BEUMER Group GmbH & Co. KG, Beckum

Branche setzt auf Automatisierung

Die neue Individualität legt dabei die Messlatte für die Logistik so hoch, dass sie mit Staplern und Hochregallagern allein nicht mehr effizient erreicht werden kann. Für die Hersteller stehen daher die Themen Automatisierung, intelligente Verknüpfung von Hard- und Software sowie Energieeffizienz im Mittelpunkt des CeMAT-Auftritts. Das gilt auch für die Kranbranche, die sich im Pavillon Cranes & Lifting Equipment in der Halle 27 präsentiert. Immer komplexere Anlagen für Produktion, Lagerhaltung und Kommissionierung stellen immer höhere technische Anforderungen an die Kranhersteller. Auch dort geht der Trend eindeutig in Richtung hin zu intelligenteren Systemen. Beispielsweise können "Predictive Maintenance-Module" die Anlagenverfügbarkeit erhöhen und die Ausfallzeiten reduzieren.

Empack & Label & Print

Innovationen in der Verpackungsindustrie sind integraler Bestandteil der Intralogistik und damit ein wichtiger Ausstellungsschwerpunkt auf der CeMAT. In der Halle 13 präsentieren Aussteller im Rahmen der Empack & Label&Print Produkte und Lösungen zu den Schwerpunkten Verpackungstechnik, Verpackungsdruck, Kennzeichnungs- und Veredelungstechnologien.

Attraktives Rahmenprogramm

Neben dem Forum Logistics IT veranstaltet die CeMAT zwei weitere Foren mit informativen und nutzwertigen Inhalten. Eröffnet wird die CeMAT vom niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil im Keynote Forum in der Halle 25. Dort wird am Messe-Donnerstag, 2. Juni, das traditionelle CeMAT-Hafenforum ausgerichtet.

CeMAT

Mit den CeMAT-Veranstaltungen bietet die Deutsche Messe der Intralogistik-Branche in den wichtigsten Märkten dieser Welt ausgezeichnete Messeplattformen, um ihre Produkte und Innovationen dem Publikum in den jeweiligen Ländern und Regionen zu präsentieren. Sie alle sind Ableger der CeMAT in Hannover, die weltweit bedeutendste Messe für Intralogistik und Supply Chain Management. Sie wird alle zwei Jahre ausgerichtet, jetzt vom 31. Mai bis zum 3. Juni 2016. Ob innovative und Energie sparende Gabelstapler und Flurförderzeuge, komplexe vollautomatisierte Förderanlagen, Regal- und Lagersysteme oder neueste Systemsteuerungen und Entwicklungen rund um Logistics IT - auf der CeMAT in Hannover sind alle Bereiche der Intralogistik vertreten. Krane, Hebezeuge und Hubarbeitsbühnen sowie Auto-ID-Systeme, Roboterlogistik und Verpackungstechnik für die Intralogistik runden das Bild ab.

Deutsche Messe AG

Die Deutsche Messe AG ist ein weltweit führender Veranstalter von Investitionsgütermessen im In- und Ausland. Mit einem Umsatz von voraussichtlich 329 Millionen Euro im Jahr 2015 zählt sie zu den fünf größten deutschen Messegesellschaften. Zu ihrem Eventportfolio gehören internationale Leitmessen wie die CeBIT (Digitales Business), die HANNOVER MESSE (industrielle Technologien), die BIOTECHNICA/LABVOLUTION (Biotechnologie, Labortechnik), die CeMAT (Intralogistik und Supply Chain Management), die didacta (Bildung), die DOMOTEX (Teppiche und Bodenbeläge), die INTERSCHUTZ (Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit) und die LIGNA (Holzbearbeitung und Forsttechnik). Mit rund 1 200 Beschäftigten und 66 Repräsentanzen, Tochtergesellschaften und Niederlassungen ist sie in mehr als 100 Ländern präsent.

Wednesday, 11 May 2016

LAREMO-Gruppe optimiert Rechnungsprozesse mit FibuNet webIC

Die aus einem VEB-Kreisbetrieb für Landtechnik entstandene LAREMO GmbH hat sich kontinuierlich zu einem Service-Partner für Nutzfahrzeuge, Landtechnik und Baumaschinen entwickelt. Komplettiert wird das heutige Angebot durch die Tochterunternehmen "REIFENCENTER GmbH", die "LAREMO Gesellschaft für Fahrzeug- und Umwelttechnik sowie Sonderstahlbau mbH" und nicht zuletzt durch die "Service- und Technikzentrum (STZ) GmbH" am Standort Triptis. Die geschäftliche Entwicklung in Verbindung mit der Diversifizierung hat zu einer steigenden Komplexität in den kaufmännischen Prozessen geführt. Zudem haben sich die gesetzlichen Anforderungen ständig erhöht. Durch Einführung von FibuNet webIC konnten die Prozesse der Rechnungsbearbeitung erheblich beschleunigt werden. Gleichzeitig können nun die gesetzlichen Auflagen, beispielsweise die formellen Prüfungen laut UStG oder die GoBD, noch sicherer eingehalten werden.

Die LAREMO GmbH ist zusammen mit ihren Tochterunternehmen als ein typisch mittelständisches Unternehmen einerseits spezialisiert auf Maschinenfahrzeuge in den Bereichen Landtechnik, Baumaschinen und Umwelttechnik. Andererseits erbringt das Unternehmen verschiedenste Leistungsarten in den Bereichen Handel, Service, Dienstleistung und Montage. Dies erfordert flexible und leistungsfähige Softwaresysteme zur Unterstützung der technischen und kaufmännischen Prozesse. Die Laremo GmbH nutzt in diesem Anforderungsrahmen bereits seit 2004 FibuNet-Software für die Bereiche Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung und Kostenrechnung.

Quellenangabe: "obs/FibuNet GmbH/Laremo GmbH"

Im Rahmen der Diversifizierung hat die Anzahl der zu erfassenden und zu bearbeitenden Eingangsrechnungen ständig zugenommen und umfasst gruppenweit inzwischen über 13.500 Rechnungen jährlich. Die bereichs- und teilweise standortübergreifenden Prüf- und Genehmigungsverfahren gestalteten sich zunehmend komplexer. Hinzu kamen die steigenden gesetzlichen Auflagen laut UStG bzw. laut GoBD.

Die intensive Evaluierung von FibuNet webIC, dem Modul für die automatisierte Rechnungsbearbeitung, führte letztlich zu der Entscheidung, webIC einzuführen und weit umfassender als das bisher eingesetzte Rechnungseingangsbuch zu nutzen. In diesem Zusammenhang folgte nach einer umfassenden Bestandsaufnahme des Rechnungs-Workflows die schrittweise Dokumentation, Optimierung und Konfiguration mit Hilfe des in FibuNet webIC integrierten Workflow-Designers.

Alle Eingangsrechnungen werden heute an beiden Unternehmensstandorten zentral erfasst. Dabei wird die im Basisumfang enthaltene FibuNet-Ausfüllhilfe auf OCR-Basis verwendet, mit der weit über 50 Prozent der buchungsrelevanten Daten erkannt, ausgelesen und in Kontierungsvorschläge überführt werden können. Die auf diese Weise digitalisierten Rechnungsdaten und Belege werden automatisch an die zuständigen Prüfungs- und Genehmigungskreise weitergeleitet. Dies und die darauf folgende sachliche Prüfung bzw. anschließende Genehmigung kann nun unabhängig vom Standort bzw. vom Arbeitsplatz erfolgen.

Ein großer Teil der Rechnungen entfällt zwecks Freigabe nach wie vor auf die Geschäftsführung. Diese sind aber im Vergleich zu früher lückenloser und sicherer vorgeprüft, übersichtlicher aufbereitet und bleiben auch für die Buchhaltung weiterhin im Zugriff.

Nach Genehmigung bzw. Freigabe der laut Rollenkonzept zuständigen Stellen erfolgt die automatische Übergabe der digitalisierten Rechnungen mit Anhängen und auf den Bearbeitungsstufen komplettierten Kontierungsvorschlägen in die Finanzbuchhaltung zur Verbuchung.

Das seit August 2015 in Nutzung befindliche webIC hat zu einer erheblichen Beschleunigung der Rechnungsdurchläufe und deutlich erhöhter Transparenz beigetragen.

