Monday, 30 November 2015

Papierlos bleibt ein Mythos - Epson Studie: Druck auf Papier schafft Sicherheit

Eine von Epson initiierte Studie zum Druckverhalten von Familien in Deutschland zeigte, dass trotz der starken Verbreitung mobiler Geräte rund zwei Drittel aller Familien mindestens ein- oder zweimal die Woche Dokumente ausdrucken. Gründe hierfür sind neben der Sorge um die Flüchtigkeit elektronischer Dokumente (67 Prozent) auch der Wunsch, Anmerkungen an dem Dokument anzubringen (51 Prozent) sowie bestimmte gesetzliche Vorschriften (40 Prozent). Fehlendes Vertrauen in die Verfügbarkeit der Technologie (40 Prozent) war ein weiterer Grund vieler Befragten, auf Papierdokumente zu setzen. In der gleichen Umfrage stellte sich zudem heraus, dass rund 85 Prozent bereits einmal nicht drucken konnten, weil die Tinte beziehungsweise der Toner leer waren.

Die Beschaffung von Tinte ist für die Mehrzahl der Befragten ein notwendiges Übel. Obwohl mehr als 65 Prozent Verbrauchsmaterialien online einkaufen, wird die notwendige Wartezeit auf die Lieferung als sehr störend empfunden.

Quellenangabe: "obs/EPSON Deutschland GmbH/Epson"

Schahin Elahinija, Leiter Marketing der Epson Deutschland GmbH, sagt dazu: "Die Studie zeigt deutlich, dass auch im familiären Umfeld jedes Jahr große Mengen Dokumente gedruckt werden - und wir erleben es auch an uns selbst. Kinder drucken ihre Schulaufgaben und Bilder von den sozialen Medien und wir drucken regelmäßig unsere Steuerunterlagen oder Briefe für amtliche Vorgänge. Und trotzdem ist die Beschaffung der Tinte lästig und oft auch zeitaufwändig. Mit der Vorstellung der Epson EcoTank-Drucker und Multifunktionsgeräte befreien wir Anwender von dieser Pflicht. Diese Drucker besitzen bereits im Lieferumfang Tinte für rund zwei Jahre sorgenfreies Drucken. Mit den EcoTanks gehört der lästige Tintenkauf der Vergangenheit an."

Einen Punkt bringt die Umfrage klar zutage: Druck auf Papier ist und bleibt eine wichtige Methode, Unterlagen zu verteilen und auch zu sichern.

Weiterführende Informationen:

Epson Twitter Business Kanal: @EpsonBizDe 
Epson Twitter Consumer Kanal: @EpsonDe

Über Epson Deutschland

Die Epson Deutschland GmbH ist ein führender Anbieter von Druckern, Scannern und Projektoren für Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und Privatkunden. Speziell für Handel und Industrie bietet Epson Produkte und Lösungen für den Großformat-, Kassen-, Etiketten- und Ticketdruck. Erweitert wird das Produktportfolio um Robotersysteme für Montage und Handhabung. Die Epson Deutschland GmbH wurde 1979 als Tochter der japanischen SEIKO EPSON CORPORATION gegründet. Das in Meerbusch (Nordrhein-Westfalen) ansässige Unternehmen beschäftigt über 200 Mitarbeiter und verantwortet die Vertriebsgebiete Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am Standort Meerbusch betreibt Epson zudem ein Industry Solutions Center, in dem energieeffiziente Büro- und spezialisierte Industrieanwendungen im Einsatz präsentiert werden.

Friday, 27 November 2015

Erdgas: Nachzahlungen bei der Jahresrechnung per Web-App vermeiden

- E.ON SmartCheck ermöglicht Transparenz über Energiehaushalt  

Eine Web-App vermeidet ab sofort Nachzahlungen bei der Erdgasrechnung: E.ON ermöglicht seinen Kunden mit dem kostenlosen SmartCheck erstmals regelmäßig ihre Zählerstände für Erdgas eingeben zu können. Damit erhält jeder Nutzer mittels Frühwarnsystem eine Information, wenn sich die Kosten unerwünscht entwickeln. Dank individueller Energiespartipps und Abschlagskorrekturen wird unmittelbar Hilfe geboten. Fast drei Viertel der Energie in Privathaushalten wird beim Heizen verbraucht", erklärt E.ON-Geschäftsführer Uwe Kolks.

