Friday, 26 February 2016

Industrie 4.0: Wirtschaftsministerium fordert Investitionsschub von 10 Milliarden Euro pro Jahr in Breitband-Netzausbau

Um die vernetzte Produktion der Zukunft voranbringen zu können, muss Deutschland in den nächsten zehn Jahren allein 100 Milliarden Euro in den Ausbau des schnellen Internets investieren. Diese Zahl nannte Staatssekretär Matthias Machnig vom Bundeswirtschaftsministerium auf einer Konferenz des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) zur Industrie 4.0. Ein solcher Schub privater Investitionen in den Breitband-Netzausbau sei für die erfolgreiche Digitalisierung der Wirtschaft eine entscheidende Voraussetzung, sagte Machnig. Nach seinen Angaben verfügen bisher nur sieben Prozent der deutschen Nutzer über einen Anschluss ans besonders schnelle Glasfasernetz und nur ein Prozent mache davon tatsächlich Gebrauch.

 Quellenangabe: "obs/HPI Hasso-Plattner-Institut/KAY HERSCHELMANN"


Laut Machnig ist die deutsche Industrie mit ihrem Digitalisierungsgrad zwar weltweit führend, es handele sich aber oft lediglich um Insellösungen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen müssten auf dem Weg in das "Internet der Dinge und Dienste" mitgenommen werden, forderten Machnig und der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke auf der Potsdamer Konferenz am HPI. "Wir brauchen Unterstützung aus Berlin und Brüssel beim Ausbau der Breitband-Netze", forderte Woidke. Dies sei noch wichtiger "als erschlossene Gewerbegebiete mit vielen Straßenlampen", so der Regierungschef. Er rief dazu auf, Betriebs- und Personalräten die Angst vor Arbeitsplatzverlusten zu nehmen, die mit der zunehmenden Digitalisierung verbunden sein könnten.

SAP-Entwicklungsvorstand Bernd Leukert erklärte auf der HPI-Konferenz, er erwarte eher eine Verlagerung von Arbeitsplätzen als einen Verlust. Allerdings müsse künftig jeder ein Mindestmaß an digitaler Kompetenz besitzen, da es kaum noch rein manuelle Arbeitsvorgänge geben werde. Reinhard Clemens, Vorstand der Deutschen Telekom, verwies darauf, dass Unternehmen die Fabrikation mittlerweile schon wieder aus Asien zurückverlagerten nach Europa. Das Beispiel Adidas mit der individualisierten Produktion von Sportschuhen mittels 3D-Druck zeige, dass personalisierte Produkte zu massenmarktähnlichen Preisen hergestellt werden könnten.

Was die Sicherheit im Internet der Dinge und Dienste anbetrifft, verwiesen mehrere Redner auf der Potsdamer Industrie 4.0-Konferenz darauf, dass ein autonom fahrendes Auto pro Stunde allen ein Terabyte an Daten erzeuge. Hier sei die Eigentumsfrage noch weitgehend ungeklärt. Bei Unfällen sei es zum Beispiel sinnvoll, wenn sich Fahrer, Hersteller und andere Beteiligte die Daten teilten. In anderen Fällen müssten diese aber privat bleiben bzw. vor der Auswertung anonymisiert werden, hieß es.

HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel kündigte einen kostenlosen Onlinekurs zur Industrie 4.0 an, den das Institut und die Akademie der Technikwissenschaften acatech zur Eröffnung der Hannover-Messe am 25. April starten werden. Anmeldungen sind bereits heute möglich unter: https://open.hpi.de/courses/industrie40-2016. Das HPI präsentierte auf der Potsdamer Konferenz auch einen neu entwickelten Funkstandard, der die flexible Vernetzung von Sensoren und Aktuatoren in der Produktion sicherer macht. Er soll der Wirtschaft auf der CeBIT vom 14. bis 18. März (Halle 6, D18) vorgestellt werden.

Die einzelnen Industrie 4.0-Vorträge und -Diskussionen in Arbeitsgruppen findet man auf der Video-Plattform www.tele-task.de des HPI. Getwittert wurde rund um die Veranstaltung unter dem Hashtag #i40konferenz.

Wednesday, 24 February 2016

Zuckerberg spricht mit HPI-Studenten über Hasskommentare auf Facebook

Wenn Facebook-Gründer Mark Zuckerberg am Freitag, 26. Februar, in Berlin sein so genanntes "Townhall Q&A" veranstaltet, wird er sich auch dazu äußern, wie das soziale Netzwerk künftig mit Hasskommentaren umgehen will. Anlass ist die Videobotschaft eines Studenten des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI), die er bei seiner Anmeldung zu dem Event an Facebook schicken konnte. "Wenige Tage später kam dann die Zusage, die Frage auf der Veranstaltung persönlich an Mark richten zu können", berichtet Bachelorstudent Jonas Umland. Der Informatiker ist einer von 60 Studierenden und Mitarbeitern des HPI, die Facebook zu dem Event eingeladen hat.

Umland freut sich sehr auf die Gelegenheit, mit Zuckerberg zu reden. Für den "IT-Gipfelblog", einen studentischen Videoblog des HPI, führt er regelmäßig Interviews mit Spitzenpolitikern, Top-Managern und renommierten Wissenschaftlern zu IT-Themen. Das Format entstand mit dem ersten Nationalen IT-Gipfel der Bundesregierung 2006 am HPI, um auch zwischen diesen Höhepunkten eine lebendige Debatte zu ermöglichen. "Facebook ist für mich dennoch etwas Besonderes, da die Plattform unsere Online-Kommunikation so stark beeinflusst", so der Student.

Quellenangabe: "obs/HPI Hasso-Plattner-Institut/K. Herschelmann"

Trost für solche, die auf dem Event keinen Platz mehr bekamen: Man kann die Fragerunde Zuckerbergs auch live im Internet verfolgen. "Mark wird am Tag des Q&As den Link zum Livestream auf seiner Facebook-Seite veröffentlichen", hieß es von Seiten des Unternehmens. Ab 13 Uhr soll die Veranstaltung beginnen.

Das jüngste Treffen Zuckerbergs mit jungen Studierenden hatte in der indischen Hauptstadt Neu Delhi am Institut für Technologie stattgefunden. In Berlin werde Mark Zuckerberg erstmals Fragen aus der deutschen Facebook-Community beantworten sowie seine Vision und die neuen Produkte des sozialen Netzwerks erklären, schrieb das Deutschland-Team an die eingeladenen Studierenden.

Am 27. Februar bietet Facebook den HPI-Informatikern außerdem die Möglichkeit, sein neues "Innovation Hub" in Berlin zu besuchen. Diese Visite organisiert der Fachschaftsrat, die Studierendenvertretung am Hasso-Plattner-Institut. Auch hier waren die zu vergebenden Plätze begrenzt und wurden nach dem Windhund-Prinzip an die die schnellsten Interessenten vergeben. Der Hub bietet Einblicke in Facebooks Innovationsthemen - "von Connectivity und Internet.org über Open Compute und Virtual Reality bis hin zu Artificial Intelligence", so der Konzern.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) an der Universität Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang "IT-Systems Engineering" an - ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zehn HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen neun Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze. Mit open.HPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

Monday, 22 February 2016

Oral-B GENIUS: Die weltweit erste elektrische Zahnbürste mit Durchblick

Das intelligente Zahnputz-System ORAL-B GENIUS kombiniert die revolutionäre Positionserkennungs-Technologie mit einer dreifachen Andruckkontrolle und einem professionellen Timer - für eine Putz-Routine wie vom Zahnarzt empfohlen.

Mit GENIUS setzt Oral-B ein weiteres Mal einen Meilenstein in der Zahngesundheit. Inspiriert vom Zahnarzt, erlaubt das innovative Zahnputzsystem ein individualisierbares Putzerlebnis. Dank der intelligenten Positionserkennungs-Technologie werden Kopfbewegungen, sowie die Position der Zahnbürste während des Putzens in Echtzeit erkannt und analysiert. So erkennt der Nutzer, ob alle Bereiche im Mund gleichmäßig und gründlich geputzt wurden.