"Wir können uns seit der Einführung des FibuNet webIC deutlich besser auf unsere Kernthemen in der Buchhaltung konzentrieren", so Susann Pohl, Leitung Buchhaltung bei der LAREMO GmbH. "Rechnungen brauchen nicht mehr herumgetragen zu werden. Werden Rechnungsunterlagen benötigt, können jetzt die Fachabteilungen selbst auf einfache Art entsprechende, digitalisierte Rechnungen im webIC finden. Und wenn der Durchlauf einmal stockt, dann sehen wir Dank webIC auf einen Blick, an welcher Stelle es hakt."

Über LAREMO GmbH

Die LAREMO GmbH in Langenwetzendorf hat sich nach 1991 neben der ursprünglichen Landtechniksparte verstärkt zum Servicepartner für Nutzfahrzeuge, Landtechnik und Baumaschinen profiliert. Es sind Leistungsbereiche entstanden, die den Kunden einen kompletten Service rund um das Fahrzeug bieten.

Die Mitarbeiter der LAREMO-Gruppe haben sich zu Handwerksmeistern, sowie zu Service- und Prüfspezialisten qualifiziert. Umfangreiche jährliche Investitionen in Prüf- und Diagnosetechnik führten zu einer stetigen Erweiterung der Leistungsangebote. Die Zertifizierung aller Bereiche der LAREMO-Unternehmensgruppe nach DIN EN ISO 9001:2008 befindet sich auf aktuellem Stand.

Die Unternehmen REIFENCENTER Langenwetzendorf GmbH, LAREMO Gesellschaft für Fahrzeug- und Umwelttechnik sowie Sonderstahlbau mbH und die STZ GmbH in Triptis tragen mit ihren Leistungen zur Attraktivität des LAREMO-Gewerbeparks bei.

Über FibuNet GmbH

Der Name FibuNet steht für die Entwicklung besonders leistungsfähiger und sicherer Software für Finanzbuchhaltung, Rechnungswesen und Controlling im Mittelstand. Die 100% GDPdU- & GoBD zertifizierte Lösung FibuNet bietet dem Anwender auch bei sehr großen Datenmengen ein Höchstmaß an Sicherheit, Schnelligkeit und Funktionalität.

Über 1.400 namhafte Unternehmen vertrauen auf die Kompetenz und die Qualität von FibuNet, wie beispielsweise Berliner Effektengesellschaft, Flensburger Schiffbaugesellschaft, Golf House Direktversand, Hurtigruten, IG Bau, Intercard AG, Netto Marken-Discount, Roller Möbel und Pearl GmbH.

Laut den gemeinsam mit der Computerwoche und der Trovarit AG erhobenen Kundenzufriedenheitsstudien hat FibuNet mit ihrer Rechnungswesen-Software seit 2010 durchgehend die mit Abstand zufriedensten Kunden

Tuesday, 10 May 2016

Vernetzte Fertigung in der Holzbearbeitung - Die Branche auf dem Weg zu Industrie 4.0

Am 3. und 4. Mai 2016 wurde die erste LIGNA Conference in der Robotation Academy auf dem hannoverschen Messegelände veranstaltet. Die Konferenz war mit 140 Teilnehmern aus zehn Ländern bereits Wochen zuvor ausgebucht. Übereinstimmendes Fazit der Veranstaltung war: "Industrie 4.0 ist keine Revolution - es ist eine Evolution, die in der Möbelindustrie bereits begonnen hat."

An zwei spannenden Tagen referierten insgesamt 13 Redner aus den verschiedensten Bereichen und angegliederten Branchen der Holzbe- und -verarbeitung über ihre Visionen und über ihre Erfahrungen mit der Digitalisierung, der Umsetzung in ihren jeweiligen Produktionsprozessen und den Auswirkungen auf die Schnittstellen in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb.

Den Auftakt am ersten Konferenztag bildete Timothy Kaufmann, Business Development Internet of Things der SAP Deutschland SE & Co. KG, mit einem interaktiven Vortrag, der die Chancen von Industrie 4.0 umfangreich beleuchtete.

Quellenangabe: "obs/Deutsche Messe AG Hannover"

Wie Industrie 4.0 einen besseren Alltag für den Menschen schaffen kann, erfuhren die Teilnehmer im weiteren Verlauf des Tages von Per Berggren, Manager Industrial Strategies von IKEA. Berggren zeigte auf, dass die vernetzte Fertigung nicht nur für die Losgröße-1-Produktion gelte. Auch bei der Massenproduktion von PAX-Schränken sei die vernetzte Fertigung bereits angekommen.

Der zweite Konferenztag stand ganz im Zeichen von Best-Practice-Beispielen. Besondere Aufmerksamkeit fand auch der Vortrag von Olaf Katzer, Leiter Berufsfamilienentwicklung international bei der Volkswagen AG, der über die richtige Qualifizierung von Fachkräften im Umfeld von Industrie 4.0 berichtete. Schließlich dürfe man bei aller Euphorie über Effizienz, Kosteneinsparung und Nachhaltigkeit den Faktor Mensch nicht außer Acht lassen. Der Kunde stehe nach wie vor im Mittelpunkt und sei essentieller Bestandteil des Fertigungsprozesses. Natürlich werde Industrie 4.0 die Produktionsmittel, den Datenfluss und auch die Mitarbeiter verändern, man müsse sich darauf entsprechend vorbereiten.

Industrie 4.0 gelte keineswegs nur für größere Betriebe. Auch das war ein deutliches Fazit der LIGNA Conference. Dabei seien eine Spezialisierung und Fokussierung kleinerer Betrieb zwingend notwendig, vor allem aber sei es für eine effiziente und rentable Produktion unumgänglich, dass sich Netzwerke bilden.

Ein Highlight der Konferenz war die Podiumsdiskussion, die die Bedeutung von Industrie 4.0 für die Branche zum Inhalt hatte. Dort erfuhren die Teilnehmer der Konferenz, wie weit Industrie-4.0-Lösungen in der Holzbe- und -verarbeitung bereits umgesetzt sind. Mit herausfordernden Thesen wie "Industrie 4.0 ist die konsequente Weiterentwicklung dessen, was wir bereits seit 20 Jahren tun" wurden die Teilnehmer der Diskussion vorgestellt. Gregor Baumbusch (Michael WEINIG AG), Stefan Sieber (Beckhoff Automation), Andreas Bischoff (IMA Klessmann GmbH), Jürgen Köppel (HOMAG Group AG), Bernd Kressmann (JELD-WEN Deutschland GmbH & Co. KG), Federico Broccoli (BIESSE Group), Professor Dr.-Ing. Frank Prekwinkel (imos AG), Dieter Rezbach (LIGNUM Consulting GmbH), Christoph Rieke (Steelcase Werndl AG), Frank Westermann (WESTERMANN GmbH & Co. KG) und Luigi De Vito (SCM Group) lieferten sich eine spannende Diskussion, deren Fazit am Ende hieß: "Industrie 4.0 ist keine Revolution - es ist eine Evolution, die in der Möbelindustrie bereits begonnen hat."

"Die Premiere der LIGNA Conference mit spannenden Themen rund um die vernetzte Holzverarbeitung war vom Start weg ein Erfolg. Ein Blick in die interessierten und hochkonzentrierten Gesichter der rund 140 Teilnehmer zeigte, dass vernetzte Fertigung auf dem Weg zu Industrie 4.0 aktuell alle Branchen inspiriert und fordert. Für die Möbelfabriken und das Holzhandwerk liegen hier riesige Chancen und jeder ist dazu angehalten, den Prozess im eigenen Unternehmen zu gestalten", sagte Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG.

Die Konferenz wurde an beiden Tagen von Präsentationen der Firmen Biesse Group, HOMAG Group AG, IMA Klessmann GmbH, imos AG, SCM Group sowie 20-20 Technologies GmbH, abaco Informationssysteme GmbH, Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, dmaic software GmbH & Co. KG, Leitz GmbH & Co. KG, LEUCO Ledermann GmbH & Co. KG, Michael WEINIG AG, SDI Project Automation GmbH begleitet. Die Konferenzteilnehmer nutzten die Gelegenheit sich auszutauschen und zu vernetzen.

