Monday, 28 December 2015

Software: Zahl schwerer Schwachstellen hat sich laut Hasso-Plattner-Institut erhöht

2015 sind weltweit insgesamt weniger Software-Sicherheitslücken gemeldet worden als im Vorjahr. Allerdings stieg die Zahl veröffentlichter Schwachstellen mit hohem Schweregrad. Nach Analyse des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI) wurden allein in den vergangenen zwölf Monaten gut 5.350 Meldungen zu Software-Schwachstellen registriert oder aktualisiert. Im Jahr 2014 waren es noch rund 7.200 gewesen. Wie die Übersicht der Informatikwissenschaftler allerdings auch zeigt, liegen im Vergleich zum Vorjahr mehr Sicherheitslücken mit hohem Schweregrad vor (gut 2.000 gegenüber fast 1.800). Hinweise auf so genannte "Vulnerabilities" mittleren Schweregrads gab es 2015 mit gut 2.800 hingegen deutlich weniger. 2014 waren noch rund 4.800 registriert worden. Kaum Veränderungen gab es bei der Menge an Informationen über Software-Schwachstellen geringer Bedeutung. Sicherheitslücken in Software zu kennen ist deshalb wichtig, weil bei Angriffen auf Rechner und Einbrüchen in IT-Systeme solche Schwachstellen ausgenutzt werden.

Quellenangabe: "obs/HPI Hasso-Plattner-Institut"

Im Verlauf dieses Jahres registrierte die HPI-Datenbank für IT-Angriffsanalysen (https://hpi-vdb.de) gleichzeitig rund 7.000 neue Software-Produkte und 400 neue Hersteller. Insgesamt sind dort derzeit mehr als 73.100 Informationen zu Schwachstellen gespeichert, die für fast 180.000 betroffene Softwareprogramme von gut 15.500 Herstellern berichtet wurden.

"Wegen der Sicherheitslage bei Software müssen Computernutzer auch weiterhin vorsichtig bleiben", riet HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Um Schwachstellen zu beseitigen, sollten immer alle Möglichkeiten genutzt werden, Betriebssystem, Internet-Browser und andere Software-Anwendungen zu aktualisieren, mahnte der Potsdamer Informatikwissenschaftler.

In der HPI-Datenbank sind die wesentlichen im Internet veröffentlichten und frei verfügbaren Angaben über Software-Sicherheitslücken und -Probleme integriert und kombiniert. Die Einstufung der Schwachstellen nach Kritikalität basiert auf dem freien, offenen und stark genutzten Industriestandard CVSS (Common Vulnerability Scoring System). "Aussagen darüber, wie viele unbekannte oder sogar unentdeckte Schwachstellen in einer Software stecken, können wir nicht machen", betonte Institutsleiter Meinel.

Er wies darauf hin, dass alle Internetnutzer auf der Website https://hpi-vdb.de mithilfe einer Selbstdiagnose ihren Browser kostenlos auf erkennbare Schwachstellen überprüfen lassen können, die Cyberkriminelle oft geschickt für Angriffe missbrauchen. Das HPI-System erkennt die verwendete Browserversion - einschließlich gängiger Plugins - und zeigt eine Liste der bekannten Sicherheitslücken an. Software zur Darstellung von Web-Inhalten wird von Hackern mit am häufigsten für Attacken genutzt, da sich die Anwender mit dem Browser im Internet bewegen und so einen Startpunkt für Angriffe bieten. Eine Erweiterung des Selbstdiagnose-Dienstes auf sonstige installierte Software ist laut HPI geplant.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang "IT-Systems Engineering" an - ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zwölf HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen elf Fachgebieten des IT-Systems Engineering, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze. Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

Friday, 18 December 2015

TigerCreate sucht kreative Köpfe für die Adventure Book Competition 2016

Autoren, Illustratoren und Storytelling-Experten aufgepasst: Die TigerCreate Adventure Book Competition geht im Januar 2016 in die zweite Runde und schafft gleich doppelten Anreiz zum Mitmachen. Neben dem Hauptgewinn, einer Reise zur Kinderbuchmesse nach Bologna, können kreative Köpfe mit TigerCreate drei Stipendien in Höhe von jeweils 3.500 Euro gewinnen.

Und so funktioniert's:

Wer an der TigerCreate Adventure Book Competition 2016 teilnehmen möchte, kann zunächst zwischen zwei Themen wählen. Die erste Rubrik für Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren trägt den Titel "Lecker!: Geschichten zum Anbeißen". Die zweite Kategorie "Der geheime Pfad: Geschichten über das Verborgene" richtet sich an Kinder zwischen 8 und 12 Jahren. Mit der kostenlosen TigerCreate Software können die Bewerber direkt loslegen und ihr animiertes, interaktives Kinderbuch skizzieren. Für die TigerCreate Competition werden zunächst ein Kurz-Konzept mit Storyboard, drei animierte Szenen und der Titel gefordert und von der Jury bewertet. Die Jury besteht aus Kinderbuchautorin Susanne Weber, Kinderbuchautor und Illustrator Marcus Pfister sowie Lektorats-Vertretern der Verlagsgruppe Oetinger. Die Reise zur Kinderbuchmesse nach Bologna wird dann unter den zehn besten Einsendungen aus beiden Wettbewerbskategorien verlost. Die besten Zehn qualifizieren sich automatisch für die Hauptrunde und haben dort die Chance, drei exklusive Stipendien zu gewinnen. Darüber hinaus können alle Teilnehmer ihre Geschichte vervollständigen und diese auf TigerBooks, der führenden Medienplattform für animierte Kinderbücher, veröffentlichen.

Quellenangabe: "obs/TigerBooks MEDIA GmbH"

Stipendienvergabe für die besten drei Feinkonzepte

In der Hauptrunde besteht für die zehn Finalisten dann die Möglichkeit, innerhalb von 4 Wochen ein Feinkonzept für ein frei wählbares Projekt einzureichen, das sie im Rahmen der Förderung zukünftig umsetzen und veröffentlichen möchten. Dieses Feinkonzept kann sowohl der Wettbewerbsbeitrag sein, als auch eine komplett neue Idee aus dem Bereich Belletristik. Mögliche Zielgruppen sind Kinder, Jugendliche oder Erwachsene. Für die finale Bewertung des Projekts durch die Jury müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden:

 - Überzeugende, zielgruppengerechte Handlung und Umsetzung  
- Gut ausgearbeitete Charaktere  
- Nachvollziehbarer Aufbau der einzelnen Szenen  
- Stimmigkeit des Erzähltempos  
- Angemessener Umfang und Inhalt

Wer hier punktet, kann eines der drei heiß begehrten Stipendien für sich beanspruchen. Die glücklichen Gewinner erhalten dann jeweils einen Betrag von 3.000 Euro, ausgezahlt in Teilbeträgen über fünf Monate. Die verbleibenden 500 Euro werden in Absprache mit dem Gewinner in Trainings, Beratung und Unterstützung beim Netzwerken investiert.

Interesse? Dann jetzt auf www.tigercreate.com/de/anmeldung-tcabc/ eintragen und bewerben. Die Bewerbungsphase ist bereits sehr erfolgreich gestartet und läuft noch bis zum 29. Januar 2016.

Weitere Infos auf: www.tigercreate.com

Thursday, 17 December 2015

Gründerszene hat die wachstumsstärksten Digitalunternehmen ermittelt

Die Gewinner des Wachstums-Rankings stehen fest

Gründerszene hat die wachstumsstärksten jungen Digitalunternehmen aus Deutschland ermittelt. In einem Printmagazin porträtiert das Onlinemagazin alle Sieger-Startups.

Im September dieses Jahres rief Gründerszene die deutsche Digitalszene dazu auf, sich für das Wachstums-Ranking zu bewerben. 67 digitale Unternehmen haben es in die Rangliste geschafft - darunter altbekannte Startups, bereits etablierte Unternehmen und Nischenplayer. Bei den wachstumsstärksten Unternehmen handelt es sich um Firmen aus der Hauptstadt: KW-Commerce, adjust und dotBERLIN können sich über die drei Top-Platzierungen freuen. Im Zuge des Wettbewerbs hat das führende Onlinemagazin der deutschen Startup-Szene und Digitalwirtschaft sein erstes Printmagazin herausgebracht. Das kostenlose Druckprodukt stellt alle 67 Unternehmen vor und liefert einen Einblick in relevante Zahlen des Wettbewerbs.

Quellenangabe: "obs/Vertical Media GmbH/Gründerszene"

Das erstplatzierte Unternehmen KW-Commerce ist ein klassisches E-Commerce-Startup. Das Unternehmen wurde 2012 gegründet und ging mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 2.307% als klarer Sieger hervor. KW-Commerce vertreibt weltweit Handyzubehör über verschiedene Online-Plattformen. Den zweiten Platz konnte sich adjust sichern. Das 2012 gegründete Adtech-Startup verzeichnet eine Wachstumsrate von 1.254%. adjust bietet ein Tracking-Tool, das Nutzerverhalten in Apps analysiert und seinen Kunden damit Handlungsempfehlungen liefert. Auf Platz drei landete dotBERLIN. Die jährliche Wachstumsrate des 2005 gegründeten Unternehmens beläuft sich auf 1.233%. dotBERLIN verwaltet die Top-Level- Domain .berlin, die der Hauptstadt eine digitale Identität und den Domainbesitzern mehr Prestige verleihen soll. Die drei Sieger wurden auf einem feierlichen Dinner am 15.12.2015 offiziell von Gründerszene gekürt.

Die Rangfolge der teilnehmenden Firmen wurde anhand ihrer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre validiert. Aufgrund der Vielzahl an eingegangenen Bewerbungen wurden final nur jene Unternehmen berücksichtigt, deren Wachstumsrate mehr als 50% betrug. Weitere Voraussetzungen für die Wettbewerbsteilnahme waren ein Umsatzerlös von mindestens 10.000 Euro im Geschäftsjahr 2012, ein digitales Geschäftsmodell sowie validierte Jahres- oder Konzernabschlüsse. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY führte die Validierung aller eingegangenen Daten durch, die Kanzlei CMS Hasche Sigle begleitete den Prozess aus rechtlicher Sicht.