Mit dem Start des Mobile World Congress (MWC) 2016 in Barcelona, präsentiert Oral-B die Weltneuheit in der Mundhygiene: Oral-B GENIUS. Erstmals bietet eine elektrische Zahnbürste in Kombination mit der neuen Oral-B App 4.1 die Möglichkeit der Positionserkennung und eröffnet so eine neue Ära der interaktiven Zahnpflege.

Quellenangabe: "obs/Oral-B"

Pole Position für die Zahngesundheit

GENIUS zeichnet sich durch seine bahnbrechende Positionserkennungs-Technologie aus, an der bereits seit 2013 Wissenschaftler des Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS zusammen mit dem Oral-B & blend-a-med Forschungsteam arbeiten: Dank Sensoren im Handstück der Zahnbürste, die jede Putz-Bewegung erkennen, und einer Bildanalysefunktion des Smartphones, kann verfolgt werden, wo bereits geputzt wurde, um in Zukunft keine Bereiche des Kiefers mehr zu vergessen. Mit Hilfe der neuen Oral-B Zahnpflege-App 4.11 wird dem Nutzer direkt übermittelt, ob gleichmäßig und gründlich geputzt wurde oder ob einzelne Bereiche ausgelassen wurden.

Eingestellt auf die empfohlene Mundpflege-Routine

"Im Praxisalltag erleben wir häufig, dass Patienten davon ausgehen, ihre Zähne korrekt zu putzen. Doch in vielen Fällen entspricht das nicht dem, was wir sehen - auch wenn bereits eine elektrische Zahnbürste mit rundem Bürstenkopf und 3D-Technologie benutzt wird", so Prof. Dr. Ralf Rössler, praktizierender Zahnmediziner und Professor für interdisziplinäre Parodontologie und Prävention an der praxisHochschule Köln.

Denn die meisten Menschen putzen ihre Zähne nicht richtig: So investieren die meisten Menschen durchschnittlich weniger als eine Minute Putzzeit2, üben deutlich zu viel Druck aus und lassen wichtige Bereiche aus bzw. putzen diese nicht lang genug3. Infolgedessen können gesundheitliche Probleme, wie Karies oder sogar frühzeitiger Zahnverlust, auftreten. Mit der revolutionären Entwicklung der Positionserkennung geht Oral-B nun noch gezielter auf Verbraucherbedürfnisse in Sachen Mundhygiene ein.

Als weltweit führender Zahnpflegeexperte (Einführung der Schalltechnologie 1963 und der oszillierend-rotierenden Technologie 1998) setzt Oral B mit GENIUS erneut einen revolutionären Standard in der Zahngesundheit. "Mit GENIUS und der Oral-B App 4.1 unterstützen wir die Nutzer, falsche Verhaltensweisen zu korrigieren. Indem sie in Zukunft, wie vom Zahnarzt empfohlen putzen, helfen wir dabei, ihre Zahngesundheit nachhaltig zu verbessern", sagt Stephen Squire, Global Marketing Director von Procter & Gamble.

Persönlich und wie vom Profi empfohlen

Mit Oral-B GENIUS lässt sich die richtige Zahnpflegeroutine nicht nur smart trainieren, sondern auch noch weiter personalisieren. Neben der Positionserkennung wird das Zahnfleisch bei zu starkem Druck durch die dreifache Andruckkontrolle geschützt: Die Zahnbürste stoppt die Pulsationen, wechselt automatisch in den Sensitiv-Modus und warnt mit einem Lichtsignal auch visuell. Die bewährte 3D-Technologie reinigt schonend gründlich Zahn für Zahn und erreicht dabei Bereiche, die oft nicht oder nur teilweise geputzt werden. Der professionelle Timer hilft dabei systematisch zu putzen und mindestens 30 Sekunden Putzzeit pro Quadrant aufzuwenden.

Stylische Extras

Für noch mehr individuellen Putz-Spaß sorgen zudem die 12 verschiedenfarbigen LED-Lichter des SmartRings, die die Zahnbürste in der persönlichen Lieblingsfarbe aufleuchten lassen. Passend zum Zeitalter der Mobilität und Multifunktionalität sorgt GENIUS mit seinen Extras für noch mehr Komfort. Ein neues stylisches Reise-Etui ermöglicht nicht nur die Aufbewahrung, sondern auch das Aufladen der Bürste sowie des Smartphones durch einen USB-Anschluss. Zusätzlich kann das Smartphone mittels einer separaten Haltevorrichtung z.B. am Spiegel angebracht werden. Eine neue Lithium-Batterie erlaubt ca. 2 Wochen Putzen (2 mal täglich 2 Minuten) bis zum nächsten Ladevorgang. Perfekt für alle, die viel unterwegs sind!

Ab August sind Oral-B GENIUS 8000 in der Farbvariante Weiß und Oral-B GENIUS 9000 in Weiß und Schwarz erhältlich.

Über Procter & Gamble

Procter & Gamble (P&G) bietet Verbrauchern auf der ganzen Welt eines der stärksten Portfolios mit qualitativ hochwertigen und führende Marken wie Always®, Ambi Pur®, Ariel®, Bounty®, Charmin®, Crest®, Dawn®, Downy®, Fairy®, Febreze®, Gain®, Gillette®, Head & Shoulders®, Lenor®, Olaz®, Oral-B®, Pampers®, Pantene®, SK-II®, Tide®, WICK®, und Whisper®. P&G ist weltweit in 70 Ländern tätig. Weitere Informationen über P&G und seine Marken finden Sie unter www.pg.com und www.twitter.com/PGDeutschland.

Thursday, 18 February 2016

Alarmierend: Jeder fünfte Deutsche sichert seine Daten nicht

20 Prozent der Deutschen kümmern sich nicht um die Sicherung ihrer privaten digitalen Daten. Bei einer aktuellen repräsentativen Umfrage gaben 12 Prozent der Befragten an, dass sie ihre Daten nicht sichern. Weitere 8 Prozent wussten es nicht.

Viele Deutsche nehmen Datensicherung auf die leichte Schulter. Jeder Fünfte kümmert sich nicht darum, andere machen es nur unregelmäßig, und über die Hälfte schützten ihre Sicherungskopien nicht. Das ergab eine Umfrage, die TNS Emnid im Auftrag von reichelt elektronik (http://www.reichelt.de/) durchführte. Das ist alarmierend, droht doch bei einem Absturz des Computers der Totalverlust der Daten.

Von den Befragten, die ihre Daten sichern, nutzt die Mehrheit (53 Prozent) eine externe Festplatte für ein Back-up ihrer Daten. 38 Prozent schützen diese nicht: Sie nutzen weder Passwort noch Verschlüsselung. Nur 29 Prozent legen bei der Sicherung ein Back-up ihres gesamten Systems an. 56 Prozent sichern wichtige Dokumente und Schriftverkehr, 48 Prozent Multimedia-Dateien wie Musik, Videos und Fotos. Sechs Prozent wussten nicht, ob und welche Daten sie sichern. Es waren Mehrfachnennungen möglich.

Quellenangabe: "obs/reichelt elektronik"

Häufigste Sicherungsart: Händisches Kopieren in unregelmäßigen Abständen

Neben der bereits erwähnten externen Festplatte werden vor allem Speichermedien wie CD, DVD, Blu-ray und USB-Sticks für die Sicherung genutzt. 15 Prozent legen Daten in der Cloud, also in einem Onlinespeicher, ab. Vergleichsweise gering ist der Anteil der Deutschen, die ihre Daten auf einer internen zweiten Festplatte (8 Prozent) oder einem NAS-Speicher (5 Prozent) sichern, obwohl diese Arten die leistungsfähigsten und sichersten sind. Das Back-up erfolgt in der Regel automatisch, es steht genug Speicherplatz zur Verfügung, und die Daten sind auf einer separaten Festplatte gesichert.

Die meisten Befragten sichern ihre Daten durch händisches Kopieren in unregelmäßigen Abständen (31 Prozent). Regelmäßig sichern 24 Prozent ihre Daten auf diese Weise. Eine Software nutzen 14 Prozent (regelmäßig) und 11 Prozent (unregelmäßig) für die Sicherung bestimmter Daten. Das gesamte System sichern 19 Prozent regelmäßig und 10 Prozent unregelmäßig.

