Friday, 31 July 2015

Samsung startet Massenproduktion des ersten Mobilgeräte-Bildsensors mit 1,0µm großen Bildpunkten

Samsung Electronics Co. Ltd., ein weltweit führender Anbieter von innovativer Halbleitertechnologie, stellt den branchenweit ersten 16 Megapixel (Mp) CMOS-Bildsensor mit einer Pixelgröße von nur 1,0µm vor gedacht für den Einsatz in weiterentwickelten Mobilgeräten.

Der Bildsensor mit der Bezeichnung S5K3P3 nutzt Samsungs proprietäre ISOCELL-Technologie, um die hochleistungsfähigen 1,0µm-Pixel zu realisieren. Die marktführenden kleinen Pixel-Abmessungen minimieren die Gesamtgröße sowie die Bauhöhe von Bildsensormodulen und prädestinieren den S5K3P3 als ideale Lösung für moderne, zunehmend flachere Mobilgeräte.

Quellenangabe: "obs/Samsung Semiconductor Europe GmbH"

"Als Trendsetter auf dem Markt für Mobilgeräte-Bildsensoren freuen wir uns, als erstes Unternehmen den fortschrittlichsten 1,0µm-Pixel-Bildsensor anbieten zu können, der hinsichtlich Auflösung und Bauhöhe die Anforderungen zur Entwicklung sehr flacher Smartphone-Kameras erfüllt," sagt Kyushik Hong, Vice President und Head of S.LSI Marketing bei Samsung Electronics. "Beginnend mit dem 16Mp-Sensor plant Samsung, die 1,0µm-Pixel-Produktkategorie weiter auszubauen und sich auf dem Bildsensormarkt für hochleistungsfähige, sehr flache Mobilgeräte als führender Anbieter zu behaupten."

Samsungs neuer 16Mp-Bildsensor mit 1,0µm großen Pixeln reduziert im Vergleich zu aktuellen Sensormodulen mit 1,12µm großen Bildpunkten die Modulbauhöhe um 20 Prozent. Der Bildsensor S5K3P3 ermöglicht Module mit einer Z-Höhe von unter 5mm und bietet Entwicklern die Möglichkeit zur Realisierung von Mobilgeräten mit einem nur minimalen Kameraüberstand ohne Beeinträchtigung der Auflösung.

Zusätzlich nutzt der S5K3P3 das Potenzial der Samsung ISOCELL-Technologie, um eine mit 1,12µm-Pixel-basierten Bildsensoren vergleichbare Bildqualität zu erreichen. Durch die ISOCELL-Technologie reduziert sich das "Farbübersprechen" benachbarter Pixel erheblich. Dazu befinden sich physikalische Barrieren zwischen den Pixeln. Dies erhöht die Lichtempfindlichkeit beachtlich und steuert das Einsammeln von Photonen effizienter. So ergibt sich sogar in Umgebungen mit ungünstigen Lichtverhältnissen eine höhere Farbtreue.

Durch die Kombination der ISOCELL-Technologie mit den industrieweit kleinsten Bildpunkten von 1,0µm erhalten Hersteller mit dem Bildsensor S5K3P3 eine differenzierte Design-Option.

Samsungs neuer Bildsensor S5K3P3 wird Mobilgeräteherstellern bereits heute zur Entwicklung ihrer Produkte der kommenden Generation angeboten.

Wednesday, 29 July 2015

Mit 14 Jahren jüngster Student Deutschlands: Informatik-Crack geht ans Potsdamer Hasso-Plattner-Institut

Ein 14-jähriger Abiturient wird am 1. Oktober sein Informatikstudium in IT-Systems Engineering am Hasso-Plattner-Institut (HPI) aufnehmen: Conrad Lempert, geboren Anfang Oktober 2000 und diesjähriger Absolvent des Potsdamer Helmholtz-Gymnasiums, hat soeben erfahren, dass seine Bewerbung vom HPI angenommen wird. Dem 14-Jährigen ist das von SAP-Gründer Prof. Hasso Plattner gestiftete und finanzierte Institut an der Universität Potsdam wohl vertraut. Er hat in den vergangenen zwei Jahren bereits erfolgreich am HPI-Schülerkollegprogramm teilgenommen. 2014 gewann er zudem den ersten Preis im brandenburgischen Landeswettbewerb Informatik, in diesem Jahr den zweiten Preis.

"Ich habe mich fürs Hasso-Plattner-Institut entschieden, weil es einen sehr guten Ruf hat, die Betreuung gut sein soll und die Lage in Potsdam besonders günstig für mich ist", sagt Lempert, dessen Vater Informatiker und freiberuflich tätig ist. Auch der Sohn kann sich jetzt schon vorstellen, "später einmal zusammen mit anderen ein Start-up zu gründen oder international tätig zu sein". In seiner Freizeit schwingt der sportliche junge Potsdamer gerne das Badminton-Racket. Er ist auch musikalisch, spielt Klavier und singt im Chor.


Quellenangabe: "obs/HPI Hasso-Plattner-Institut/Dirk Laessig"

Conrads Eltern betonen, dass ihr Sohn von der Einschulung mit fünf Jahren über das Überspringen von zwei Klassen in der Schiller-Grundschule und einer Klasse beim Wechsel vom Humboldt- auf das Helmholtz-Gymnasium bis hin zum Abitur mit 14 Jahren alles "aus eigener Kraft prima selbst bewältigt hat". Auf diesem Weg habe es immer wieder Lehrer gegeben, die den Sohn "verständnisvoll unterstützten".

Conrads Informatiklehrerin in der Sekundarstufe II, Silvia Handke, ist voll des Lobes über den sehr jungen Abiturienten: "Besonders auffällig ist seine schnelle Auffassungsgabe". Conrad habe mit neuen Fachinhalten den Unterricht bereichern können. Mit "erkennbarem Hunger nach mehr" habe er seinen Kurs in neue Problemstellungen eingeführt und "unbedarft professionell geholfen", wenn es zu Fehlern kam, sagt Handke.

Die Pädagogin des Hermann-von-Helmholtz-Gymnasiums ist selbst eine Preisträgerin: 2012 erhielt sie von der Potsdamer Landesregierung den "Brandenburgischen Lehrerinnen- und Lehrer-Preis" für herausragendes Engagement. Handke ist seit dem Start des HPI-Schülerkollegs als betreuende Lehrerin dabei.

Conrad sprach schon mit dem Bundespräsidenten

Sein Abschlussprojekt in Informatik am Potsdamer Helmholtz-Gymnasium sei "ein von den Schülern in allen Jahrgangsstufen begeistert aufgenommenes Spiel" gewesen, berichtet die Pädagogin. Bei der Entwicklung an Conrads Seite: Dennis Kipping (18), der als Sieger des brandenburgischen Landeswettbewerbs Informatik 2015 sich ebenfalls am HPI bewarb und wie Conrad auch einen Studienplatz zugesagt bekam. Conrad und Dennis hatten bereits im Dezember 2013 als Teil einer Delegation des HPI-Schülerkollegs dem Bundespräsidenten Joachim Gauck bei der Zukunftspreis-Verleihung in Berlin die Hand schütteln und mit ihm diskutieren dürfen.

"Wir freuen uns, ab Oktober solch ein Ausnahme-Talent wie Conrad und viele weitere begabte Nachwuchsinformatiker in unseren Reihen zu haben", sagt HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Mit seiner Abi-Durchschnittsnote von 1,2 war der junge Potsdamer unter die 80 besten Bewerber gekommen, denen für das Wintersemester ein Bachelorstudienplatz im Fach IT-Systems Engineering zugesagt wurde. Der endgültige Bescheid der Universität Potsdam wird in einigen Wochen erwartet. Mehr als dreimal so viele Kandidaten, wie am HPI Plätze vergeben werden können, hatten sich angemeldet.

Johannes Wolf, Fachschaftsrats-Vorsitzender der HPI-Studierenden und Mitglied im Präsidium des Potsdamer Studierendenparlaments, sichert dem künftigen Kommilitonen besondere persönliche Unterstützung zu. "Anders als an einer Massen-Uni wird Conrad zusammen mit den weiteren 'Ersties' eine dreitägige Einführungsphase ins Studium genießen können - mit fast 40 'Paten' aus der Studentenschaft, die sich persönlich um alle neuen Kommilitonen kümmern", sagt Wolf. Wie im vergangenen Jahr würden wieder Infomaterial und ein Willkommensgeschenk verteilt, es gebe eine spielerische Einlage zum Teambuilding, eine Filmvorführung im Hörsaalkino, ein Grillen und eine Stadtrallye. Zudem würden auf einer Podiumsdiskussion ältere Studenten und Alumni den Erstsemestern von ihren Erfahrungen berichten. "Selbstverständlich achten wir darauf, dass Conrad schnell Anschluss an die älteren Kommilitonen bekommt", verspricht Wolf.

Conrad Lempert und seine Eltern haben übrigens festgelegt, dass es keine weiteren Medienaktivitäten geben soll. Von entsprechenden Anfragen möge deshalb abgesehen werden, bitten sie.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang "IT-Systems Engineering" an - ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet pro Jahr 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt elf HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen zehn IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze. Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

Monday, 27 July 2015

c't-Test: Acht Handys gegen eine Kompaktkamera: High-End-Smartphones überzeugen bei Fotos

In Sachen Fotoqualität stehen High-End-Smartphones den Kompaktkamera kaum noch nach. Sie haben Auflösungen von bis zu 20 Megapixeln und zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Für die meisten Nutzer reichen Smartphone-Kameras mehr als auch, zumal die Qualität auch für Papierabzüge genügt, schreibt das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 17/15.