Ein Beispiel: Sind einige Wintermonate kälter als erwartet, wird mehr Erdgas zum Heizen benötigt. Auf den Mehrverbrauch kann man dank SmartCheck reagieren und so seine Heizkosten schon frühzeitig optimieren.

Quellenangabe: "obs/E.ON Energie Deutschland GmbH"

Die Abschlagszahlungen werden üblicherweise auf das gesamte Jahr und den prognostizierten Jahresverbrauch berechnet. Aufgrund unerwarteter Temperaturschwankungen kann sich der Verbrauch allerdings erhöhen, worauf man nun bequem reagieren kann. Der SmartCheck steht seit Anfang des Jahres E.ON-Stromkunden zur Verfügung und ist nun um das Thema Heizen ergänzt worden.

Vergleich mit ähnlichen Haushalten

Mit der Online-Applikation können Kunden ihren eigenen Energiehaushalt auch mit dem anderer Nutzer vergleichen. Wer ein Haushaltsprofil mit Angaben etwa zur Wohnungsgröße und den genutzten Haushaltsgeräten angelegt hat, kann sein Heiz- und Stromverbrauchsverhalten dem ähnlicher Haushalte gegenüberstellen. "Wir möchten unseren Kunden beim Energiesparen helfen und bequem Transparenz über den Energieverbrauch herstellen", sagt Kolks.

Die Anwendung ist für Desktop, Smartphone und Tablet optimiert und steht unter https://smartcheck.eon.de E.ON-Kunden kostenfrei zur Verfügung.

Wednesday, 25 November 2015

Gesponsertes Video: Ralf Moeller meidet die Weihnachtshektik - Black Friday-Angebote im real,- Onlineshop

Wir kennen ihn alle als Conan in der TV-Serie "Conan, der Abenteurer" aus dem Jahr 1997. Ralf Moeller, ein Schauspieler der bereits neben Oscar-Preisträger Russell Crowe in Ridley Scotts "Gladiator" mitspielte sowie neben Dwayne 'The Rock' Johnson in "The Scorpion King" und im Wikinger-Abenteuer "Pathfinder - Fährte des Kriegers" zusammen mit Karl Urban.

Doch dass Ralf Moeller auch nur ein ganz normaler Mensch ist, zeigt er im neuen real-Weihnachtsspot. Statt die übliche Weihnachtshektik, von einem Laden zum anderen Laden rennen, begibt er sich lieber entspannt zum real - ganz dem Motto getreu: "Einmal hin. Alles drin."

Dieser Artikel wurde gesponsert von © REAL

Besonders wichtig ist auch der anstehende Black Friday am 27. November 2015. Dieser schwarze Freitag ist in den USA Tradition und wird nach Thanksgiving als Familienwochenende und als Beginn der Weihnachtseinkaufsaison eingeläutet. 

Am Black Friday bieten viele Läden starke Sonderangebote an - von DVDs, LED-TVs, Heimkino-Anlagen, Washmaschinen bis hin zu den Rasierern. Im Grunde gibt es an diesem Tag Rabatte auf fast alle Produkte. In Deutschland nimmt der Anlass des Black Friday von Jahr zu Jahr zu. So beginnen Aktionen und Angebote schon am Anfang der Woche des Black Friday. Diese Woche voller Sonderangebote wird auch Cyber Monday in vielen Online-Shops genannt. Die besten Angebote gibt es dann am Stichtag, nämlich am Black Friday.

Im real Online-Shop haben die Angebote schon ihren Lauf genommen, während am Freitag natürlich die lukrativsten Angebote präsentiert werden. Mehr Infos zur Black Friday-Aktion findet ihr im real-Onlineshop.

