Friday, 29 January 2016

Sicher vernetzt: HPI-Onlinekurs hilft bei Schutz vor Angriffen im Internet

Wie jedermann sich sicher im Internet bewegen und dort seine Privatsphäre schützen kann, zeigt ein neuer Onlinekurs des Hasso-Plattner-Instituts (HPI). Genau einen Tag vor dem "Safer Internet Day" startet der kostenlose Kurs am 8. Februar auf der interaktiven Bildungsplattform openHPI. Den sechswöchigen MOOC (Massive Open Online Course) zum Thema "Sicherheit im Internet" leitet HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Anmelden kann man sich unter https://open.hpi.de/courses/intsec2016.

Den ersten openHPI-Kurs zum selben Thema hatten vor zwei Jahren mehr als 12.000 Teilnehmer genutzt. "Das umfangreiche Feedback hat uns bei der Überarbeitung geholfen", berichtet Meinel. Im neuen Kurs seien die Themen noch stärker verdichtet. Gleichzeitig sei darauf geachtet worden, dass die Inhalte allgemeinverständlich bleiben. Das sei besonders wichtig, da Cyberattacken heute jeden treffen können. "Vernetzte Computersysteme haben immer Schwachstellen und können massiv manipuliert werden. Diese Angriffe werden ständig ausgereifter und teilweise hochautomatisiert durchgeführt", so Meinel.

Quellenangabe: "obs/HPI Hasso-Plattner-Institut/KAY HERSCHELMANN"

Vor allem die weitrechende Digitalisierung fast aller Bereiche von der Wirtschaft über die Verwaltung bis hin zum gesellschaftlichen Leben macht nach Meinels Worten Schutzmaßnahmen umso wichtiger: "Ob wir einkaufen, Sport treiben oder arbeiten - überall können auf verschiedenen Wegen, etwa durch Apps, persönliche Daten erhoben und ausgewertet werden. Es liegt deshalb in der Verantwortung jedes Einzelnen, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen", mahnt der Potsdamer Informatikprofessor.

Die Teilnehmer lernen in seinem Kurs unter anderem, warum sie beim elektronischen Kommunizieren eine digitale Identität als "Zwilling" bekommen, wie sie diese schützen, sichere Passwörter anlegen und Datenübermittlung mit Verschlüsselung gegen Angriffe absichern können.

Hintergrund zur Internet-Bildungsplattform www.open.HPI.de

openHPI bietet seine kostenlosen, für jeden frei zugänglichen Onlinekurse zu Themen der Informationstechnologie seit September 2012 an. Über 243.000 Einschreibungen von rund 109.000 Nutzern aus etwa 150 Ländern sind derzeit auf openHPI registriert. Mehr als 35.000 Zertifikate konnten bereits für die erfolgreichsten Teilnehmer ausgestellt werden. Sämtliche Onlinekurse, die bislang auf Deutsch, Englisch und Chinesisch auf der Plattform angeboten wurden, sind auch im Archivmodus jetzt noch jederzeit nutzbar, allerdings ohne Prüfung und Zertifikat.

Die Internet-Bildungsplattform openHPI ist dadurch weltweit einzigartig, dass sich die Inhalte auf Informationstechnologie und Informatik konzentrieren und die Kurse sowohl in deutscher, englischer und chinesischer Sprache angeboten werden. Im Unterschied zu "traditionellen" Vorlesungsportalen folgen die Kurse bei openhpi.de einem festen sechswöchigen Zeitplan - mit definierten Angebotsimpulsen wie Lehr-Videos, Texte, Selbsttests, regelmäßige Hausaufgaben und Prüfungsaufgaben. Kombiniert sind die Angebote mit einer sozialen Plattform, auf der sich die Teilnehmer mit den Kursbetreuern und anderen Teilnehmern austauschen, Fragen klären und weiterführende Themen diskutieren können.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang "IT-Systems Engineering" an - ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zwölf HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen elf IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze.

Thursday, 28 January 2016

Furcht vor Datenmissbrauch ist weit verbreitet: Die Studie "Daten & Schutz 2015/2016" des GfK Vereins

Knapp 70 Prozent der Deutschen sorgen sich um den Schutz ihrer persönlichen Daten. Sie befürchten durch Datenklau vor allem finanziellen Schaden, Identitätsdiebstahl und den unerlaubten Eingriff in die Privatsphäre. Im Vergleich zur Befragung vor zwei Jahren wurden die Bedenken nicht weniger. Einen deutlichen Anstieg gab es bei der Angst, dass Daten zur Planung von Terroranschlägen missbraucht werden könnten.

Im Rahmen der Studie "Daten & Schutz 2015/2016" befragte der GfK Verein rund 2.000 Personen in Deutschland zum Umgang mit privaten Daten. Knapp 70 Prozent sorgen sich um den Schutz ihrer persönlichen Daten und ihrer Privatsphäre - dieser Wert hat sich im Vergleich zur Studie vor zwei Jahren kaum verändert. Allerdings hat sich die Anzahl derjenigen, die schon einmal von Datenmissbrauch betroffen waren, von sieben auf neun Prozent leicht erhöht.

Quellenangabe: "obs/GfK Verein"

Datenmissbrauch macht vorsichtig

Wer schon einmal von Datenklau betroffen war, ist generell ängstlicher: Fast alle geben an, sich vor Datenmissbrauch zu fürchten (95,2 Prozent). Zwar verzichten die Betroffenen nicht häufiger auf die Nutzung von Online-Angeboten als der Durchschnitt, aber sie ergreifen vermehrt Schutzmaßnahmen. Zum Beispiel verwenden sie häufiger komplizierte Passwörter, ändern diese öfter und achten darauf, Passwörter nicht auf der Festplatte zu speichern. Befragte, die schon einmal Datenmissbrauch erlebt haben, treffen eher Maßnahmen zum Schutz vor Schnüffelsoftware und legen sich häufiger eine E-Mail Adresse zu, die nur für Registrierungen oder Spiele verwendet wird.

Die Angst vor finanziellem Schaden ist hoch

Befragt nach den Ängsten im Zusammenhang mit Datenmissbrauch, nennen die meisten Deutschen finanziellen Schaden (65 Prozent), Missbrauch der eigenen Identität durch Dritte (53 Prozent) und Einblick bzw. Eingriff in die Privatsphäre (48 Prozent). Fast ebenso viele fürchten sich vor der Verbreitung von falschen Informationen und Unwahrheiten (42 Prozent). Deutlich gestiegen ist die Furcht, dass Daten zum Planen von Terroranschlägen missbraucht werden. Mit einer Erhöhung von 9,7 auf 19,6 Prozent hat sich dieser Wert innerhalb von zwei Jahren verdoppelt.

Datenaufzeichnung zum Schutz wird akzeptiert

Die deutschen Internet-Nutzer akzeptieren eine Beobachtung ihrer Person nur dann, wenn sie dem Schutz dient. Mehr als 70 Prozent befürworten, dass es mehr öffentliche Sicherheitseinrichtungen, wie Überwachungskameras, gibt, weil sie sich dadurch sicherer fühlen. Deutlich zugenommen hat die Zustimmung zur Aufzeichnung der Kommunikation am Telefon oder im Internet zum Schutz vor Verbrechen: Immerhin 40 Prozent äußern sich darüber positiv, vor zwei Jahren waren es noch nicht einmal 30 Prozent. Auch akzeptieren mehr als zwei Drittel, dass mit der Nutzung des World Wide Webs ein gewisser Grad an Überwachung und eingeschränktem Datenschutz verbunden ist. 2013 teilte nur gut die Hälfte diese Ansicht. Auf wenig Zustimmung stößt aber die Verwendung der Daten für Werbezwecke bei der Nutzung kostenfreier Online-Dienste. Nur gut jeder Vierte stimmt dem zu und nur jeder Dritte will auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Werbung. "Die Zustimmung für diese Datenverwendung steigt jedoch und ist besonders bei den unter 40-Jährigen stärker ausgeprägt" stellt dazu Raimund Wildner, der Geschäftsführer des GfK Vereins fest.