Vom Notbehelf zur vollwertigen Fotofunktion: Taugten die eingebauten Knipsen zu Beginn des Handy-Booms nur für mittelmäßige Gelegenheitsschnappschüsse, so haben die Smartphones mittlerweile mächtig aufgeholt. Ihre Sensor-Chips sind fast genauso groß und lichtstark wie die günstigen Kompaktkameras. Mit Auflösungen von bis zu 20 Megapixeln produzieren gute Smartphones inzwischen rauscharme Bilder mit kräftigen Kontrasten. Und da die beste Kamera stets die ist, die man bei sich trägt, fragen sich immer mehr Nutzer bei Feiern oder auf Reisen, warum sie noch zusätzlich zum Handy eine Kompaktkamera mitschleppen sollten.

Quellenangabe: "obs/c't/c't 17/15"

Im c't-Test mussten sich acht Smartphones gegen eine hochwertige Sony-Kompaktkamera beweisen. Dabei hinterließen das Xperia Z3+, das Galaxy Note 4, das Galaxy S6 und das Apple iPhone 6 Plus den besten Gesamteindruck. "Was die Kamera angeht, könne sich alle vier Modell durchaus sehen lassen", urteil Hannes Czerulla, Redakteur beim Computermagazin c't. "Gleichzeitig handelt es sich um generell empfehlenswerte Smartphones."

Dennoch haben edle Kompaktkameras wie die Sony RX100 III durchaus noch ihre Daseinsberechtigung. Die Kamera führte das Testfeld in fast jeder Disziplin an. Bei Ausleuchtung, Rauschen, Farbwiedergabe und Ausstattung war sie allen Smartphones überlegen. "Die Bedienung über mechanische Tasten und Rädchen ist halt doch effizienter und vielseitiger als jeder Touchscreen", sagt c't-Experte Czerulla.

Friday, 24 July 2015

Datalogic bringt Bildverarbeitungsprozessoren der MX-U-Familie auf den Markt

Datalogic, weltweiter Marktführer für automatische Datenerfassung und industrielle Automatisierung und führender Hersteller von Barcode-Lesegeräten, mobilen Computern, Sensoren sowie Bildverarbeitungs- und Lasermarkierungssystemen, gab heute die Einführung von Vision-Prozessoren der MX-U-Familie bekannt. Die neue Familie der Bildverarbeitungsprozessoren ist so schnell und flexibel, dass sie selbst anspruchsvollste Fertigungs- und Inspektionsanwendungen mühelos bewältigt.

In den neuen Vision-Prozessoren der MX-U-Familie steckt jede Menge Technik, einschließlich der neuesten Intel® Multi-Core Chipsätze, die für eine herausragende Rechnerleistung sorgen. Modernste USB 3.0 Konnektivität bietet extrem hohe Bandbreiten zur Unterstützung von Kamera-Bildaufnahmen mit hoher Bildrate und hohen Auflösungen. IMPACT, die bedienerfreundliche Software von Datalogic mit Drag-and-Drop-Funktionalität für die Grafikoberfläche, durch die sich die Programmierung beim Einsatz des Bildverarbeitungssystems erübrigt, ist im Lieferumfang enthalten. Die Kombination dieser und weiterer Ausstattungsmerkmale machen die MX-U-Familie zu einem handfesten Angebot, durch das die Marktführerschaft von Datalogic auf dem Gebiet der Bildverarbeitung weiter ausgebaut wird.

Quellenangabe: "obs/Datalogic SpA"

"Wir konzipieren unsere Systeme so, dass sie das Maximum an Nutzen erbringen, Flexibilität bieten und erweitert werden können, wenn Bildverarbeitungstechnologie eingesetzt werden kann", sagt Donato Montanari, General Manager Machine Vision Business Unit bei Datalogic. "Das heißt, wir liefern weit mehr als die reinen Komponenten: Mit der neuen Produktfamilie bieten wir Vision-Prozessoren an, die ganz konkret an die Marktbedürfnisse angepasst sind, zusammen mit den Werkzeugen, mit denen diese Prozessoren schnell und kinderleicht verwendet werden können. Das ist genau das, was die Bildverarbeitungsprozessoren der neuen MX-U-Familie auszeichnet."

Die Vision-Prozessoren der neuen MX-U-Familie eignen sich ideal für ein breites Spektrum an Anwendungen in Branchen, wie der Pharma-, der Getränke- und der Elektronikindustrie sowie in vielen anderen Industrieanwendungen. Dazu zählen auch Anwendungen, in denen mehrere Kameras, extrem hohe Rechnerleistung oder hohe Fördergeschwindigkeiten erforderlich sind.

Weitere Informationen zu den Vision-Prozessoren der neuen MX-U-Familie erhalten Sie auf: www.datalogic.com.

Die Datalogic Gruppe ist ein weltweit führendes Unternehmen für die automatische Erfassung von Daten und die industrielle Automation. Als Komplettanbieter von Barcodescannern, mobilen Datenerfassungs-Terminals, Sensoren, Bildverarbeitungs- und Lasermarkierungssystemen bietet Datalogic innovative Lösungen für vielfältige Anwendungen im Einzelhandel, der Transport & Logistik-Branche, bei Produktionsanlagen und im Gesundheitswesen. Mit Produkten, die in mehr als einem Drittel aller Supermärkte weltweit im Einsatz sind, an Flughäfen, Verkaufsstellen oder bei Liefer- und Postdiensten ist Datalogic in der einmaligen Position Lösungen zu bieten, die den Menschen das Leben einfacher und ihre Arbeit effizienter machen. Datalogic S.p.A. mit Hauptsitz in Lippo di Calderara die Reno (Bologna) ist an der Italienischen Börse seit 2001 unter DAL.MI im Segment der STAR-Unternehmen gelistet. Datalogic zählt derzeit etwa 2.400 Beschäftigte weltweit, verteilt auf 30 Länder. Im Jahr 2014 erzielte die Datalogic Gruppe Einnahmen in Höhe von 464,5 Millionen Euro und investierte über 43 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen hält über 1.100 Patente weltweit. Weitere Informationen unter www.datalogic.com Datalogic und das Datalogic Logo sind in vielen Ländern eingetragene Warenzeichen von Datalogic S.p.A., einschließlich den USA und der Europäischen Union.

Thursday, 23 July 2015

Trendstudie von PAC und Computacenter: Analysten fordern Paradigmenwechsel für den IT Service Desk

Der Drucker funktioniert nicht, Outlook stellt keine Verbindung zum Unternehmensnetz her, beim Öffnen des Warenwirtschaftssystems erscheint eine Fehlermeldung: Oft scheint ein Anruf beim IT-Support unumgänglich. Dabei sind viele Mitarbeiter mittlerweile in der Lage, zumindest unkomplizierte Probleme selbst zu beheben - erst recht, wenn sie dabei auf Self Service Funktionen auf einem Onlineportal zurückgreifen können. Obwohl sich die Art und Weise der beruflichen IT-Nutzung grundlegend gewandelt hat, hält die Mehrzahl deutscher Unternehmen am herkömmlichen Konzept für ihren Service Desk fest. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Trendstudie "Service Desks im digitalen Zeitalter.", für die das Analystenhaus Pierre Audoin Consultants (PAC) im Auftrag von Computacenter 500 Anwender in mittleren und großen Unternehmen befragt hat.

Quellenangabe: "obs/Computacenter"

Kurze Reaktionszeiten und mehr Kompetenz im IT-Support gefordert

"Knapp die Hälfte der für die Studie Befragten sind IT-Intensivnutzer, die den Hauptteil ihrer Arbeitszeit mit der Nutzung von IT-Anwendungen verbringen. Weitere 40 Prozent der Studienteilnehmer nutzen IT Services regelmäßig", beschreibt Dr. Andreas Stiehler, federführender Studienautor und Principal Analyst bei PAC die Ergebnisse. "Insbesondere die für die Unternehmen so wichtigen Intensivnutzer zeigen sich mit Blick auf den IT-Support überdurchschnittlich kritisch. Mit herkömmlichen Service Desks lassen sich deren zunehmenden Anforderungen nicht zufriedenstellend adressieren." Laut Umfrage erreichen die meisten Anwender ihren IT Service Desk nach wie vor ausschließlich via E-Mail oder Telefon. Zwölf Prozent der Unternehmen ermöglichen alternativ die Eingabe von Störungsmeldungen über softwaregestützte Ticket- oder Formularsysteme. Lediglich zwei Prozent der Studienteilnehmer können IT-Support bereits über ein Onlineportal ordern. Zwei Drittel der Befragten halten ihren Service Desk daher für verbesserungswürdig - wobei sich Intensivnutzer besonders unzufrieden zeigten.

Ganz oben auf der Liste der Kritikpunkte rangieren zu lange Reaktionszeiten. Hier sehen 59 Prozent der Anwender akuten Handlungsbedarf. Auf Platz zwei folgt die begrenzte Auskunftsfähigkeit der Ansprechpartner im IT Service Desk (52 Prozent). Zudem halten 43 Prozent der Befragten den Zugang zum IT-Support für zu umständlich oder sehen Verbesserungsbedarf bei der Erreichbarkeit des Service Desks (41 Prozent).