Fast die Hälfte der Befragten, die ihre Daten sichern, schützen diese durch ein Passwort und/oder durch eine Verschlüsselung (47 Prozent). 38 Prozent verzichten auf so einen Schutz, 14 Prozent wissen nicht, ob es eine derartige Sicherung gibt.

Über reichelt elektronik:

reichelt elektronik (http://www.reichelt.de) bietet als einer der größten europäischen Online-Distributoren für Elektronik und IT-Technik mehr als 50.000 Produkte mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis bei höchster Verfügbarkeit und kürzester Lieferzeit an. Mit dem breiten Sortiment an elektronischen Bauelementen ist reichelt seit mehr als 45 Jahren der ideale Partner in Sachen Bauelemente-Beschaffung. Der Elektroniker findet im Onlineshop ICs und Mikrocontroller, LEDs und Transistoren sowie Widerstände, Kondensatoren, Steckverbinder und Relais. Auch Werkzeuge und Messgeräte in hoher Qualität, wie Lötstationen, Multimeter oder Oszilloskope, sind im Produktprogramm enthalten. Das preisgünstige Angebot aus der PC- und Netzwerktechnik mit internen und externen Festplatten, AMD- oder Intel-CPUs, Arbeitsspeicher sowie WLAN-Routern, Powerlines und Patchkabeln ist sowohl für den Privat- wie auch für den Businesskunden interessant. Daneben findet sich im Produktprogramm eine große Auswahl an Unterhaltungselektronik rund um Beamer, TV-Geräte, Sat-Spiegel, LNBs und Receiver - aber auch Zubehör wie Verbrauchsmaterial, HDMI-Kabel, Batterien und Akkus.

Wednesday, 17 February 2016

Aktuelle Veeam-Studie zeigt: Alle zwei Wochen steht die IT in deutschen Unternehmen still

Veeam Software, innovativer Anbieter von Lösungen für die Verfügbarkeit des Always-On Enterprise, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner regelmäßigen, globalen IT-Entscheider-Studie "Veeam Availability Report". Dieser zeigt deutlich: Arbeitnehmer fordern zwar, dass IT-Systeme verfügbar sind und stabil laufen, doch kann die Mehrheit der deutschen Unternehmen (89 Prozent) dieser Forderung nicht nachkommen (weltweit 84 Prozent). Das sind zwei Prozent mehr als im Vorjahr.

In Deutschland steht die IT sogar alle 2 Wochen still. Laut Umfrage verzeichnen Unternehmen und Behörden hierzulande im Durschnitt 27 ungeplante Ausfälle pro Jahr, jeder Vierte sogar über 50 Ausfälle. Durch diese Verfügbarkeitslücke entstehen Unternehmen Schäden von über 16 Millionen US-Dollar pro Jahr, etwa weil Umsätze und Produktivität eingebüßt werden. Und wenn die IT ausfällt, sehen 82 Prozent der deutschen Befragten zudem das Kundenvertrauen beschädigt, während 59 Prozent negative Auswirkungen auf den Ruf ihrer Marke befürchten.

Die Schadenshöhe beträgt damit 6 Millionen US-Dollar mehr als noch vor zwölf Monaten. Fast alle Befragten geben dennoch an, ihre Bemühungen verstärkt zu haben, um Verfügbarkeitsausfälle ihrer IT-Systeme zu vermeiden. Darüber hinaus stufen die deutschen Umfrageteilnehmer mittlerweile 51 Prozent ihrer Anwendungen, die in Rechenzentren laufen, als geschäftskritisch ein (weltweit 48 Prozent). Bis 2017 wird diese Zahl laut Einschätzung der Befragten weiter ansteigen auf 55 Prozent (53 Prozent weltweit).

Quellenangabe: "obs/Veeam Software"


Im vergangenen Jahr ist die Anzahl der vernetzten Nutzer weltweit auf einen neuen Rekordwert von 3,4 Milliarden Menschen gestiegen. Das entspricht 42 Prozent der Weltbevölkerung . Bis Ende 2020 wird es laut Schätzungen von Gartner knapp 21 Milliarden vernetzter Geräte geben . Dem Zugang zu Daten und Anwendungen rund um die Uhr kommt deshalb eine wachsende Bedeutung zu. Zwar geben zwei Drittel der befragten IT-Entscheider an, dass sie stark in die Modernisierung ihrer Rechenzentren investiert haben, um eben auch eine höhere Verfügbarkeit zu erreichen - doch die Praxiserfahrung zeigt: viele Unternehmen unterschätzen die Anforderungen, die Vernetzung und Verfügbarkeit mit sich bringen.

"Für die Studie haben wir über 1.000 IT-Entscheider befragt. Wir haben durchaus erwartet, dass einige von ihnen noch Probleme haben, die Anforderungen an das Always-On Enterprise, das rund um die Uhr verfügbar ist, zu erfüllen. Doch die Ergebnisse sind erschreckend", kommentiert Ratmir Timashev, CEO von Veeam. "Moderne Unternehmen sind zunehmend softwaregetrieben. Daher können IT-Abteilungen es sich nicht mehr leisten, mittelmäßige Services anzubieten. Sie müssen ständig verfügbar sein. In den zwölf Monaten seit unserer letzten Umfrage ist die Zahl der ungeplanten Ausfälle pro Unternehmen von 13 auf 15 gestiegen, in Deutschland sogar von 11 auf 27, und es dauert auch länger, um diese zu beheben. In unserer heutigen Wirtschaft sind Geschwindigkeit und Verlässlichkeit unverzichtbar. Solch lange und häufige Ausfallzeiten sind nicht hinnehmbar. Unternehmen setzen ihre Zukunftsfähigkeit aufs Spiel."

Die wichtigsten Ergebnisse des Veeam Availability Reports 2016:

Die Bedeutung von Verfügbarkeit nimmt zu - aber Unternehmen können sie immer weniger gewährleisten:

 - Unternehmen und Behörden haben in den vergangenen zwei Jahren  ihre Anforderungen an Service Level erhöht, um Ausfallzeiten für Anwendungen zu minimieren (96 Prozent) und Zugang zu Daten zu  garantieren (94 Prozent). Doch die Lücke zwischen geforderter  und tatsächlicher Verfügbarkeit besteht weiter. 
- Um dieses Problem zu beheben, modernisieren Unternehmen ihre  Rechenzentren oder planen dies in naher Zukunft zu tun. 85  Prozent der Befragten weltweit und 80 Prozent in Deutschland  wollen dies mit Maßnahmen wie Virtualisierung, und 80 Prozent  mit Backups (76 Prozent in Deutschland) umsetzen. 
- Unternehmen, die ihre Rechenzentren modernisieren, wollen vor  allem schnelle Datenwiederherstellung (63 Prozent der Befragten  in Deutschland, 59 Prozent weltweit) sowie Datenverluste  vermeiden (53 Prozent in Deutschland, 57 Prozent weltweit). Doch die hohen Kosten und fehlendes Know-how behindern die Umsetzung. 
- 65 Prozent der deutschen Unternehmen (63 Prozent weltweit)  wünschen sich Unterstützung, dass Programme und Systeme ohne  spürbare Verzögerung arbeiten. In Deutschland wünschen sich 63  Prozent zudem rund um die Uhr Zugang zu IT-Services, um das  Geschäft weltweit voranzutreiben, global sind es 59 Prozent.