Mit dem Ranking will das Onlinemagazin Gründerszene Transparenz schaffen, was das Wachstum deutscher Digitalunternehmen betrifft. Ziel des Wettbewerbs war es außerdem, eine vergleichbare Übersicht über die Digitalszene hierzulande zu bieten, frühzeitig Erfolgsstartups zu identifizieren und letztendlich Innovation, Unternehmertum, Risiko und die harte Arbeit aller Unternehmen zu ehren.

Tuesday, 15 December 2015

IBM macht München zur Watson IoT-Hauptstadt

In den Münchnern HighLight Towers eröffnet IBM die Zentrale des Geschäftsbereichs Watson IoT und ihr erstes europäisches Watson Innovation Center / 1.000 neue Arbeitsplätze entstehen rund um Cognitive Computing und IoT (Internet of Things)

München wird zur weltweiten Zentrale des neuen IBM Geschäftsbereichs Watson IoT und gleichzeitig der neue Standort für das erste europäische Watson Innovation Center. Rund 1.000 IBM Entwickler, Berater, Forscher und Designer werden zukünftig in den Münchnern HighLight Towers tätig sein. Gemeinsam mit Kunden und Partnern arbeiten sie dort an einer neuen Generation vernetzter Lösungen an der Schnittstelle von Cognitive Computing und IoT (Internet of Things). Ziel ist es, über kognitive Fähigkeiten vernetzte Geräte, Systeme und Sensoren intelligent zu machen sowie neue Marktchancen zu erschließen. Die neuen Lösungen werden über die IBM Watson IoT Cloud als globale Plattform verfügbar sein. Das neue Watson IoT-Hauptquartier repräsentiert die größte Investition der IBM in Europa seit mehr als 20 Jahren.

Quellenangabe: "obs/IBM Deutschland GmbH/Viertlboeck, Rainer"

Gegenwärtig gibt es auf der Welt über neun Milliarden vernetzte Geräte, die in den nächsten 15 Jahren täglich rund 2,5 Trillionen Bytes produzieren werden. Dazu gehören medizinische Geräte und Systeme wie beispielsweise implantierte Defibrillatoren, Wearables, IT-Verkehrssteuerungssysteme, vernetzte Sicherheits- sowie Fahrerassistenzsysteme für Automobile oder die intelligente Energiesteuerungstechnik für Haushalte. Alles Produkte und Dinge, die die Umwelt schützen und dem Menschen das Leben erleichtern und sicherer machen. Das Umsatzvolumen rund um IoT wird bis 2020 auf 1,7 Billionen US-Dollar geschätzt. Diese Daten sinnvoll zu nutzen ist eine der großen Marktchancen - auch für das deutsche Zukunftsprojekt Industrie 4.0.

Industrie 4.0 - Synonym für die vierte industrielle Revolution - steht für eine umfassende Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsketten. So individualisieren Unternehmen mit Industrie-4.0-Technologien ihre Fertigung und entwickeln mit intelligenten Algorithmen neue Produkte und Dienstleistungen: Flugzeuge überwachen nicht nur automatisch ihre Systeme, sondern gewinnen daraus Erkenntnisse für effizientere Triebwerke mit geringerem Kraftstoffverbrauch. Smarte Fabriken werten digitale Daten aus, um die Fertigung zu steigern, Produktionsfehler früh zu erkennen und zukünftige Produkte effizienter zu entwickeln. Voraussetzung ist die nahtlose Kommunikation aller beteiligten Systeme untereinander mit dem Ziel, dass sich Anlagen und Prozesse selbst steuern. Industrie 4.0 baut deshalb auf Technologien wie dem Internet der Dinge auf. Es bedarf Maschinen, die von Anfang an mit eigener Intelligenz ausgestattet sind und einer entsprechenden Infrastruktur, die die Daten in Echtzeit analysiert.

"Die Ausgangslage der deutschen Wirtschaft in Sachen Digitalisierung und Industrie 4.0 ist hervorragend - ihr großer Vorteil ist der hohe Industrialisierungsgrad", sagt Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland und General Manager Österreich und Schweiz. "Er bildet einen idealen Resonanzboden für datengetriebene, kognitive Geschäftsmodelle. Mit den nun leicht zugänglichen neuen Lösungen werden die Grenzen des Machbaren nochmals weiter verschoben."

Kunden, Start-ups, Universitäten, Forschungseinrichtungen und IoT-Partner - vom Chiphersteller über den Maschinenbauer bis hin zum industrieorientierten Lösungsanbieter - haben nun Zugang zur cloudbasierten IBM Watson IoT Plattform, um eine neue Generation kognitiver Apps, Services und Lösungen zu entwickeln. Davon profitieren vor allem Branchen wie die Automobilindustrie, Elektronikindustrie oder der Maschinenbau. Siemens Building Technologies, Marktführer für sichere, energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäude und Infrastrukturen, wird zukünftig gemeinsam mit IBM die intelligente Digitalisierung von Gebäuden vorantreiben. Dafür wird Siemens neueste Analyse-Verfahren mit IOT-Lösungen von IBM kombinieren, um ihre Navigator Plattform für Energiemanagement weiter zu optimieren.

Gemeinsame Entwicklungen in neuen Partnerschaften

IBM investiert in diesen strategischen Wachstumsmarkt, um ihren Kunden intelligente Lösungen zu bieten. Im März 2015 hat IBM bekannt gegeben, über drei Milliarden US-Dollar in das Thema IoT zu investieren. Im Oktober erfolgte dann die Übernahme der B2B-, Mobile- und cloudbasierten Webangebote von "The Weather Channel". Diese Investitionen dienen als Basis für die Wachstums- und Expansionsstrategien von Watson IoT. Insgesamt arbeitet IBM derzeit an mehr als 4.000 IoT-Kundenprojekten in 170 Ländern. Mit ihrem stetig wachsenden globalen Partnernetzwerk übernimmt IBM eine Führungsrolle in der IoT-Implementierung sowie der sicheren Analyse und Verarbeitung von Unternehmensdaten.

"Das Internet der Dinge entwickelt sich zur weltweit größten Datenquelle. Allerdings werden fast 90 Prozent dieser Daten gegenwärtig überhaupt nicht genutzt", sagt Harriet Green, General Manager, Watson IoT and Education bei IBM. "Watson kann dies ändern. Denn mit seinen einzigartigen Fähigkeiten öffnet das System neue Türen für Wirtschaft und Individuen. Watson kann in Sekundenbruchteilen enorme Mengen unstrukturierter Daten durchforsten, analysieren und gegeneinander abwägen, sie interpretieren und stetig dazulernen. Es gilt, aktuelle Daten zu nutzen, sie in Beziehung zu historischen Informationen zu setzen und damit möglicherweise noch unbekannte Korrelationen zu entdecken. So werden neue Einsichten und ein neues Verständnis für Zusammenhänge geschaffen, von denen Unternehmen und Gesellschaft gleichermaßen profitieren."

Neue Watson IoT-Services

Im Zuge der Eröffnung des Watson IoT Centers stellt IBM auch vier neue kognitive Programmierschnittstellen (APIs) vor. Mit diesen Schnittstellen kann das System die Daten aus unterschiedlichsten Quellen, Systemen, Sensoren oder smarten Produkten noch besser verstehen und bewerten. Die neuen Services sind über die cloudbasierte IBM Watson IoT Plattform verfügbar. Die vier API-Lösungen sind:

Die Natural Language Processing (NLP) APIs ermöglichen den Dialog mit Watson in natürlicher Sprache. Sie bringen den natürlich sprachlichen Inhalt in den Kontext einer bestimmten Fachdisziplin oder eines spezifischen Anwendungsfalls. Wenn beispielsweise ein Facharbeiter beim Arbeiten mit einer Maschine verdächtige Vibrationen feststellt, kann er die NLP-Technologie nutzen, um Fragen wie "Was verursacht diese Vibration?" an das System zu stellen. Watson kombiniert dann die Bedeutung der Wörter automatisch mit dem konkreten Vorfall und gibt Empfehlungen für die mögliche Ursache der Vibration.

Die Machine Learning Watson APIs automatisieren die Datenverarbeitung, lernen kontinuierlich aus jeder Interaktion mit den Daten und ordnen sie entsprechend ihrer Priorität. Die APIs können für alle Arten von Daten aus verschiedenen Quellen genutzt werden, die im Rahmen eines bestimmten Szenarios anfallen. Sie helfen bei der Bewertung von Situationen, erwarteten Trends und schlagen Aktivitäten für zukünftige Ereignisse vor. Beispielsweise kann die Plattform eingehende Daten eines Fuhrparks überwachen, um sich ein ganzheitliches Bild der normalen und abweichenden Gerätezustände zu machen, einschließlich der Umwelt- und Produktionseinflüsse, die oftmals einzigartig für jedes Bauteil sind.

Die Video/Image/Audio Analytics Watson APIs nutzen unstrukturierte Daten, einschließlich Videos, Bildern und Audio (etwa Gespräche aus Call Centern, Bilder, die von Verbrauchern auf Social-Media-Plattformen gepostet wurden oder Video-Material aus Überwachungskameras), um Korrelationen oder Anomalien zwischen den unterschiedlichen Datenformaten festzustellen. Dieses Wissen kann mit Maschinendaten kombiniert werden, um ein besseres Verständnis vergangener Ereignisse sowie neuer Situationen zu erlangen.

Die Text Analytics Watson APIs untersuchen unstrukturierte Daten (wie Twitter-Feeds, Kunden-Feedback in Blogs oder Transkripte von Call Centern), um Korrelationen und Muster in diesen gigantischen Datenbergen zu identifizieren. Zum Beispiel Sätze wie "die Bremsen machen Geräusche", "das Auto stoppt zu langsam" oder "das Pedal reagiert zu schwammig", deuten auf ein Bremsproblem in einem Auto hin - das durch automatisierte Verlinkung und Korrelation von der API sofort erkannt werden kann.