Regierung sorgt zu wenig für Schutz

Nur 32 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die Bundesregierung genug tut, um die Daten der Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Allerdings hat sich dieser Anteil seit 2013 leicht erhöht - damals lag der Wert der positiven Stimmen bei 28 Prozent. Ihr Vertrauen beim Umgang mit persönlichen Daten schenken die Internetnutzer vor allem Ärzten (88 Prozent), kleinen Einzelhändlern (83 Prozent) und Krankenkassen (77 Prozent). Am wenigsten vertrauen sie Anbietern von Internetservices aus den USA (10 Prozent). Etwas höher (22 Prozent) ist das Vertrauensniveau bei den europäischen Anbietern. Aber auch sozialen Netzwerken, Internet-Providern, Online-Kommunikationsplattformen/Messenger-Diensten, und Internet-Shops steht die Mehrheit der Befragten misstrauisch gegenüber.

Kein Verzicht bei Social Media

Bei drei Viertel der deutschen Internetnutzer führt das Misstrauen beim Datenschutz auch zum Verzicht auf Online-Aktivitäten. Knapp 40 Prozent der Befragten glauben, dass Online-Gewinnspiele eine Gefahrenquelle für Datenmissbrauch sind. Dementsprechend sieht fast die Hälfte von der Nutzung dieser Angebote ab. Auch beim Online-Banking fürchten fast 40 Prozent Datenmissbrauch und entsprechend viele geben an, deshalb darauf zu verzichten (heute: 33 Prozent, 2013: 37 Prozent). Weniger konsequent verhalten sich die Surfer bei den sozialen Netzwerken: Obwohl mehr als jeder Dritte in sozialen Netzwerken eine Gefahr für Datenmissbrauch sieht, verzichten auf deren Nutzung nur 16 Prozent (2013: 22 Prozent).

Zur Studie

Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus der Studie "Daten & Schutz 2015/2016" des GfK Vereins. Sie basieren auf rund 2.000 Interviews, die im Dezember 2015 repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 14 Jahre durchgeführt wurden. In der Studie wird unter anderem danach gefragt, wem die Deutschen beim Umgang mit ihren privaten Daten trauen und wovor sie im Zusammenhang mit Missbrauch von Daten bzw. Datenklau am meisten Angst haben.

Zum GfK Verein

Der GfK Verein ist eine 1934 gegründete Non-Profit-Organisation zur Förderung der Marktforschung. Er setzt sich aus 550 Unternehmen und Einzelpersonen zusammen. Zweck des Vereins ist es, innovative Forschungsmethoden in enger Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen zu entwickeln, die Aus- und Weiterbildung von Marktforschern zu fördern und die für den privaten Konsum grundlegenden Strukturen und Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu verfolgen sowie deren Auswirkungen auf die Verbraucher zu erforschen. Die Studienergebnisse werden den Mitgliedern des Vereins kostenlos zur Verfügung gestellt. Der GfK Verein ist Gesellschafter der GfK SE.

Weitere Informationen unter www.gfk-verein.org.  
Twitter: GfK_Verein  
facebook: GfK Verein

Tuesday, 26 January 2016

Umfrage zeigt wie Geschäftsprozess-Automatisierung Unternehmen unterstützt

Geschäftsprozess-Automatisierung erhöht die Qualität und Effizienz und sichert die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens

Für viele Unternehmen hängt die Qualität von Produkten und Services sehr stark vom Automatisierungsgrad der entsprechenden Geschäftsprozesse ab. Das ergab eine Umfrage unter 75 Teilnehmern der Kundenkonferenz von Automic im vergangenen Jahr, bei der 90 Prozent (2014: 93 Prozent) die Bedeutung von Automatisierung für diesen Bereich als hoch oder sehr hoch bezeichneten. Darüber hinaus trägt sie in den Augen fast aller Befragten zur Erhöhung der Effizienz bei (91 Prozent, 2014 88 Prozent). Knapp 77 Prozent der Teilnehmer stufen ihre Bedeutung für den Erhalt der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens als hoch ein. 2014 lag der Anteil der Befragten mit dieser Meinung noch bei 70 Prozent.

Quellenangabe: "obs/Automic"

Automatisierung unterstützt IT-Mitarbeiter und sichert Innovationsfähigkeit

Ähnlich hohe Bedeutung messen die Teilnehmer der Business-Automatisierung für die Sicherung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens bei (72 Prozent). Sowohl kleine als auch große Unternehmen spüren zunehmend den Druck der nationalen und internationalen Konkurrenz und sehen Automatisierung als ein Mittel, um Mitarbeiter von Routineaufgaben zu entbinden, um Freiraum für Innovation zu schaffen. Dementsprechend kann Automatisierung als Werkzeug gesehen werden, das die IT-Mitarbeiter unterstützt. Es kann dazu beitragen, dass Organisationen den Wandel im Zuge der Digitalisierung bewältigen.

"Im Zuge der Digitalisierung fallen immer mehr Daten an und das Kommunikationsaufkommen steigt. Ein Beispiel ist Industrie 4.0. Ohne intelligente Automatisierung kann sie nicht realisiert werden. Gleichzeitig müssen Unternehmen Innovationen zeitnah in Geschäftsprozesse umsetzen und die Entwicklungszyklen verkürzen. In diesem Bereich kann Automatisierung zum Beispiel im Rahmen von DevOps einen großen Beitrag leisten, schneller zu werden, Fehler zu vermeiden und gleichzeitig die Auditierungsfähigkeit zu gewährleisten", kommentiert Stefan Zeitzen, Senior Vice President Sales EMEA von Automic.

Über die Umfrage:

Im Juli 2015 wurden auf der Kundenkonferenz von Automic in Deutschland 75 überwiegend Fachkräfte mit und ohne Führungsverantwortung aus Europa (96 Prozent) befragt, die in mittelständischen Unternehmen mit einem Umsatz von 50 Millionen bis 1 Milliarde Euro Umsatz (40 Prozent) oder in Konzernen (55 Prozent) mit mehr als 1 Milliarden Umsatz tätig sind. 55 Prozent der Teilnehmer arbeiten bei Banken oder Versicherungen, weitere 20 Prozent bei IT-Dienstleistern. Teilnehmer aus Industrie und Handel machten jeweils 8,5 Prozent der Teilnehmer aus.

Über Automic

Automic ist ein führendes Unternehmen im Bereich Business Automation. Es hilft Unternehmen durch die Automatisierung ihrer IT-Landschaft Wettbewerbsvorteile zu generieren - von Anwendungen, die im eigenen Rechenzentrum betrieben werden, bis zu Cloud Services; von Big Data-Lösungen bis zum Internet der Dinge. Automic hat Niederlassungen weltweit und unterstützt mehr als 2.600 Kunden, darunter Bosch, Netflix, ebay, AMC Theatres, Carphone Warehouse, ExxonMobil, BT Global Services, Société Générale, NHS SBS, General Electric und Swisscom. Automic befindet sich im Besitz von EQT. Weitere Informationen unter www.automic.com.

Monday, 25 January 2016

c't enthüllt exklusiv eine neue perfide Betrugsmasche: Kreditkarten-Betrug trotz Chip und PIN

Kreditkarten mit Chip und PIN gelten als fälschungssicher. Doch Recherchen des Computermagazins c't und der Zeit belegen jetzt, dass sich auch solche Karten klonen lassen. Auf der Basis exklusiver Informationen aus der Carder-Szene dokumentiert c't in der aktuellen Ausgabe 3/16 weltweit zum ersten Mal, wie Betrüger Chipkarten-Klone erstellen und diese für Einkäufe im großen Stil nutzen - und zwar mit jeder beliebigen PIN.