IT-Ausfälle werden häufiger und dauern länger:

 - Service Level Agreements (SLAs) für die Wiederherstellungszeit  (Recovery Time Objectives, RTO) liegen im Durchschnitt bei 1,6  Stunden. Die tatsächliche Wiederherstellungsdauer beträgt jedoch drei Stunden. 
- SLAs für Wiederherstellungspunkte (Recovery Point Objectives,  RPO) liegen im Mittel bei 2,9 Stunden, tatsächlich eingehalten  wurden 4,2 Stunden. Dabei geben 70 Prozent der befragten  deutschen Unternehmen an, dass sie RTOs und RPOs von maximal 30  Minuten benötigen, um den Verfügbarkeitsansprüchen ihrer Nutzer  gerecht zu werden. 
- Die Befragten sagen, dass ihr Unternehmen im Schnitt 15  ungeplante Ausfälle im Jahr erleidet. 2014 waren es 13. Damit  ist die Dauer ungeplanter Ausfälle für geschäftskritische  Anwendungen im Jahresvergleich von 1,4 auf 1,9 Stunden  gestiegen. 
- Bei nicht geschäftskritischen Anwendungen stieg die Dauer von  vier auf 5,8 Stunden; in Deutschland dauern solche Ausfälle  sogar im Schnitt sieben Stunden. 
- Knapp jeder zweite Befragte weltweit testet seine Backups nur  monatlich oder sogar noch seltener. In Deutschland sind es 22  Prozent. Lange Abstände zwischen Backup-Erstellung und ihrer  Überprüfungen erhöhen jedoch das Risiko, dass bei der  Wiederherstellung von gesicherten Daten Probleme auftreten. Dann ist es meist zu spät für Gegenmaßnahmen. Und die Hälfte der  Befragten in Deutschland, die ihre Backups prüfen, testen zudem  nur fünf Prozent der gesicherten Daten.

Finanzielle Schäden begleitet von Vertrauensverlust:

 - In der Folge betragen die Kosten, die Unternehmen durch  IT-Ausfälle entstehen, mehr als 16 Millionen US-Dollar pro Jahr. Im Vergleich zu 2014 ist das ein Anstieg von 6 Millionen  US-Dollar. 
- Im weltweiten Durchschnitt kostet der Ausfall einer  geschäftskritischen Anwendung pro Stunde knapp 80.000 US-Dollar, in Deutschland liegt dieser Wert bei rund 60.000 US-Dollar. 
- Ein Datenverlust aufgrund des Ausfalls einer geschäftskritischen Anwendung verursacht Kosten von knapp 90.000 US-Dollar  beziehungsweise 62.000 US-Dollar pro Stunde in deutschen  Unternehmen. 
- Für nicht geschäftskritische Anwendungen kosten sowohl  IT-Ausfälle als auch dadurch verursachte Datenverluste im  weltweiten Durchschnitt gut 50.000 US-Dollar. In Deutschland  liegen die Kosten pro Stunde bei 72.000 US-Dollar für den  Ausfall nicht geschäftskritischer Anwendungen und bei 52.00  US-Dollar für Datenverluste. 
- Die drei schwerwiegendsten, nicht-monetären, Folgen schlechter  Verfügbarkeit sind nach Meinung der Befragten: 
- der Verlust von Kundenvertrauen (82 Prozent in Deutschland, 68  Prozent global) - Schäden am Markenimage (59 Prozent in Deutschland, 62 Prozent  global) und - sinkendes Mitarbeitervertrauen (37 Prozent in Deutschland, 51  Prozent global).

"Die Ergebnisse der Umfrage sind insgesamt besorgniserregend", fügt Ratmir Timashev hinzu. "Fast drei Viertel der befragten Unternehmen erkennen, dass sie Schwachstellen haben, aber planen auch, diese in den nächsten sechs bis zwölf Monaten anzugehen. Es ist nicht immer einfach, Budget für Investitionen in die IT-Infrastruktur aufzubringen, dennoch sehen Unternehmen zunehmend die Notwendigkeit. Sie erkennen auch, wie wichtig Verfügbarkeitslösungen sind und welche wesentliche Rolle diese bei Cloud Computing und cloudbasierten Services wie Disaster-Recovery-as-a-Service (DRaaS) spielen können. Unternehmen wollen heute always-on sein. Ich bin zuversichtlich, dass sie die Anforderungen ihrer Nutzer in absehbarer Zeit erfüllen werden."

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.veeam.com/de.

Tuesday, 16 February 2016

InoTec: Erfolg mit langlebigen Produkten Alternativen zur Wegwerfgesellschaft

Viele Elektrogeräte haben eine zu kurze Lebensdauer, mit erheblichen negativen Auswirkungen auf die Umwelt, so eine heute veröffentlichte Studie des Umweltbundesamts. Dass es auch anders geht, zeigt die InoTec GmbH auf der CeBIT 2016 mit ihrer nachhaltigen Produktstrategie. Zentrale Merkmale sind langlebige Komponenten, eine leichte Reparierbarkeit sowie umfangreiche Upgrade-Möglichkeiten. Das Unternehmen aus dem hessischen Wölfersheim entwickelt und produziert Dokumentenscanner.

"Mehr und mehr Kunden wissen die langen Produktlebenszyklen unserer SCAMAX-Dokumentenscanner zu schätzen. InoTec ist geschäftlich erfolgreich nicht trotz, sondern wegen seines nachhaltigen Produktkonzepts. Das zeigt: Eine Wirtschaft ist möglich, in der Firmen wertige, haltbarere Produkte produzieren", erklärt InoTec Geschäftsführer Peter Schnautz.

Seit der Gründung 1992 verfolgt InoTec konsequent ein nachhaltiges Produktkonzept, das sich durch ein hohes Maß an technologischer Kontinuität und langfristige Nutzung der Geräte auszeichnet. "Je länger ein Scanner in Betrieb ist, desto besser für die Umwelt und die Geldbörse des Kunden", erläutert Peter Schnautz.

Quellenangabe: "obs/InoTec GmbH"

Merkmale nachhaltiger Produkte

Zentrale Merkmale des nachhaltigen Produktdesigns sind die Verwendung langlebiger Komponenten wie Metall-Chassis oder andere hochwertige Einzelteile. Bei der Produktentwicklung achtet das Unternehmen darauf, dass zentrale Funktionen und Technologien in Form von Upgrades möglichst allen Anwendern einer Serie zu Gute kommen.

"Kommen neue Funktionen hinzu oder ändern sich die Anforderungen, können die Scanner jederzeit zu einem leistungsfähigeren Produkt derselben Serie aufgerüstet werden, ohne dass der Kunde ein neues Gerät kaufen muss", erläutert Peter Schnautz.

Erreicht wird eine lange Nutzungsdauer auch durch eine bedienerfreundliche Pflege und Wartung der Geräte, die in großen Teilen selbst durchgeführt werden kann. Dafür bietet InoTec dem Anwender einen einfachen Zugang zu den wichtigsten Gerätekomponenten und hält generell Ersatzteile für seine Scanner lange über den normalen Lebenszyklus vorrätig.

Zudem garantiert InoTec bei Scanner-Rückgabe durch den Käufer eine umweltverträgliche und fachgerechte Entsorgung. Das entsprechende Recycling-Programm sieht eine enge Zusammenarbeit mit einem zertifizierten Entsorgungszentrum aus der Region vor, das besonders die Integration von Behinderten ins Erwerbsleben fördert.

Zum Verständnis eines nachhaltigen Produktdesigns gehört für InoTec aber auch eine sozialverträgliche Herstellung. Peter Schnautz zählt dazu faire Löhne und strenge Umwelt- und Arbeitsschutzvorschriften. 'Made in Germany' ist zentraler Bestandteil des Selbstverständnisses. Der komplette Entstehungsprozess - von den ersten Prototypen bis zur Serienfertigung - findet am Standort Deutschland statt.

Upgrade statt Neukauf

Im Markt wird dieses nachhaltige Produktkonzept immer besser angenommen, wie der InoTec Geschäftsführer informiert. So erhöht die Techniker Krankenkasse (TKK) die Leistung ihrer bestehenden SCAMAX-Scanner durch einfaches Einstecken eines neuen Image-Processing-Moduls.

Und die Bahnsee Knappschaft tauschte bei den eingesetzten SCAMAX-Modellen die LINEX LAMPEN unkompliziert gegen ein modernes LED-Beleuchtungssystem aus.

"Damit haben sich beide Kunden den kompletten Austausch ihrer Scanner-Infrastruktur eingespart und auch wir haben Geld verdient", betont Peter Schnautz.