Akzeptanzkriterien für den Next Generation Service Desk

Auf ein weiteres Resultat der Studie verweist Christian Herzog, Director Contractual Services Design bei Computacenter: "Die Umfrage widerlegt das Vorurteil, Portallösungen für den IT-Support würden bei Anwendern auf mangelnde Akzeptanz stoßen." Tatsächlich stehen 70 Prozent einem Webportal als Zugang zum Service Desk offen gegenüber. Erwartungsgemäß liegt diese Zahl bei IT-Intensivnutzern noch höher - nämlich bei fast 80 Prozent.

Allerdings zeigt der Report auch, dass die Akzeptanz von Webportalen als Zugang zum Service Desk an bestimmte Voraussetzungen gekoppelt ist. Deutlich wird dies im zweiten Teil der Studie anhand einer Evaluierung des Next Generation Service Desk von Computacenter. Als Besonderheit dieses Konzepts arbeiten die Analysten heraus, dass hier ein zentrales Portal sämtliche Leistungen und Ressourcen rund um den IT-Support bündelt und als universelle Schnittstelle zum Service Desk fungiert. Über dieses können Anwender ihre IT-Probleme entweder direkt selber lösen, und beispielsweise ein Passwort selbstständig zurücksetzen, oder sie finden dort Anleitungen für die Behebung ihres Problems. Damit sie die dafür notwendigen Informationen haben, arbeitet beim Next Generation Service Desk ein dediziertes Team aus IT- und Kommunikationsexperten an der anwenderfreundlichen Aufbereitung aller angebotenen Informationen. Diese werden unter anderem in einer Wissensdatenbank zur Verfügung gestellt, auf die alle Anwender Zugriff haben. Zudem können Anwender über eine Chatfunktion direkt mit einem Service Desk Mitarbeiter in Kontakt treten.

Mit steigender Souveränität der Anwender im Umgang mit IT Services reduziert sich langfristig das Anfrageaufkommen im Next Generation Service Desk. Nicht zuletzt tragen verbesserte Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Anwender und IT-Support wie Chat-Funktionen oder Push-Nachrichten zur breiten Nutzerakzeptanz und höherer Effizienz bei.

Wednesday, 22 July 2015

Fehlende Fachkräfte: IT-Sicherheit nur an fünf deutschen Universitäten als Studiengang

Nur fünf von 64 öffentlichen und zivilen deutschen Universitäten im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), an denen Informatik gelehrt und erforscht wird, bieten einen Studiengang für IT- und Cyber-Sicherheit an. Das sind gerade einmal acht Prozent. Dabei sucht die deutsche Wirtschaft händeringend nach Experten, die Cyber-Piraten das Handwerk legen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Comma Security Institutes in Bonn.

Wer Behörden, Unternehmen oder Regierungen gegen Hacker schützen möchte, der kann dies an den Universitäten Bochum, Saarland und als Fernstudium an der Universität Erlangen-Nürnberg im Rahmen eines Bachelor-Studiums lernen. Auch einen Master-Abschluss bietet die Universität Bochum an, ebenso die Universitäten von Darmstadt und Passau.

Quellenangabe: "obs/Comma Soft AG/Stephan Brendgen"

"Personaler suchen heute beinahe mit regelrechter Verzweiflung nach Experten im Bereich IT-Sicherheit. Denn auf dem Arbeitsmarkt sind so gut wie keine verfügbar", sagt Jörg Asma, Managing Director der auf IT-Sicherheit spezialisierten Unternehmensberatung Comma Management Consulting und Leiter des Comma Security Institutes. "Erst im Zuge der letzten zwei Jahre haben viele Unternehmen wirklich erkannt, wie verwundbar sie sind und dass sie ohne einen effektiven Cyber-Schutz Hackern praktisch hilflos ausgeliefert sind. Eine spezifische Ausbildung gab es bisher nur im Ausnahmefall. Das rächt sich jetzt."

Die Gefahr: Existenziell gefährdende Wehrlosigkeit der deutschen Wirtschaft

Immerhin: Rund ein Viertel (17 von 64) der untersuchten Universitäten haben mittlerweile einen Lehrstuhl oder eine auf IT-Sicherheit spezialisierte Professur eingerichtet. Im Rahmen der Exzellenz-Initiative der Bundesregierung werden die Universitäten Darmstadt, Saarland und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit besonderen Mitteln gefördert.

Asma sagt: "Die Anzahl an deutschen Professoren reicht noch lange nicht aus. Jeder Informatik-Student sollte als Pflichtfach auch IT-Sicherheit lernen. Aber immerhin, in den letzten Jahren sind Lehrstühle geschaffen worden. Diese müssen jetzt in spezifische Studiengänge und Spezialisten-Ausbildung münden. Ansonsten droht der deutschen Wirtschaft existenziell gefährdende Wehrlosigkeit in den sich noch weiter verschärfenden Cyber-Kriegen der Zukunft. Ausländische Universitäten und damit deren Wirtschaften drohen Deutschland erneut den Rang abzulaufen."

Fachhochschulen haben den Bedarf erkannt

Aufmerksam geworden auf das Thema Cyber Sicherheit sind mittlerweile auch deutsche Fachhochschulen. So lässt sich in Aalen, Albstadt-Sigmaringen und Offenburg ein FH-Bachelor erwerben, Master-Studiengänge bieten Brandenburg, Wedel, Furtwangen und die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen an. "Die Ausbildung an einer FH muss überhaupt nicht schlechter sein, als an einer Universität", sagt Jörg Asma. "Im Gegenteil: Sicherheits-Spezialisten müssen nicht unbedingt promovierte Forscher sein. Es bedarf gerade in der jetzigen Zeit vor allem Mitarbeiter, die etwas von der Materie verstehen und dies unmittelbar in operative Tätigkeiten umsetzen können. Denn auch die Angreifer nähern sich ihren Zielen mit maximalem Pragmatismus."

Über die Untersuchung: Insgesamt wurden die 64 Universitäten mit dem Lehrangebot Informatik betrachtet, die im CHE Hochschulranking 2015 verzeichnet sind und rein öffentlich sowie zivil sind - unabhängig von ihrer Bewertung in unterschiedlichen Disziplinen wie Forschungs- und Studienqualität. Wenn Sie Interesse an dieser Untersuchung haben, nehmen Sie direkt mit uns Kontakt auf.

Über das Comma Security Institute (CSI)

Das Comma Security Institute wurde 2015 von der auf IT-Sicherheit spezialisierten Unternehmensberatung Comma Management Consulting für Sicherheit und dem Schulungsanbieter Integrata AG gegründet. Das Institut hat seinen Sitz in Bonn.

Ziel des Comma Security Institutes ist es, mehr Akzeptanz für das Thema IT-Sicherheit bei Führungskräften, Mitarbeitern und der ganzen Gesellschaft zu erzeugen. Dazu bietet das CSI Schulungen an, die Teilnehmer in adäquatem Umgang mit Risiken und Sicherheitslücken und der Reaktion auf eingetretene Sicherheitsvorfälle unterrichten. Teilnehmer sollen so rasch wie möglich befähigt werden, die erlernten Inhalte unmittelbar in die Praxis umzusetzen.

www.comma-soft.com/cmc-fuer-sicherheit/comma-security-institute


Über Comma Management Consulting® für Sicherheit

Comma Management Consulting für Sicherheit ist als Geschäftseinheit der Comma Soft AG eine führende Beratungspartnerschaft für "Security" und "Resilience", die dem Top-Management, insbesondere dem Chief Information Officer (CIO) und dem Chief Information Security Officer (CISO), zur Seite steht.

Wir untersuchen Konzerne und mittelständische Unternehmen auf mögliche Bedrohungsszenarien sowie die vorhandene Sicherheitsarchitektur und implementieren neue Methoden und Standards, um die Widerstandsfähigkeit gegen innere und äußere Angriffe signifikant zu erhöhen.

Unser oberstes Gebot ist absolute Integrität. Wir denken mit den Köpfen der Angreifer - aber nur und uneingeschränkt zum Wohle unserer Klienten. Wir schüren keine unnötigen Ängste, sondern offenbaren ein neutrales Sicherheits-Lagebild und empfehlen ausschließlich zielgerichtete Maßnahmen.

Sicherheit muss nicht zwangsläufig den Komfort von Anwendern reduzieren und Kosten unnötig in die Höhe treiben. Wir denken wirtschaftlich und chancenorientiert und optimieren die Sicherheitsumgebungen unserer Beratungsmandanten im Einklang mit den betrieblichen Notwendigkeiten.

www.cmc-security.com


Über Comma Soft

Comma Soft AG, 1989 gegründet, zählt zu den Innovationsführern für Business und IT in Deutschland. Das Unternehmen betreut mit über 135 Mitarbeitern in den Geschäftsbereichen Comma Management Consulting für Sicherheit, INFONEA® und Comma IT-Consulting zahlreiche Unternehmen, darunter viele DAX-Konzerne. Als Pionier der In-Memory-Technologie und Wegbereiter aktueller, auf die schnelle Verarbeitung großer Datenmengen ausgelegter Big Data Technologien verschafft die Comma Soft AG ihren Kunden Wettbewerbsvorteile - mit neuen Ansätzen für die digitale Transformation, innovativer IT-Architektur und Cutting-Edge-Technologien wie der Self-Service Data Science-Lösung INFONEA, sowie der Implementierung von neuen Sicherheitsstandards.