"Die Betrüger nutzen dabei aus, dass asiatische, amerikanische oder südamerikanische Banken häufig die kryptografisch gesicherten Transaktions-Daten nicht prüfen", erklärt c't-Redakteur Jürgen Schmidt. Gemeinsam mit den Kollegen von der Zeit sprach er mit einem Aussteiger aus einer auf Kreditkarten-Betrug spezialisierten Bande. Anschließend analysierte c't die Software, die die Bande genutzt hatte und die für mehr als 20.000 Euro im Untergrund gehandelt wird.

Quellenangabe: "obs/c't"

Als Datenbasis für die gefälschten Kreditkarten werden gestohlene Daten reeller Konten genutzt. Die Karten-Rohlinge sind frei im Internet erhältlich. Schmidts Analyse ergab, dass mit Hilfe der sogenannten MacGyver-App am Bezahlterminal verschiedene Sicherheitsmechanismen umgangen werden können. Wenn die Banken die Transaktionen nur schlampig überprüfen, werden die Klone akzeptiert.

Mit den geklonten Karten gehen die Diebe auf Einkaufstour, kaufen hochwertige Produkte oder Gutscheinkarten und machen diese dann über einen Hehler wieder zu Geld. Dem Bundeskriminalamt sind solche Fälle seit Anfang 2015 bekannt. Mehrere auf diese Art gefälschte Kreditkarten wurden bereits von den Ermittlern begutachtet, hieß es. "Für den entstandenen Schaden müssen voraussichtlich die Banken aufkommen", sagt c't-Sicherheitsexperte Schmidt, "denn als Herausgeber der Karte haben sie den Vorgang autorisiert."

Bislang gibt es noch keine Hinweise darauf, dass auch deutsche Banken von diesem Missbrauchsszenario betroffen sind. "Wer seine Kreditkarte allerdings über eine Bank aus den USA, aus Südamerika oder Asien ausgestellt bekommen hat, der sollte seine Kontoauszüge genau prüfen und bei Missbrauch sofort Anzeige erstatten", rät Schmidt.

Wednesday, 20 January 2016

Spiel, Satz und Sieg: CenterCourt.de - nachhaltiger Geschäftsausbau mit Versandhandelssoftware BLISSTRIBUTE von exitB

Die CenterCourt.de Sportartikelvertrieb oHG hat ein neues Versandhandelssystem eingeführt. Mit dem Ziel, ihr wachsendes Geschäft zukunftssicher vorantreiben, hat CenterCourt.de dabei auf die Versandhandelssoftware BLISSTRIBUTE der exitB GmbH gesetzt: kundenorientiert, zeitgemäß und hocheffizient.

Zu den Herausforderungen zählte die ganzheitliche Vereinfachung und Optimierung der Versandhandelsprozesse, um diese deutlich kundenorientierter und effizienter zu gestalten. "Unsere Softwarelösung BLISSTRIBUTE ist modular angelegt. Wir bieten so maßgeschneiderte, auf die Kundenbedürfnisse abgestimmte Lösungen - im Fall von CenterCourt.de in Form eines vereinfachten Retourenprozesses sowie eines systemischen Handlings und einer einfachen Skalierung des gesamten Systems", sagte Arndt Kühne, Geschäftsführer exitB GmbH.

Quellenangabe: "obs/exitB GmbH"

Vollständiger Rollout-Prozess in zwei Wochen

Bei der Integration eines neuen Systems ist der reibungslose Übergang vom bestehenden System ins neue System ein elementarer Bestandteil des Projekts: Die Integration der neuen Versandhandelssoftware geschah im laufenden Betrieb, der komplette Rollout bei CenterCourt.de wurde innerhalb von zwei Wochen abgeschlossen. Durch die Migration der Daten aus dem Alt-System inklusive der OPOS-Übertrag von Bestellungen und Zahlungen erfolgte der Übergang zu BLISSTRIBUTE während des laufenden Geschäfts fließend. Auch Retouren aus dem Alt-System können durch BLISSTRIBUTE verarbeitet werden. Durch den Mischbetrieb aus interner und externer Logistik wird das Retouren-Handling durch den Drittanbieter KSEurope ab sofort problemlos ausgesteuert. Auch die Anbindung an das Ladengeschäft funktionierte reibungslos und für die Mitarbeiter erfolgte die Einarbeitung in kurzer Zeit. Zudem wurde die bereits bestehende Ixtech scan2light-Technologie im Zuge des Projekts an BLISSTRIBUTE angedockt.

Die Kunden profitieren vom neuen System

Online-Käufer legen heute größten Wert auf schnelle Bearbeitung ihrer Bestellung. Dazu müssen möglichst viele Prozesse automatisiert sein und reibungsfrei interagieren. BLISSTRIBUTE automatisiert u.a. die Soll- und Meldebestände und sorgt so für optimale Beschaffung und Lagereffizienz.

"Besonders die schnelle und reibungslose Migration und die Leistungsmerkmale des neuen Systems haben uns überzeugt. Wir können in Zukunft viel effizienter arbeiten, weil wir mit dem neuen System viele Prozesse im Backend automatisieren konnten, die vorher manuell erledigt werden mussten. Außerdem haben wir nun durch den direkten Datenbankzugriff und das integrierte Analysetool einen noch genaueren Überblick über alle Geschäftszahlen und können entsprechend schnell reagieren. Mit exitB haben wir einen Partner gefunden, der zu jeder Phase des Projekts eng mit uns zusammenarbeitet", betont Dirk Buchholz, Geschäftsführer der CenterCourt.de Sportartikelvertrieb oHG. Das wird auch so bleiben, denn gemeinsam sollen noch viele Features entwickelt und umgesetzt werden, die das Versandhandelssystem nachhaltig weiterentwickeln.

Über centercourt.de

Seit mehr als 15 Jahren ist die CenterCourt.de Sportartikelvertrieb oHG mit Sitz in Rostock mit ihrem Online-Shop unter centercourt.de der Spezialist, wenn es um Tennisartikel geht. Im Juli 2014 wurde mit ballside.com ein weiterer Spezialshop für den Bereich Basketball gelauncht, welcher sich ebenfalls schon nach kurzer Zeit zu den Marktführern zählen konnte. Auch Ballside.com wird nun vom BLISSTRIBUTE Versandhandelssystem abgewickelt.

Über exitB

exitB ist der Spezialist für SoftwareLösungen für den Versandhandel mit Sitz in Berlin. exitB bietet mit seinen Produkten als Basis für ein erfolgreiches Versandhandelsgeschäft eine Infrastruktur, in der die Prozesse automatisiert sind, der Durchsatz skalierbar ist und Ressourcen effizient einsetzbar sind. Mit der über 15jährigen Expertise in den Bereichen B2B und B2C kennt exitB die Herausforderungen des Versandhandelsgeschäfts offline sowie online und entwickelt so praxiserprobte Strategien und Lösungsszenarien unter dem Motto "Distribute with Passion!". exitB vertreibt seit 2010 die Multichannel E-Commerce-Suite BLISSTRIBUTE - eine Versandhandelssoftware, die die Verkäufe der Kunden online, am Point-of-Sale oder über das Call-Center ganzheitlich und flexibel abbildet.