An der Schnittstelle von Cognitive und IoT

Cognitive Computing beschreibt eine neue Klasse von Systemen, die lernen, argumentieren und in natürlicher Sprache mit den Menschen interagieren können. Dabei werden ihnen bestimmte Fähigkeiten nicht explizit anprogrammiert, sondern sie lernen und bilden ihr Verständnis aus Interaktionen und Erfahrungen, die sie mit ihrer Umgebung machen. Dadurch halten sie gleichzeitig Schritt mit den wachsenden Datenvolumina, der steigenden Komplexität sowie unvorhersehbaren Informationen, die im Internet der Dinge entstehen. Sie helfen damit bei der Erschließung der rund 80 Prozent an unstrukturierten Daten, um das Unsichtbare sichtbar zu machen und die Welt besser zu verstehen.

Weltweit neue Watson IoT Client Experience Center

Außer der Eröffnung der Watson IoT Zentrale und des Watson Innovation Centers wird IBM in den HighLight Towers auch ein Watson IoT Client Experience Center einweihen - eines von acht neuen Centern in Asien, Europa und Lateinamerika. Sie öffnen in Peking, Böblingen, Sao Paulo, Seoul, Tokio, Massachusetts und Texas ihre Pforten. In diesen Centern bekommen Kunden und Partner direkten Zugriff auf Technologien, Werkzeuge und Know-how von IBM. Damit können neue Produkte und Services auf Basis kognitiver Systeme sowie der Watson IoT Cloud Plattform entwickelt werden.

Friday, 11 December 2015

Ab sofort kostenloser Download von FRITZ!OS 6.50

Neue Features für die FRITZ!Box - FRITZ!OS 6.50 im neuen Design, mit mehr Überblick im Heimnetz und über 120 Neuheiten

Mit dem neuen FRITZ!OS 6.50 beschert AVM den Anwendern mehr als 120 Neuerungen und Verbesserungen. FRITZ!OS, das Betriebssystem für FRITZ!Box & Co., bietet ab sofort ein neues Design der Benutzeroberfläche, optimiert für Smartphone, Tablet und Notebook. Ebenfalls neu ist die umfassende Heimnetzübersicht mit zentraler Update-Funktion für FRITZ-Produkte. Anwender erhalten mit dem neuen FRITZ!OS hilfreiche Analysen der WLAN-Umgebung. Außerdem profitieren sie von neuen Telefonieoptionen wie Telefonbuch-Blacklist gegen unerwünschte Anrufe, von neuen Funktionen bei der Kindersicherung sowie einer allgemein verbesserten Produktsicherheit. FRITZ!Fon erhält neue Startbildschirme, eine variierbare Schriftgröße und zeigt das Live-Bild von IP-Türsprechanlagen. Ab sofort sorgt die FRITZ!Box für angenehme Temperaturen und hilft beim energieeffizienten Heizen: In Kombination mit dem Heizkörperregler Comet DECT lässt sich ab diesem Winter auch die Temperatur zu Hause steuern. Das neue FRITZ!OS steht ab sofort kostenlos für die FRITZ!Box 7490 bereit. Für weitere Produkte bietet AVM ebenfalls ab heute im FRITZ! Labor eine Betaversion von FRITZ!OS 6.50 zum Ausprobieren an. Anfang 2016 erhalten die aktuellen FRITZ!Box-Modelle schrittweise das neue FRITZ!OS 6.50.

Quellenangabe: "obs/AVM GmbH"

Thursday, 10 December 2015

G DATA Ausblick 2016: Das Internet der Dinge im Fadenkreuz

Vorinstallierte Schadprogramme auf Smartphones und Cyberattacken auf Autos waren 2015 Top-Themen in den Medien. Bereits jeder zweite Internetnutzer ist in diesem Jahr Opfer von Cyberkriminalität geworden (Quelle: Bitkom). Das Jahr 2016 steht weiter im Trend der rasanten Vernetzung: Unternehmen digitalisieren ihre Produktionsabläufe und auch Privatanwender vernetzen immer mehr Geräte miteinander, die über das Internet oder Apps steuerbar sind. Dieser Fortschritt geschieht jedoch in vielen Fällen, ohne Sicherheitsaspekte zu beachten. Cyberkriminelle machen sich das zu Nutze und werden hier 2016 stärker nach Angriffszielen und Möglichkeiten für Manipulationen suchen. Die G DATA Sicherheitsexperten geben vier Vorhersagen für das nächste Jahr ab.

Quellenangabe: "obs/G Data Software AG/G DATA"

"Nicht nur Unternehmen oder Behörden digitalisieren ihre Prozesse, auch Kriminelle", erklärt Eddy Willems, G DATA Security Evangelist. "Der weltweite Drogenhandel findet nicht mehr auf der Straße statt, sondern in speziellen Untergrund-Shops im Internet. Auch Waffen können hier mit einem Mausklick bestellt werden. Das nimmt 2016 weiter zu, weil für Kriminelle der Handel über das Internet ein geringeres Risiko darstellt."

IT-Sicherheitsprognosen für 2016

Wachsende Digitalisierung der Kriminalität

Die Grenzen der Kriminalität verschwinden: Drogen, Waffen, Ausweise und ganze Identitäten können in Untergrund-Shops per Mausklick bestellt werden. Kriminelle Aktivitäten verlagern sich immer stärker in diesen Bereich des Internets.

Das Internet der Dinge im Cybercrime-Visier

Gehackte Autos, Fitness-Armbänder oder Netzwerke: Das Internet der Dinge wird immer beliebter, sowohl daheim als auch im Unternehmen. 2016 werden Kriminelle ihre Aktivitäten hier verstärken, gezielt nach Sicherheitslücken suchen und in Firmen-Netzwerke eindringen. So wird das Internet der Dinge zu einem "Internet of Threats"

Cyberkriminalität als Dienstleistung

Untergrund-Foren bieten ein vielfältiges Angebot an Exploit-Kits und anderen Schadprogrammen. Die G DATA Sicherheitsexperten erwarten, dass immer mehr Cyberkriminelle ihre Dienste als "Cybercrime as a Service" direkt anbieten und nach den Wünschen ihrer Auftraggeber Unternehmen, Behörden oder Privatpersonen attackieren.

Freies WLAN ruft Cyberkriminelle auf den Plan

Immer mehr öffentliche Plätze und Gebäude, wie Flughäfen, Bahnhöfe oder Einkaufszentren, werden mit kostenlosen WLAN-Hotspots ausgerüstet. Dies werden Cyberkriminelle 2016 ausnutzen, um auf Datenfang zu gehen.

Tuesday, 8 December 2015

Die Zukunft ist HERE: Mobilität von morgen beginnt mit digitalen Echtzeit-Karten

- AUDI AG, BMW Group und Daimler AG schließen Kauf von HERE  erfolgreich ab

Intelligente Echtzeit-Karten, ortsbezogene Dienste, hochautomatisiertes Fahren: Die Zukunft der Mobilität liegt in einer digitalisierten Welt. Der Weg dorthin führt über die Produkte und Services von HERE. Erstklassiges Kartenmaterial und ein wegweisendes Verständnis für ortsbezogene Dienste sind die Grundlagen, auf denen HERE seinen Erfolgs- und Wachstumskurs künftig ausbauen wird - und das als offenes, unabhängiges und wertschaffendes Unternehmen. Davon werden die vielen hundert HERE Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen profitieren.

Diesen Kurs unterstützen die AUDI AG, die BMW Group und die Daimler AG als neue Anteilseigner von HERE ausdrücklich. Mit der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden konnte die Übernahme des digitalen Kartengeschäfts HERE von Nokia am 4. Dezember 2015 erfolgreich abgeschlossen werden. Die neue Eigentümer- und Governance-Struktur ist dabei so ausgelegt, dass die Unabhängigkeit von HERE gesichert und das operative Geschäft nicht beeinträchtigt wird.

Quellenangabe: "obs/Audi AG/Quelle: HERE"

HERE entwickelt eine Location Plattform, die hochauflösende Karten mit ortsbezogenen Echtzeit-Informationen kombiniert und so den Kunden ein detail- und sekundengenaues Abbild der realen Welt liefert. Möglich wird das durch die führende Kartentechnologie von HERE kombiniert mit Informationen aus unzähligen Datenquellen wie Fahrzeugen, Mobiltelefonen, dem Transport- und Logistikbereich sowie der Infrastruktur.

Derzeit pflegt das Unternehmen täglich Milliarden Einzelinformationen aus mehr als 80.000 Quellen in die Karte ein. HERE arbeitet nun daran, durch Millionen von Fahrzeugen und deren Sensoren zusätzliche Quellen einzubinden, um Informationen über das Umfeld des Fahrzeugs sammeln. Denn je mehr Daten in die HERE Plattform einfließen, desto besser werden die Karten, Produkte und Services. Dieser enorme Nutzen für alle HERE Kunden wird zu einem verbesserten Fahr- und Reisekomfort, mehr Verkehrssicherheit, weniger Stau und saubereren Städten führen.

Durch die Sicherung der Unabhängigkeit und Offenheit von HERE lässt sich dieser Fortschritt beschleunigen, indem Kunden große Datenmengen anonymisiert für HERE bereitstellen. Dabei liegt ein enormes Potenzial in den derzeit mehr als zwei Millionen umfassend vernetzten Fahrzeugen der AUDI AG, BMW Group und Daimler AG: Sie können ortsbezogene Dienste unterstützen, um die Entwicklung der Location Plattform von HERE voranzutreiben. Die drei Unternehmen bewerten daher nun gemeinsam mit HERE den Nutzen, den die Bereitstellung von Sensordaten aus ihren Flotten bringen würde. Dadurch könnte HERE seine Location Plattform optimieren sowie die eigenen Produkte verbessern und seinen Kunden neue Services anbieten. Alle HERE Kunden - ob aus den Bereichen Automotive, Enterprise oder Consumer - sind ausdrücklich eingeladen, sich anzuschließen und davon zu profitieren. Ein solcher Schritt würde HERE noch attraktiver für seine Kunden und weitere Investoren machen.