Friday, 12 February 2016

HPI: CeBIT-Erlebnistage machen IT-Nachwuchs Lust auf Informatik

Weil die digitalisierte Wirtschaft dringend bestens ausgebildete und kreative IT-Spezialisten benötigt, engagiert sich das Hasso-Plattner-Institut (HPI) auf der kommenden CeBIT intensiv dafür, dass talentierte Schülerinnen und Schüler von Informatik fasziniert werden. Die renommierte Potsdamer Ausbildungsstätte für IT-Ingenieure macht es zusammen mit dem Digitalverband Bitkom und der CeBIT interessierten Jugendlichen aus dem deutschsprachigen Raum möglich, kostenlos ein Spezialprogramm auf der CeBIT zu erleben. Das Institut hat seinen Stand in Halle 6 (D18). Die Messe dauert vom 14. bis 18. März.

Quellenangabe: "obs/HPI/Dominique Leppin"

Mitmachen können Schülerinnen und Schüler eines Gymnasiums oder einer Realschule, die sich für Informatik interessieren und mindestens 16 Jahre alt sind. Die Teilnehmer werden von Informatikstudenten in Gruppen von maximal 15 Schülern zu ausgewählten Ständen bekannter Aussteller geführt und können dort mit Fachleuten für Nachwuchskräfteausbildung und Produktentwicklung sprechen. Lehrer können beim Bitkom Gruppen für ganze Informatik-Kurse und IT-AGs zu einem CeBIT-Erlebnistag anmelden (http://www.erlebe-it.de/einladung-zur-cebit-2016/). Diese Gruppen-Führungen finden an jedem Messetag statt und dauern einen halben Tag. Das individuelle HPI-Angebot für einzeln angemeldete Schüler kann am 16. und 17. März jeweils von 9:30 bis 17 Uhr wahrgenommen werden. Weitere Informationen sowie ein Online-Bewerbungsformular auf der HPI-Website (www.hpi.de/cebit). Die CeBIT bietet am letzten Tag der Messe außerdem geführte Halbtages-Touren an, die von HPI-Studierenden betreut werden. Die Anmeldung erfolgt über die CeBIT (www.cebit.de/de/teilnahme-planung/guided-tours). Die Reisekosten übernehmen die Teilnehmer jeweils selbst.

"Am HPI ist es uns sehr wichtig, begabte Schülerinnen und Schüler für ein Studium der Informatik zu begeistern und sie darauf vorzubereiten. Mit den CeBIT-Erlebnistagen und den vielen anderen Schüleraktivitäten, die unser Institut anbietet, schlagen wir dafür erste Brücken zwischen Schule und Hochschule", erklärte HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Er erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass ein erfolgreich absolviertes Studium in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik auch künftig exzellente Jobchancen biete.

Unterstützt werden die CeBIT-Erlebnistage von Ausstellern wie Fraunhofer, IBM, Microsoft, SAP, Deutschland Sicher im Netz und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Unter dem Dach seiner HPI-Schülerakademie bietet das Potsdamer Institut (https://hpi.de), das in CHE-Rankings stets Spitzenplätze belegt, maßgeschneiderte Veranstaltungen für jeden an, der sich über den Studiengang IT-Systems Engineering informieren möchte oder sich allgemein für Informatik und Mathematik interessiert. So betreibt das HPI zum Beispiel ein Schülerkolleg für Mädchen und Jungen, welche die Klasse 7 bis 12 besuchen und sich über den Unterrichtsstoff hinaus regelmäßig mit spannenden IT-Aufgaben beschäftigen wollen. In der Studienberatung, während des Hochschulinformationstages oder Girls'Days haben Interessenten die Möglichkeit, sich im persönlichen Gespräch über die Studieninhalte zu informieren. Für Lehrerinnen und Lehrer, die einer Schülergruppe einen Vorgeschmack auf ein kreatives IT-Studium vermitteln möchten, bietet das HPI auf die Zielgruppe zugeschnittene Workshops und Projekttage an. Auch Camps in Potsdam gehören zum Programm des HPI, das Partner des Bundeswettbewerbs Informatik, des Schulnetzwerkes MINT-EC und der Initiative Komm mach MINT ist. Ferner kommen auf Einladung studentische "HPI-Botschafter" mit dem mobilen Campus, einem bunt lackierten Mercedes Viano, zu Vorträgen an Schulen. Mehr unter http://hpi.de/schueler.

Thursday, 11 February 2016

Gesponsertes Video: Nötige Online-Sicherheit für Unternehmer mit "Small Office Security 4"

IT-Sicherheitslösung Small Office Security bietet den nötigen Schutz für kleine Unternehmen

Mit der neuen Sowtware "Small Office Security 4" von Kaspersky wird Sicherheit großgeschrieben. Gerade heute ist die Sicherheit bei unseren Computern von hoher Wichtigkeit. Spam-Emails mit Phishing-Bedrohungen, Viren, das Hacken von Passwörtern, Datenklau. All dies kann heutzutage jeden treffen.

Doch wie schützt man sich vor solchen Angriffen? Vor allem kleine Unternehmen besitzen nicht den nötigen Online-Schutz, um sich vor solchen Überfällen zu schützen. Simple Anti-Viren Programme reichen oft nicht aus.

(c) Christopher Futcher, © Kaspersky

Mit Kaspersky's "Small Office Security 4" werden Desktop-PCs und Laptops vor Malware geschützt. Die Software selbst setzt großen Wert auf eine leichte Bedienbarkeit, damit auch Nicht-Spezialisten sich zurecht finden werden. 

Online Banking mag zwar einfach und schnell sein, doch hat man gewisse Risiken. So besteht die Gefahr, dass sich Cyberkriminelle Passwörter und Bankdaten bemächtigen und somit Geld stehlen. Dies gilt auch, wenn man mobil seinen Geschäften nachgeht, was bei Unternehmern und Selbständige eine Normalität ist. Doch gerade das Smartphone ist nicht von Sicherheit gesegnet. Der Schutz vor Malware, Cyberkriminellen, Blockierung von unerwünschten Anrufen und Nachrichten sowie das Schützen vertraulicher Informationen ist enorm wichtig.

Auch der Schutz von vertraulichen Kundendaten ist von hoher Wichtigkeit. Falls private Kundendaten an die falschen Hände geraten, kann es schwere Folgen haben sowie den Ruf des Unternehmens schaden. So ist eine Verschlüsselung solcher Daten ein empfehlenswertes Vorgehen.

Natürlich wird nicht jedes Unternehmen Opfer solcher Cyberkriminellen - doch sich davor zu schützen kann nicht falsch sein. Weitere Infos zum "Small Office Security 4" gibt es in diesem Video:


Dieser Artikel wurde gesponsert von © Kaspersky

Wednesday, 10 February 2016

SAP-Partner gesucht: GEDYS IntraWare sucht Vertriebspartner zur Vermarktung einzigartiger SAP-Lösung für die E-Mail-Integration

Die GEDYS IntraWare GmbH, einer der führenden Software-Hersteller für CRM, sucht innovative Vertriebspartner, um "Business Mail 4 SAP" in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu vermarkten.

Revolutionäre Software für jeden SAP-Anwender

"Business Mail 4 SAP ist die ersten Softwarelösungen, die die Dokumentation eingehender E-Mails inklusive dazugehöriger Anhänge im SAP-System mit nur einem Arbeitsschritt erlaubt.", so Christian Rost, Bereichsleiter SAP bei der GEDYS IntraWare.

Darüber hinaus ermöglicht die Software dem Anwender, alle Daten aus dem SAP-System zum E-Mailabsender, also beispielsweise Aufträge, Rechnungen oder Reklamationen, bereits in der Mailbox einzusehen und das unter Beibehaltung der Security.

Quellenangabe: "obs/GEDYS IntraWare GmbH"

Kunden bestätigen verblüffende Effizienz

Bereits kleine Einsatzszenarien zeigen jedem SAP-Anwender Potentiale zur Zeiteinsparung. Denn Mitarbeiter im Einkauf, Vertrieb, Marketing, Callcentern, in der Logistik oder im Rechnungswesen erhalten täglich Dutzende E-Mails: Kunden stellen Fragen zu einem Auftrag, andere geben Bestellungen auf oder Mitarbeiter erkundigen sich über ihre Reisekostenabrechnung.