"Meine Erwartungen an die LIGNA Conference waren aufgrund des Programms und der Redner hoch. Für mich ist das Wichtigste, daraus mitzunehmen, dass in unseren Unternehmen nicht zuletzt lediglich die Technik und die Organisation angepasst werden müssen, sondern dass dieses vielmehr ein gleichmäßiges Zusammenspiel aller Unternehmensbereiche betrifft. Industrie 4.0 ist nicht nur vernetzte Fertigung, sondern bezieht Kunden und die komplette Lieferkette zusätzlich mit ein. Für mich war diese Konferenz äußerst hilfreich und hat meine Erwartung mehr als übertroffen", resümmierte Frank Heuer, Purchasing Manager des Badmöbelherstellers W. SCHILDMEYER GmbH & Co. KG aus Bad Oeynhausen.

Unterstützt wurde die erste LIGNA Conference vom VDMA Holzbearbeitungsmaschinen sowie der LIGNUM Consulting GmbH und der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. Das gesamte Programm sowie die Referenten sind unter www.ligna.de/de/news-trends/ligna-conference-2016/ zu finden.

Deutsche Messe AG

Die Deutsche Messe AG ist ein weltweit führender Veranstalter von Investitionsgütermessen im In- und Ausland. Mit einem Umsatz von voraussichtlich 329 Millionen Euro im Jahr 2015 zählt sie zu den fünf größten deutschen Messegesellschaften. Zu ihrem Eventportfolio gehören internationale Leitmessen wie die CeBIT (Digitales Business), die HANNOVER MESSE (industrielle Technologien), die BIOTECHNICA/LABVOLUTION (Biotechnologie, Labortechnik), die CeMAT (Intralogistik und Supply Chain Management), die didacta (Bildung), die DOMOTEX (Teppiche und Bodenbeläge), die INTERSCHUTZ (Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit) und die LIGNA (Holzbearbeitung und Forsttechnik). Mit rund 1 200 Beschäftigten und 66 Repräsentanzen, Tochtergesellschaften und Niederlassungen ist sie in mehr als 100 Ländern präsent.

Wednesday, 4 May 2016

Technology Review prämiert junge Innovatoren: Innovative Konzepte, die die Zukunft prägen

Zum dritten Mal zeichnet die deutsche Ausgabe der MIT Technology Review herausragende Innovatoren unter 35 aus. Von Medizin über IT-Sicherheit bis Finanztechnologie und 3D-Druck - die Fachgebiete der zehn Preisträger 2016 sind breit gefächert. Die Preisverleihung findet am 5. Juli 2016 im Quadriga Forum in Berlin statt. Die Keynote hält Raúl Rojas, einer der führenden Entwickler von autonomen Kraftfahrzeugen.

Die Gewinner stehen fest: Zehn Kandidaten mit spannenden Tech-Projekten und zukunftsweisenden Ideen haben das Rennen gemacht. Am 5. Juli 2016 gibt die deutsche Ausgabe der MIT Technology Review die Preisträger im Quadriga Forum in Berlin bekannt, unter ihnen auch den "Innovator of the Year" und den "Social Innovator of the Year".

Quellenangabe: "obs/Technology Review/TR5/16"

Der Nachwuchspreis gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen für junge Innovatoren. Vor 17 Jahren wurde dieser vom US-amerikanischen Magazin MIT Technology Review ins Leben gerufen. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Daniel Ek von Spotify. Die Gewinner der deutschen Auflage sind automatisch nominiert für die internationale Liste der 35 besten Innovatoren unter 35, die jährlich von der US-amerikanischen MIT Technology Review gekürt werden.

Mittlerweile findet der Wettbewerb europaweit in fünf Ländern statt und wird an allen Austragungsorten von BNP Paribas unterstützt. Partner der deutschen Ausgabe sind die Consors Bank sowie der High-Tech Gründerfonds.

Bei der Verleihung werden neben den Preisträgern auch Wagniskapitalgeber, Start-up-Gründer und Vertreter aus Forschungsabteilungen großer Unternehmen vor Ort sein. Die Keynote hält der Informatiker Raúl Rojas, Professor für Intelligente Systeme und Robotik an der Freien Universität Berlin und der University of Nevada (Reno). 2014 wurde Rojas vom Deutschen Hochschulverband mit dem Titel "Hochschullehrer des Jahres" ausgezeichnet.

Der Besuch der Preisverleihung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich, da die Plätze begrenzt sind. Das Programm und weitere Details folgen. Porträts der Preisträger 2013 und 2015 unter www.technologyreview.de/TR35

Unterstützer des Wettbewerbs TR 35 Vergrößern

Mittlerweile findet der Wettbewerb europaweit in fünf Ländern statt und wird an allen Austragungsorten von BNP Paribas unterstützt. Partner der deutschen Ausgabe sind die Consorsbank sowie der High-Tech Gründerfonds.

Technology Review ist die monatlich erscheinende deutsche Ausgabe der berühmten "MIT Technology Review". Das Innovationsmagazin berichtet seit mehr als zehn Jahren über neueste technologische Trends, die das Potenzial haben, unsere Gesellschaft und unser Leben zu verändern. Das Magazin identifiziert Marktchancen und den Nutzen von Innovationen vor allem aus Informations-, Bio- und Nanotechnologie, Energie, Verkehr, Raumfahrt, Medizintechnik und Materialforschung.

Innovators under 35 - in den USA gilt der Preis als eine der renommiertesten Auszeichnungen für junge, begabte Wissenschaftler und Entwickler. Der Preis wird bereits seit 16 Jahren von der amerikanischen Ausgabe von Technology Review, dem Innovationsmagazin des Massachusetts Institute of Technology, vergeben.

Über BNP Paribas in Deutschland

BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von fast 5.000 Mitarbeitern bundesweit an 19 Standorten betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.

Tuesday, 3 May 2016

Bundespräsident zu Gast bei Knip: Schneider-Ammann lobt Schweizer Startups

Bundespräsident Johann Schneider-Ammann traf am Nachmittag Schweizer Startup-Unternehmer. Bei einem Besuch des FinTechs Knip lobte er den Unternehmergeist Schweizer Gründerinnen und Gründer.

Auf Einladung des Verbandes Swiss Finance Startups und der Schweizerischen Bankiervereinigung besuchte Bundespräsident Johann Schneider-Ammann die in Zürich ansässige Knip AG. Das Unternehmen ist eines der erfolgreichsten Beispiele Schweizer Gründungen und gilt als Leuchtturm der europäischen FinTech-Szene.

Erst 2013 hatte Dennis Just die Knip AG gegründet, heute hat sie 100 Mitarbeiter. Die Idee: Eine App, mit der Verbraucher digital ihre Versicherungen verwalten und optimieren. Schnell expandierte der Gründer nach Deutschland, wo die App mit einer halben Million Downloads heute Marktführer ist. Schneider-Ammann informierte sich am Nachmittag in mehrstündigen Hintergrundgesprächen und einem öffentlichen Panel-Talk über die Anliegen der Wirtschaftsvertreter und lobte deren Engagement: "Mich begeistern diese Entwicklungen sehr, es ist wichtig, dass die Schweiz hier Spitze wird."

Quellenangabe: "obs/Knip AG/SFS"

Schneider-Ammann hob zudem die Bedeutung von Gründungen für den Wirtschaftsstandort hervor und mahnte: "Wir wissen, dass wir gegenüber anderen FinTech-Standorten, vor allem gegenüber London, im Hintertreffen sind!" Dies bestätigt Knip-CEO Dennis Just: "Die Schweiz ist ein guter Ausgangspunkt, doch mit Finanzierungen im zweistelligen Millionenbereich kommt man hier schnell an die Grenzen. Vielen Investoren - wie den Kantonalbanken - fehlen Know-how und Motivation, um ein Unternehmen international gross zu machen." Bei Knip gelang dies erst, nachdem mehrere internationale Investoren aus den USA, den Niederlanden, Deutschland und der Schweiz gemeinsam investierten. Insgesamt über 15 Millionen Franken kamen zusammen - die grösste Finanzierung, die je ein Schweizer FinTech erhalten hat.