HERE spielt schon heute eine zentrale Rolle bei der Entwicklung des hochautomatisierten Fahrens. Denn kein Fahrzeughersteller kann dieses Zukunftsfeld der Mobilität ohne hochgenaue und stets aktuelle Karten erfolgreich erschließen. Gerade bei der Erstellung dieser Karten ist HERE führend. Vier von fünf Neuwagen mit integriertem Navigationssystem, die in Europa und Nordamerika verkauft werden, haben das erstklassige Kartenmaterial von HERE an Bord. In Zukunft können die Fahrzeuge dank dieser Karten beispielsweise um die Ecke schauen und dadurch Gefahrenstellen auf den Straßen frühzeitig erkennen, um das eigene Fahrverhalten entsprechend anzupassen und den Fahrer auf die Situation vorzubereiten.

"Niemand versteht das Potenzial von digitalen Karten besser als die 6.500 HERE Mitarbeiter weltweit. Deswegen lassen wir als Anteilseigner HERE freie Hand, um seinen Wachstumskurs weiter zu beschleunigen", sagt Prof. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. "HERE hat die Karte in den vergangenen 30 Jahren immer wieder neu definiert. Wir gehen davon aus, dass HERE auch in der nächsten Innovationsphase die Branche anführen wird und dabei weiterhin erfolgreich wirtschaftet."

"Die Kartentechnologie von HERE und die Sensordaten aus Fahrzeugen, mobilen Geräten und Infrastruktur sind eine einzigartige Kombination, die HERE und seinen Kunden einen gewaltigen Entwicklungsvorsprung für die Mobilitätsdienste der Zukunft verschaffen wird", sagt Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung. "Je mehr Partner und Kunden sich diesem Modell anschließen, desto aktueller, präziser und besser wird HERE Karten erstellen und ein digitales Echtzeit-Abbild unserer Mobilitätswelt simulieren können."

"Hochautomatisiertes Fahren ist für die Kunden aus der Autobranche natürlich besonders interessant. Aber HERE ist viel mehr als ein Marktführer für digitales Kartenmaterial", sagt Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung. "Mit seiner Innovationsstärke und seinen großartigen Mitarbeitern hat das Unternehmen das Potenzial, der führende Technologieanbieter für ortsbezogene Echtzeit-Dienste in der digitalisierten Mobilitätswelt zu werden."

HERE wird auf seinen bestehenden Stärken aufbauen und diese um neue Kompetenzen ergänzen. Dazu will HERE seine Marktführerschaft bei Automobilkunden weiter stärken und gleichzeitig die Geschäftsfelder Consumer und Enterprise ausbauen - durch organisches Wachstum, strategische Partnerschaften und Zukäufe. Das Ziel von HERE ist, auf diese Weise eine weltweit führende Location Plattform aufzubauen, die Informationen zu allen Formen der Mobilität vereint und Schnittstellen zwischen unserem täglichen Leben und der digitalen Kartenwelt schafft.

Abgesichert ist diese langfristige Strategie durch eine neue Governance-Struktur samt eines Aufsichtsrats mit Mitgliedern der neuen Anteilseigner sowie unabhängigen und anerkannten hochrangigen Industrievertretern. Die AUDI AG, die BMW Group und die Daimler AG streben keine gemeinschaftliche Kontrolle von HERE an und stellen eine klare Trennung zwischen ihren Rollen als Kunden, Zulieferern und Investoren sicher. HERE bleibt offen für alle Kunden und für weitere Investoren, um die Anteilseignerbasis zu verbreitern. Damit bekennen sich die drei Anteilseigner klar zur Offenheit und Unabhängigkeit von HERE. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Transaktion möchten die drei Premium-Fahrzeughersteller ihren besonderen Dank an Celsius Capital unter Leitung von Carlos Bhola für die Unterstützung von Beginn an und die Erreichung des erfolgreichen Abschlusses zum Ausdruck bringen.

Friday, 4 December 2015

Neue SilverFast 8.8-Software mit Staub- und Kratzer-Entfernung der nächsten Generation

LaserSoft Imaging, einer der weltweit führenden Hersteller von Scanner- und Bildbearbeitungs-Software, veröffentlicht SilverFast Version 8.8 mit neuen Funktionen und verbesserter Performance. Star der Neu-Entwicklung ist die Staub- und Kratzer-Entfernung SRDx, die, sowohl in Sachen Qualität als auch in der Bedienbarkeit, neue Maßstäbe setzt. Mit der History-Funktion und dem optional erhältlichen ColorServer rundet der Software-Hersteller sein neues Release ab.

Quellenangabe: "obs/LaserSoft Imaging AG"

Ein Bild per Software von Staub- und Kratzern zu befreien, ist eine enorme Herausforderung. Hier war bisher eine aufwendige manuelle Retusche notwendig. Mit SRDx, der innovativen Staub- und Kratzer-Entfernung einer neuen Generation, erreicht jeder Anwender mühelos nahezu perfekte Ergebnisse. Möglich macht dieses das völlig neue Bedienkonzept und die Verwendung eigens entwickelter Spezial-Algorithmen.

Ebenfalls neu entwickelt wurde die History-Funktion, die sich alle Bearbeitungsschritte merkt und mit kleinen Vorschaubildern darstellt. Eine Aktivierung bzw. Deaktivierung der einzelnen Schritte ist dabei jederzeit möglich.

Optional erhältlich für SilverFast HDR Studio 8.8 und Archive Suite 8.8 ist der ColorServer. Er verarbeitet Bilddateien nach Ihren Vorgaben vollautomatisch und nimmt dabei sowohl Farbraumkonvertierungen und Bildoptimierungen als auch Parameter-Einstellungen wie Bildgröße und Auflösung vor. Hierzu legt der Anwender einmalig die gewünschten SilverFast-Optimierungen für einen "Input"-Ordner fest. SilverFast überwacht diesen Ordner und wann immer neue Bilddateien in ihm abgelegt werden, verarbeitet SilverFast sie nach Ihren Regeln.

Weitere Informationen finden Sie unter www.silverfast.com/sf88

« SilverFast - Pioneer & Expert in Digital Imaging »

Informationen über die LaserSoft Imaging® AG:

LaserSoft Imaging wurde 1986 von dem Physiker Karl-Heinz Zahorsky, der das Konzept von SilverFast in Kiel entwickelte, gegründet. Zu seinen Erfindungen zählen u.a. die patentierten Funktionen SilverFast Multi-Exposure und die Auto IT8-Kalibrierung. LaserSoft Imaging ist weltweit bekannt als Pionier der Scanner- und Digital Imaging-Software.

Monday, 30 November 2015

Papierlos bleibt ein Mythos - Epson Studie: Druck auf Papier schafft Sicherheit

Eine von Epson initiierte Studie zum Druckverhalten von Familien in Deutschland zeigte, dass trotz der starken Verbreitung mobiler Geräte rund zwei Drittel aller Familien mindestens ein- oder zweimal die Woche Dokumente ausdrucken. Gründe hierfür sind neben der Sorge um die Flüchtigkeit elektronischer Dokumente (67 Prozent) auch der Wunsch, Anmerkungen an dem Dokument anzubringen (51 Prozent) sowie bestimmte gesetzliche Vorschriften (40 Prozent). Fehlendes Vertrauen in die Verfügbarkeit der Technologie (40 Prozent) war ein weiterer Grund vieler Befragten, auf Papierdokumente zu setzen. In der gleichen Umfrage stellte sich zudem heraus, dass rund 85 Prozent bereits einmal nicht drucken konnten, weil die Tinte beziehungsweise der Toner leer waren.

Die Beschaffung von Tinte ist für die Mehrzahl der Befragten ein notwendiges Übel. Obwohl mehr als 65 Prozent Verbrauchsmaterialien online einkaufen, wird die notwendige Wartezeit auf die Lieferung als sehr störend empfunden.

Quellenangabe: "obs/EPSON Deutschland GmbH/Epson"

Schahin Elahinija, Leiter Marketing der Epson Deutschland GmbH, sagt dazu: "Die Studie zeigt deutlich, dass auch im familiären Umfeld jedes Jahr große Mengen Dokumente gedruckt werden - und wir erleben es auch an uns selbst. Kinder drucken ihre Schulaufgaben und Bilder von den sozialen Medien und wir drucken regelmäßig unsere Steuerunterlagen oder Briefe für amtliche Vorgänge. Und trotzdem ist die Beschaffung der Tinte lästig und oft auch zeitaufwändig. Mit der Vorstellung der Epson EcoTank-Drucker und Multifunktionsgeräte befreien wir Anwender von dieser Pflicht. Diese Drucker besitzen bereits im Lieferumfang Tinte für rund zwei Jahre sorgenfreies Drucken. Mit den EcoTanks gehört der lästige Tintenkauf der Vergangenheit an."

Einen Punkt bringt die Umfrage klar zutage: Druck auf Papier ist und bleibt eine wichtige Methode, Unterlagen zu verteilen und auch zu sichern.

Weiterführende Informationen:

Epson Twitter Business Kanal: @EpsonBizDe 
Epson Twitter Consumer Kanal: @EpsonDe

Über Epson Deutschland

Die Epson Deutschland GmbH ist ein führender Anbieter von Druckern, Scannern und Projektoren für Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und Privatkunden. Speziell für Handel und Industrie bietet Epson Produkte und Lösungen für den Großformat-, Kassen-, Etiketten- und Ticketdruck. Erweitert wird das Produktportfolio um Robotersysteme für Montage und Handhabung. Die Epson Deutschland GmbH wurde 1979 als Tochter der japanischen SEIKO EPSON CORPORATION gegründet. Das in Meerbusch (Nordrhein-Westfalen) ansässige Unternehmen beschäftigt über 200 Mitarbeiter und verantwortet die Vertriebsgebiete Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am Standort Meerbusch betreibt Epson zudem ein Industry Solutions Center, in dem energieeffiziente Büro- und spezialisierte Industrieanwendungen im Einsatz präsentiert werden.