Mehr Informationen unter www.exitB.de

Monday, 18 January 2016

LIGNA Conference 2016: vom Möbel- bis zum Softwaregiganten - Hochkarätige Redner, interessante Vorträge, anschauliche Beispiele

Erstmals richten die Deutsche Messe und der VDMA Holzbearbeitungsmaschinen am 3. und 4. Mai 2016 die internationale LIGNA Conference in der Robotation Academy in Hannover aus. Die Veranstaltung trägt den Titel "Vernetzte Fertigung in der Holzbearbeitung - die Branche auf dem Weg zu Industrie 4.0". Sie gibt Antworten auf die Fragen, warum die Entwicklung neuer Geschäftsprozesse immer wichtiger wird, welche Auswirkung die digitale Transformation auf die Schnittstellen in Entwicklung, Produktion und Vertrieb hat, und wie Unternehmen "Industrie 4.0"-Ansätze im Produktionsprozess bereits erfolgreich umgesetzt haben. "Mit der vernetzten Fertigung in der Holzbearbeitung stehen der Branche faszinierende Perspektiven offen. Wir werden zeigen, dass Industrie 4.0 längst keine Vision mehr ist.", sagt Christian Pfeiffer, Leitung LIGNA bei der Deutschen Messe.

Die Themen der LIGNA Conference werden in Keynotes, Best-Practice-Vorträgen und offenen Diskussionen unterschiedliche Ansätze aus Möbelindustrie, Großhandel, Automobil- und Caravanindustrie, Informationssystemen/IT, Automatisierungstechnik, Maschinenbau und Wissenschaft adressieren. Praxispräsentationen begleiten die gesamte Konferenz, Lösungsanbieter präsentieren ihre Expertise. Zur Konferenz werden internationale Teilnehmer erwartet, daher wird die Konferenzsprache Deutsch mit Simultanübersetzung in Englisch sein.

Quellenangabe: "obs/Deutsche Messe AG Hannover"

Die Konferenz startet mit Keynotes am Nachmittag des 3. Mai 2016. Den Auftakt übernimmt Timothy Kaufmann, Business Development Internet of Things, SAP Deutschland. Direkt im Anschluss folgt Markus Kuhbach, Divisionsleiter Holz bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG. Welche Visionen der Möbelgigant IKEA hat, wird Per Berggren, Manager Industrial Strategies der IKEA Industry den Konferenzteilnehmern berichten. Am Ende des ersten Konferenztages ermöglicht ein gemeinsames Networking Event allen Teilnehmern einen kreativen Austausch.

Den Auftakt am 4. Mai macht Olaf Katzer, Leiter Berufsfamilienentwicklung international der Volkswagen AG. Am Nachmittag wird es weitere Vorträge und eine Podiumsdiskussion geben.

Die Teilnahmegebühr für den internationalen Kongress beträgt 249,- Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Darin enthalten sind die Konferenzteilnahme, das Catering sowie die Teilnahme am abendlichen Get-together. Anmeldungen sind von Februar an unter www.ligna.de/de/con möglich.

Deutsche Messe AG

Die Deutsche Messe AG ist ein weltweit führender Veranstalter von Investitionsgütermessen im In- und Ausland. Mit einem Umsatz von voraussichtlich 335 Millionen Euro im Jahr 2015 zählt sie zu den fünf größten deutschen Messegesellschaften. Zu ihrem Eventportfolio gehören internationale Leitmessen wie die CeBIT (Digitales Business), die HANNOVER MESSE (industrielle Technologien), die BIOTECHNICA/LABVOLUTION (Biotechnologie, Labortechnik), die CeMAT (Intralogistik und Supply Chain Management), die didacta (Bildung), die DOMOTEX (Teppiche und Bodenbeläge), die INTERSCHUTZ (Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit) und die LIGNA (Holzbearbeitung und Forsttechnik). Mit rund 1 200 Beschäftigten und 66 Repräsentanzen, Tochtergesellschaften und Niederlassungen ist sie in mehr als 100 Ländern präsent.

Saturday, 16 January 2016

Gesponsertes Video: Satte Action und reichlich Humor - im neuen "Deadpool"-Trailer

In der ersten großen Verfilmung der Marvel-Figur Deadpool erfährt der ehemalige Special Force Soldat und Söldner Wade Wilson, dass er an Krebs leidet und dieser unheilbar scheint. Seine Freundin Vanessa steht ihm stets zur Seite, auch als er sich entschlossen hat, freiwillig an einem Experiment teilzunehmen. Im Labor des skrupellosen Ajax erhält Wade Selbstheilungskräfte. Zwar kann er nun weiter leben, doch sein gesamter Körper ist durch den Krebs vernarbt und somit entstellt. Auch sein Verstand scheint sein eigenes Spiel zu spielen. Als dann noch seine Freundin von dem gefährlichen Ajax verfolgt wird, macht sich Wade als Deadpool auf, um seinen Erschaffer Ajax zu vernichten. Unterstützung bekommt Deadpool von Ellie Phimister, die so wie er auch ein Mutant ist und den Spitznamen Negasonic Teenage Warhead trägt.

Deadpool, © 2015 Twentieth Century Fox

Regie führt Oscar-Nominee Tim Miller, der mit diesem Film seinen ersten Kinofilm präsentiert. Ryan Reynolds, den wir zuletzt im Mystery "Self/less: Der Fremde in mir" sowie im historischen Drama "Die Frau in Gold" gesehen haben, schlüpft in "Deadpool" als die titelgebende Figur Deadpool alias Wade Wilson. Reynolds konnte bereits in "X-Men Origins: Wolverine" in die Rolle des Wade Wilson schlüpfen, agierte jedoch nur in einer Nebenrolle.

In weiteren Rollen des "Deadpool"-Casts brillieren Morena Baccarin ("Gotham", "Homeland"), Ed Skrein ("The Transporter Refueled"), die ehemalige Mixed-Martial-Arts-Kämpferin Gina Carano sowie die Newcomerin Brianna Hildebrand, die als Negasonic Teenage Warhead fungiert. Ein Cameo-Auftritt bekommt der legendäre Marvel-Comicautor Stan Lee, der schon in einigen Marvel-Filmen kleine Rollen übernahm.

"Deadpool" startet am 11. Februar 2016 in den deutschen Kinos. Ein neuer Trailer zeigt den bevorstehenden Humor und reichlich Action:

Dieser Artikel wurde gesponsert von © 20th Century Fox

Friday, 15 January 2016

Neues, sicheres Zahlungsmittel für Tausende von Ypsilon-IBE-Nutzern

Ypsilon.Net bringt Bitcoins als Zahlungsmittel in die Touristik. Dank einer Partnerschaft mit Weltmarktführer BitPay können weltweit Tausende von Reisebüros bei Buchungen über eine von Ypsilon.Net betriebenen Plattform Bitcoin-Zahlungen ihrer Kunden akzeptieren. Die Online-Agentur Nurflug.de hat den Pilotbetrieb bereits erfolgreich absolviert.

"Als führendes IT Unternehmen in einer Branche, die besonders stark von Kreditkartenbetrug betroffen ist, suchen wir immer nach neuen Lösungen für die Zahlungsabwicklung. BitPay nutzt hochmoderne Technologie und bringt damit unseren Kunden einen weiteren sicheren Weg, auf unseren Plattformen Zahlungen zu akzeptieren. Wir haben uns für BitPay als Partner entschieden, weil sie ausgezeichnete Compliance-Standards anwenden und über große Erfahrung als Zahlungsabwickler für Bitcoins verfügen", erklärt Patrick Götz, Director Sales & Marketing der Ypsilon Payment Solutions GmbH.

Quellenangabe: "obs/Ypsilon.Net AG"

BitPay hat seine Plattform besonders für Händler und Payment Service Provider entwickelt. BitPay Kunden können so Bitcoin-Zahlungen annehmen, für die sie in Landeswährungen Überweisungen erhalten. BitPay verfügt über mehr als vier Jahre Erfahrung in der Abwicklung von Bitcoin-Zahlungen und konnte sich als Marktführer etablieren. Das Unternehmen bietet nach eigenen Angaben das weltweit ausgefeilteste Risiko-Profiling und Werkzeuge, um Betrugsversuche bei Bitcoin-Zahlungen zu unterbinden, was sie zum sichersten Bitcoin-Zahlungsabwickler macht.

"Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Ypsilon.Net, weil es uns so möglich ist, durch eine der innovativsten Plattformen mit Bitcoin-Zahlungen in die Touristik zu expandieren", sagt, Marcel Roelants, General Manager für BitPay Europe. "Tausende von Online-Agenturen können jetzt die Vorteile einer sicheren, günstigen und globalen Zahlungsart nutzen."

Ypsilon.Net AG ist seit 1994 ein führender, globaler Anbieter von Internet-Travel-Technologie für Fluggesellschaften, Consolidator, Reise-Portale und Reisebüros. Mehr als 5000 Kunden und rund 80.000 Internet-Portale weltweit nutzen die E-Travel-Lösungen des Frankfurter Unternehmens, die die gesamte Bandbreite von B2C bis B2B für Intranet- und Internet-Anwendungen abdecken.

Die Kernkompetenz der Ypsilon.Net AG liegt in der Entwicklung von modularen Internet-Booking-Engines, Ticketing-Automatisierung, Mid-Office-Systemen, Low-Cost-Carrier-Content sowie Cache-Data in verschiedenen Formaten wie OTDS oder EDF. Die Ypsilon.Net AG ist für Sicherheit im Zahlungsverkehr mit Kredit- und Bankkarten nach dem höchsten Level PCI-DSS-zertifiziert. Als offizieller VISA/Mastercard/Amex Payment Service Provider bietet Ypsilon ihren Kunden die Einhaltung dieses Sicherheitsstandards mit höchster Qualität und Geschwindigkeit bei gleichzeitig niedrigem Aufwand sowie Betrugsmuster-Erkennungs-Software an.

Bitpay ist globaler Marktführer im Bereich Bitcoin-Zahlungsabwicklung mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Südamerika. Das Unternehmen hat mehr als 32 Millionen Dollar an Kapital eingesammelt, darunter von Top-Investoren wie Index Ventures, Founders Fund und Sir Richard Branson.

Tuesday, 12 January 2016

Ford forciert als erster Hersteller die Entwicklung autonom fahrender Autos mit Testfahrten im Schnee

Als erster Automobilhersteller testet Ford autonom fahrende Autos - es handelt sich um Versuchsträger des Modells Fusion Hybrid - nicht nur unter trockenen und sonnigen Idealbedingungen, sondern auch bei winterlichen Straßenverhältnissen auf Schnee und Eis. Ford absolviert diese Winter-Testfahrten im US-Bundesstaat Michigan. Zugleich erprobt Ford seine autonom fahrenden Entwicklungsfahrzeuge auch in Mcity. Hierbei handelt es sich um ein fast 130.000 Quadratmeter großes Testgelände der Universität Michigan, das eine urbane Umwelt simuliert. Mit diesen Winter-Testfahrten erzielt Ford einen weiteren Fortschritt bei der Entwicklung einer serienreifen automatisierten Mobilität und untermauert zugleich seine Führungsrolle bei der Entwicklung automatisierter Mobilität. Bereits in naher Zukunft will der Konzern diese Technologie einem breiten Kundenkreis zugänglich machen - weltweit werden dann Millionen Kunden von den autonom fahrenden Ford-Modellen profitieren.

Quellenangabe: "obs/Ford-Werke GmbH"

"Autonomes Fahren bei perfekten Witterungsverhältnissen ist die eine Sache", so Jim McBride, der Chefentwickler für autonome Fahrzeuge bei der Ford Motor Company. "Aber es ist etwas völlig Anderes, ein Fahrzeug zu entwickeln, das auch dann sicheres autonomes Fahren ermöglicht, wenn die Sensoren die Straße nicht erkennen können, weil sie mit Schnee bedeckt ist. Es herrschen eben nur selten ideale Witterungsbedingungen. Daher testen wir unsere autonom fahrenden Autos auch bei winterlichen Bedingungen. Schließlich leben viele unsere Kunden in Gebieten, in denen Schneefälle keine Seltenheit sind."

Konventionelle GPS-Signale reichen für autonom fahrende Autos nicht aus, denn sie sind lediglich bis auf einige Meter genau - zu wenig, um die exakte Position des Fahrzeugs zu bestimmen. Dies ist jedoch unerlässlich, denn ein autonom fahrender Wagen muss jederzeit seine exakte Position bestimmen können. Dabei spielt nicht nur die jeweilige Stadt oder Straße eine entscheidende Rolle, in der sich das Fahrzeug aktuell befindet, sondern auch auf welcher Fahrspur das Auto gerade unterwegs ist. Bereits eine Abweichung von wenigen Zentimetern könnte von entscheidender Bedeutung sein.

LiDAR-Sensoren: gut für ideale Witterungsbedingungen ...

Im Gegensatz zum herkömmlichen GPS-System ermöglichen die LiDAR-Sensoren, die in den autonom fahrenden Ford Fusion Hybrid-Forschungsfahrzeugen zum Einsatz kommen, eine weitaus präzisere, bis auf den Zentimeter genaue Positionsbestimmung. LiDAR sendet pro Sekunde mehrere Millionen kurze Laserlicht-Impulse aus und erfasst darüber hinaus exakt die Beschaffenheit der Umgebung sowie die Distanz zu Objekten. Anhand dieser Daten erstellt der Fahrzeugrechner hochauflösende dreidimensionale Bilder des Fahrzeugumfelds in Echtzeit. Unter idealen Witterungsbedingungen überzeugt LiDAR als die derzeit effizienteste Methode zum Erfassen sämtlicher relevanter Informationen und Metadaten. Letztere beinhalten alle zugrunde liegenden Informationen über die Daten selbst, die über die direkte Umgebung vorliegen. Dabei analysiert das System sämtliche Objekte, die sich im Umfeld des Wagens befinden, und nutzt alle sich bietenden Hinweise zur Bestimmung des optimalen Fahrweges.

... aber unzureichend bei schneebedeckten Straßen

Bei schneebedeckter Straße oder hohem Verkehrsaufkommen jedoch können weder LiDAR noch andere Sensoren wie zum Beispiel Kameras die Fahrbahn erkennen. Gleiches gilt, wenn die Sensoren von Schnee oder einer Schmutzschicht bedeckt sind. In Anbetracht dieser Herausforderung entwickelte Ford in Zusammenarbeit mit Experten der Universität Michigan ein System, mit dessen Hilfe ein autonom fahrendes Fahrzeug auch bei schneebedeckter Straße die Fahrspur erkennt.

Autonomes Fahren im Schnee - so funktioniert es

Die Ford Fusion Hybrid-Testwagen verfügen über virtuelle 3D-Karten, die eine digitale Darstellung der Fahrzeugumgebung ermöglichen - inklusive sämtlicher Informationen zu Straße, Fahrbahnmarkierungen, Verkehrszeichen, Geographie, Orientierungspunkten sowie Topographie. Dieses Kartenmaterial basiert auf Daten, die ein autonom fahrendes Auto von Ford in der Testumgebung bei idealen äußeren Bedingungen erfasst. Dabei analysiert das System automatisch wichtige Umgebungspunkte wie etwa Verkehrszeichen, Bäume und Gebäude. Sobald das Auto die Fahrbahn aufgrund von widrigen Witterungsbedingungen nicht mehr erkennen kann, bestimmt es seinen exakten Standort anhand typischer Umgebungspunkte. Dank des speziellen Kartenmaterials kann es die Fahrt somit auch bei schwierigen äußeren Bedingungen sicher fortsetzen.