Just forderte Startup-freundlichere Gesetze. Ein Beispiel: Holt der Gründer sich frisches Eigenkapital durch Investoren, steigt der Unternehmenswert. "Der Gründer muss auf diese Bewertung der Finanzierungsrunde Steuern bezahlen von Geld, das er gar nicht hat." Erste Schritte hat die Politik getan. Zumindest für Startups im medizinischen Sektor hat der Kanton Zürich soeben die Besteuerungsregelungen verbessert.

Am Nachmittag nahm der Bundespräsident an einer Diskussionsrunde mit Vertretern verschiedener Schweizer FinTech-Unternehmen und Investoren teil. Vor alle die FinTech-Branche gilt als Zukunftsmarkt. Digitale Lösungen ersetzen herkömmliche Strukturen von Banken und Versicherungen. Star-Investoren wie Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, Sheryl Sandberg oder Twitter-Mitgründer Jack Dorsey unterstreichen die Relevanz von FinTech. "Noch sind Finanz- und Versicherungswelt sehr traditionell aufgestellt, etwa mit klassischen Vertriebsstrukturen, die jedoch für junge Zielgruppen nicht mehr zeitgemäss sind", so Just. Mobile Applikationen, Banking- und Versicherungs-Apps wie Knip böten einen Zugang, der sowohl intuitiv als auch transparent sei. "Mit einer App oder einer webbasierten Lösung können Verbraucher Angebote transparent vergleichen und den passenden Versicherungsschutz finden," erfuhr der Bundespräsident. Besonders für eine immer älter werdende Gesellschaft sei es wichtig, dass sich bereits junge Menschen rechtzeitig informieren, wie sie eine Versorgungslücke zwischen Rente und tatsächlichem Bedarf im Alter schließen können. Bei der Knip-App bedeutet dies, dass der Verbraucher direkt mit einem Versicherungsexperten chatten und sich kostenlos beraten lassen kann.

Knip ist Europas erster und grösster digitaler Versicherungsmakler. Verbraucher können mit der kostenlosen Lösung ihre Versicherungen bündeln, optimieren und wechseln. Die App zeigt aktuelle Verträge, Policen und Beiträge. Technologiegestützt identifizieren die Versicherungsexperten Optimierungsmöglichkeiten für die Verbraucher und beraten im Chat und telefonisch zu Schutz und Tarifen. Knip bietet unabhängige und transparente Beratung, die Versicherungsexperten erhalten keine Provision. Die Knip-App ist als iOS- und Android-Version verfügbar. Knip ist TÜV geprüft und arbeitet mit sicherer SSL-Verschlüsselung auf Bankenniveau.

Friday, 29 April 2016

Staatssekretärin Dorothee Bär begrüßt Huawei als Mitglied der Logistik-Allianz

Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur sowie Koordinatorin der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, hat heute die Huawei Technologies Deutschland GmbH als neues Mitglied der Logistics Alliance Germany (LAG) willkommen geheißen. Die Staatssekretärin übergab die Mitgliedsurkunde dem CEO von Huawei Deutschland Kevin Hu im Berliner Amtssitz des Ministeriums.

"Ich freue mich, dass die Logistics Alliance Germany Huawei als neues Mitglied gewinnen konnte. Mit fast 60 Mitgliedsunternehmen ist die Logistics Alliance Germany zu einem Gütesiegel geworden, mit dem wir sehr erfolgreich im außereuropäischen Ausland für den Logistikstandort Deutschland und seine Unternehmen werben. Von der Kooperation mit unterschiedlichsten Unternehmen der Allianz profitieren alle LAG-Partner", so Staatssekretärin Bär.

Quellenangabe: "obs/Huawei Technologies Deutschland GmbH/Thomas Koehler/ photothek.net"

Auch Huawei Deutschland CEO Kevin Hu betont die Bedeutung der Mitgliedschaft: "Wir unterstreichen mit dem Beitritt zur Logistics Alliance Germany das Bekenntnis zum deutschen Markt. Erfahrungen aus globalen IT und IoT-Logistik-Projekten können so effizient mit den Anforderungen und Innovationen der Deutschen Branchenvertreter verbunden werden. Huawei möchte mit seinem Engagement einen Beitrag zur technologischen Entwicklung der Logistikbranche leisten."

Die Logistics Alliance Germany (LAG) ist ein öffentlich-privates Partnerschaftsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und der deutschen Logistikwirtschaft, mit dem Ziel, den Logistikstandort Deutschland unter dem Motto »Logistics made in Germany« im außereuropäischen Ausland zu vermarkten. Bisherige Mitglieder sind unter anderem die Deutsche Bahn AG, die Deutsche Post DHL Group, Kühne Logistics University sowie der Hafen Hamburg Marketing e. V. und der Hafen Duisburg.

Über Huawei

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

Wednesday, 27 April 2016

Mit Lötkolben und schlauem Schulranzen bei der Bundeskanzlerin

Lötkolben und Mikrochips von Schülerinnen im Bundeskanzleramt - zur Auftaktveranstaltung des bundesweiten Girls'Day bot der Technologieverband VDE mit seiner Löt- und Bastelaktion "E-LAB Live" und dem Wettbewerb "Invent a Chip" Berliner Schülerinnen spannende Technik. Der Girls'Day ist das weltweit größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen. Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnete heute traditionell den Aktionstag gemeinsam mit der Initiative D21 und deren Partnern wie dem VDE. Angela Merkel - selbst Diplom-Physikerin und promovierte Naturwissenschaftlerin - begrüßte die 24 Schülerinnen im Kanzleramt und erkundete mit ihnen den Technik-Parcours der ausgewählten Unternehmen und Institutionen von D21. "Wir freuen uns, dass der VDE mit dabei ist. Es ist ein gutes Signal, dass sich die Bundeskanzlerin persönlich für diesen wichtigen Mädchen-Zukunftstag einsetzt. Wir brauchen qualifizierten Technik-Nachwuchs und müssen gerade Schülerinnen für MINT-Berufe interessieren", sagt Ansgar Hinz, VDE-Vorstandsvorsitzender. Die Schülerinnen löteten und bauten beim VDE unter fachkundiger Anleitung elektronische Teelichte. Auch probierten sie das automatische Packen der Schultasche aus, abgestimmt auf den aktuellen Stundenplan. Karolin Lohre (17), Gymnasiastin aus Steinheim, hat dazu bei der VDE-BMBF-Schüler/innen-Initiative "Invent a Chip" einen eigenen Mikrochip für den schlauen Schulranzen entwickelt und bewies den Mädchen, dass es keine Hexerei ist, eine technische Anwendung zu entwickeln.

Quellenangabe: "obs/VDE Verb. der Elektrotechnik Elektronik/Bild: VDE"

Die 15jährigen Teilnehmerinnen des Girls'Day im Bundeskanzleramt haben noch etwas Zeit bis zum Schulabschluss. Karolin Lohre dagegen weiß schon länger, dass sie nach dem Abitur im nächsten Jahr Elektrotechnik studieren wird. Bei dieser Entscheidung haben ihr auch Technik-Angebote wie der Girls'Day geholfen: "Der Girls'Day gibt einen Blick hinter die Kulissen technischer Berufe und man hat die Chance, vieles auszuprobieren und Fragen zu stellen. In der 8. Klasse war ich bei einem Industrieunternehmen. Die praktischen Übungen dort und später weitere Praktika in der Elektroindustrie und "Invent a Chip" haben meine Begeisterung für Elektrotechnik geweckt", sagt Karolin Lohre. Jetzt hilft sie selber beim Aktionstag mit und ist erleichtert, dass alles im Bundeskanzleramt so reibungslos geklappt hat: "Ein wenig aufgeregt war ich schon, schließlich durfte ich mit der Bundeskanzlerin sprechen." Sie hat das souverän gemeistert. Wie auch die Berliner Schülerinnen, die Angela Merkel jede einzelne Station des Technik-Parcours der D21-Partner erklärten. Neben dem Teelicht nehmen sie viele Eindrücke und Anregungen für eine spätere Berufswahl mit nach Hause.