Friday, 27 November 2015

Erdgas: Nachzahlungen bei der Jahresrechnung per Web-App vermeiden

- E.ON SmartCheck ermöglicht Transparenz über Energiehaushalt  

Eine Web-App vermeidet ab sofort Nachzahlungen bei der Erdgasrechnung: E.ON ermöglicht seinen Kunden mit dem kostenlosen SmartCheck erstmals regelmäßig ihre Zählerstände für Erdgas eingeben zu können. Damit erhält jeder Nutzer mittels Frühwarnsystem eine Information, wenn sich die Kosten unerwünscht entwickeln. Dank individueller Energiespartipps und Abschlagskorrekturen wird unmittelbar Hilfe geboten. Fast drei Viertel der Energie in Privathaushalten wird beim Heizen verbraucht", erklärt E.ON-Geschäftsführer Uwe Kolks.

Ein Beispiel: Sind einige Wintermonate kälter als erwartet, wird mehr Erdgas zum Heizen benötigt. Auf den Mehrverbrauch kann man dank SmartCheck reagieren und so seine Heizkosten schon frühzeitig optimieren.

Quellenangabe: "obs/E.ON Energie Deutschland GmbH"

Die Abschlagszahlungen werden üblicherweise auf das gesamte Jahr und den prognostizierten Jahresverbrauch berechnet. Aufgrund unerwarteter Temperaturschwankungen kann sich der Verbrauch allerdings erhöhen, worauf man nun bequem reagieren kann. Der SmartCheck steht seit Anfang des Jahres E.ON-Stromkunden zur Verfügung und ist nun um das Thema Heizen ergänzt worden.

Vergleich mit ähnlichen Haushalten

Mit der Online-Applikation können Kunden ihren eigenen Energiehaushalt auch mit dem anderer Nutzer vergleichen. Wer ein Haushaltsprofil mit Angaben etwa zur Wohnungsgröße und den genutzten Haushaltsgeräten angelegt hat, kann sein Heiz- und Stromverbrauchsverhalten dem ähnlicher Haushalte gegenüberstellen. "Wir möchten unseren Kunden beim Energiesparen helfen und bequem Transparenz über den Energieverbrauch herstellen", sagt Kolks.

Die Anwendung ist für Desktop, Smartphone und Tablet optimiert und steht unter https://smartcheck.eon.de E.ON-Kunden kostenfrei zur Verfügung.

Wednesday, 25 November 2015

Gesponsertes Video: Ralf Moeller meidet die Weihnachtshektik - Black Friday-Angebote im real,- Onlineshop

Wir kennen ihn alle als Conan in der TV-Serie "Conan, der Abenteurer" aus dem Jahr 1997. Ralf Moeller, ein Schauspieler der bereits neben Oscar-Preisträger Russell Crowe in Ridley Scotts "Gladiator" mitspielte sowie neben Dwayne 'The Rock' Johnson in "The Scorpion King" und im Wikinger-Abenteuer "Pathfinder - Fährte des Kriegers" zusammen mit Karl Urban.

Doch dass Ralf Moeller auch nur ein ganz normaler Mensch ist, zeigt er im neuen real-Weihnachtsspot. Statt die übliche Weihnachtshektik, von einem Laden zum anderen Laden rennen, begibt er sich lieber entspannt zum real - ganz dem Motto getreu: "Einmal hin. Alles drin."

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Besonders wichtig ist auch der anstehende Black Friday am 27. November 2015. Dieser schwarze Freitag ist in den USA Tradition und wird nach Thanksgiving als Familienwochenende und als Beginn der Weihnachtseinkaufsaison eingeläutet. 

Am Black Friday bieten viele Läden starke Sonderangebote an - von DVDs, LED-TVs, Heimkino-Anlagen, Washmaschinen bis hin zu den Rasierern. Im Grunde gibt es an diesem Tag Rabatte auf fast alle Produkte. In Deutschland nimmt der Anlass des Black Friday von Jahr zu Jahr zu. So beginnen Aktionen und Angebote schon am Anfang der Woche des Black Friday. Diese Woche voller Sonderangebote wird auch Cyber Monday in vielen Online-Shops genannt. Die besten Angebote gibt es dann am Stichtag, nämlich am Black Friday.

Im real Online-Shop haben die Angebote schon ihren Lauf genommen, während am Freitag natürlich die lukrativsten Angebote präsentiert werden. Mehr Infos zur Black Friday-Aktion findet ihr im real-Onlineshop.

Wie gelassen Ralf Moeller seinen Einkauf während der Weihnachtshektik macht, können wir im neuen real-Spot sehen:

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Randstad-ifo-flexindex Q3/2015: Ohne IT-Kenntnisse haben Arbeitnehmer schlechte Chancen

Die Arbeitswelt ändert sich rasant. Tätigkeiten werden zunehmend komplexer. Wer keine Computer-Kenntnisse vorweisen kann, nicht technikaffin und flexibel ist, hat in vielen Berufen auf dem Arbeitsmarkt kaum noch Chancen. Die Anforderungen an Arbeitnehmer sind auf breiter Front gestiegen, wie die Ergebnisse des Randstad-ifo-flexindex zeigen. In Zahlen ausgedrückt heißt das: 78 Prozent der befragten Personalleiter geben an, dass sich die Erwartungen im IT-Bereich erhöht haben. 67 Prozent sagen das für den Bereich zeitliche Flexibilität und 66 Prozent für technisches Verständnis.

"Berufstätige müssen schnell auf Veränderungen in ihrem Arbeitsumfeld reagieren. Neben der eigenen Bereitschaft, sich immer wieder auf neue Entwicklungen einzustellen, sind aber auch die Unternehmen in der Pflicht. Sie müssen darauf achten, dass alle Mitarbeiter auf die Reise mitgenommen werden, sprich, dass entsprechende Weiterbildungen für die unterschiedlichen Qualifikationsbereiche angeboten werden", so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland. "Die Ergebnisse zeigen, dass gerade digitale Kompetenzen in Zukunft für ein erfolgreiches Bestehen am Arbeitsmarkt unerlässlich sind."

Quellenangabe: "obs/Randstad Deutschland GmbH & Co. KG/Grafik: Randstad Deutschland"

Weniger stark gestiegen sind dagegen die Erwartungen an Beschäftigte bezüglich flexibler Arbeitszeiten. Hier gab nur rund jedes vierte Unternehmen an, dass die Anforderungen in den Bereichen Wochenendarbeit und Reisebereitschaft für die Arbeitnehmer zugenommen hätten.

Zum Randstad-ifo-flexindex

Der in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo-flexindex zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage des flexindex werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen.

Ein neues Softwareportal der Board Guide GmbH vereinfacht die komplexe Gremienarbeit und schützt Mandatsträger vor Haftungsrisiken

Jeder Aufsichtsratsvorsitzende, jeder Manager kennt die Situation: Die nächste Sitzung steht an, Einladungen, Beschlüsse und Unterlagen müssen vorbereitet, vervielfältigt und an die Gremienmitglieder verschickt werden. Der Aufwand ist enorm. Der Druck sowieso. Denn Aufsichtsräte und Manager stehen mehr und mehr unter der Beobachtung von Öffentlichkeit und Justiz. Ihre Arbeit ist inzwischen mit einem hohen Haftungsrisiko verbunden. Das Unternehmen Board Guide GmbH hat nun eine neue, innovative IT-Lösung geschaffen,die Gremienarbeit deutlich vereinfacht und zudem Geschäftsprozesse sicherer macht: BoardGuide,ein digitaler Autopilot für den Bereich komplexer Manageraufgaben und der Gremienarbeit.

Quellenangabe: "obs/Board Guide GmbH"

Die Bedienung dieses Autopiloten gestaltet sich einfach: Über das Softwareportal BoardGuide Cockpit erhalten Nutzer einen schnellen und individuellen Überblick zur Informationslage des aktuell anstehenden Sitzungsthemas und direkten Zugriff auf alle Steuerungsinstrumente. Innerhalb des Systems werden sie, unterstützt durch einen Best-Practice-Kompass zu rechtlichen Vorschriften und Verfahren, zu den Menüpunkten "Ereignisse" und "Planungen" und von dort zu den Aufgaben und Dokumenten geführt, die für den anstehenden Termin zu erledigen bzw. wichtig sind. Praktische Software-Werkzeuge erleichtern den Entscheidern und dem Corporate Office dabei die Arbeit. Die durch den BoardGuide auf diese Weise ermöglichte umfassende und souveräne Wahrnehmung der Pflichten, begleitet von einer revisionssicheren Dokumentation aller Prozesse und Entscheidungen, mindert die Haftungsrisiken für Manager/Aufsichtsräte deutlich. "Mit dem BoardGuide haben Aufsichtsräte und Gremienmitglieder alles im Blick und erhalten ein intelligentes und revisionssicheres Informations- und Steuerungswerkzeug für das professionelle Gremienmanagement", sagt Thomas Götzmann, Geschäftsführer der Board Guide GmbH.

Das System ist webbasiert und mit beliebigen internetfähigen Endgeräten erreichbar - im Büro und unterwegs. Anwender erhalten mit BoardGuide eine individuelle, auf ihre Bedürfnisse angepasste Lösung. "Unsere Kunden haben dabei die Wahl", so Vertriebsgeschäftsführer Stefan Landwehr, "ob die Software in einer Cloud oder in deren eigenes System eingebunden ist". Vertraulichkeit und Datenschutz bleiben stets gewährleistet.

BoardGuide richtet sich an Aufsichtsräte, Beiräte und Verwaltungsräte, aber auch an Assistenzen in Corporate Offices, Geschäftsführer und Compliance Manager oder Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Berater. Die in Pilotprojekten erfolgreich erprobte Software ist ab sofort über die Board Guide GmbH (www.boardguide.de) erhältlich.

Tuesday, 24 November 2015

Sponsored Post: Neuer Debitel-Spot mit einem Murmeltier - Günstige Tarife für Smartphones

© Mobilcom Debitel

Die Suche nach günstigen Handy-Tarifen sind heute gang und gäbe. Die passenden und günstigen Tarife legt Debitel auf den Tisch:

Der Telekommunikationsdienstanbieter mobilcom-debitel wirbt im neuen Spot mit günstigen Tarifen für das Smartphone. So bewegen sich die Tarife YourFlat und Smart Surf in den günstigsten Preisklassen. Im Tarif YourFlat - für 9,80 € im Monat - bekommen wir eine Internet-Flat mit 500 MB Datenvolumen sowie eine Telefonie-Flat. Optional können wir bis zu 4,5 GB zusätzliches Datenvolumen dazubuchen.