Wie gelassen Ralf Moeller seinen Einkauf während der Weihnachtshektik macht, können wir im neuen real-Spot sehen:

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Randstad-ifo-flexindex Q3/2015: Ohne IT-Kenntnisse haben Arbeitnehmer schlechte Chancen

Die Arbeitswelt ändert sich rasant. Tätigkeiten werden zunehmend komplexer. Wer keine Computer-Kenntnisse vorweisen kann, nicht technikaffin und flexibel ist, hat in vielen Berufen auf dem Arbeitsmarkt kaum noch Chancen. Die Anforderungen an Arbeitnehmer sind auf breiter Front gestiegen, wie die Ergebnisse des Randstad-ifo-flexindex zeigen. In Zahlen ausgedrückt heißt das: 78 Prozent der befragten Personalleiter geben an, dass sich die Erwartungen im IT-Bereich erhöht haben. 67 Prozent sagen das für den Bereich zeitliche Flexibilität und 66 Prozent für technisches Verständnis.

"Berufstätige müssen schnell auf Veränderungen in ihrem Arbeitsumfeld reagieren. Neben der eigenen Bereitschaft, sich immer wieder auf neue Entwicklungen einzustellen, sind aber auch die Unternehmen in der Pflicht. Sie müssen darauf achten, dass alle Mitarbeiter auf die Reise mitgenommen werden, sprich, dass entsprechende Weiterbildungen für die unterschiedlichen Qualifikationsbereiche angeboten werden", so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland. "Die Ergebnisse zeigen, dass gerade digitale Kompetenzen in Zukunft für ein erfolgreiches Bestehen am Arbeitsmarkt unerlässlich sind."

Quellenangabe: "obs/Randstad Deutschland GmbH & Co. KG/Grafik: Randstad Deutschland"

Weniger stark gestiegen sind dagegen die Erwartungen an Beschäftigte bezüglich flexibler Arbeitszeiten. Hier gab nur rund jedes vierte Unternehmen an, dass die Anforderungen in den Bereichen Wochenendarbeit und Reisebereitschaft für die Arbeitnehmer zugenommen hätten.

Zum Randstad-ifo-flexindex

Der in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo-flexindex zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage des flexindex werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen.

Ein neues Softwareportal der Board Guide GmbH vereinfacht die komplexe Gremienarbeit und schützt Mandatsträger vor Haftungsrisiken

Jeder Aufsichtsratsvorsitzende, jeder Manager kennt die Situation: Die nächste Sitzung steht an, Einladungen, Beschlüsse und Unterlagen müssen vorbereitet, vervielfältigt und an die Gremienmitglieder verschickt werden. Der Aufwand ist enorm. Der Druck sowieso. Denn Aufsichtsräte und Manager stehen mehr und mehr unter der Beobachtung von Öffentlichkeit und Justiz. Ihre Arbeit ist inzwischen mit einem hohen Haftungsrisiko verbunden. Das Unternehmen Board Guide GmbH hat nun eine neue, innovative IT-Lösung geschaffen,die Gremienarbeit deutlich vereinfacht und zudem Geschäftsprozesse sicherer macht: BoardGuide,ein digitaler Autopilot für den Bereich komplexer Manageraufgaben und der Gremienarbeit.

Quellenangabe: "obs/Board Guide GmbH"