Über den Girls'Day:

Der Girls'Day ist das weltweit größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen. Seit dem Start vor 16 Jahren haben über 1,6 Mio. Schülerinnen am Zukunftstag teilgenommen. Unternehmen und Organisationen beteiligten sich mit mehr als 107.000 Veranstaltungen. Die Initiative D21 als Netzwerk für die digitale Gesellschaft (u.a. mit dem VDE) ist langjährige Girls'Day-Aktionspartnerin für den Auftakt im Bundskanzleramt. Der VDE ist schon seit Jahren beim Girls'Day aktiv. Das VDE-Prüf- und Zertifizierungsinstitut, VDE-Bezirksvereine und auch die Berliner VDE-Repräsentanz bieten vielfältige Angebote.

Über "Invent a Chip":

Der Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler wird seit 2002 jährlich vom VDE zusammen mit dem BMBF und dem Institut für Mikroelektronische System der Leibniz Uni Hannover als wissenschaftlichem Partner veranstaltet. Die Jugendlichen lernen die Grundlagen des Chipdesigns und setzen ihre eigene Idee in eine funktionierende Mikrochipanwendung um.

Weitere Informationen zum Schülerwettbewerb unter www.invent-a-chip.de.

Monday, 25 April 2016

Merkel und Obama besuchen Messestand von ifm

Der US-amerikanische Präsident Barack Obama hat heute zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel den Stand der ifm-Unternehmensgruppe auf der Hannover Messe besucht.

Im Rahmen des Eröffnungsrundgangs informierten sich der Präsident des Messe-Partnerlands USA und die deutsche Bundeskanzlerin über die strategische Ausrichtung des mittelständischen Unternehmens. "Wir entwickeln heute moderne Sensoren, Systeme und Software, die im Sinne von Industrie 4.0 miteinander kommunizieren und Prozesse anstoßen und kontrollieren", erklärte Michael Marhofer, Vorsitzender des Vorstands der ifm-Unternehmensgruppe.

Quellenangabe: "obs/ifm electronic gmbh"

Als "Hidden Champion" gilt die ifm-Unternehmensgruppe heute als einer der Weltmarktführer in ihrer Branche. Bereits sehr früh hat sich das Unternehmen auch international entwickelt. Besonders interessierten sich Kanzlerin Merkel und Präsident Obama sowie die anderen Delegationsmitglieder für die neuen 3D-Kamerasysteme zur schnellen Erfassung von 3D-Szenen und automatischen Objekterkennung und für die Aktivitäten von ifm im Messe-Partnerland USA. Frau Merkel und Mr. Obama testeten eine von der ifm-Tochter pmdtechnologies ag entwickelte 3D Kamera, mit Hilfe derer sie in die virtuelle Realität eintauchen konnten. "It's a brave new world!", sagte Obama nach einem erfolgreichen Handshake mit Frau Merkel im virtuellen Raum.

Bereits seit 1984 ist die ifm-Gruppe auf dem US-amerikanischen Markt präsent und seit 1987 mit einer Tochtergesellschaft vertreten. Im Jahr 1987 wurde in diese Gesellschaft stark investiert und für die speziellen Anforderungen des US-Marktes ein eigener Entwicklungs- und Produktionsstandort aufgebaut. Aktuell ist der US-Markt für 20% des Gesamtumsatzes der ifm-Gruppe verantwortlich.

Trotz der starken internationalen Ausrichtung werden 75 % aller Produkte auch heute noch an sechs Standorten in der Bodenseeregion hergestellt. Das 1969 gegründete Familienunternehmen mit Sitz in Essen beschäftigt heute weltweit rund 5.500 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von 720 Mio. Euro.

Über die ifm Unternehmensgruppe

Wegweisende und innovative Automatisierungstechnik ist das zentrale Betätigungsfeld der ifm-Unternehmensgruppe. Seit 1969 entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen mit Hauptsitz in Essen weltweit Sensoren, Steuerungen und Systeme für die industrielle Automatisierung. Heute zählt das in zweiter Generation geführte Familienunternehmen mit rund 5.500 Beschäftigten in über 70 Ländern zu den weltweiten Branchenführern. Als Mittelstandskonzern vereint ifm die Internationalität und Innovationskraft mit der Flexibilität und Kundennähe eines erfolgreichen Mittelständlers.

Friday, 22 April 2016

Girls'Day im Bundeskanzleramt: HPI-Studentin vermittelt IT-Sicherheit

Warum eine Ausbildung zur IT-Sicherheitsingenieurin für junge Frauen ein spannender Karriereweg ist, wird eine Bachelorstudentin des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) am Girls'Day bei Bundeskanzlerin Angela Merkel demonstrieren. Am Mittwoch, dem 27. April, spricht Larissa Hoffäller (19) im Bundeskanzleramt mit 24 interessierten Berliner Schülerinnen über die aktuellen Gefahren, die von Schadsoftware ausgehen. In einer geschützten Umgebung simuliert die HPI-Bachelorstudentin einen Cyber-Angriff, gegen den sich die Teilnehmerinnen des Girls'Day schnellstmöglich verteidigen müssen.

Larissa ist als studentische Mitarbeiterin am Fachgebiet "Internet-Technologien und Systeme" von HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel tätig. "Wir führen den Schülerinnen vor, wie gefährlich so eine Attacke sein kann und wie einfach sie ausgelöst wird", so Meinel. Die Mädchen sollen während der Simulation erkennen, wie weit die Fernsteuerung des eigenen Computers durch Cyber-Angreifer gehen könne. Die HPI-Informatiker stellen anschließend Gegenmaßnahmen vor, die zuhause proaktiv umgesetzt werden können. "Zugleich werden wir zeigen, wie vielfältig die beruflichen Perspektiven für Frauen im Bereich der IT-Sicherheit sind", sagt Meinel.

Quellenangabe: "obs/HPI/D. Laessig"

Für Larissa, die ihr Abitur am Droste-Hülshoff-Gymnasium in Zehlendorf absolviert hat, ist es besonders wichtig, Schülerinnen für die Zukunftsbranche IT zu begeistern. "Wichtiger als umfangreiches Vorwissen ist es, das Studium selbstbewusst und motiviert zu beginnen", erzählt die Bachelorstudentin. Ihrer Erfahrung nach unterstützten sich Informatikstudenten am HPI gegenseitig, häufig angestoßen durch die vielen Teamprojekte.

Derzeit absolviert die 19-Jährige ihr zweites Semester im Fach IT-Systems Engineering und spielt als Mitglied des HPI-Band-Klubs regelmäßig Bassgitarre. Zuvor hat Larissa bereits fünf Jahre in Schweden gelebt und zwei Semester in Kanada studiert. Dass sie sich nicht nur im Informatikstudium durchsetzen kann, zeigt ihr schwarzer Gürtel im Taekwondo.

Die Schülerinnen, auf die Larissa im Bundeskanzleramt treffen wird, kommen vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium im Prenzlauer Berg, der Neuköllner Clay-Schule und der Schöneberger Georg-von-Giesche-Schule. Die Initiative D21, die sich als Netzwerk für die digitale Gesellschaft zusammengeschlossen hat und deren Mitglied das Hasso-Plattner-Institut ist, veranstaltet das IT-Programm im Bundeskanzleramt.

Wednesday, 20 April 2016

Online zum Java-Profi werden: Neuer kostenloser Kurs auf openHPI

Schritt für Schritt die populäre Programmiersprache Java meistern kann jedermann auf openHPI, der interaktiven Bildungsplattform des Hasso-Plattner-Instituts (HPI). Am Montag, 2. Mai, startet dort der kostenlose, zweiwöchige Online-Workshop "Einführung in die Testgetriebene Entwicklung mit JUnit". Für einen Einsteiger-Kurs zu Java hatten sich im vergangenen Jahr bereits mehr als 16.000 Online-Lerner angemeldet. Die Dozenten des MOOC (Massive Open Online Course) sind die am HPI tätigen wissenschaftlichen Mitarbeiter Ralf Teusner und Thomas Staubitz. Interessenten können sich hier anmelden: https://open.hpi.de/courses/javawork2016.