Wer es ebenfalls günstig mag, jedoch mehr Wert auf das Internet legt, ist mit der Flat Smart Surf gut aufgehoben. Der Tarif - für 9,99 € im Monat - beinhaltet eine Internet-Flat mit 1 GB Datenvolumen sowie mit 50 Freiminuten und 50 Frei-SMS.

Zu jedem Tarif lässt sich auch optional ein Wunsch-Handy auswählen. Ob es nun ein Samsung, htc, Sony oder Wiko sein soll, ist ganz dem Interessenten überlassen.

Für Sicherheit und Überblick sorgt das Smarthome. Mit einer Kamera, einem Rauchmelder sowie einem Wassermelder und einer Außensirene, kann man sich effektiv gegen Einbrüche einsetzen und via Livestream sein Zuhause im Blick behalten. 

Ob Tarife, Smartphones, eine Heizungssteuerung für die Senkung der Strom- und Energiekosten oder die Sicherheit im eigenen Haus mit Smarthome - mobilcom-debitel bietet eine umfangreiche Auswahl und lockt uns obendrein mit einem lustigen neuen Spot:

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Monday, 23 November 2015

Black-Friday.de präsentiert: Die Black Friday 2015 App - Jetzt kostenlos im App Store und bei Google Play

Der Countdown läuft! Am 27. November ist Black Friday 2015! Auch in Deutschland werden wieder hunderte Online Shops für nur 24 Stunden ihre Preise senken und spezielle Rabatte gewähren.

Mit der Smartphone App von http://www.black-friday.de verpassen Schnäppchenjäger kein Angebot und bekommen am Black Friday 2015 alle Aktionen deutscher Händler bequem auf ihr Smartphone geliefert. Bereits im letzten Jahr war die App zum Black Friday 2014 der Download-Schlager im App Store und bei Google Play und konnte zehntausenden Usern zu ihren Black Friday Schnäppchen verhelfen.

Quellenangabe: "obs/Black-Friday.de"

Auch im Jahr 2014 war Black-Friday.de wieder das am meisten besuchte Black Friday Portal in Deutschland. In der Black Friday Woche besuchten etwa 450.000 Unique User die Webseite und generierten dabei über 600.000 Visits. Nach Angaben des Statistik-Anbieters SimilarWeb war dies der Spitzenwert beim Black Friday 2014.

In seinem Ursprungsland ist der Black Friday seit Jahrzehnten eine feste Institution und bringt jedes Jahr Millionen Amerikaner dazu tumultartig die Geschäfte zu stürmen. Traditionell findet der Black Friday immer am Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest Thanksgiving statt und gilt als der umsatzstärkste Tag des ganzen Jahres.

Seit 2006 wird der Black Friday auch in Deutschland gefeiert. Dank Apple, denn die Kalifornier waren die Ersten, die ihre Black Friday Rabatte aus den USA auch in Deutschland anboten. In den folgenden Jahren kamen immer mehr Händler dazu und generierten mit ihren Black Friday Angeboten enorme Umsätze.

App Store Link: https://itunes.apple.com/de/app/black-friday.de/id1049056471  
Google Play Link: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.blackfriday.app

Eine Seite, alle Deals: Black Friday.de ist das erste Black Friday Portal für Deutschland. Hier finden Schnäppchenjäger seit 2012 alle Angebote deutscher Shops auf einen Blick. Per Newsletter, Smartphone-App sowie über die einschlägigen Social-Media-Kanäle werden User laufend über die besten Angebote informiert und verpassen so keine Black Friday Aktion.

Friday, 20 November 2015

Gesponsertes Video: Eprimo mit günstigem Strom - im neuen Spot mit Opernsänger Rolando Villazón

Der in Mexiko geborene Rolando Villazón kann als Allround-Talent bezeichnet werden. Der berühmte Opernsänger ist auch als Schauspieler bekannt und brillierte bereits im Opernfilm "La Bohème" im Jahr 2008 in der Hauptrolle. Außerdem erschien im Jahr 2014 Villazóns Roman "Kunststücke". Obendrein ist er auch ein Karikaturist.

Neben seinen vielen Talenten ist er nun auch im neuen Eprimo-Spot zu sehen. Der Strom- und Gas-Anbieter bezeichnet sich selbst als "Energiediscounter" und wirbt mit günstigem Strom. Mit dem Strom-Tarif eprimoFixFlex18 verspricht man einen günstigen Preis für 18 Monate sowie keine Vertragslaufzeit. Weitere Infos findet ihr auf der Homepage des Stromanbieters.

Deutsche Grammophon, © Harald Hoffman / DG

Im neuen Spot wird der Kostenmanager präsentiert. Das Kundenportal der Eprimo-Kunden bietet eine Übersicht des Stromverbrauchs. So hat der Kunde stets den Überblick. Und falls beim Kunde ein Umzug ansteht, übernimmt Eprimo die gesamte Ummeldung des Stromvertrages - somit ist keine Kündigung nötig. Als zusätzliches Geschenk gibt es 10 Umzugskartons oder 150kWh Gratisstrom. Neben dem herkömmlichen Strom bietet Eprimo auch Ökostrom an, der aus Wasserkraft produziert wird. Mit den Tarifen "eprimoStrom" und "eprimoStrom PrimaKlima" kann sich der Interessierende den für ihn passenden Tarif wählen.

Das gleiche gilt auch für Gas-Interessierte, die sich zwischen "eprimoGas" und "eprimoGas PrimaKlima" entscheiden können. Auch bei "eprimoGas PrimaKlima" handelt es sich um  Öko-Gas, der im Preis-Leistungsverhältnis seine Stärken zeigt.

Zudem kann der Kunde optional den eprimoSmartHome zulegen. Damit lässt sich das Licht, die Heizung oder andere Geräte einfach steuern. Der eprimoSmartHome sorgt für einen geringeren Energie- und Stromverbrauch. Im nachfolgenden Video gibt es weitere Infos zum Strom- und Gas-Anbieter Eprimo:

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SOMA Messenger präsentiert Video- und Sprach-Telefonie für Gruppennutzung

Pünktlich zur Weihnachtszeit können sich Menschen mit ihrer ganzen Familie gleichzeitig über die SOMA App von Angesicht zu Angesicht austauschen

SOMA Messenger, der weltweit einzige kostenfreie Video-, Sprach- und Instant-Messaging-Dienst für Gespräche rund um den Globus, hat heute eine neue mobile Anwendung für Videokonferenzen mit bis zu vier Teilnehmern vorgestellt. Die neuen Video- und Sprachfunktionen bieten Nutzern weltweit komfortable Kommunikationsdienste, um zum Beispiel mit ihren Angehörigen an den Feiertagen in Kontakt zu sein. Seit der Markteinführung im Juli 2015 haben in den ersten 30 Tagen rund 10 Millionen Nutzer den SOMA Messenger bereits heruntergeladen - und täglich verzeichnet der Instant-Messaging-Dienst eine Millionen weitere Nutzer.

Quellenangabe: "obs/Instanza Inc."

"SOMA Messenger setzt neue Standards in Sachen Qualität und Vielfalt für weltweite Instant-Messaging-Dienste. Unsere Mobile-Messaging-Anwendung ist die einzige weltweit, die alle wichtigen Funktionen miteinander vereint - und das sicher und dauerhaft kostenfrei", sagt Lei Guo, Gründer und CEO von SOMA Messenger.

Entwickelt von Instanza Inc. und konzipiert im Harvard Innovation Lab (i-lab), bietet SOMA Messenger Gruppennachrichtendienste für bis zu 500 Teilnehmer. "Menschen, die nicht die Möglichkeit haben, während der Feiertage zu reisen, können einfach und sehr persönlich über den SOMA Messenger mit ihren Freunden und Familienmitgliedern in Verbindung bleiben", sagt Oliver Hayen, deutscher Mitbegründer von SOMA Messenger aus Hamburg. "Anders als Skype und WhatsApp bietet unser Dienst unbegrenzte Kommunikationsmöglichkeiten für mobile Endgeräte."

SOMA Messenger stellt Verbrauchern alle modernen Funktionen bereit, die sie heute brauchen: Die neuen Video- und Sprachdienste sind innerhalb von Gruppenunterhaltungen gleichzeitig anwendbar, so dass Nutzer wählen können, ob sie Nachrichten per Text, Sprache, Video oder in einer Kombination dieser drei Möglichkeiten untereinander austauschen. Andere Instant-Messaging-Dienste bieten zwar Sprach- und Videotelefonie, diese funktionieren in Mobilfunknetzwerken aber oft nicht störungsfrei, da sie auf die Infrastruktur eines zentralen Servers zugreifen. SOMA Messenger verfügt über ein verteiltes Server-Netzwerk und gewährleistet so verlässliche und absolut ruckelfreie Verbindungen in gleichbleibend hoher Qualität - ganz gleich, wo sich der Nutzer befindet. Mit SOMA Messenger benötigen Nutzer nur eine 3G-Mobilfunkverbindung, um über Video oder Sprache miteinander zu kommunizieren.

SOMA ist erhältlich für iOS und Android.

Über SOMA MESSENGER:

SOMA Messenger ist der weltweit kostenfreie Instant-Messaging-Dienst, mit dem Nachrichten über Video, Sprache oder Text ausgetauscht werden können. Er ermöglicht Gruppenchats mit bis zu 500 Teilnehmern möglich und Videokonferenzen mit bis zu vier Personen. SOMA Messenger bietet eine erstklassige Übertragungsqualität und richtet sich an Nutzer, die Qualität schätzen und eine sichere Möglichkeit suchen, um mit Freunden weltweit in Verbindung zu bleiben. SOMA steht für Simple Optimized Messaging App und wurde im Stadtteil SoMa (South of Market) in San Francisco, Kalifornien, entwickelt. SOMA Messenger ist der neueste Kommunikationsdienst von Instanza Inc., einem amerikanischen Technologie-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von modernen Kommunikationsanwendungen spezialisiert hat. Instanza Inc. wurde 2011 von Lei Guo und Oliver Hayen an der Harvard University gegründet. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in San Francisco und betreibt Büros rund um den Globus. Weltweit hat das Unternehmen 35 Angestellte.