"Business Mail 4 SAP® spart pro Anfrage tatsächlich 5 Arbeitsschritte. Dass eine Lösung so schnell derartige Effekte bringt, hat uns sehr überrascht.", erklärt Thomas Janssen, IT Manager bei der Overlack AG. Das Unternehmen setzt "Business Mail 4 SAP" schon seit vielen Monaten produktiv ein.

Das innovative Standardprodukt wurde sowohl für Microsoft Outlook als auch für IBM Notes entwickelt.

Produktvorstellung auf der CeBIT 2016 Interessierte Unternehmen erhalten vom 14.-18.3. auf der CeBIT, Halle 4, Stand A38 einen fundierten Einblick in die "Business Mail 4  SAP"-Software.
Weitere Informationen und Videos unter www.gedys-intraware.de/sap

Monday, 8 February 2016

Umfrage: Fast jeder Zweite ist Opfer von Cybercrime

- Ältere User gehen vorsichtiger mit Daten um

Fast die Hälfte der Deutschen (48 Prozent) sind bereits Opfer von Internetkriminalität geworden. Am häufigsten sind Internetnutzer aller Altersgruppen von Viren, Trojanern oder Computerwürmern betroffen, 45 Prozent sind schon einmal in Kontakt mit so genannter "Malware" gekommen. Es folgen Phishing-Delikte wie die Entwendung von Zugangsdaten mit acht Prozent sowie Identitätsdiebstahl mit vier Prozent Betroffenen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Computerhilfe der Deutschen Telekom. Die Meinungsforscher befragten 1.070 Internetnutzer nach ihrem Umgang mit persönlichen Daten im Internet zum "Safer Internet Day" am 9. Februar.

Was vielen Usern - ob privat oder beruflich im Internet unterwegs - wenig bewusst ist: Wir alle hinterlassen mit jedem Klick eine Datenspur im Netz. Ob Online-Bestellung, soziale Netzwerke oder Online-Umfrage, es werden immer persönliche Daten digital preisgegeben. Die Sensibilität dafür variiert dabei sehr, zeigen die Umfrage-Ergebnisse. So geben insgesamt 54 Prozent der Befragten ihren Namen ohne größere Bedenken im Internet weiter, bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 60 Prozent, von den über 60-Jährigen 42 Prozent. Ähnlich ist es beim Umgang mit der E-Mail-Adresse: Hier gab die Hälfte der Befragten an, diese sorglos weiterzugeben, die 30- bis 39-Jährigen sogar zu 61 Prozent. Die vorsichtigste Altersgruppe sind erneut die über 60-Jährigen, von denen nur 36 Prozent ihre E-Mail-Adresse ohne Nachdenken im Netz angeben.

Quellenangabe: "obs/Deutsche Telekom AG"

Bewusstsein für Datenmissbrauch bei Bildern

Anders sieht es bei Anschrift, Telefonnummer und Fotos aus: Mit diesen Daten gehen die Befragten deutlich sensibler um. Nur 29 Prozent der Befragten haben kein Problem, ihre Anschrift zu nennen, immerhin 21 Prozent geben ihre Telefonnummer ohne Zögern ein. Bei Bildern ist das Ergebnis eindeutig: Nur 13 Prozent der Studienteilnehmer geben diese leichtfertig weiter. Sorgloser ist die "Generation Selfie" (14-39 Jahre): Hier geben 19 Prozent an, Bilder bedenkenlos ins Netz zu stellen, während dies bei der Gruppe über 40 nur 8-10 Prozent angeben.

Empfehlungen für den Schutz persönlicher Daten

"Grundsätzlich sollte man bei der Weitergabe persönlicher Daten im Internet sehr zurückhaltend sein", betont Jochen Beck, Experte von der Computerhilfe der Telekom. Ansonsten gelten generelle Sicherheitstipps: "Die Software sollte immer auf dem neuesten Stand sein, um Sicherheitslücken in Browser, Betriebssystem oder Virensoftware zu schließen. Internetnutzer sollten auf sichere Passwörter achten, diese regelmäßig wechseln und internetfähige Geräte damit schützen. Vorsicht ist beim Download von Daten und Software geboten, diese sollten nur von vertrauenswürdigen Seiten der Hersteller geladen werden", betont Beck. Bei Nutzung eines WLAN-Netzwerks sollte dieses mit dem aktuellen Verschlüsselungsstandard gesichert werden. Und schließlich sollten in sozialen Netzwerken private Fotos und Informationen nicht öffentlich gepostet werden.

Und wenn trotz aller Vorsicht etwas schief gegangen ist? Die Mehrheit der Opfer von Internetkriminalität hat das Problem selbst in den Griff bekommen (56 Prozent), ergab die Umfrage. Das trifft aber lediglich für die jüngeren Internetnutzer zu: Die über 50-Jährigen gaben mehrheitlich an, das Problem nur mit fremder Hilfe gelöst zu haben.

Über die Computerhilfe:

Die Computerhilfe der Telekom leistet zum günstigen monatlichen Preis schnelle und kompetente Hilfe. Unter der kostenfreien Hotline 0800 330 1472 unterstützen zertifizierte IT-Experten Anwender dabei, Rechner und internetfähige Geräte gegen Gefahren aus dem Netz zu schützen. Im Ernstfall führen sie eine vollständige Systemprüfung durch und entfernen die Schadsoftware. Wenn nötig, werden zudem Sicherheitsupdates geladen. Die Fachleute helfen telefonisch und per gesichertem Fernzugriff oder je nach Tarif zusätzlich vor Ort weiter. Der Service ist Microsoft- und Apple-zertifiziert und wird in drei kostentransparenten Paketen angeboten: Computerhilfe S, M und L. Weitere Informationen unter www.telekom.de/computerhilfe.

Über die Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom ist mit rund 151 Millionen Mobilfunkkunden sowie 30 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2014). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in mehr als 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 228.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte der Konzern einen Umsatz von 62,7 Milliarden Euro, davon wurde mehr als 60 Prozent außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

Friday, 5 February 2016

WAGO ist "Best Place to Learn"

Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG hat das Gütesiegel "Best Place to Learn" mit der Bewertung "Exzellenz" erhalten. Der Anbieter von elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik erreichte die bisher höchste Punktzahl aller geprüften Unternehmen. "WAGOs Markenzeichen ist die hohe Qualität des beruflichen Lernens", betonte Dieter Sicking, Geschäftsführer der AUBI-plus GmbH, die das Siegel vergibt, bei der Ergebnispräsentation am Mindener Stammsitz des Unternehmen.

Quellenangabe: "obs/WAGO Gruppe/Tina Nolting"

Bei einer feierlichen Preisverleihung im Courtyard by Marriott Hotel in Hannover wurde WAGO in der Kategorie "Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern" mit dem 1. Platz ausgezeichnet. "WAGO ist nicht nur Spitze in der Kontakttechnik und der Automation, sondern auch in der Ausbildung - besonders in technischen Berufen", so Dieter Sicking in seiner Laudatio. "Das Siegel ist für uns ein wichtiges Werkzeug im Rahmen unseres Ausbildungsmarketings, denn für uns ist es von zentraler Bedeutung auch zukünftig qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen. Aber letztendlich auch eine Verpflichtung für uns eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu bieten und diese stetig zu verbessern. Darüber hinaus haben unsere Auszubildenden und Studierenden in der Regel eine sehr gute Übernahmechance, die für viele junge Menschen immer wichtiger wird", so Thomas Heimann, Leitung Ausbildung International, der gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Moritz Lott die Auszeichnung entgegen nahm. Ausbildung hat bei WAGO seit jeher einen hohen Stellenwert. "Vor dem Hintergrund des künftigen Fachkräftemangels wächst ihre Bedeutung noch weiter", erklärt Thomas Heimann. "Für uns ist die Zertifizierung eine wichtige externe Überprüfung unserer Arbeit, bei der wir selbst Feedback von unseren Auszubildenden bekommen."