Comma IT-Consulting liefert auf den Kunden zugeschnittene Antworten und Lösungen - von der Planung bis zur Umsetzung - im Kontext der Optimierung bzw. Neugestaltung der IT-Infrastruktur und IT-basierten Geschäftsprozesse. Um den steigenden Komplexitätsgrad im Umfeld geschäftsnaher IT-Fragestellungen und -Anforderungen abzudecken, bietet Comma IT-Consulting innovative Ansätze für IT-Lösungen und -Technologien stets mit Blick auf die Anforderungen entlang der Geschäftsprozesse. Kunden profitieren von nachhaltigen Mehrwerten und einer Steigerung ihrer Wertschöpfungskette.

Seit 1996 wird INFONEA mit Methoden aus der Teilchenphysik und der Hirnforschung von Naturwissenschaftlern der Comma Soft permanent weiterentwickelt. Im Sinne von Self-Service und Self-Analytic BI kann mit INFONEA jeder Nutzer intuitiv und selbstständig Unternehmensdaten bis ins Detail analysieren, in Dashboards visualisieren und Erkenntnisse teilen: INFONEA bewegt sich in einem Kontinuum zwischen dynamischen Reporting, Analytics für Fachanwender und Data Science. Konzerne und Mittelstand nutzen INFONEA, um schnell Nutzen aus den Unternehmensdaten und Quellen im Internet zu ziehen und die Kosten pro Erkenntnis zu senken.

Durch die weiterhin kontinuierliche Zunahme von Daten in einer globalen Wirtschaftswelt und das dadurch folgende exponentielle Wachstum von Komplexität werden Unternehmen immer stärker angreifbar - von außen genauso wie von innen. Die Security- und Resilience-Spezialisten von Comma Management Consulting für Sicherheit untersuchen Organisationen auf mögliche Bedrohungsszenarien sowie die vorhandene Sicherheitsarchitektur und entwickeln neue Methoden und Standards, um die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen gegen Angriffe signifikant zu erhöhen.

www.comma-soft.com

Online-Identifizierung nun auch in der Steuerberatung

Gemäß Geldwäschegesetz (GwG) müssen Steuerberatungsgesellschaften ihre Mandanten identifizieren. Dies war lange Zeit nur mittels Postident-Verfahren oder durch persönlichen Besuch in der Kanzlei möglich. Als erste deutsche Steuerberatungsgesellschaft bietet felix1.de nun die Identifizierung über das Internet an. Unternehmern ist es somit erstmals möglich, das Thema Steuerberatung komplett online abzuwickeln - vom Vertragsabschluss über die Finanzbuchhaltung bis hin zur Steuererklärung. Für die Online-Identifizierung ist lediglich ein Tablet, ein Smartphone oder ein normaler PC mit Webcam notwendig. Möglich macht dies eine Zusammenarbeit mit dem Unternehmen idvos, einem Berliner Spezialisten für sichere und GwG-konforme Identifizierung.

So funktioniert die Online-Identifizierung: Nach dem Kauf eines Steuerberatungspaketes von felix1.de erhält der Mandant per E-Mail eine Einladung zur Online-Identifizierung. Diese ist bequem Mo-Fr von 8-20 Uhr und Sa von 8-16 Uhr möglich. Nach erfolgreicher Anmeldung führt ein Mitarbeiter die Identifizierung via Webcam gemeinsam mit dem Mandanten durch. Hierbei werden nun alle Sicherheitsmerkmale des Ausweisdokuments überprüft und die Informationen des Ausweises mit den angegebenen Daten des Bestellprozesses verglichen. Der gesamte Identifizierungsvorgang ist nach 3-5 Minuten abgeschlossen.

Quellenangabe: "obs/felix1.de AG StBG"

"Die Möglichkeit unsere Mandanten online zu identifizieren war das letzte Puzzlestück, um unser Steuerberatungsangebot zu 100% medienbruchfrei über das Internet abbilden zu können", fasst Marc Müller, Vorstand der felix1.de AG Steuerberatungsgesellschaft, zusammen. Das Unternehmen schreitet somit konsequent mit dem Thema Digitalisierung in der Steuerberatungsbranche voran und bietet den Mandanten erneut zusätzlichen Komfort bei dem doch eher leidigen Thema.

Über die felix1.de AG Steuerberatungsgesellschaft

felix1.de bietet Online-Steuerberatung für moderne Unternehmer. Online und persönlich zugleich, mit über 160 Niederlassungen in ganz Deutschland und zum bundesweit einheitlichen Festpreis. Die gemeinsame Arbeit in der Cloud ermöglicht es, dass die klassischen Belege im Schuhkarton komplett entfallen können. felix1.de wurde am 1. Juli 2014 als Unternehmen der ETL-Gruppe gegründet. Vorstand und Gründer der felix1.de AG Steuerberatungsgesellschaft ist StB Marc Müller.

Monday, 20 July 2015

Marken verstehen die Bedürfnisse ihrer Kunden in der Application Economy nicht

Marken verstehen die Bedürfnisse der europäischen Verbraucher in der Application Economy nicht. 61 Prozent der befragten Unternehmen sind der Meinung, dass die von ihnen bereitgestellten Anwendungen für Dienstleistungen "ausgezeichnet" oder "gut" seien. Allerdings sehen dies lediglich 53 Prozent der Verbraucher so. Dies ist das Ergebnis der globalen Studie "Software: das neue Entscheidungskriterium, wenn es um Markentreue geht", die von Zogby Analytics im Auftrag von CA Technologies (NASDAQ: CA) durchgeführt wurde (http://ots.de/BzYQj).

Auch die Markenbindung schwindet in der Application Economy: Marken in Europa können 25 Prozent ihrer Stammkunden durch eine unzuverlässige Anwendung verlieren. Die Studie zeigt, dass sechs Prozent der Verbraucher in EMEA nicht zu einer Marke zurückkehren würden und 19 Prozent diese vorübergehend verlassen. Unternehmen haben nur sechs Sekunden Zeit, alles richtig zu machen: Werden die Bedürfnisse eines europäischen Verbrauchers in einer App nicht in dieser Zeit erfüllt, verlassen 59 Prozent der Konsumenten diese - in manchen Fällen für immer.

Quellenangabe: "obs/CA Technologies"

Friday, 17 July 2015

LEICA DG 4-6.3/100-400mm: Power OIS Teleobjektiv Neues Objektiv für Micro-FourThirds angekündigt

Mit dem LEICA DG F4.0-6.3/100-400mm (200-800mm KB) kündigt Panasonic die Entwicklung eines neuen, hochwertigen Teleobjektivs für Micro-FourThirds an.

Als erstes Zoom unter dem Namen LEICA garantiert diese außergewöhnliche Telebrennweite die hohe optische und mechanische Qualität eines Spitzenobjektivs. Vier weitere LEICA DG Festbrennweiten haben sich bereits unter dem Micro-FourThird-Standard einen Namen gemacht. Die hohe Abbildungsleistung über die gesamte Brennweite ermöglicht im Zusammenspiel mit dem POWER O.I.S. Bildstabilisator höchste Schärfe auch bei extremen Teleaufnahmen aus der Hand, ohne dass dabei gleich ein Stativ eingesetzt werden muss.

Quellenangabe: "obs/Panasonic Deutschland"

Ein Vorteil des LUMIX G Systems ist die kompakte Bauform und das geringe Gewicht des Objektivs. Der Staub- und Spritzwasserschutz machen es zum optimalen Begleiter der LUMIX GH4 oder GX8. Aus diesem Grund eignet sich das Objektiv besonders gut für Outdoor-Sportaufnahmen oder Wildlife-Fotografie.

Außerdem unterstützt eine Signalübertragungsrate von bis zu 240B/s den schnellen und präzisen Hybrid-Kontrast-Autofokus aktueller LUMIX G Kameras.

Details zu Spezifikationen, Einführungszeitpunkt und Preis sind derzeit noch nicht verfügbar.

 - LEICA ist eine registrierte Handelsmarke der Leica Microsystems  IR GmbH
Änderungen und Irrtum vorbehalten.

Über Panasonic:

Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Residential, Non-Residential, Mobility und Personal Applications. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte Panasonic weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2014) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,74 Billionen Yen/57,74 Milliarden EUR. Panasonic hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net.

Post Focus: Neue 4K-Funktion für LUMIX Kameras

Panasonic kündigt die Entwicklung der neuen Anwendung "Post Focus" an, die die Fokusbestimmung nach der Aufnahme ermöglicht. Unter Verwendung der 4K-Technologie können so nicht nur Fehlfokussierungen vermieden werden, sondern es eröffnen sich weitere fotografische Freiheiten.

Die extrem schnelle und präzise DFD (Depth from Defocus)-Autofokustechnologie in Kombination mit dem Venus Engine Prozessor sorgt für 4K-Serien mit 30 Bildern pro Sekunde, während der Fokus von Nah zu Fern ca. 50* Bereiche durchfährt. Nach der Aufnahme kann nun das beste Foto mit der gewünschten Schärfeebene aus der entstandenen 4K-Serie ausgewählt werden.