Mehr Informationen unter http://somaapp.com/ und auf Youtube.

Antworten zu Druckkosten: Epson gibt SoHos und kleinen Unternehmen drei Hinweise für die Anschaffung neuer Drucksysteme

Kleinere Unternehmen und auch Heimbüros haben sehr oft völlig andere Anforderungen an ihre Drucklösungen als große Firmen. Zudem ist die Anschaffung eines optimal geeigneten Druckers selbst für jemanden, der sich in dem mitunter recht unübersichtlichen Markt auskennt, schwierig. Die Beantwortung von drei einfachen Fragen kann bei der Entscheidungsfindung helfen.

Die Frage der Kosten:

Geringe Kosten für die IT und andere Ausstattung sind gerade bei kleineren Unternehmen und Startups ein entscheidender Faktor für Erfolg oder Misserfolg. Die Anschaffung eines Druckers trägt oft nur zu einem kleinen Teil zu den über die Nutzungsdauer anfallenden Kosten bei. Häufig wird die Anzahl der in einem Monat gedruckten Seiten deutlich unterschätzt, sodass die anfallenden Folgekosten eine erheblich größere Rolle spielen als zuvor gedacht. Gar nicht selten entfällt während des Lebenszyklus eines Druckers auf die Beschaffung neuer Tintenpatronen der Löwenanteil aller Kosten. Bekannte Messgrößen zur Beurteilung von Maschinen sind hier zum Beispiel CPP (Cost per Page, die tatsächlich für den Druck einer Seite anfallenden Kosten) oder auch TCO (Total Cost of Ownership, alle bei der Nutzung eines Druckers anfallenden Kosten, inklusive Anschaffung, Stromkosten und so weiter).

Quellenangabe: "obs/EPSON Deutschland GmbH"

Die CPP beinhalten nur die Kosten der Verbrauchsmaterialien, sodass dieser Wert leicht berechnet werden kann, indem man die Kosten zum Beispiel einer Tintenpatrone durch die Anzahl der Seiten teilt, die mit ihr gedruckt werden können.

Um auf den TCO-Wert zu kommen, bedarf es eines größeren Aufwandes, weil hier mehrere Faktoren eine Rolle spielen. So müssen neben den Anschaffungskosten des Druckers auch andere Verbräuche, beispielsweise der Stromverbrauch und auch die Kosten für die Beschaffung von Verbrauchsmaterial, miteinbezogen werden. Der Stromverbrauch bei Inkjets ist deshalb sehr viel geringer als bei Laserdruckern weil Tintendrucker nicht vor jedem Druck aufheizen müssen.

Als Daumenregel gilt: Je mehr Seiten gedruckt werden sollen, desto geringer ist der Einfluss der Anschaffungskosten des Druckers auf die Gesamtkosten. Sollen hingegen nur wenige Seiten im Monat gedruckt werden, muss ein höheres Augenmerk auf die Erstehungskosten gelegt werden und dafür weniger auf die Folgekosten. Für jedes Szenario lässt sich so ein Break-even-Punkt finden, der die Entscheidung für oder gegen eine Drucklösung bestimmt. Ändert sich das Druckvolumen über die Zeit, ist eine Neubewertung der Situation angeraten, die dazu führen kann, eine vormals als günstig eingeschätzte Drucklösung auszurangieren. Aus diesem Grund sollten Unternehmen regelmäßig ihr Druckverhalten überprüfen und auf Änderungen entsprechend reagieren.

Die Frage der Zuverlässigkeit und einfachen Bedienung:

Unzuverlässige Drucker sind besonders für kleinere Unternehmen, die keine Druckalternative zur Hand haben, inakzeptabel. Aufgrund von Druckerausfällen sinkt nicht nur die Effizienz der Firma, sondern es stehen unter Umständen auch konkret Aufträge und Projekte auf dem Spiel. Eine Möglichkeit derartige Mankos zu verhindern ist, auf eine zuverlässige, bewährte Drucktechnologie zu setzen und auch die empfohlenen Wartungszyklen so lange wie möglich zu wählen. Eine einfache, intuitive Bedienung des Druckers erhöht spürbar die Effizienz eines Unternehmens, denn Anwender sollen über ihre Arbeit nachdenken und nicht über die Bedienung eines Gerätes. Aus diesem Grund ist für eine neue Drucklösung eine intuitive Bedienung mit einfachem Zugriff auf alle Funktionen Pflicht. Eine gute Quelle, um sich über die Besonderheiten von Druckern zu informieren, sind beispielsweise Inbetriebnahme-Videos, die auf Portalen wie YouTube oder auch auf der Webseite des Herstellers zu finden sind. Eine weitere Informationsquelle ist der Fachhandel, bei dem sich Geräte auch vor Ort ausprobieren lassen.

Die Frage nach den individuellen Anforderungen:

Jedes Unternehmen und jedes Heimbüro ist individuell in seinen Ansprüchen. So existieren Funktionen, die beispielsweise für ein Startup-Unternehmen wichtig, für ein Heimbüro aber belanglos sind. Daher sollte jeder, der über die Anschaffung eines neuen Druckers oder eines Multifunktionsgerätes nachdenkt, konkret eine Liste mit den "Must Haves" und den "Nice to have"-Funktionen des neuen Gerätes anfertigen.

Die Entscheidung beginnt mit der Frage, ob man einen Farbdrucker benötigt oder auch mit einem Schwarzweiß-Gerät auskommt. Farbdrucker benötigen eine größere Anzahl an Verbrauchsmaterialien während beispielsweise Schwarzweiß-Tintenstrahldrucker nur eine einzige Tintenpatrone besitzen, die zudem auch noch recht groß ist. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Größe und Kapazität des Druckers, die unmittelbar mit der Anzahl der zu druckenden Seiten zusammenhängt.

Epson Lösungen für alle Anforderungen

Für Anwender mit hohem Druckaufkommen bieten die Epson EcoTank-Drucker Reichweiten von bis zu 11.000 Seiten. Hier sind die Cost per Page extrem gering - und außerdem lassen sich diese Drucker schnell mit preiswerten Nachfüllflaschen wieder auffüllen. Das bedeutet: Anwender können einige Jahre drucken, ohne sich um die Beschaffung von Verbrauchsmaterialien kümmern zu müssen und ohne zusätzliches Kapital in die Lagerung von Tinte stecken zu müssen. Deshalb bieten die Epson EcoTanks eine unschlagbar günstige Drucklösung für alle, die mittelhohe und höhere Auflagen drucken wollen. Dazu sind alle Modelle der EcoTank-Serie mit allen modernen Schnittstellen wie beispielsweise UBS und Wi-Fi ausgerüstet, sodass der Druck auch von allen mobilen Geräten aus möglich ist.

Weiterführende Informationen:

Epson Twitter Business Kanal: @EpsonBizDe

Über Epson Deutschland

Die Epson Deutschland GmbH ist ein führender Anbieter von Druckern, Scannern und Projektoren für Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und Privatkunden. Speziell für Handel und Industrie bietet Epson Produkte und Lösungen für den Großformat-, Kassen-, Etiketten- und Ticketdruck. Erweitert wird das Produktportfolio um Robotersysteme für Montage und Handhabung. Die Epson Deutschland GmbH wurde 1979 als Tochter der japanischen SEIKO EPSON CORPORATION gegründet. Das in Meerbusch (Nordrhein-Westfalen) ansässige Unternehmen beschäftigt über 200 Mitarbeiter und verantwortet die Vertriebsgebiete Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am Standort Meerbusch betreibt Epson zudem ein Industry Solutions Center, in dem energieeffiziente Büro- und spezialisierte Industrieanwendungen im Einsatz präsentiert werden.

www.epson.de

Über Epson Europa

Epson Europe B.V. mit Sitz in Amsterdam ist der regionale Hauptsitz der Gruppe für Europa, den Nahen Osten, Russland und Afrika. Epson Europe beschäftigt 1.700 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von 1.551 Millionen Euro.

www.epson.eu

Über die Epson Gruppe

Als eines der weltweit innovativsten Unternehmen ist es Ziel von Epson, mit vielfältigen Lösungen für das Büro, das Zuhause sowie für Industrie und Handel Kundenerwartungen immer wieder zu übertreffen. Das Produktangebot basiert auf kompakten, stromsparenden und mit höchster Präzision arbeitenden Epson Technologien und reicht von Tintenstrahldruckern, Drucksystemen und 3LCD-Projektoren bis hin zu Industrierobotern, Smart-Brillen und Sensorlösungen.

Die Epson Gruppe gehört zu der japanischen Seiko Epson Corporation und beschäftigt weltweit mehr als 70.000 Mitarbeiter in 94 Unternehmen. Epson ist stolz auf seinen globalen Beitrag zum Umweltschutz und auf das soziale Engagement an den Standorten seiner Niederlassungen.

http://global.epson.com

Umweltvision 2050

Mit der Umweltvision 2050 setzt Epson sein langjähriges Engagement für umweltbewusstes und nachhaltiges Wirtschaften fort.

eco.epson.com

ING-DiBa führt mobilen Kreditcheck ein

Ab sofort bietet die ING-DiBa den mobilen Kreditcheck an. Smartphone-Nutzer haben die Möglichkeit, mit wenigen Angaben von unterwegs zu erfahren, ob ihr Wunschkredit bewilligt werden kann. Die notwendigen Angaben beschränken sich auf die Höhe des Kreditbetrags, Verwendungszweck, Netto-Einkommen, Angaben zu möglichen bestehenden Krediten und die Einwilligung der Schufa-Abfrage.