WAGO hat schon zahlreiche Gütesiegel als Arbeitgeber erhalten, dabei spielte der Bereich Ausbildung aber bisher eine eher untergeordnete Rolle. "Best Place to Learn" bietet dem Unternehmen ein Qualitätsmodell, dass diesen Bereich genau beleuchtete. Im Rahmen der Zertifizierung werden anonym aktuelle und ehemalige Auszubildende sowie die Ausbilder zu Themen wie Bewerberauswahl, Berufliches Lernen, Ausbildereignung oder Ausbildungsergebnisse befragt. Dabei kommen Qualitätskriterien wie Integration, Ausbildungsplanung, Feedback, Lern- und Arbeitsplatzgestaltung oder Persönlichkeitsentwicklung zum Tragen. "Dass wir so hervorragend abgeschnitten haben und bei den einzelnen Befragungsgruppen kaum Bewertungsunterschiede festzustellen waren, bestätigt uns, dass wir mit unserer Arbeit auf dem richtigen Weg sind", freut sich Thomas Heimann.

Bei WAGO sind aktuell über 220 Auszubildende in 13 verschiedenen Ausbildungsberufen beschäftigt. Hinzu kommen mehr als 50 Studierende in vier verschiedenen Studiengängen.

Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co KG ist ein in dritter Generation unabhängig am Markt operierendes Familienunternehmen mit Stammsitz in Minden/Westfalen und zählt zu den international richtungweisenden Anbietern elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik. Im Bereich der Federklemmtechnik ist WAGO Weltmarktführer. WAGO beschäftigt weltweit mehr als 6.700 Mitarbeiter, davon rund 3.000 in Deutschland. Der Umsatz betrug zuletzt 661 Millionen Euro.

Thursday, 4 February 2016

Hilfsmittel: Einfachere Patientenversorgung durch neues Vertragsportal in Apotheken

Mehr als die Hälfte der 20.000 Apotheken in Deutschland nutzen bereits das Online-Vertragsportal (OVP), um ihre Patienten besser und schneller mit Hilfsmitteln versorgen zu können. Die in Zusammenarbeit von Deutschem Apothekerverband (DAV), Landesapothekerverbänden und ABDATA Pharma-Daten-Service entwickelte Datenbank erlaubt es jeder teilnehmenden Apotheke direkt abzugleichen, welche Inkontinenzprodukte oder Inhalationsgeräte die Krankenkasse des Versicherten zulässt. Zugleich kann die Apotheke prüfen, ob sie selbst die formalen Voraussetzungen für die Abgabe eines bestimmten Hilfsmittels an den jeweiligen Patienten erfüllt.

Quellenangabe: "obs/ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände"

"Das Online-Vertragsportal schafft mehr Transparenz für Apotheker im extrem komplexen Hilfsmittelmarkt", sagt Dr. Rainer Bienfait, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Hilfsmittel und Stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes (DAV). "Mehr Überblick in der Apotheke nutzt auch den Patienten. Mit dem OVP kann ein Apotheker sofort erkennen, ob und wie er einen Patienten versorgen kann - oder welche Schritte er dazu noch tun muss, indem er beispielsweise einem Vertrag beitritt."

Mehr als 10.000 Apotheken sind schon über ihren Landesapothekerverband an das OVP angebunden. Derzeit werden mehr als 40.000 Vertragsprüfungen pro Woche abgefragt - Tendenz steigend. In der Datenbank sind mehr als 150 Verträge und über 750.000 Beitrittsdatensätze der Apotheken hinterlegt. Das Online-Vertragsportal ist auch mit den Warenwirtschaftsystemen der Apothekensoftwarehäuser verbunden, so dass die Apotheken feststellen können, welche Hilfsmittel sie vorrätig haben oder noch bestellen müssen.

Zum Hintergrund: Der Deutsche Apothekertag 2015 in Düsseldorf hatte Gesetzgeber und Krankenkassen dazu aufgefordert, die Versorgung mit Hilfsmitteln aufzahlungsfrei, wohnortnah und unbürokratisch im Sinne des Patientenwohls zu gewährleisten. Die Aufrechterhaltung des Sachleistungsprinzips und ein Verbot von Exklusivausschreibungen sind Kernforderungen. Die Apothekerschaft drängt auch darauf, die bürokratischen Einstiegshürden der Krankenkassen zur Hilfsmittelversorgung abzusenken. Mit dem OVP des DAV bekräftigen die Apotheker nun ihre Absicht, trotz Hindernissen auch künftig Patienten weiter mit Hilfsmitteln zu versorgen.

Weitere Informationen unter www.abda.de

Tuesday, 2 February 2016

Cyber Sicherheit: Euler Hermes versichert Clouds, Datenleitungen und Ersatzinvestitionen

- eCrime steigt durch Digitalisierung stark an; jedes zweite Unternehmen in Deutschland war bereits Opfer von Cyberattacken - steigende Haftungsrisiken für Manager

Der Deutsche Bundestag wäre bei dem im letzten Sommer erfolgten Hackerangriff mit dem erweiterten Euler Hermes Premium XXL Versicherungsschutz zumindest finanziell auf der sicheren Seite gewesen - selbst wenn die Spezialisten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) das gesamte Computernetzwerk neu aufbauen müssten, was mit Kosten im mittleren zweistelligen Millionenbereich verbunden sein soll. Ersatzinvestitionen zur Fortführung des Betriebs sind bei der erweiterten Euler Hermes Vertrauensschadenversicherung XXL ebenso abgesichert wie Schäden aus Hackerangriffen auf Clouds. Auch der Datendiebstahl außerhalb des firmeneigenen Systems, bei dem Daten - analog zum NSA-Skandal - in den externen Netzwerkleitungen oder Datenknotenpunkten einfach abgefangen werden, ist ab sofort erstmals im XXL-Sicherheitspaket mit der vollen Versicherungssumme von bis zu 100 Millionen Euro enthalten.

Angriff auf die "Wolke" hat es in sich - 30% höhere Versicherungssummen als noch vor einem Jahr

"Kein Unternehmen ist vor Hackerschäden gefeit - es ist heutzutage nicht mehr die Frage ob ein Unternehmen gehackt wird, sondern wann", sagte Rüdiger Kirsch, Leiter Schaden für die Vertrauensschadenversicherung bei Euler Hermes. "Laut Statistiken ist bereits jedes zweite Unternehmen in Deutschland schon einmal Opfer einer Cyberattacke gewesen. Besonders betroffen sind neben Banken und Versicherungen die Automobil-, Chemie- und Pharmabranche und auch Mittelständler sind bei Hackern beliebt - in vielen Fällen mit Unterstützung von eigenen Mitarbeitern."

Quellenangabe: "obs/Euler Hermes Deutschland/Allianz"

Geheimnisverrat, Datenverlust, Vermögensschäden, beschädigte Hard- oder Software wie durch die Spähsoftware beim Deutschen Bundestag sind dabei nur eine Seit der Medaille, die andere ist eine steigende Manager-Haftung.

"Manager wiegen sich oft in einer falschen Sicherheit", sagte Kirsch. "Gehen beispielsweise Daten durch eine gehackte Cloud verloren, kann theoretisch derjenige in Haftung genommen werden, der die Entscheidung über die Auslagerung der Daten getroffen hat. Mancher fällt da aus allen Wolken. Das Risikobewusstsein steigt auch bei den Unternehmen jedoch - im Schnitt werden bei uns heute rund 30% höhere Versicherungssummen angefragt als noch vor einem Jahr."

Höhere Sofortentschädigung, Schutz bei Identitätsdiebstahl "Fake President" verfünffacht

Zusätzlich zu den neuen Deckungsbausteinen hat Euler Hermes die sofortige Entschädigungsleistung von ursprünglich 250.000 Euro auf fünf Millionen Euro erhöht, das Sublimit für "Fake President" - Schadensfälle mit vorangegangenen Identitätsdiebstahl - von einer Million Euro auf fünf Millionen verfünffacht. Auf eine Zertifizierung des IT-Systems verzichtet der führende Kreditversicherer bewusst.

"Die Hacker finden Ihren Weg auch in die bestgeschützten IT-Systeme, selbst in Regierungsserver", sagte Kirsch. "Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung bei Cyberschäden können wir das Risiko sehr gut einschätzen und sind für den Super-Gau da. Wir begegnen den steigenden Cyberrisiken deshalb mit steigenden Versi-cherungssummen und dadurch maximalen Schutz."