Quellenangabe: "obs/Panasonic Deutschland"

Besonders bei schwierig zu fokussierenden Motiven, wie etwa Makroaufnahmen oder Motiven, bei denen erst im Nachhinein entschieden werden soll, wo eine oder mehrere Fokusebenen liegen sollen, bietet der "Post Focus" höhere Sicherheit und kreative Freiheit. Die Funktion ist dabei einfach zu bedienen. Wird während der Wiedergabe der gewünschte Fokusbereich berührt, kann das Bild der entsprechenden Schärfeebene als separates Foto abgespeichert werden. Panasonic wird die "Post Focus"-Funktion über ein Firmware-Update ab Ende 2015 für die LUMIX GX8 und FZ300 zur Verfügung stellen. Derzeit wird die Integration in weitere Modelle geprüft. *noch nicht final festgelegt

Änderungen und Irrtum vorbehalten.

Über Panasonic:

Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Housing, Automotive, Enterprise Solutions und Device Industries. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte Panasonic weltweit und unterhält inzwischen 468 Tochtergesellschaften und 94 Beteiligungsunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2015) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,715 Billionen Yen/57,629 Milliarden EUR. Panasonic hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net.

Tuesday, 14 July 2015

itelligence World am 8. und 9. September 2015 in Bielefeld: Die digitale Transformation läßt sich meistern - Ranga Yogeshwar und Prof. Dr. Günther Schuh erklären wie

Hochkarätig besetzt ist die itelligence Wold, der erste IT-Kongress der itelligence AG, am 8. und 9. September in Bielefeld. Zwei Tage lang dreht sich alles um die Herausforderungen der digitalen Transformation im Mittelstand. Der richtige Einsatz von Industrie 4.0-Techniken wird zum zentralen Erfolgsfaktor in der Zukunft. Doch welche Entscheidungen müssen jetzt getroffen werden, um die Wirkungen der digitalen Transformation in die Praxis umzusetzen?

Der bekannte Wissenschaftsjournalist und Autor, Ranga Yogeshwar http://www.yogeshwar.de/, wird am 8. September die Hintergründe der digitalen Revolution spannend und verständlich vermitteln.

Quellenangabe: "obs/itelligence AG/Nora Yogeshwar"

Prof. Dr. Günther Schuh https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Schuh_%28Ingenieur%29, Direktor des FIR an der RWTH Aachen gilt als Experte für Industrie 4.0 und informiert am 9. September über den Erkenntnisstand der Transformation auf dem Weg in die vernetzte Welt.

Komprimiert an zwei Tagen bietet die itelligence World die Chance für Geschäftsführer, Entscheider und IT-Fachleute Einblicke in lösungsorientierte Technologien, Geschäftsprozesse und IT-Strategien aus erster Hand zu erhalten. Dazu hat itelligence ein umfangreiches Programm aus Kongress, Messe, ShowCases, Expertengesprächen und Netzwerk-Möglichkeiten entworfen. Die neuesten Bausteine der SAP-Technologie, einschließlich S4/HANA werden hier ausführlich dargestellt und diskutiert.

Der große IT-Kongress, die itelligence World, beginnt am 8. September um 9:00 Uhr im Conference Centre der itelligence AG, Königsbreede 1.

itelligence World in Zahlen:  1.800 Minuten mittelstandsnahe Fach- und Branchenvorträge  500 Networking Kontakte  100 Experten  40 Fachvorträge und Workshops  20 Branchenvorträge und Workshops  3 Showcases  2 hochkarätige Keynote Speaker
Die Teilnahme an der itelligence World ist kostenlos, jedoch erwartet das Unternehmen eine rege Teilnahme und bittet um Voranmeldung bis zum 4. September über die Internetseite http://itelligencegroup.com/de/eventlisting/itelligence-world/

Ein Blick auf die Agenda: http://ots.de/gyvvG

Friday, 10 July 2015

Leistungsstarke neue Features für Lytro ILLUM 2.0 und Lytro Desktop 4.3

Lytro, Inc. bietet Nutzern mit der komplett überarbeiteten Firmware Lytro ILLUM 2.0 sowie der neuen Lytro Desktop Software 4.3 für seine Lichtfeldfotografie-Plattform Lytro ILLUM noch mehr Freiräume für Kreativität und Interaktionsmöglichkeiten als zuvor. Die wichtigen Updates sind ab sofort verfügbar und erlauben unter anderem die komplette Wiedergabe eines Living Pictures direkt auf der Kamera, native Bildbearbeitung in Adobe® Photoshop® und eine schnellere Verarbeitung von Lichtfeldbildern - schon während der Aufnahme oder bei der Nachbearbeitung. Fotografen können aus nur einer Aufnahme noch mehr Bild-Varianten gestalten, inklusive 3D-Lentikulardrucke und stereoskopische Side-by-Side-3D-Animationen, die auf Virtual-Reality-Brillen wie Google Cardboard oder Samsung Gear VR wiedergegeben werden.

"Lytro ILLUM ist weit mehr als bloß eine Kamera. Die leistungsstarke Lichtfeldbild-Plattform bietet die Möglichkeit, ihre Funktionalitäten mit jedem Update von Software und Firmware zu erweitern", sagt Jason Rosenthal, CEO von Lytro. "Seit die ILLUM im Herbst letzten Jahres auf den Markt gekommen ist, haben wir bereits mehr als ein Dutzend Aktualisierungen herausgebracht. Wir entwickeln die Lichtfeld-Technologie kontinuierlich weiter, um neue Anwendungsszenarien zu ermöglichen und die Branche weiter voranzutreiben."

Quellenangabe: "obs/Lytro Inc."

Lytro ILLUM 2.0

Lytro Desktop 4.3 bietet eine schnellere Verarbeitung, reibungslose Arbeitsabläufe und leistungsfähigere Ausgabemöglichkeiten. Auf diese Weise können Fotografen ihre kreativen Konzepte zum Leben erwecken. Alle Optimierungen durch das neue Update sind hier zu finden: https://support.lytro.com.

Interaktive Living Picture-Wiedergabe:

Nutzer haben ab sofort direkt in der Kamera Zugriff auf alle Living Picture-Wiedergabemöglichkeiten. Dazu gehören erweitere interaktive Refokussierung, virtuelle Blende und Perspektiv-Verschiebung. Living Pictures können auf diese Weise in Echtzeit, wie beispielsweise während eines Shootings, angepasst werden.

Lytro Desktop 4.3

Lytro Desktop 4.3 bietet eine schnellere Verarbeitung, reibungslose Arbeitsabläufe und leistungsfähigere Ausgabemöglichkeiten. Auf diese Weise können Fotografen ihre kreativen Konzepte zum Leben erwecken. Alle Optimierungen durch das neue Update sind hier zu finden: https://support.lytro.com.

Die Highlights umfassen:

Native Bearbeitung in Adobe® Photoshop®:

Optimierte Bearbeitungsmöglichkeiten von Living Pictures durch die Exportmöglichkeit als editierbare Bildstapel mit einzelnen Ebenen in Adobe® Photoshop® in nur einem Schritt. Nutzer können die Ebenen einzeln in Adobe® Photoshop® bearbeiten und sichern. Die Änderungen werden anschließend automatisch in das entsprechende Lytro Living Picture in Lytro Desktop übertragen.

Schnellerer Import:

Mit Lytro Desktop ist es jetzt möglich, Bilder auch ohne direkte Verarbeitung in die Anwendung zu importieren, wodurch Fotografen sehr viel Zeit einsparen können. Unbearbeitete Bilder werden in einer Thumbnail-Vorschau angezeigt und lassen sich später für die individuelle Bearbeitung sowohl einzeln als auch stapelweise auswählen.

Depth Map Editing:

Die Tiefen-Map bietet eine zusätzliche Option für Kreativität. Die Bearbeitung mittels Tiefen-Map ermöglicht es Lichtfeld-Fotografen, Anpassungen der Tiefe vorzunehmen, beispielsweise bestimmte Bereiche zu retuschieren, Konturen von Objekten in bestimmten Szenen zu bereinigen, Artefakte wie etwa Bildrauschen und Moirée-Effekte zu entfernen oder Wolken- oder Himmel-Szenen zu reparieren. Die Ergebnisse lassen sich sofort in Lytro Desktop ansehen.

Side-by-Side-3D-Animation:

Das Update ermöglicht es, stereoskopische Side-by-Side-3D-Animationen direkt aus Lytro Desktop einfach zu exportieren. Darüber ist eine virtuelle Wiedergabe in Google Cardboard, Samsung Gear VR von Oculus oder Stereo Viewer möglich.

Lentikulardruck:

Lytro Desktop 4.3 kann automatisch eine Serie von Bildern mit einem bestimmten Fokus-Bereich exportieren, um farbige 3D-Drucke bei einem Lentikulardruck-Anbieter erstellen zu lassen. So erhalten Betrachter ausgedruckte Fotos in 3D und können diese ohne polarisierte oder Rot/Blau-Anaglyphenbrille ansehen.

Die Updates für Lytro ILLUM 2.0 und Lytro Desktop 4.3 stehen unter folgenden Links ab sofort kostenlos zum Download bereit: Lytro ILLUM 2.0 - http://lyt.ro/ILLUMCameraUpdate und Lytro Desktop 4.3 - https://lytro.com/desktop/

Weitere Informationen zu den Updates sind unter www.lytro.com zu finden, mehr Informationen zu Living Pictures gibt es unter https://pictures.lytro.com.