"Das Kartenmaterial anderer Anbieter liefert bei Schnee nicht immer die gewünschten Ergebnisse", erklärte Ryan Eustice, außerordentlicher Professor am College of Engineering der Universität von Michigan. "Die Karten, die wir gemeinsam mit Ford entwickelt haben, enthalten hingegen hochpräzise 3D-Informationen zur Umgebung rund um das Fahrzeug. Dadurch kann der autonom fahrende Wagen auch bei schneebdeckter Straße jederzeit seine exakte Position bestimmen."

Die Software für das autonome Fahren nutzt auch sämtliche Daten der integrierten Sicherheitssysteme wie etwa des Elektronischen Sicherheits- und Stabilitätsprogramms (ESP) sowie der Traktionskontrolle. Diese kommen insbesondere im Winter bei rutschigen Fahrbahnbedingungen zum Einsatz. Ziel ist es, dass das autonom fahrende Auto widrige Straßenverhältnisse erkennt und entscheiden kann, ob und für wie lange ein sicheres Fortsetzen der Fahrt möglich ist.

Ford ist Pionier auf dem Gebiet der automatisierten Mobilität Ford forscht bereits seit rund einem Jahrzehnt an autonomen Fahrzeugen und versteht sich als Pionier auf diesem Gebiet:

 - Die erste autonome Versuchsgeneration von Ford basierte auf  einem F-250 Super Duty, der bereits über LiDAR verfügte.

 - 2013 stellte Ford die zweite Generation vor - diesmal dienten  Fusion Hybrid-Limousinen mit noch leistungsfähigeren  LiDAR-Sensoren als Versuchsplattform. Im Sommer 2015 startete  Ford die zweite Phase seines Entwicklungsprogramms für autonom  fahrende Automobile: Im Anschluss an die Forschung begann der  Konzern mit der Vorentwicklung - die letzte Stufe vor dem Beginn der Serienproduktion.

 - Auf der Consumer Electronics Show (CES) Anfang Januar 2016 in  Las Vegas hatte Ford angekündigt, seine Flotte von autonom  fahrenden Testfahrzeugen um 20 Fusion Hybrid-Limousinen zu  erweitern. Künftig sind somit über 30 Ford Fusion  Hybrid-Versuchsträger auf den Straßen in Kalifornien, Arizona  und Michigan unterwegs - dank dieser Verdreifachung betreibt  Ford die größte Flotte autonomer Fahrzeuge in der gesamten  Automobilindustrie. Für die neue, dritte Generation dieser  Testfahrzeuge auf Basis des Fusion Hybrid verwendet Ford die  neueste Generation von LiDAR-Sensoren. Diese weisen mit 200  Metern eine größere Reichweite auf und sind damit die ersten  spezifisch für den Einsatz in Pkw konstruierten LiDAR-Systeme,  die mit verschiedenen Szenarios gleichzeitig umgehen können.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

Monday, 11 January 2016

Testergebnis sehr gut für ACV Co-Pilot-App

Die Unfall- und Pannenhilfe App des ACV Automobil-Club Verkehr ACV Co-Pilot wurde vom unabhängigen Vergleichsportal Netzsieger.de mit sehr gut bewertet. Die App wurde auf Funktionen und Nutzerfreundlichkeit getestet und erzielte in der Gesamtbewertung 4,85 von 5,00 möglichen Punkten.

Das Test-Fazit: "Der ACV Co-Pilot ist ein guter Begleiter im Straßenverkehr, der im Ernstfall dabei hilft, einen kühlen Kopf zu bewahren."

Quellenangabe: "obs/ACV Automobil-Club Verkehr"

Hilfe im Schadenfall per Knopfdruck

Die ACV Co-Pilot-App ist eine mobile Pannen- und Unfallhilfe in Kombination mit einer Tankstellensuche. Über die GPS-basierte Pannenhilfefunktion wird im Pannenfall die ACV Notrufzentrale per Knopfdruck informiert, die sich umgehend mit dem Nutzer in Verbindung setzt und den weiteren Abschleppvorgang koordiniert. Der Unfall Assistent ist eine interaktive Unterstützung wenn's gekracht hat und hilft Betroffenen bei der richtigen Unfallaufnahme, der eigenen Beweissicherung und bei der direkten Benachrichtigung der Versicherung. Mit der integrierten Tankstellensuche können User nicht nur die nächstgelegene Tankstelle, sondern auch den günstigsten Spritpreis in der Umgebung finden.

4,85 Punkte für mobilen Begleiter

Die einfache Bedienung der App, die bei Verkehrsnotfällen mithilfe übersichtlich strukturierter Funktionen wertvollen Beistand leistet, hebt das Test-Team besonders hervor. "Der Funktionsumfang ist diesen Anforderungen absolut angemessen und weder unübersichtlich noch zu knapp geraten", bewertet Netzsieger.de.

Den vollständigen Test der App ACV Co-Pilot finden Sie unter Netzsieger.de: https://www.netzsieger.de/e/acv-co-pilot-app

Thursday, 7 January 2016

Weltneuheit: Panasonic präsentiert ersten Ultra HD Premium TV

Auf der Consumer Electronics Show (CES) 2016 in Las Vegas präsentiert Panasonic den weltweit ersten LED LCD TV, der den strengen Anforderungen des neu eingeführten höchsten "Ultra HD Premium"-Standards der Ultra HD Alliance (UHDA) gerecht wird. Die UHDA setzt sich aus führenden Filmstudios, Unterhaltungselektronikherstellern, Video-on-Demand-Anbietern und Technologieunternehmen zusammen. Sie bescheinigt dem Panasonic DXW904, sämtliche Anforderungen und Leistungskriterien - von der Bildauflösung über High Dynamic Range (HDR)-Wiedergabe bis hin zu Bildschärfe und erweitertem Farbraum - nach höchsten Standards zu erfüllen.

Fit für die Zukunft

Der neu definierte UHDA-Standard "Ultra HD Premium" soll Endkonsumenten dabei helfen, auf den ersten Blick zu erkennen, welche TV Geräte in der Lage sind, die höchsten Bildstandards optimal verarbeiten zu können. Um sicherzustellen, dass der DXW904 die strengen Kriterien der UHDA erfüllt, entwickelte Panasonic innovative Hard- und Softwarelösungen, welche die Bildqualität von Bildschirmen auf ein bislang unerreichtes Niveau heben. So gelingt es dem DXW904 erstmals, die intensive Leuchtkraft eines LCD TVs mit der Kontraststärke und den Schwarzwerten zu vereinen, die vor allem die beliebten Panasonic Plasma TVs auszeichneten.

Quellenangabe: "obs/Panasonic Deutschland"

Local Dimming mit Bienenwaben-Struktur

Unbestritten ist, dass LCD Displays Helligkeitswerte erreichen können, die den Ansprüchen der HDR-Technologie genügen. Fraglich blieb dagegen bislang, ob die Technik diese Helligkeit auch abbilden kann, ohne dabei dunkle Bildbereiche zu hell erscheinen zu lassen. Der DXW904 meistert diese Aufgabe, indem er gleichzeitig höchste Helligkeits- und tiefste Schwarzwerte abbildet und damit im Heimkino für großartige HDR-Erlebnisse sorgt. Möglich wird dies durch die neu entwickelte und erstmals eingesetzte Local Dimming-Technologie mit Bienenwaben-Struktur.

Mehr Licht, mehr Kontrolle

Dieses einzigartige neue LCD Panel Design unterteilt die Bildfläche in hunderte individuell steuerbare und strikt voneinander isolierte Beleuchtungszonen. Dadurch wird die Lichtdurchlässigkeit zwischen den einzelnen Zonen auf ein Minimum reduziert, wodurch sowohl extrem helle Inhalte wie auch tiefschwarze Flächenwiedergegeben werden können. Darüber hinaus ist das neue Panel in der Lage, helle Peaks über eine größere Fläche des Displays abzubilden, als es konventionelle HDR LCD TVs können. Dadurch erhält der Zuschauer ein wesentlich dynamischeres und lebhafteres Bild, welches das atemberaubende Potential von HDR ausschöpft.