Häufige e-Crime Schadenfälle sind neben Phishing und Identitätsdiebstahl vor allem gehackte Telefonanlagen, von denen aus die Hacker stundenlang ins Ausland telefonieren.

Nichts, das es nicht gibt: Telefonanlagen-Hacks, Phishing, Preismanipulation, Identitätsdiebstahl

"Es gibt praktisch nichts, das es nicht gibt. Bei den Hackern der Telefonanlagen sind vor allem Telefonate nach Afrika und Asien beliebt. In 10 bis 14 Tagen kommen da schnell Schäden zwischen 50.000 und 100.000 Euro zusammen", sagte Kirsch. "Aber auch Preismanipulationen in Onlineshops, bei dem Schuhe plötzlich 9 Euro statt 99 Euro kosten, können Unternehmen in Schwierigkeiten bringen, wenn das ganze Lager zu einem Bruchteil des Stückpreises verkauft wird. Häufigster Treiber sind jedoch entweder der Diebstahl von Daten und Geschäftsgeheimnissen oder die persönlicher Bereicherung. Den derzeit stärksten Anstieg sehen wir derzeit beim Identitätsdiebstahl."

"Fake President": Die E-Mail vom Chef, der gar nicht der Chef ist - Ergebnis: Geld weg

Euler Hermes verzeichnet drei unterschiedliche Formen des Identitätsdiebstahls "Fake President". Durch Vorspiegelung einer falschen Identität werden Mitarbeiter vom vermeintlichen Vorstand oder Geschäftsführer mit Zahlungen für geheime Transaktionen im Ausland beauftragt. Oder aber die Betrüger geben sich als Geschäftspartner oder Lieferanten des versicherten Unternehmens aus und erreichen durch gefälschte Mitteilungen, dass die Bezahlung für Waren oder erbrachte Dienstleistungen auf abweichende Konten er-folgt. Beim dritten Betrugsszenario geben sich die Täter als ein bereits existierender Kunde oder als ein Neukunde des versicherten Unternehmens aus und ordern schriftlich Waren. Mit plausiblen Erklärungen wird dann die Lieferung an eine abweichende Lieferadresse verlangt.

"Das Phänomen 'Fake President' nimmt stark zu, insbesondere in den letzten zwei Jahren", sagte Kirsch. "Die Betrüger werden dabei immer einfallsreicher. In der E-Mail vom Chef an die Mitarbeiterin in der Finanzbuchhaltung steht beispielsweise sogar drin, dass die Transaktion so geheim sei, dass sie ihn auf keinen Fall auf dem Flur ansprechen dürfe. Der Ton stimmt auch - bevor sie zuschlagen beobachten die Hacker erst einige Tage die Korrespondenz und imitieren Ansprache, Tonfall und Wortwahl. Zwei Millionen für die angebliche Transaktion auf verschiedenen chinesischen Konten waren danach blitzschnell verschwunden."

Auch bei der Umleitung von Zahlungs- und Warenströmen ist in der Regel das Geld längst weg, wenn der Betrug entdeckt wird. Dieser fliegt oft erst dann auf, wenn Zahlungsverzug eintritt und der Lieferant oder die tatsächlich existierende Firma gemahnt wird. Wird dann die Lieferadresse durch die Polizei überprüft, findet sie die Geschäftsräume verlassen vor und die Ware ist selbstverständlich längst weiter verschoben worden - Schäden können sich so bis zu einer halben Million summieren. Um einen solchen Schaden auszugleichen müsste ein Unternehmen fünf Millionen zusätzlichen Umsatz generieren bei einer Gewinnmarge von 5%, sonst sogar noch mehr.

Über Euler Hermes

Euler Hermes ist weltweiter Marktführer im Kreditversicherungsgeschäft und anerkannter Spezialist in den Bereichen Kaution, Garantien und Inkasso. Das Unternehmen verfügt über mehr als 100 Jahre Erfahrung und bietet seinen Kunden umfassende Finanzdienstleistungen an, um sie im Liquiditäts- und Forderungsmanagement zu unterstützen. Über das unternehmenseigene Monitoringsystem verfolgt und analysiert Euler Hermes täglich die Insolvenzentwicklung kleiner, mittlerer und multinationaler Unternehmen. Insgesamt umfassen die Expertenanalysen Märkte, auf die 92% des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) entfallen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Paris ist in mehr als 50 Ländern vertreten und beschäftigt über 6.000 Mitarbeiter. Euler Hermes ist eine Tochtergesellschaft der Allianz und ist an der Euronext Paris notiert (ELE.PA). Das Unternehmen wird von Standard & Poor's und Dagong Europe mit einem Rating von AA- bewertet. 2014 wies das Unternehmen einen konsolidierten Umsatz von EUR 2,5 Milliarden aus und versicherte weltweit Geschäftstransaktionen im Wert von EUR 860 Milliarden.

Euler Hermes beschäftigt in Deutschland rund 1.400 Mitarbeiter, am Hauptsitz in Hamburg sowie in weiteren Niederlassungen in Deutschland.

Weitere Informationen auf www.eulerhermes.de, LinkedIn oder Twitter @eulerhermes

Die Einschätzungen stehen wie immer unter den nachfolgend angegebenen Vorbehalten.

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen: So weit wir hierin Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Allianz Kerngeschäftsfeldern und -märkten, aus Akquisitionen sowie der anschließenden Integration von Unternehmen und aus Restrukturierungsmaßnahmen. Abweichungen resultieren ferner aus dem Ausmaß oder der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen, und insbesondere im Bankbereich aus dem Ausfall von Kreditnehmern. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse, sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die hierin enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

Monday, 1 February 2016

Gesponsertes Video: Lipton lädt zu einer Tasse Tee ein - Neuer Spot beleuchtet die Offenheit und das Miteinander

Schon zu früherer Zeit galt der Tee für Willkommenheit und Offenheit. So soll nun der Lipton-Tee in Erscheinung treten. Im neuen Spot wird das Miteinander und die Offenheit ans Herz gelegt. Unter dem Motto "Die ganze Welt in einem Haus" werden die verschiedensten Menschen zusammengeführt. Denn "jeder ist verschieden, aber keiner ist fremd", so im neuen Spot.

Lipton möchte mit dieser Botschaft eine Tür öffnen, die mit dem Begriff "Willkommen!" zu beschreiben ist und mit dem Hashtag #liptonheisstwillkommen unterwegs ist. Neben den zahlreichen bekannten Eistee-Sorten von Lipton, werden nun auch die Heißtee-Sorten ins Rampenlicht geschoben.

© Lipton

Bis Ende 2015 wurden Schwarz- und Grüntees aus dem Rainforest-Alliance-zertifiziertem Anbau bezogen. Nun werden auch die Zutaten für Lipton's Kräuter- und Früchtetees aus nachhaltigem Anbau stammen.

Ob nun der kräftige und starke schwarze Tee; der frischduftende und angenehm anregende Grüntee; der blumige, lieblich bis fein-herbe Früchtetee; oder der aromatische Kräutertee. Alles was der Geschmack des Teetrinkers bevorzugt, wird mit dem Heißtee-Sortiment von Lipton befriedigt.

Inszeniert wurde der neue Lipton-Spot von Todd Selby, der auch Fotograf, Illustrator und Autor ist. Seine stetige Neugierde brachte ihn bis zu den Haustüren von Karl Lagerfeld und Tom Wolfe, die ihm persönliche Einblicke gewährten. Selby porträtierte die Lebensweise der Reichen, Hipster und Schönen auf seine ganz eigene Weise, was zum seinem international erfolgreichen Buch "Der Selby schaut vorbei" führte.

Als Regisseur des neuen Lipton-Spots stellt er ein ähnliches buntes Muster vor und dringt in ein harmonisches Haus ein, das voll von den verschiedensten Leuten belebt wird und mit einer Tasse Tee für Offenheit und gutes Miteinander steht. Wie das Ganze aussieht, erfahrt ihr hier:


Dieser Artikel wurde gesponsert von © Lipton