Thursday, 9 July 2015

"TV for Me" - Jetzt auch auf iOS verfügbar

Nach dem Launch von "TV for Me" ist das komplett personalisierbare TV-Angebot von Magine TV (www.magine.com) nun auch für iOS User verfügbar.

Ab sofort ist "TV for Me" neben Android auch für iOS User verfügbar. Damit erweitert Magine TV den Nutzerkreis und komplettiert das Angebot an verfügbaren Plattformen. "Wir freuen uns, unser neues und vor allem einzigartiges "TV for Me" Erlebnis nun auch iPhone und Ipad Usern anbieten zu können", so Olaf Kroll, Country Manager von Magine TV Deutschland. Nachdem Magine TV Anfang Juni 2015 mit "TV for Me" den TV-Streaming Markt veränderte, ist dies nun der nächste Schritt zur Verfügbarkeit auf allen gängigen Betriebssystemen.

Quellenangabe: "obs/Magine TV"

Personalisierte Senderliste

Fast ein Drittel der deutschen Nutzer tut sich schwer etwas zu finden, das sie im Fernsehen wirklich interessiert. Magine TVs personalisiertes Fernsehen macht es Nutzern möglich, eine ganz persönliche Senderliste mit Lieblingssendungen zu erstellen, sodass ihre Lieblingssender im Fokus und in der gewünschten Reihenfolge stehen.

Individualisierbare Showlist

Zusätzliche bietet der neue Service von Magine TV Nutzern die Möglichkeit eine persönliche Showlist zu erstellen, sodass alle favorisierten Sendungen immer übersichtlich auf einen Blick zugänglich sind. Sobald Sendungen zur Showlist hinzugefügt werden, wird ein Reminder aktiviert, der den Nutzer auf zukünftige Ausstrahlungstermine dieser hinweist.

Das Bonussystem

Wenn ein Zuschauer seine TV-Optionen personalisiert und somit Magine TV hilft, mehr über seine Programmwünsche zu erfahren indem er bevorzugte Sender aktiviert und andere pausiert, erhält er dafür Bonuspunkte. Diese können in Form eines Rabatts mit der nächsten Monatsrechnung verrechnet werden. Je mehr der Nutzer sein Magine TV personalisiert, desto mehr kann er sparen. Letztlich bezahlt der Kunde somit nur für das, was er auch wirklich sehen möchte und nicht für das, was er nicht sehen möchte.

"Wir möchten unsere Zuschauer dafür belohnen, dass sie ihr Fernsehen personalisieren - weil sie uns dadurch helfen, ihnen einen besseren Service zu bieten. Der Bedarf dafür ist vorhanden und nimmt ständig zu. Die Menschen haben individuelle TV-Vorlieben und möchten "TV for Me" anstelle von TV für alle. Das ist der Trend, dem wir uns verpflichtet fühlen", so Kroll.

Weiteres Text-, Bild- und Videomaterial zu dieser Meldung sowie zu Magine TV im Allgemeinen ist unter folgendem Link verfügbar: http://news-de.magine.com/

Über Magine TV:

Magine TV ist eine sichere, cloudbasierte Plattform, die Fernsehsendern und anderen Content-Anbietern ermöglicht, ihre TV-Programme live, zeitversetzt (Startover) oder als On-Demand-Angebot (Catch-up)1 für verschiedenste Endgeräte wie Tablets, Smartphones (iOS, Android und Windows), Computer und Smart TVs bereitzustellen. Der Dienst wurde im März 2013 in Schweden gegründet und bietet dort einige der weltweit bekanntesten Marken und Kanäle an, einschließlich Disney, Discovery, Fox, CNN International, BBC, Eurosport, National Geographic, Nickelodeon und Cartoon Network. Magine TV ist in Deutschland seit April 2014 verfügbar und bietet hier neben ARD, ZDF, RTL, Pro Sieben und Sat.1, insgesamt über 100 nationale und internationale Sender an.

Tachomanipulation unterbinden - Neue Datenbank schützt vor Tachobetrug

Ein Gebrauchtwagen mit geringem Tachostand zum Schnäppchenpreis? Vorsicht - das klingt nach Tachobetrug. Die neue Tacho-Datenbank der Initiative gegen Tachomanipulation schützt Verbraucher künftig gegen kriminell geschönte Kilometerzähler. "Was in anderen EU-Ländern schon längst erfolgreich funktioniert, ist nun auch in Deutschland möglich", sagt Wolfram Stein von der Initiative. "Die Dokumentation der KM-Stand-Historie ist in einer für jedermann zugänglichen Datenbank abrufbar", so Stein weiter.

Die Problematik ist nicht neu: Die Polizei schätzt, dass die Laufleistung jedes dritten Gebrauchtwagens zurückgedreht wurde, wodurch ein volkswirtschaftlicher Schaden von rund sechs Milliarden Euro im Jahr entsteht. "Derzeit werden in Deutschland und auf EU-Ebene gesetzliche Rahmenbedingungen vorangetrieben, um Tachobetrug künftig einzudämmen", sagt Stein.

Quellenangabe: "obs/ACV Automobil-Club Verkehr/©iStock.com_kokleong"

Tachobetrug ist kein Kavaliersdelikt

In Deutschland wird die kriminelle Verjüngung von Tachoständen mit einer Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr geahndet. Da der Nachweis aufwendig und kostenintensiv ist, kommt es de facto so gut wie nie zu einer Strafverfolgung. Im Gegenteil: Der Betrug ist professionell organisiert. Wer seinen Kilometerstand in der eigenen Garage nicht selbst frisiert, kann auf zwielichtige Dienstleister zurückgreifen, die für wenig Aufwand Laufleistungen mit legal erworbenen Geräten für rund 150 Euro zurückdrehen.

Über den Onboard-Diagnose-Stecker wird die Apparatur mit dem Fahrzeug verbunden. Innerhalb weniger Minuten werden Marke, Modell und Baujahr angegeben und schon kann der gewünschte Kilometerstand eingetragen werden und der Tacho läuft rückwärts. Neu auf dem Manipulationsmarkt ist die Möglichkeit der permanenten Manipulation. Hier stellt der Fahrer während der Fahrt die Funktion des Kilometerzählers mithilfe einer Smartphone App ab, sodass sich die gefahrene Strecke nicht auf den Zähler niederschlägt.

So funktioniert die Tacho-Datenbank

Die Online-Plattform der Initiative gegen Tachomanipulation ermöglicht Kfz-Betrieben und sonstigen autorisierten Partnern, Kilometerstände von Fahrzeugen über die Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) in einer neutralen Datenbank abzuspeichern. Halter können die Daten kostenlos eintragen lassen und Fahrzeug-Lebensläufe jederzeit einfach und bequem über das Internet abrufen. Die Voraussetzung für den Abruf ist immer die vorliegende Erlaubnis des Halters, daher muss er einmalig einen Autorisierungsprozess durchführen, der für die Zeit seiner Halterschaft gilt.

Die Datenbanklösung ermöglicht den unproblematischen Nachweis der KM-Stände durch einfaches Abfragen der Informationen über das Internet. Die zugrunde liegende Datenbank-Software ist vom TÜV Rheinland geprüft und abgenommen und entspricht dem deutschen Datenschutzgesetz.

ACV warnt Verbraucher vor gravierendem Sicherheitsrisiko

Neben dem Staat und Versicherungen, sind es in erster Linie Verbraucher, die durch Tacho-Trickserei zu den Geschädigten gehören. Es handelt sich dabei nicht nur um einen Betrug am tatsächlichen Kaufpreis eines Gebrauchtwagens, sondern vielmehr um eine Sicherheitsfrage, da durch externe Zugriffe in das System Wartungsarbeiten und Werkstattintervalle in gefährliche Längen gestreckt werden. Folglich werden sicherheitsrelevante, verbaute Komponenten unregelmäßig vom Fachmann auf ihre Funktionalität überprüft werden.

Der ACV Automobil-Club Verkehr fordert von der Automobilindustrie die Sicherheitsanforderungen, die vor externen Manipulationen schützen, drastisch zu erhöhen: "Die Fahrzeuge sind derzeit ab Werk bereits unzureichend vor Tachobetrug geschützt", warnt Lars Wagener, Vorsitzender der Geschäftsleitung des ACV Automobil-Club Verkehr. "Gleichzeitig ist die Tacho-Datenbank in Form einer zentralen Dokumentationsstelle für Kilometerstände ein wichtiger Baustein im Kampf gegen Tachobetrug", sagt Wagener. Unsere europäischen Nachbarländer machen es vor: Durch die ständige Kilometerstanderfassung bei Wartungs- und Reparaturmaßnahmen in eine unabhängige Datenbank, haben sich die externen Zugriffe zum Beispiel in Belgien auf ein Geringstmaß reduziert.

Wie können sich Verbraucher gegen Tachomanipulation schützen?

Derzeit ist ein Nachweis über verjüngte Tachostände beim Gebrauchtwagenkauf schwierig, Sachverständigen fehlen notwedige Diagnosemittel, um den Betrug nachweisen zu können. Die Prüfbescheinigung der letzten Hauptuntersuchung gibt Aufschluss über den Kilometerstand zum Zeitpunkt der HU und durch vergangene Prüfbescheinigungen kann die Laufleistung zurückverfolgt werden. Zudem gibt der Verschleiß an Autositzen, Schaltknüppeln und Pedalen Rückschlüsse auf das Alter des Fahrzeugs. Bei modernen Fahrzeugen ist diese Art der Alterbestimmung jedoch fast unmöglich, warnt der ACV.