Quellenangabe: "obs/ING-DiBa Pressebild"

Dabei stützt sich die Aussage, ob die Aufnahme eines Konsumentenkredits möglich ist, nicht nur auf eine Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben, sondern umfasst neben der Schufa-Abfrage auch eine vorläufige Einschätzung der Kreditwürdigkeit des Kunden durch die ING-DiBa. Nach Eingabe der Daten erhalten Interessenten nach wenigen Sekunden angezeigt, ob der gewünschte Kreditbetrag finanziell tragbar ist und durch die Bank bewilligt werden kann. Bei positiver Meldung folgt ein konkretes Kreditangebot, das alle relevanten Informationen enthält.

Mit der Einführung des mobilen Kreditchecks trägt die Bank dem gestiegenen Anteil von Nutzern mobiler Endgeräte Rechnung. Bereits jeder fünfte Interessent, der sich über das Kreditangebot auf der ING-DiBa Webseite informiert, nutzt ein Smartphone oder Tablet.

Über die ING-DiBa AG:

Die ING-DiBa ist mit mehr als 8 Millionen Kunden die drittgrößte Privatbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder im Privatkundengeschäft sind Spargelder, Wertpapiergeschäft, Baufinanzierungen, Verbraucherkredite und Girokonten. Das Institut ist jeden Tag 24 Stunden für seine Kunden erreichbar. Im Segment Commercial Banking ist das Firmenkundengeschäft der Bank zusammengefasst. Zu den Kunden gehören große, international operierende Unternehmen. Für die ING-DiBa arbeiten an den Standorten Frankfurt (Hauptstandort), Hannover, Nürnberg und Wien rund 3.500 Mitarbeiter.

Gesponsertes Video: Der neue Audi A4 in modernster Technik - Audi connect und Audi virtual cockpit

Der neue Audi A4 wirbt mit modernster Technik im neuen Spot. Es dreht sich um den Audi virtual cockpit, der kompletten Mobilität des Fahrzeugs, den LED Matrix-Scheinwerfern und dem Gefühl von Freiheit und Fortschritt. Mit dem Audi connect ist man mobil und informiert. So lassen sich mit dem WLAN-Hotspot bis zu acht mobile Endgeräte zur gleichen Zeit nutzen - ob Notebook, Tablet oder Spielekonsole. Zudem ermöglicht Audi connect die Nutzung der eigenen Wetterstation, einen Reiseführer, ein Nachrichtenstudio sowie ein weltweites Radio. All dies gibt es auf den hochauflösenden  12,3-Zoll Audi virtual cockpit zu sehen, bzw. dem MMI (Audi Multi Media Interface).

© Audi

Sich wie zu Hause fühlen, ist das auch das Motto des neuen Spots, was die Mobilität des neuen Audi A4 präsentieren soll. Denn heutzutage sind wir immer und überall vernetzt - ob zu Hause, im Beruf oder unterwegs. Warum dann auch nicht bestens mobil in seinem eigenen Fahrzeug sein?

Das Internet wird mit Audi connect über eine SIM-Karte im Bluetooth-Autotelefon hergestellt. Die mobilen Funktionen können für Verkehrsinformationen, Wetter, Nachrichten oder für Google Earth-Bilder als auch Google Street View für die Navigation genutzt werden, sodass der Fahrer überall und immer auf dem Laufenden gehalten wird, was auch die Spritpreise der Tankstellen angeht und wo sich Staus befinden. Den Fahrspaß lässt sich zudem optimal mit dem Audi music stream steigern - alles über Audi connect.

Im neuen Spot soll das Gefühl des Fahrens des neuen Audi A4 dargestellt werden sowie die neue moderne Technik des Audi virtual cockpit und der Audi connect-Funktion:
Dieser Artikel wurde gesponsert von © Audi

Thursday, 19 November 2015

G DATA PRIVACY EDITION: Bester Rundumschutz in der virtuellen Welt

Grenzenlosen Schutz bietet die neue G DATA INTERNET SECURITY PRIVACY EDITION. Die Sonderedition Virenschutz plus anonymes Surfen für PC und Android garantiert umfassenden Schutz der digitalen Privatsphäre und Sicherheit im Internet. Ob zuhause oder unterwegs, beim Online-Banking oder -Shoppen: Ein VPN (virtuelles privates Netzwerk) schützt in öffentlichen Netzen davor, dass Unbefugte Passwörter, Lieferadressen und Kontozugänge stehlen können. Das virtuelle private Netzwerk schützt nicht nur die digitale Identität, sondern macht auch den Computer für Datendiebe unsichtbar. Die G DATA INTERNET SECURITY PRIVACY EDITION ist ab 23. November zum empfohlenen Verkaufspreis von 34,95 Euro online und im Fachhandel erhältlich.

Das exklusive Sicherheitspaket enthält eine Lizenz für die G DATA INTERNET SECURITY, eine G DATA INTERNET SECURITY FÜR ANDROID für mobile Geräte sowie eine Lizenz für Steganos Online Shield VPN, die für beide G DATA Lösungen gilt. Die Sonderedition 3 in 1 bietet somit besten Rundumschutz in der virtuellen Welt - egal ob beim Online-Banking oder -Shopping.

Quellenangabe: "obs/G Data Software AG"

So funktioniert VPN

VPN ist eine Schnittstelle zwischen zwei Netzwerken. Steganos Online Shield VPN verschlüsselt den gesamten Internetverkehr, egal in welchem WLAN, LAN oder Funknetz. Abgeschirmt durch die Steganos-Hochsicherheitsserver sind die persönlichen Daten vor Hackerangriffen geschützt.

Sicherheit Made in Germany

Die G DATA Software AG mit Sitz in Bochum und Steganos Software aus Berlin bieten ihren Kunden IT-Sicherheitslösungen ohne eingebaute Hintertüren und garantieren zudem weltweit die Einhaltung des strengen deutschen Datenschutzgesetzes. G DATA hat bereits 2011 eine entsprechende TeleTrust-Selbstverpflichtung unterzeichnet.

Rundumschutz für Computer, Mobilgeräte und Internetnutzung

G DATA INTERNET SECURITY

G DATA INTERNET SECURITY sorgt zuverlässig für die Sicherheit des PCs und der persönlichen Daten - mit bestem Schutz gegen Viren und Trojaner sowie einer leistungsfähigen Firewall. Damit sind Internetnutzer vor allen Gefahren bestens geschützt - ganz egal ob beim Verfassen von E-Mails, Online-Banking oder beim Surfen.

G DATA INTERNET SECURITY FÜR ANDROID

Die mobile Sicherheitslösung bietet einen zuverlässigen Rundumschutz für Smartphones und Tablets. Neben dem Schutz vor Schädlingen, riskanten Apps und Gefahren beim mobilen Surfen, sichert die smarte Security-App Nutzer auch gegen die fatalen Folgen eines Geräteverlusts oder Diebstahls ab: Smartphones können wiedergefunden oder auch alle darauf gespeicherten Daten aus der Ferne gelöscht werden, um sie vor dem Zugriff durch Dritte zu schützen.

STEGANOS ONLINE SHIELD VPN

Die Sicherheitssoftware schützt die Internetverbindung, minimiert Gefahren im Netz, filtert Werbung und schaltet geblockte Inhalte frei. Zudem können Anwender Datenschnüffelei und Profilbildungen durch Social Tracking, das soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter für angepasste Werbung nutzen, verhindern.

VPN für G DATA Kunden

G DATA Kunden können Steganos Online Shield VPN als zusätzliches Modul für 14,95 Euro (eine Lizenz) kaufen. Jede weitere Lizenz kostet zehn Euro.

Preis und Verfügbarkeit

G DATA INTERNET SECURITY PRIVACY EDITION ist zum empfohlenen Verkaufspreis von 34,95 Euro in Deutschland und Österreich bzw. 34,95 CHF in der Schweiz im Fachhandel und im G DATA Online-Shop erhältlich.

Top-Merkmale im Überblick

G DATA INTERNET SECURITY

- Neueste G DATA CloseGap-Technologie "Made in Germany" für eine  perfekte Virenerkennung 
- Sicheres Online-Banking und -Shoppen dank G DATA BankGuard 
- Exploit-Schutz verhindert das Ausnutzen von Sicherheitslücken 
- Keylogger-Schutz: automatisierter und signaturunabhängiger  Echtzeitschutz 
- ohne Performanceeinbußen 
- Anti-Spam gegen Werbe- und Phishing-Mails

G DATA INTERNET SECURITY FÜR ANDROID

- Schutz vor gefährlichen Apps: Die App-Kontrolle prüft die  Berechtigungen von Anwendungen und warnt so vor Schnüffel-Apps 
- Schutz vor Android-Schädlingen: Durch die neue Cloud-Anbindung  entdeckt der ressourcenschonende Advanced-Scan alle  Schadprogramme und ist dabei immer auf dem neuesten Stand 
- Individueller SMS- und Anruffilter gegen Werbeanrufe & Co. 
- Schutz bei Geräteverlust und Diebstahl: Sollte das Smartphone  oder Tablet verloren gehen, können alle darauf gespeicherten  Daten gelöscht, das Gerät gesperrt oder geortet werden 
- Umfangreiche, konfigurierbare Kindersicherung, damit auch der  Nachwuchs das Mobilgerät nutzen kann

STEGANOS ONLINE SHIELD VPN

- Schutz der Internetverbindung durch starke Verschlüsselung 
- Erweiterter Schutz der Privatsphäre auch in öffentlichen  Netzwerken wie zum Beispiel WLANs - Zugang zu digitalen Inhalten, die durch Ländersperren blockiert  sind 
- Tracking durch soziale Netzwerke unterbinden
Systemanforderungen

PC mit Windows 10/8.x/7 mit mindestens 1 GB Arbeitsspeicher (32 Bit), mindestens 2 GB RAM (64 Bit); Windows Vista (SP2, 32/64 Bit) mit mindestens 1 GB Arbeitsspeicher oder Windows XP (SP3, 32Bit), mindestens 1 GB RAM; optional CD-/DVD-ROM Laufwerk; Mobilgerät (Smartphone oder Tablet) ab Android 4