Spektakulär präzise

Die Bilder, die der DXW904 liefert, beeindrucken auf beispiellose Art und Weise. Die HDR-Darstellung wurde in den Panasonic Hollywood Labs so fein abgestimmt, dass jede Nuance und jedes Detail so auf dem TV wiedergegeben wird, wie es Filmemacher und Produzenten beabsichtigt haben.

Mehr als HDR: der neue HCX+ Video Prozessor

Auch wenn der DXW904 gezielt für die HDR-Wiedergabe entwickelt wurde, werden zunächst viele Inhalte nicht in HDR zur Verfügung stehen. Hier kommt der brandneue Panasonic HCX+ (Hollywood Cinema eXperience plus) Prozessor ins Spiel. Der HCX+ ist leistungsstärker und arbeitet noch präziser als der 4K Studio Master Prozessor. So ist er in der Lage, auch Bilder des Industriestandards Rec 709 der Pre-HDR-Ära naturgetreu zu reproduzieren. Darüber hinaus integriert der HCX+ Prozessor eine weiterentwickelte Version des 3D Look Up Table Systems, das mehr als 8.000 Registry Reference Points bereitstellt und bereits 2015 in den Flaggschiff-Modellen der Panasonic LCD TVs zum Einsatz kam.

Panasonic hat zudem einen neuen Algorithmus zur Farbkompensation ergänzt, um die Farbdarstellung weiter zu optimieren. So kann der DXW904 innerhalb des Rec 709 Standardraums Färbungen und Farbtöne präzise in jeder Helligkeit reproduzieren. Dies setzt der TV mit einer Genauigkeit um, die bislang alleine professionellen Studio Master Monitoren vorbehalten blieb.

Die einzigartige Fähigkeit des DXW904, die technischen Innovationen dafür einzusetzen um den ursprünglichen kreativen Gedanken des Filmschaffenden sichtbar zu machen, verdankt Panasonic der engen Zusammenarbeit mit der Filmindustrie in Hollywood.

THX Zertifizierung

Über die Auszeichnung als "Ultra HD Premium" TV von der UHDA hinaus, verdiente sich der DXW904 auch die 4K Zertifizierung besonders renommierter unabhängiger Experten für Qualität: THX. Diese Anerkennung konnten bislang nur wenige Fernseher erreichen.

Das Herzstück der 4K Welt

Während HDR vermutlich die Schlagzeilen für 2016 bestimmen wird, definiert die 4K Ultra High Definition Technologie weiterhin laufend Bildqualität neu, während sie auf immer mehr Bildschirmen und Wiedergabequellen Einzug hält.

Dank seiner nativen 4K UHD Auflösung ist der DXW904 nicht nur ideal für gestreamte 4K Inhalte, sondern auch für das Ultra HD Blu-ray Disc Format, das Anfang 2016 auf den Markt kommen wird. Panasonic hat gerade den UHD Blu-ray Player UB900 vorgestellt, der neueste TV-Generationen mit ultrahochauflösenden Inhalten in optimaler Qualität versorgen wird.

Einzigartige Empfangs-Flexibilität

Auch die Empfangstechnik wird - wie von Panasonic gewohnt - höchsten Ansprüchen gerecht und bietet vielfältige Möglichkeiten. Der Quattro Tuner mit Twin-Konzept und zwei CI-Slots unterstützt nicht nur DVB-S2, DVB-T2 HD (H.265) und DVB-C gleich doppelt, sondern nimmt und verarbeitet Signale auch via TV-IP und kann diese als TV>IP Server im Heimnetzwerk zur Verfügung stellen. Gegenüber herkömmlichem Streaming bleibt bei Panasonic TV>IP die volle TV-Funktionalität mit USB-HDD-Recording, EPG, Videotext, HbbTV und Entschlüsselung von Pay TV-Programmen erhalten.

Außerdem ist der DXW904 kompatibel mit der Simple Device Disvovery (SDD) von Control4, wodurch er sich schnell und einfach in entsprechende Netzwerke und Smart-Home-Lösungen integrieren lässt.

Ganz einfach smart

Angesichts der Vielzahl möglicher Bildquellen, wird es immer anspruchsvoller, TV Menüs so zu gestalten, dass der Nutzer möglichst schnell sein Wunschprogramm findet. Panasonic löst dieses Problem mit der beliebten und von den Experten gelobten Plattform Firefox OS. Diese verknüpft gleichermaßen ansprechende wie nützliche Grafiken mit einem Aufbau, der Inhalte als "Decks" darstellt. In der Grundeinstellung sind bereits drei Decks angelegt: Live TV, Apps und Devices. Zusätzlich kann jede beliebige App und jeder gewünschte Inhalt auf der eigenen Startseite verlinkt werden, so dass der Nutzer blitzschnell seine Lieblings-Sender, -Apps oder -TV-Anwendungen aufrufen kann.

Dank integriertem WLAN gelingt die Vernetzung mit DLNA, Internet-Apps, Browser sowie HbbTV kabellos und komfortabel. So surft man bequem vom Sofa aus über den integrierten Firefox-Browser im Internet, greift auf Mediatheken der Fernsehsender zu oder genießt Filme, Fotos oder Musik, die im heimischen Netzwerk gespeichert sind. Darüber hinaus wird das Smart TV-Erlebnis durch eine große Auswahl an Video-on-Demand-Diensten wie beispielsweise Netflix, Amazon Instant Video oder Maxdome perfektioniert. Selbstverständlich unterstützt der DXW904 die Panasonic Media Center und Panasonic Remote Apps, so dass der Nutzer den TV auch per Smartphone/Tablet bedienen oder dank TV-Anywhere weltweit per Internetverbindung auf das Live-TV-Programm oder eine USB-Aufzeichnung zugreifen kann.

Großartige Bilder verdienen großartigen Sound

Der DXW904 erzeugt ein völlig authentisches Kinoerlebnis, indem er seine atemberaubenden Bilder mit einem kraftvollen Sound vereint, den man bei seinem schlanken Design kaum erwarten würde. Gemessen an seiner schmalen Bauweise verfügt der DXW904 über ungewöhnlich große Lautsprecher. Dabei wurden vierfach Passivmembranen verbaut, die den Bass zusätzlich stärken. Außergewöhnlich kraftvolle Neodyniummagneten in den Lautsprechern sorgen für einen klaren und raumgreifenden Klang.

Ein Fest fürs Auge

Der DXW904 sieht ausgeschaltet genauso gut aus, wie die von ihm produzierten Bilder im Betrieb. Beim Entwurf des schlanken und hochwertigen Rahmens sowie der elegant veredelten Linien behielten die Entwickler stets das gesamte Innenraumdesign im Blick, so dass der DXW904 jedes Heim schmückt und sich in jeden Raum integrieren lässt.

Verfügbarkeit und Preis

Der TX-65DXW904 (65 Zoll / 164cm Bildschirmdiagonale) und der TX-58DXW904 (58 Zoll / 148cm Bildschirmdiagonale) sind voraussichtlich ab Frühjahr 2016 erhältlich. Die unverbindlichen Preisempfehlungen stehen noch nicht fest.

Stand Januar 2016: Änderungen ohne Ankündigung vorbehalten

Über Panasonic:

Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Housing, Automotive, Enterprise Solutions und Device Industries. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte Panasonic weltweit und unterhält inzwischen 468 Tochtergesellschaften und 94 Beteiligungsunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2015) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,715 Billionen Yen/57,629 Milliarden EUR. Panasonic hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net und www.experience.panasonic.de/.