Der Tacho-Spion identifiziert tatsächliche Laufleistung per Ultraschall

Michael Schmutzenhofer hat die Technik, mit der die Industrie bereits seit Jahrzehnten Fehlerquellen diagnostiziert, auf das Auto übertragen. Mithilfe des Tacho-Spions können Motor und Lagerverschleiß analysiert werden. "Genauso, wie die Stimme oder der Fingerabdruck immer einem konkreten Menschen zugeordnet werden kann, ist das nun auch bei Motoren möglich", erklärt Schmutzenhofer vom Tacho-Spion. "Denn jeder Motor hat seine eigene, unverwechselbare "Stimme". Diese verändert sich aber im Laufe seines "Lebens" und ist abhängig vom Grad des Verschleißes und der Abnutzung", so Schmutzenhofer weiter.

Durch die Messung von Ultraschall, die der Motor im Betrieb erzeugt, werden Fehlerquellen identifiziert, die weder zu sehen noch mit eigenen Ohren zu hören sind. Aus den gemessenen Geräuschen in Verbindung mit dem Stand des Tachometers hat der Tacho-Spion eine Referenz-Datenbank geschaffen, mit der man neu gemessene Motorengeräusche vergleichen kann. Eine spezielle Software berechnet daraus den Verschleißgrad. Die technische Lösung des Tacho-Spions wird die Datenbanklösung künftig im Kampf gegen den Tachobetrug ergänzen.

Die EU fordert die Einführung einer Datenbank zur Identifikation von unbefugtem Eingreifen. Die EU Richtlinie 2045/14 gilt für Prüfgesellschaften und muss spätestens mit dem 20.05.2017 binnen eines Jahres durch "Erlass einer nationalen Rechtsvorschrift" umgesetzt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gegentachomanipulation.de

Wednesday, 8 July 2015

G DATA: Rundum geschützt Urlaub machen

Viele Nutzer wollen auch im Urlaub nicht auf ihr Mobilgerät verzichten, um beispielsweise Feriengrüße bequem vom Stand oder dem Pool aus an die Familie und Freunde zu verschicken. Im letzten Jahr war bei 45 Prozent aller Deutschen ein Smartphone oder Tablet mit auf Reisen (Quelle: Statista). Viele Geräte sind allerdings nicht ausreichend geschützt, so dass Cyberkriminelle in den Ferienregionen oft leichtes Spiel in puncto Datendiebstahl und eSpionage haben. G DATA rät Urlaubern, vor dem Reiseantritt ihre digitalen Begleiter umfassend abzusichern und ein paar Sicherheitsregeln vor Ort zu beachten.

Mobilgeräte sind auch im Urlaub praktische und nützliche Begleiter, schnell sind so ein paar Fotos gemacht und per E-Mail, MMS oder Messenger App an die Lieben zu Hause verschickt. "Kostenlose Hotspots in Unterkünften und Flughäfen und Rechner in den Internetcafés sind oft nur unzureichend abgesichert, so dass Kriminelle den Datenverkehr mitlesen können. So gelangen sie leicht an persönliche Daten, wie Passwörter oder Kontakte", erklärt Eddy Willems, G DATA Security Evangelist.

Quellenangabe: "obs/G Data Software AG"

Online-Banking und -Shopping im Urlaub als Risiko

Eddy Willems rät Urlaubern, Bankgeschäfte im Netz und Online-Shopping-Touren auf die Zeit vor oder nach der Reise zu verschieben. Wer über einen öffentlichen Internetzugang aus Zahlungen tätigt oder shoppt, läuft oft geradewegs in die eCrime-Falle und liefert den Kriminellen ungewollt Anmeldedaten und weitere persönliche Informationen. "Die Täter verkaufen die so erbeuteten Informationen gewinnbringend in speziellen Untergrundmärkten. Oft werden diese anschließend für Straftaten missbraucht." Der IT-Sicherheits-Experte rät daher zu einer umfassenden Absicherung von Notebooks, Smartphones und Tablets vor der Abreise. Dazu gehören insbesondere das Einspielen aller verfügbaren Software-Updates und der Einsatz einer Sicherheitslösung, z.B. G DATA MULTI DEVICE SECURITY. Das Rundum-sorglos-Paket schützt bis zu zehn Windows-, Mac- und Android-Geräte, wobei Nutzer die Lösung individuell für sich zusammenstellen.

G DATA hat Tipps für einen sicheren und erholsamen Urlaub zusammengestellt unter: http://ots.de/Tbz5H

Tuesday, 7 July 2015

Neues Telepolis-Buch: "Das gekaufte Web" Wie wir online manipuliert werden

Geschönt, gefälscht, gekauft: Im aktuellen Buch des Online-Magazins Telepolis (www.telepolis.de) thematisiert der Autor und Blogger Michael Firnkes die zunehmenden Manipulationen im Netz. Gleichzeitig plädiert er in seinem Buch "Das gekaufte Web" für ein nachhaltig unabhängiges Internet.

Was wir auf Webseiten, in Blogs und sozialen Netzwerken lesen, ist immer öfter verfremdet und manipuliert. Gefälschte Inhalte werden genutzt, um versteckte Werbung zu platzieren und Einnahmen zu generieren. Auch um die öffentliche Meinung zu Gunsten von Interessensverbänden und der Politik zu steuern, werden häufig geschönte Meldungen veröffentlicht.

Quellenangabe: "obs/Telepolis"

"Über gezielte Desinformation, versteckte Werbung, gekaufte Google-Platzierungen und vieles mehr wird der Nutzer zum Spielball auf diesem Milliardenmarkt", schreibt Michael Firnkes. Einen Link zu kaufen ist deutlich schneller und praktischer, als umständlich mit guten Inhalten zu arbeiten, die durch ihren Mehrwert von ganz allein externe Verweise auf sich ziehen.

Darüber hinaus befeuern die neuen Technologien den Trend zu rein künstlich generiertem Content. Laut Firnkes sind wir an einem Punkt angelangt, an dem wir uns entscheiden müssen: zwischen einem "freien" oder einem von kommerziellen Interessen beherrschten World Wide Web. Das 324 Seiten starke Telepolis-Buch deckt auf verständliche Weise die unterschiedlichen Methoden der Manipulation auf. Es zeigt, wie fremdgesteuerte Inhalte alle Internetnutzer betreffen, geht aber gleichzeitig auf mögliche Auswege und Lösungsmöglichkeiten ein. So stellt Firnkes Thesen für ein besseres Internet auf, unter anderem, dass man digitale Mündigkeit auch lernen kann.

Zielgruppe des Buches sind netzpolitisch interessierte Personen, Online- sowie Marketing-Fachleute sowie Journalisten und Blogger.

Die TELEPOLIS-Bücher basieren auf dem Themenkreis des Online-Magazins. Die Reihe erörtert Phänomene der digitalen Kultur und der Wissensgesellschaft. Zu bestellen im heise shop, bei Amazon oder beim dpunkt.verlag.

Bibliografische Angaben:  
"Das gekaufte Web"  Wie wir online manipuliert werden  Michael Firnkes  Verlag Heinz Heise  324 Seiten, 18,95 Euro (D) / 19,50 Euro (A)  ISBN: 978-3-944099-08-8  Hashtag zum Buch: #GekauftesWeb

Der Autor: Michael Firnkes ist Autor und hauptberuflicher Blogger. Er gehörte zu den ersten professionellen Bloggern im deutschsprachigen Raum - mehrere Jahre lebte er komplett von den Werbeeinnahmen seiner Portale. Zuvor arbeitete der studierte Informatiker als Marketing- und CRM-Manager, unter anderem bei einem der größten Internetportale Deutschlands. Er schrieb mehrere Fachbücher zum Thema Onlinemarketing. Aktuell beschäftigt er sich mit den Chancen, aber auch mit den Herausforderungen der vernetzten Gesellschaft.

Monday, 6 July 2015

Computer-Support per Guthabenkarte

- Expertenhilfe für perfekten Start mit Rechner und mobilen  Endgeräten

Schleppende Updates, Viren und Softwareprobleme sind alltägliche Ärgernisse im Umgang mit Rechnern und mobilen Endgeräten. Auch neue Geräte erst mal ans Laufen zu kriegen und sich damit vertraut zu machen, kostet häufig Zeit und Nerven. Die Computerhilfe der Telekom leistet hier schnelle und kompetente Hilfe per Telefon oder Fernzugriff. Ab dem 6. Juli steht der Beratungsservice erstmalig auch per Prepaidkarte zur Verfügung, mit einem Guthaben von 25 Euro bzw. 50 Euro ("Computerhilfe Guthabenkarte S bzw. M") mit jeweils 15 bzw. 30 Inklusivminuten.

Rechner, Smartphone und Tablet gehören für die überwiegende Mehrheit zum Alltag. Doch nicht alle Anwender verfügen über die Kenntnisse oder auch Zeit und Motivation, um sich mit technischen Problemen selbst auseinander zu setzen. Die zertifizierten Experten der Computerhilfe unterstützen sowohl bei Fragen zu Computern und Laptops, als auch bei mobilen Endgeräten. Mangelnde Rechnergeschwindigkeit, Software- und Virenprobleme sowie die Einrichtung von Mail-Account und Heimnetzwerk sind häufige Anlässe, bei denen die Experten hinzugezogen werden. Die Guthabenkarte kann direkt an einer Service Station im Telekom Shop eingelöst werden oder auch telefonisch unter 0800 330 1471. Die Abrechnung erfolgt minutengenau. Sind die Inklusivminuten aufgebraucht, ist die Karte wieder aufladbar.