Staubitz wundere sich nicht über die große Nachfrage, die openHPI für seine Java-Kurse verzeichnet: "Nicht ohne Grund wurde Java Anfang dieses Jahres in internationalen Rankings zur am weitesten verbreiteten Programmiersprache gewählt", so der Informatiker. Java sei die Basis vieler bekannter Web-Anwendungen und Grundlage des Computerspiels Minecraft. Auch Apps für Android-Mobiltelefone ließen sich mit Java-Kenntnissen programmieren. Der Kurs richte sich an alle, die bereits über Grundkenntnisse der objektorientierten Programmierung in Java verfügen, erklärt der HPI-Experte. Der Einsteiger-Kurs sowie der Online-Workshop zur Java-Programmierumgebung IDE aus dem Vorjahr können auf openHPI im Archivmodus immer noch absolviert werden.

Quellenangabe: "obs/HPI Hasso-Plattner-Institut/HPI/S. Schweiger"

Beim aktuellen Kurs stehe Teusner zufolge das automatisierte Testen im Mittelpunkt. "Die Kursteilnehmer lernen, wie sie selbst mithilfe des Java-Frameworks JUnit wiederholbare Tests für ihre Programme schreiben können", erläutert der Potsdamer Informatiker. Damit werde der Aufwand für das zeitintensive manuelle Testen stark reduziert. "Der Umgang mit JUnit erlaubt den Programmierern, sich mehr auf die tatsächliche Entwicklung der Programme zu konzentrieren", so Teusner. Auch umfangreiche Änderungen des Quellcodes seien somit unkompliziert überprüfbar.

Hintergrund zu www.open.HPI.de

openHPI bietet seine kostenlosen, für jeden frei zugänglichen Onlinekurse zu Themen der Informationstechnologie seit September 2012 an. Über 273.000 Einschreibungen von gut 118.000 Nutzern aus etwa 180 Ländern sind derzeit auf openHPI registriert. Mehr als 35.000 Zertifikate konnten bereits für erfolgreiche Lernende ausgestellt werden. Sämtliche Onlinekurse, die bislang auf Deutsch, Englisch und Chinesisch auf der Plattform angeboten wurden, sind auch im Archivmodus jetzt noch jederzeit nutzbar, allerdings ohne Prüfung und Zertifikat.

Die Internet-Bildungsplattform openHPI ist dadurch weltweit einzigartig, dass sich die Inhalte auf Informationstechnologie und Informatik konzentrieren und die Kurse sowohl in deutscher, englischer und chinesischer Sprache angeboten werden. Im Unterschied zu "traditionellen" Vorlesungsportalen folgen die Kurse bei openhpi.de einem festen sechswöchigen Zeitplan - mit definierten Angebotsimpulsen wie Lehr-Videos, Texte, Selbsttests, regelmäßige Hausaufgaben und Prüfungsaufgaben. Kombiniert sind die Angebote mit einem Forum, in dem sich die Teilnehmer mit den Kursbetreuern und anderen Teilnehmern austauschen, Fragen klären und weiterführende Themen diskutieren können.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang "IT-Systems Engineering" an - ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zwölf HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen elf IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze.

Monday, 18 April 2016

Alles ist vernetzt: Fachkonferenz an der International School of Management zur Industrie 4.0

Wenn bei einem Unfall Autos Signale senden, um über die Gefahrenstelle zu informieren und Bauteile eigenständig mit der Produktionsanlage kommunizieren, dann sprechen Wirtschaftsexperten von Industrie 4.0. Getrieben durch den digitalen Wandel vernetzen sich Menschen, Maschinen und industrielle Prozesse und verändern dadurch bestehende Geschäftsmodelle. Auch Wertschöpfungsketten und das Arbeitsumfeld von Millionen Arbeitnehmern werden sich wandeln. Wie der Wirtschaftsstandort Deutschland die Potenziale der Industrie 4.0 nutzt und welche Herausforderungen bevorstehen, darüber diskutierten Experten aus Industrie, Wirtschaft und Gewerkschaften beim ISM Symposium am 15. April an der International School of Management (ISM) in Dortmund.

 Quellenangabe: "obs/International School of Management (ISM)/ISM"

Produktion, Entwicklung, Vertrieb und Kunde sind heute bereits digital vernetzt. Dadurch werden maßgeschneiderte und hochwertige Produkte kostengünstig herstellbar. Ein echter Wettbewerbsnachteil, wer da nicht mithalten kann. Und trotzdem haben nur wenige Unternehmen bereits eine ausgereifte Digitalstrategie formuliert - vor allem im Mittelstand. Wie groß ist unsere Bereitschaft, auf Veränderungen zu reagieren? Mit dieser Frage eröffnete Prof. Dr. Ralf Kreutzer, Digitalexperte und Hochschullehrer an der HWR Berlin, die Fachkonferenz an der ISM Dortmund.

In zehn Fachbeiträgen fanden Branchenexperten aus Industrie, IT, Recht und Logistik Antworten darauf, wie es um die Digitalisierung des Wirtschaftsstandorts Deutschland bestellt ist. Zu den Referenten zählten unter anderem Vertreter von Daimler, Seeburger, Teradata, APIS Capital, IG Metall und der Wirtschaftsförderung metropoleruhr. "Die große Bandbreite an Referenten und Branchen hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in der Industrie 4.0 steckt und wie groß der politische und gesellschaftliche Gestaltungsraum noch ist", fasst ISM-Präsident Prof. Dr. Ingo Böckenholt zusammen.

So unterschiedlich die Diskussionen über autonomes Fahren, Datensicherheit oder optimierte Transportketten auch geführt wurden, fanden sie alle einen gemeinsamen Nenner - den Menschen. Ob wir zukünftig für die Autoversicherung mehr zahlen werden, wenn wir selbst am Steuer sitzen, wer die Haftung in Smart Factorys übernimmt, wenn sich Mensch und Maschine in die Quere kommen, oder was mit rund 15 Millionen Arbeitsplätzen passiert, die direkt und indirekt von der produzierenden Wirtschaft abhängen, steht heute noch nicht fest. Die Kooperation aller beteiligten Akteure ist unerlässlich, wenn Deutschland im internationalen Wettbewerb mithalten will, so das Fazit der Tagung.

Das ISM Symposium findet jährlich zu wechselnden Themen aus Wirtschaft und Gesellschaft statt und wird von Studierenden der ISM organisiert. Ausführliche Informationen zum Tagungsprogramm gibt es online unter www.ism-symposium.de.

Hintergrund:

Die International School of Management (ISM) zählt zu den führenden privaten Wirtschaftshochschulen in Deutschland. In den einschlägigen Hochschulrankings firmiert die ISM regelmäßig an vorderster Stelle. Die ISM hat Standorte in Dortmund, Frankfurt/Main, München, Hamburg, Köln und Stuttgart. An der staatlich anerkannten, privaten Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft wird der Führungsnachwuchs für international orientierte Wirtschaftsunternehmen in kompakten, anwendungsbezogenen Studiengängen ausgebildet. Alle Studiengänge der ISM zeichnen sich durch Internationalität und Praxisorientierung aus. Projekte in Kleingruppen gehören ebenso zum Hochschulalltag wie integrierte Auslandssemester und -module an einer der über 170 Partneruniversitäten der ISM.

Friday, 15 April 2016

ADDISON OneClick: Wie aus lästigen Administrationsaufgaben transparente Prozesse werden

Die Cloud-Lösung ADDISON OneClick für die Online-Zusammenarbeit zwischen Steuerberatern und ihren Mandanten - seit Juni 2015 verfügbar und bereits bei über 1.000 Steuerberatern sowie mehreren Tausend kleinen und mittleren Unternehmen, Selbstständigen und Freiberuflern im Einsatz - geht in die nächste Ausbaustufe: Den Mandanten wird jetzt eine integrierte Arbeitsumgebung für die tägliche Büroarbeit zur Verfügung gestellt. Administrationsaufgaben wie die Rechnungsbearbeitung werden als durchgängige, weitgehend automatisierte Prozesse abgebildet. Dadurch wird der Arbeitsaufwand massiv reduziert. Darüber hinaus unterstützt die Collaboration-Plattform ADDISON OneClick die Kooperations- und Kommunikationsprozesse zwischen Steuerberatern und ihren Mandanten mit neuen Steuerungs- und Kontrollfunktionen inklusive eines Benachrichtigungssystems, das auch auf Mobilgeräten jeglicher Art verfügbar ist. Die neue Version von ADDISON OneClick ist ab Juni 2016 verfügbar.