Wednesday, 6 January 2016

LEICA DG VARIO-ELMAR 4-6.3/ 100-400mm/ Asph./ Power OIS Teleobjektiv - Neues Extrem-Tele für Micro-FourThirds ab März 2016

Mit dem LEICA DG VARIO-ELMAR F4.0-6.3/100-400mm (200-800mm KB) führt Panasonic ein hochwertiges und besonders kompaktes Superteleobjektiv für Micro-FourThirds ein. Als erstes Zoom unter dem Namen LEICA garantiert diese außergewöhnliche Telebrennweite die hohe optische und mechanische Qualität eines Spitzenobjektivs. Vier LEICA DG Festbrennweiten haben sich bereits unter dem Micro-FourThirds-Standard einen Namen gemacht.

Das LEICA DG VARIO-ELMAR verfügt über 20 Linsen in 13 Gruppen, darunter ein asphärisches ED-Element, zwei ED (Extra-low Dispersion)- und ein UED (Ultra Extra-low Dispersion)-Element. Die optimierte Anordnung der Linsen ermöglicht trotz der extremen Telebrennweite von 800mm (KB-äquivalent) eine sehr kompakte Bauweise, während zugleich Verzeichnung und chromatische Aberration minimiert werden. Durch den Abbildungsmaßstab von 0,5x (KB) eignet es sich darüber hinaus auch gut für Makroaufnahmen.

Quellenangabe: "obs/Panasonic Deutschland"

Die hohe Abbildungsleistung über die gesamte Brennweite des Objektivs hinweg ermöglicht im Zusammenspiel mit dem POWER O.I.S. Bildstabilisator höchste Schärfe auch bei extremen Teleaufnahmen aus der Hand. Ein Stativ wird damit nur selten benötigt. Zudem ist das LEICA DG VARIO-ELMAR kompatibel mit der exklusiven Dualen Bildstabilisierung von Panasonic, die durch das Zusammenspiel des optischen Stabilisators mit dem Gehäusebildstabilisator der LUMIX GX8 eine noch effizientere Stabilisierung ermöglicht.

Eine große Stärke des neuen Superteleobjektivs liegt in seiner kompakten Konstruktion: Das Objektiv misst nicht einmal 18 Zentimeter Länge bei einem Gewicht von weniger als einem Kilogramm. Staub- und Spritzwasserschutz machen es zum optimalen Begleiter der LUMIX GH4 oder GX8 etwa für Outdoor-Sportaufnahmen oder Wildlife-Fotografie.

Per Feststellring am Objektiv lassen sich ungewollte Änderungen der eingestellten Brennweite vermeiden. Ein beweglicher Stativadapter am Objektiv ermöglicht den schnellen Wechsel von horizontalen zu vertikalen Aufnahmen. Zusammen mit dem hochwertigen Metalltubus garantiert das robuste Metallbajonett eine lange Lebensdauer. Die Signalübertragungsrate von bis zu 240B/s unterstützt darüber hinaus den schnellen und präzisen Hybrid-Kontrast-Autofokus aktueller LUMIX G Kameras.

Verfügbarkeit und Preis

Das neue LEICA DG H-RS100400 Objektiv ist ab März 2016 im Handel erhältlich. Eine unverbindliche Preisempfehlung steht noch nicht fest.

Aktuelle Videos zu LUMIX G Kameras und Objektiven finden Sie auf Youtube unter https://www.youtube.com/playlist?list=PL38D7A3980A7AD3F8

Über Panasonic:

Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Residential, Non-Residential, Mobility und Personal Applications. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte Panasonic weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2014) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,74 Billionen Yen/57,74 Milliarden EUR. Panasonic hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net, www.lumixgexperience.panasonic.de/ und www.experience.panasonic.de/.

Tuesday, 5 January 2016

Ford fördert Entwicklung von Drohnen-Fahrzeug-Konzepten für schnellere Notfallhilfe bei Katastrophen

- Ford ruft zur DJI Developer Challenge auf: Erfinder sollen neue  Software entwickeln, die eine Kommunikation zwischen  Rettungsfahrzeugen und Aufklärungsdrohne ermöglicht

Wenn Naturkatastrophen Menschen in Gefahr bringen und ganze Regionen selbst für schweres Gerät kaum passierbar machen, kommt es für Retter und Hilfskräfte im ersten Moment vor allem auf eines an: einen schnellen und möglichst umfassenden Überblick von der Lage vor Ort zu bekommen. Ford hat aus diesem Grund zusammen mit dem Unternehmen DJI - Marktführer für professionelle Drohnen-Hard- und -Software - einen Entwicklungswettbewerb für ein fahrzeugbasiertes Drohnensystem ausgeschrieben, der schon bald die schwierige Arbeit der Ersthelfer in Katastrophengebieten unterstützen könnte: Die DJI Developer Challenge lädt findige Tüftler und clevere Erfinder weltweit ein, auf Basis der Konnektivitätssysteme Ford SYNC AppLink oder Open XC eine intelligente Echtzeitsteuerung für die unbemannten Flugobjekte und ihre Kommunikationsfunktionen zu konzipieren. Ziel ist die schnelle, effektive und umfängliche Luft-Aufklärung bei Naturkatastrophen.

Dem Gewinner winkt ein Preisgeld in Höhe von 100.000 US-Dollar. Die DJI Developer Challenge ist die jüngste Stufe des bereits 2013 auf der Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas vorgestellten Ford Developer Program. Die DJI Developer Challenge unterstreicht den Smart Mobility Plan von Ford, der ein neues Level der Konnektivität und Mobilität für das autonome Fahren und ein nochmals verbessertes Kundenerlebnis anstrebt.

"Bei Ford denken wir in jede Richtung, um das Leben unserer Kunden zu verbessern", betont Ken Washington, als Vizepräsident von Ford zuständig für Forschung und Entwicklung. "Zusammen mit DJI und den Vereinten Nationen arbeiten wir an einem integrierten Drohnen-Fahrzeug-Konzept für das Gemeinwohl".

Quellenangabe: "obs/Ford-Werke GmbH"

Der Ford F-150 könnte der UN als Basisstation für Drohne dienen

Ein optimales Rettungsszenario sieht für die Einsatzkräfte der Vereinten Nationen (UN) zum Beispiel einen Ford F-150 Pickup vor, der nach einem Erdbeben, einem Tsunami oder einer anderen Naturkatastrophe in kürzester Zeit die Krisenregion erreicht. Über den großzügig dimensionierten Touchscreen des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 3 setzt der Fahrer dort die Drohne mithilfe einer Ford SYNC AppLink-Anwendung in Bewegung. Sie folgt einer vorgegebenen Flugroute und filmt das Notstandsgebiet aus der Luft. Dabei identifiziert das Fluggerät Überlebende, markiert deren Position auf einer Karte und teilt diese Daten über die Vernetzung mit dem Smartphone seines Operators in Echtzeit mit der Einsatzzentrale, die anhand der wichtigen Informationen zielgerichtet weitere Rettungsmaßnahmen einleiten kann. Während der Fahrer bereits auf dem Weg zur nächsten Lageanalyse ist, kehrt die Drohne selbständig zum Pick-up zurück und steuert automatisch den Landeplatz auf der Ladefläche an.

Drohnen-Fahrzeug-Kommunikation ist Teil des Smart Mobility Plans von Ford

Was heute noch futuristisch klingt, findet vielleicht schon bald auch in zivilen Bereichen Verwendung - etwa, wenn es für die Land- und Forstwirtschaft um die Erkundung unzugänglicher Gebiete geht, im Baugewerbe oder bei Brückeninspektionen. Natürlich kann die Steuerungsschnittstelle zwischen Drohne und Basisfahrzeug auch bei der Suche und Rettung Hilfsbedürftiger wichtige Dienste leisten.

Wer sich für die Teilnahme an der DJI Developer Challenge interessiert, findet unter http://developer.dji.com/challenge2016 alle notwendigen Informationen.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de