Quellenangabe: "obs/Deutsche Telekom AG"

Über die Prepaid-Variante hinaus ist die Computerhilfe zum günstigen monatlichen Preis buchbar. Auch hier helfen Fachleute telefonisch und per gesichertem Fernzugriff oder je nach Tarif zusätzlich vor Ort weiter. Der Service ist Microsoft- und Apple-zertifiziert und wird in drei kostentransparenten Paketen angeboten: Computerhilfe S, M und L. Weitere Informationen unter www.telekom.de/computerhilfe

Die Computerhilfe ist Teil von Magenta Service der Deutschen Telekom, dem zuverlässigen Begleiter in der digitalen Welt. So einfach wie möglich: Die Anwendungen in der digitalen Welt werden immer komplexer. Wir machen es Ihnen leicht, sofort loszulegen und die Möglichkeiten zu nutzen, die das digitale Leben bietet. Für jeden Bedarf: Sie benötigen Starthilfe für den Einstieg in die digitale Welt? Sie brauchen Unterstützung im täglichen Betrieb Ihrer Geräte? Wir bieten Ihnen genau die Service-Leistungen, die Sie gerade brauchen. Alles aus einer Hand: Wir bieten Ihnen einen zuverlässigen Rundum-Service, der alle individuellen Bedürfnisse in Sachen Telekommunikation abdeckt. Immer für Sie da: Wir sorgen dafür, dass alle Anwendungen und Geräte zuverlässig funktionieren - wann immer Sie uns brauchen.

Über die Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom ist mit rund 151 Millionen Mobilfunkkunden sowie 30 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2014). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in mehr als 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 228.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte der Konzern einen Umsatz von 62,7 Milliarden Euro, davon wurde mehr als 60 Prozent außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

Thursday, 2 July 2015

er digitale Blackout? So schnell sterben unsere Bilder auf heutigen Datenträgern

Um Bilder aufzubewahren gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Zudem bieten immer neue Datenträger hierfür immer mehr Speicherkapazitäten. Fakt ist jedoch: Mehr ist nicht unbedingt besser. Moderne Speichermedien stellen nicht automatisch mehr Sicherheit für die Aufbewahrung der persönlichen Bilder in Aussicht. Am längsten sind Fotos ausgedruckt auf Fotopapier haltbar.

Bilder werden heute vor allem digital gespeichert - auf dem Smartphone, dem Tablet, dem Laptop. Allein 82 Prozent der Deutschen wählen den eigenen PC als Speicherort für ihre Fotos. CDs und DVDs werden von 41 Prozent genutzt, USB-Sticks und externe Festplatten folgen mit 29 bzw. 22 Prozent.* Die Datenträger sind durch immer höhere Speicherkapazitäten attraktiv. Doch Tatsache ist: Sie sind nicht unendlich lange haltbar. Viren, Geräteverschleiß, Magnetismus, begrenzte Schreibzyklen und ein immer schnellerer Technologiewandel setzen den Geräten und Medien zu und sorgen für eine Haltbarkeit von nur einem bis zu 30 Jahren. Danach sind sie kaputt, nicht mehr lesbar und die persönlichen Fotos sind verloren.

Quellenangabe: "obs/Kodak Alaris/KODAK Sofort Service"

Blu-ray-Discs bilden mit einer Haltbarkeit von bis zu 100 Jahren die Ausnahme. Doch wie sicher sind die Bilder hier tatsächlich? Denn selbst wenn eine Blu-ray theoretisch 100 Jahre haltbar ist, kann nicht garantiert werden, dass in 100 Jahren noch Geräte existieren, die diese lesen können. Grund ist der rasante technische Fortschritt. Beispielsweise sind Disketten heute größtenteils unbrauchbar, da es kaum noch Diskettenlaufwerke gibt. Auch CD - bzw. DVD-Laufwerke haben viele Laptops schon jetzt nicht mehr. Wer seine Bilder ein Leben lang und sicher für die Zukunft aufbewahren möchte, sollte auch auf das gedruckte Bild oder das Fotobuch vertrauen. Produkte vom KODAK Sofort Service sind mehr als 100 Jahre haltbar** und damit noch immer der sicherste Weg Bilder aufzubewahren.

Das KODAK FotobuchSofort sowie KODAK BilderSofort können im nächsten Drogeriemarkt um die Ecke ausgedruckt und sofort mitgenommen werden. Dank der KODAK MOMENT App ist dies ganz bequem mit den eigenen Bildern direkt vom Smartphone möglich. Alle Informationen zum KODAK Sofort Service und seinen Produkten gibt es unter www.kodakmoments.eu/de/produkte.

* Quelle: BITKOM, 2011  ** Quelle: KODAK Professional, White Paper Endura, 2009


Über Kodak Alaris Personalized Imaging

Kodak Alaris Personalized Imaging (PI) ist Weltmarktführer für den Sofortdruck von Fotoprodukten in Premium-Druckqualität, wie Fotobüchern und Grußkarten. 500.000 Kunden täglich nutzen weltweit an über 110.000 installierten Druckstationen (KODAK Picture Kiosken) bei starken Einzelhandelspartnern, wie Drogerie-, Supermarkt- oder Elektronikketten, sowie im Fachhandel und bei KODAK EXPRESS Digital Solutions Partnern das breite Angebot von PI, einem Geschäftsbereich von Kodak Alaris Inc. Das Unternehmen ging als Lizenzpartner aus Eastman Kodak Company hervor und prägt seit jeher den Markt für Fotoprodukte, den er auch in Zukunft online, mobile und am Point-of-Sale weiterentwickelt. Neben dem Bereich "Sofortdruck" bedient Kodak Alaris PI mit seinen hochwertigen Produkten und Lösungen den Markt für private und professionelle Fotografie über den Fachhandel und Labore. Hierzu gehört die Produktfamilie der KODAK ENDURA Medien mit einem breiten Angebot an Silberhalogenid-Farbnegativfotopapieren (AgX) und Display-Materialien. Ebenso bietet das Unternehmen eine umfassende Auswahl an Farbnegativ- & Schwarz-Weiß-Filmen für die analoge Fotografie an. Dazu zählen unter anderem mehrfach ausgezeichnete Filme wie die KODAK PROFESSIONAL PORTRA Familie und beliebte Klassiker wie der KODAK PROFESSIONAL TRI-X Film, der meistverkaufte Film für Schwarz-Weiß-Fotografie. Der Geschäftsbereich Event Imaging umfasst Fotosouvenirs in Freizeitparks, besonderen Reisezielen sowie Urlaubsorten.

®2015 Kodak Alaris. Die Nutzung der Marke Kodak, Kodak Moments, Kodak Express, Kodak Professional, Endura, TRI-X und der Kodak Handelsaufmachungen erfolgt unter Lizenz der Eastman Kodak Company.

Wednesday, 1 July 2015

G DATA Mobile Malware Report: Fast 5000 neue Mobile-Schädlinge täglich

Mobiles Banking und Online-Shopping boomt: 47 Prozent der Deutschen nutzen ein Smartphone oder Tablet für ihre Bankgeschäfte. Weitere 17 Prozent wollen laut ING Bank im kommenden Jahr auf Mobile-Banking umsteigen. Neun von zehn Internet-Nutzern kaufen bereits online ein (Quelle: Bitkom) - das entspricht 51 Millionen Deutschen. Eine Entwicklung, die Cyberkriminelle mit spezieller Schadsoftware auf den Plan bringt. Aufgezwungene Abonnements durch Premium SMS oder Anrufe, Erpressung durch Ransomware oder Fremdsteuerung von Geldtransfers beim mTan-Verfahren: Die Analyse der G DATA Sicherheitsexperten hat ergeben, dass über 50 Prozent der Android-Schädlinge eine direkte finanzielle Motivation haben. Insgesamt haben die Analysten im ersten Quartal 2015 mehr als 440.000 neue Android-Schaddateien entdeckt. Alle 18 Sekunden wird somit ein neuer Mobile-Schädling für Android entdeckt. Der G DATA Mobile Malware Report fasst die wichtigsten Cybercrime-Trends und Prognosen für das laufende Jahr zusammen und ist ab sofort online im G DATA Newsroom erhältlich.

Quellenangabe: "obs/G Data Software AG"

Weitere Prognosen

 - Anzahl neuer Schaddateien steigt 2015 deutlich: Für das laufende Jahr 2015 gehen die G DATA Sicherheitsexperten von einer rasant  steigenden Anzahl neuer Android-Schädlinge aus. Durch die  konstant hohen Verbreitungszahlen des Betriebssystems werden  Cyberkriminelle verstärkt versuchen, Malware in den Umlauf zu  bringen.

 - "Internet der Dinge" - Invasion über das Mobilgerät:  Intelligente Geräte sind angreifbar. Ob smarte Autos,  Heizungsanlagen oder Router, Forscher decken immer wieder  Sicherheitsmängel auf. Zur Steuerung vieler Geräte sind häufig  Smartphones oder Tablets im Einsatz. Die G DATA Analysten  erwarten, dass Mobilgeräte als Angriffsvektor in den Fokus  geraten.