Quellenangabe: "obs/Wolters Kluwer Service und Vertriebs GmbH/theresa_meyer"

ADDISON OneClick reduziert massiv den Aufwand bei typischen Büroprozessen. Zum Beispiel bei Eingangsrechnungen: Die Rechnung wird per Handy oder Tablet abfotografiert oder per Scanner eingelesen, anschließend werden die relevanten Daten automatisch via OCR ausgelesen und ins Rechnungseingangsbuch übernommen, um von dort mit einem Klick als Zahlungsvorschlag an das neue Online-Banking-Modul übergeben zu werden. Alleine diese Applikationen ersparen Unternehmen und Selbstständigen einige Stunden Verwaltungsarbeit pro Woche.

Zusätzlicher Mehrwert entsteht durch die Collaboration-Plattform für die Online-Zusammenarbeit zwischen Steuerberater und Mandant. ADDISON OneClick steht für "Steuerberatung 4.0" - die Integration der IT-Prozesse der Geschäftspartner. Das heißt, alle Mandantenapplikationen sind in die Softwarelösung des Steuerberaters integriert, der Zugriff auf alle relevanten Daten und Belege hat.

Neu ist weiterhin eine App zur Freigabe von Dokumenten, seien es Rechnungen, Auswertungen, Berichte oder Steuererklärungen. Der Mandant kann diese Dokumente auch auf mobilen Geräten ansehen und per "Klick" oder "Wischen" freigeben bzw. ablehnen.

Tuesday, 12 April 2016

Max von Bismarck ergänzt Geschäftsführung von Deposit Solutions

Deposit Solutions, die erste Offene-Architektur-Plattform für Privatkundeneinlagen und Betreiber von ZINSPILOT, verstärkt sein Führungsteam mit Max von Bismarck als Chief Business Officer und Managing Director. Max von Bismarck verantwortet zusammen mit Gründer Dr. Tim Sievers künftig die Expansion des Unternehmens innerhalb der Europäischen Union. Die Ernennung folgt auf den kürzlich verkündeten Einstieg von PayPal-Mitbegründer und Facebook-Investor Peter Thiel als Gesellschafter bei Deposit Solutions.

"Wir wollen zur führenden Plattform für den europäischen Retail-Einlagenmarkt aufsteigen und freuen uns daher sehr, dass wir Max für unser Team gewinnen konnten. Seine umfangreiche Führungserfahrung in der internationalen Finanzwirtschaft und sein ausgezeichnetes globales Netzwerk werden uns bei der Umsetzung unserer Vision helfen", so Dr. Tim Sievers, Gründer und Geschäftsführer von Deposit Solutions. Das FinTech-Unternehmen hat mit seiner Offenen-Architektur-Plattform bereits Produktbanken aus mehreren europäischen Ländern angeschlossen und plant in Kürze weitere internationale Partner zu integrieren. Zusätzlich wird der europäische Rollout von ZINSPILOT, der Endanlegerplattform für Tages- und Festgeld, vorangetrieben.

Quellenangabe: "obs/Deposit Solutions GmbH"


Vor seiner Tätigkeit für Deposit Solutions war von Bismarck vier Jahre als Partner und CEO Europe für das global operierende Investmentunternehmen SkyBridge Capital in New York und Zürich tätig. Dort verantwortete von Bismarck das operative Geschäft und die Geschäftsentwicklung in den Bereichen Dachfonds, Seeding und Hedge-Fonds-Beratungsdienstleistungen in Europa, dem Nahen Osten, Asien und Australien. Zuvor war er Director und Head of Investors des World Economic Forum (WEF) in Genf und New York. Von Bismarck verfügt über einen deutschen Abschluss in Rechtswissenschaften und einen Master in Leadership vom World Economic Forum. Herr von Bismarck ist überdies Advisor Europa des Berggruen-Instituts und früherer Senior Advisor für Global Business am Asia-Pacific Research Center der Stanford University.

"Während Sparer heute zunehmend mit dem Niedrigzinsumfeld zu kämpfen haben, bietet Deposit Solutions Anlegern einen einzigartigen Zugang zu attraktiven Zinsangeboten. Darüber hinaus bekommen Banken die Möglichkeit, effizient und grenzüberschreitend auf Privatkundeneinlagen zuzugreifen. Unser Ansatz ist ein großer Effizienzgewinn, der zusätzlich das Wachstum in Europa unterstützt: Wir ermöglichen Banken den Zugang zu den regulatorisch wichtigen Einlagen für ihr wachsendes Kreditgeschäft. Ich freue mich auf die Arbeit in einem innovativen FinTech-Unternehmen und bin davon überzeugt, dass Deposit Solutions den Markt für Spareinlagen in Europa nachhaltig verändern wird", schließt von Bismarck.

Über Deposit Solutions

Deposit Solutions ist ein innovatives FinTech-Unternehmen mit Sitz in Hamburg und bietet die erste offene Architektur für Tages- und Festgeldanlagen in Europa. Seit 2011 hat das Unternehmen mit seinen spezialisierten B2B-Anwendungen für Spar- und Termineinlagen bereits Anlagen in Höhe von über 1 Milliarde Euro abgewickelt. Die im europäischen Markt einzigartige Technologie ermöglicht es Banken, die Privatkundeneinlagen einwerben möchten, ihre Sparprodukte auf der Offenen-Architektur-Plattform einzustellen und damit zur Vermarktung durch andere Banken verfügbar zu machen, ohne dass die Kunden eine direkte Bankverbindung bei anderen Kreditinstituten eingehen müssen. Zusätzlich werden die Tages- und Festgeldangebote der Partnerbanken unter dem eigenen Endkundenservice ZINSPILOT direkt an Sparer vermarktet.

Monday, 11 April 2016

Großes Delphix Update: Datenmaskierung und -virtualisierung in einer Lösung

Delphix hat ein umfassendes Update seiner Plattform herausgebracht. Die drei Neuerungen unterstützen Anwender dabei, Applikationen schnell, einfach und sicher in der Cloud zu entwickeln. Version 5.0 enthält eine neue Datenmaskierungsfunktion und selektive Datenverteilung. Dadurch lassen sich maskierte Daten sofort aus Produktions- in Entwicklungsumgebungen überführen. Als einziger Anbieter in der Branche integriert Delphix Software 5.0 Datenmaskierung und -virtualisierung auf einer Plattform. Außerdem unterstützt die aktuelle Version IBMs DB2-Datenbank erstmalig auf Linux- und Unixsystemen. Der Support für die Oracle E-Business Suite wurde erweitert.

Mit der aktualisierten Lösung ziehen Unternehmen den maximalen Nutzen aus ihrer bestehenden IT-Landschaft. Gleichzeitig erhalten sie die Möglichkeit, sich in Richtung zukünftiger IT-Modelle zu entwickeln.

Quellenangabe: "obs/Delphix"

Neue Software muss von Unternehmen heutzutage in immer kürzeren Abständen veröffentlicht werden. Bisher hemmte vor allem die Infrastruktur Entwickler dabei, Applikationen schnell zu erstellen. Aktuell besteht der Engpass jedoch darin, Daten außerhalb von Produktionsumgebungen schnell und sicher bereitzustellen und zu verwalten. Genau das sind aber die Voraussetzungen, um Anwendungen zügig entwickeln zu können.

Die Kundenliste von Delphix deckt weltweit zahlreiche Branchen ab, so zum Beispiel Banking, Versicherungen, Industrie, Gesundheit, Handel sowie Behörden. Viele dieser Kunden können Anwendungen zehn Mal so schnell erstellen und dabei die Anzahl der Softwaredefekte erheblich reduzieren sowie solche schneller im Entwicklungsprozess identifizieren.

Vertex, ein führender Anbieter von Steuersoftware für große und kleine Unternehmen, setzt Delphix in Entwicklungs- und Testumgebungen ein.

"Seit wir Delphix nutzen, können wir unsere internen ERP-Anwendungen viel schneller und effizienter weiterentwickeln und testen. Delphix ist zu einem wichtigen Standbein unserer Applikationsentwicklungs-Plattform geworden", sagt Chris Kohl, Vice President, Corporate Technology und Chief Information Officer bei Vertex. "In Zukunft wollen wir Delphix auch dazu verwenden, den Entwicklungslebenszyklus unserer Kundensoftware zu managen. Das Unternehmen unterstützt uns dabei, diese Vision umzusetzen. So können wir weiterhin Lösungen entwickeln, mit denen unsere Kunden mit der Steuerbearbeitung einen strategischen Mehrwert erzielen."

Die Neuerungen im Überblick:

Selektive Datenverteilung:

Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten, sensible Daten außerhalb ihrer Produktionsumgebungen zu schützen. Dabei bilden gerade diese Daten bis zu 90 Prozent der Angriffsfläche, um Informationen zu stehlen. Mit Delphix 5.0 können Kunden dieses Risiko beseitigen: Sensible Daten lassen sich in der Produktionsumgebung maskieren. Anschließend werden diese in alle anderen Zielumgebungen maskiert kopiert.

Neuer Support für IBM DB2:

Delphix unterstützt ab sofort IBM DB2 auf IBM AIX und Red Hat Enterprise Linux. Dadurch lassen sich auf diesen Systemen virtualisierte Daten bereitstellen, verwalten und schützen. Anwender können so ihre Applikationsprojekte noch zügiger auf DB2-Datenbanken ausführen.

Erweiterter Support für Oracle E-Business Suite:

Oracle E-Business Suite-Anwender stehen unter dem Druck, neue Applikationsfunktionen schnell zu veröffentlichen. Entwicklungs- und Testumgebungen zu erstellen, erweist sich jedoch als sehr zeitaufwendig. Delphix 5.0 unterstützt Nutzer dabei, in sehr kurzer Zeit geschützte E-Business-Suite-Umgebungen aufzubauen, die sich über Multi-Node-Anwendungsschichten erstrecken. Kunden können dadurch viel schneller aktualisieren, patchen und Anpassungen vornehmen.

"Der internationale Wettbewerb hat weiter zugenommen. Umso wichtiger, dass Unternehmen ihren Kunden, Partnern und Mitarbeitern um ein Vielfaches verbesserte Anwendungen zur Verfügung stellen", sagt Theresa Lanowitz von voke. "Jedes Unternehmen sollte darüber nachdenken, Datenmaskierung und Datenbankvirtualisierung einzusetzen. Denn dadurch erhöht sich die Produktivität von Applikationsteams. Außerdem lassen sich Daten außerhalb von Produktionsumgebungen sicherer verwalten. Solche Technologien werden dabei immer mehr zu einem Must-Have in der Referenzarchitektur, um Anwendungen zu entwickeln."

"Mit schnelleren Entwicklungszeiten kann die IT einen strategischen Mehrwert für das Unternehmen bieten. Jedoch bremsen das Datenmanagement sowie die Sicherheitsaspekte die notwendigen Abläufe immer noch aus", sagt Daniel Graves, Vice President, Product Management bei Delphix. "Die Delphix-Plattform kombiniert effiziente Datenvirtualisierung mit dem Schutz von Datenmaskierung zu einer einheitlichen und sicheren Lösung für den täglichen Betrieb. Delphix 5.0 ist ein großer Schritt nach vorn, um Applikationsentwicklung schneller, einfacher und sicherer für eine große Bandbreite an Plattformen und Anwendungsszenarios zu gestalten. Außerdem ermöglicht die Lösung unseren Kunden, das volle Potenzial ihrer bestehenden Infrastruktur auszuschöpfen. Gleichzeitig bleiben sie offen für zukünftige hybride IT-Modelle."

Verfügbarkeit

Die Version 5.0 ist ab sofort bei Delphix und seinen Business-Partnern in Deutschland sowie weltweit erhältlich.

Über Delphix

Delphix bietet Software für die Steuerung und das Management von Daten an. Unternehmen können damit virtualisierte und geschützte Daten über den gesamten Anwendungslebenszyklus bereitstellen. Applikation lassen sich so bis zu zehn Mal schneller veröffentlichen. Über 30 Prozent der größten 100 Unternehmen weltweit nutzen Delphix Software, um Daten für Entwicklungs-, Test- und Reporting-Umgebungen bereitzustellen. Dabei können sie produktiver entwickeln und ihre Daten besser schützen - sowohl On Premise als auch in der Cloud. Der Hauptsitz von Delphix befindet sich in Menlo Park, Kalifornien. Außerdem unterhält das Unternehmen mehrere Büros weltweit. Weitere Informationen zum Unternehmen finden sich auf der Webseite: www.delphix.com

Delphix is a trademark of Delphix Corp. in the United States and other jurisdictions. All other marks and names may be trademarks of their respective organizations.

Delphix Social

Blog: http://blog.delphix.com/  
Twitter: https://twitter.com/delphix  
Facebook: https://www.facebook.com/DelphixCorp  
Webseite: http://www.delphix.com

Thursday, 7 April 2016

AUTO BILD-Reportage: Geklautes Navi reist in 71 Tagen von Hamburg nach China - mit GPS-Peilsender auf den Spuren der Navi-Mafia

BMW-Navis sind bei Dieben beliebt: Mittlerweile tragen in einigen deutschen Großstädten bis zu zwei Drittel aller aufgebrochenen Autos das blauweiße Logo. Denn: Anders als bei vielen anderen Herstellern lassen sich die Geräte vergleichsweise leicht stehlen und in neue Fahrzeuge einbauen. AUTO BILD will für die aktuelle Ausgabe 14/2016 (EVT: 8. April 2016) wissen: Welchen Weg nimmt das Diebesgut zurück und wo genau landet es? Dafür stattet die Redaktion ein BMW-Navi mit einem Peilsender aus, stellt das Fahrzeug an der Hamburger Stadtgrenze ab. In der Nacht vom 22. auf den 23. November 2015 ist es soweit: Kriminelle klauen das präparierte Navi. Mit Hilfe des Peilsenders verfolgt AUTO BILD die globalisierten Vertriebswege der Navi-Mafia: Nach 71 Tagen und 18.000 Kilometern wird das Gerät in China in einen neuen BMW eingebaut. AUTO BILD-Redakteur Claudius Maintz: "Der systematische Schmuggel von geklauten Navis ist ein einträgliches Geschäft. Die Verbindungen reichen von Osteuropa bis nach China. Solange Polizei und Hersteller nur zögerlich reagieren, wird sich daran auch nichts ändern."



Von Hamburg kommt das GPS-Gerät zunächst über Litauen nach Riga und Helsinki, bevor es am 19. Dezember 2015 im Luftfrachtsektor des Pariser Flughafens Charles de Gaulle landet. Das nächste Ziel: Honkong. Die Stadt gehört politisch zu China, besitzt aber den Status eines Freihafens. So können Waren aus aller Welt günstig umgeschlagen werden. Vermutlich geht es für das Navi danach auf dem Seeweg weiter nach Vietnam, von wo aus es nach China geschmuggelt wird.

Am 2. Februar 2016 ist die Reise im chinesischen Xianyang zu Ende. Das Thermometer im Peilsender im Navi misst die Betriebstemperatur, es taucht immer wieder vor demselben Wohnblock auf. Als AUTO BILD-Redakteur Claudius Maintz dorthin reist, wird er in einem BMW 520i fündig. Der Besitzer hat sich das Gerät in einer Werkstatt einbauen lassen und angeblich keine Ahnung, dass es gestohlen ist.

Teilehändler und Autowerkstatt, die Redakteur Claudius Maintz in Lettland und China zur Rede stellt, geben vor, nichts von illegalen Geschäften zu wissen. "Es ist ein Riesen-Skandal, dass Polizei und Hersteller das Problem bis jetzt nicht ernst nehmen", so Claudius Maintz. "Der Navi-Klau muss den Kriminellen an vielen Stellschrauben erschwert werden. Vor allem aber sind BMW-Navis völlig überteuert. BMW macht pro Gerät rund 700 Prozent Gewinn. Wären sie erheblich billiger, würde sich der Handel mit gestohlener Ware nicht mehr lohnen."

Die Reportage "Weltreise unseres geklauten Navis" lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 14/2016 von AUTO BILD, die am 8. April 2016 erscheint. AUTO BILD im Internet: www.autobild.de

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