Die Bedienung dieses Autopiloten gestaltet sich einfach: Über das Softwareportal BoardGuide Cockpit erhalten Nutzer einen schnellen und individuellen Überblick zur Informationslage des aktuell anstehenden Sitzungsthemas und direkten Zugriff auf alle Steuerungsinstrumente. Innerhalb des Systems werden sie, unterstützt durch einen Best-Practice-Kompass zu rechtlichen Vorschriften und Verfahren, zu den Menüpunkten "Ereignisse" und "Planungen" und von dort zu den Aufgaben und Dokumenten geführt, die für den anstehenden Termin zu erledigen bzw. wichtig sind. Praktische Software-Werkzeuge erleichtern den Entscheidern und dem Corporate Office dabei die Arbeit. Die durch den BoardGuide auf diese Weise ermöglichte umfassende und souveräne Wahrnehmung der Pflichten, begleitet von einer revisionssicheren Dokumentation aller Prozesse und Entscheidungen, mindert die Haftungsrisiken für Manager/Aufsichtsräte deutlich. "Mit dem BoardGuide haben Aufsichtsräte und Gremienmitglieder alles im Blick und erhalten ein intelligentes und revisionssicheres Informations- und Steuerungswerkzeug für das professionelle Gremienmanagement", sagt Thomas Götzmann, Geschäftsführer der Board Guide GmbH.

Das System ist webbasiert und mit beliebigen internetfähigen Endgeräten erreichbar - im Büro und unterwegs. Anwender erhalten mit BoardGuide eine individuelle, auf ihre Bedürfnisse angepasste Lösung. "Unsere Kunden haben dabei die Wahl", so Vertriebsgeschäftsführer Stefan Landwehr, "ob die Software in einer Cloud oder in deren eigenes System eingebunden ist". Vertraulichkeit und Datenschutz bleiben stets gewährleistet.

BoardGuide richtet sich an Aufsichtsräte, Beiräte und Verwaltungsräte, aber auch an Assistenzen in Corporate Offices, Geschäftsführer und Compliance Manager oder Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Berater. Die in Pilotprojekten erfolgreich erprobte Software ist ab sofort über die Board Guide GmbH (www.boardguide.de) erhältlich.

Tuesday, 24 November 2015

Sponsored Post: Neuer Debitel-Spot mit einem Murmeltier - Günstige Tarife für Smartphones

© Mobilcom Debitel

Die Suche nach günstigen Handy-Tarifen sind heute gang und gäbe. Die passenden und günstigen Tarife legt Debitel auf den Tisch:

Der Telekommunikationsdienstanbieter mobilcom-debitel wirbt im neuen Spot mit günstigen Tarifen für das Smartphone. So bewegen sich die Tarife YourFlat und Smart Surf in den günstigsten Preisklassen. Im Tarif YourFlat - für 9,80 € im Monat - bekommen wir eine Internet-Flat mit 500 MB Datenvolumen sowie eine Telefonie-Flat. Optional können wir bis zu 4,5 GB zusätzliches Datenvolumen dazubuchen.

Wer es ebenfalls günstig mag, jedoch mehr Wert auf das Internet legt, ist mit der Flat Smart Surf gut aufgehoben. Der Tarif - für 9,99 € im Monat - beinhaltet eine Internet-Flat mit 1 GB Datenvolumen sowie mit 50 Freiminuten und 50 Frei-SMS.

Zu jedem Tarif lässt sich auch optional ein Wunsch-Handy auswählen. Ob es nun ein Samsung, htc, Sony oder Wiko sein soll, ist ganz dem Interessenten überlassen.

Für Sicherheit und Überblick sorgt das Smarthome. Mit einer Kamera, einem Rauchmelder sowie einem Wassermelder und einer Außensirene, kann man sich effektiv gegen Einbrüche einsetzen und via Livestream sein Zuhause im Blick behalten. 

Ob Tarife, Smartphones, eine Heizungssteuerung für die Senkung der Strom- und Energiekosten oder die Sicherheit im eigenen Haus mit Smarthome - mobilcom-debitel bietet eine umfangreiche Auswahl und lockt uns obendrein mit einem lustigen neuen Spot:

Dieser Artikel wurde gesponsert von © Mobilcom Debitel

Monday, 23 November 2015

Black-Friday.de präsentiert: Die Black Friday 2015 App - Jetzt kostenlos im App Store und bei Google Play

Der Countdown läuft! Am 27. November ist Black Friday 2015! Auch in Deutschland werden wieder hunderte Online Shops für nur 24 Stunden ihre Preise senken und spezielle Rabatte gewähren.

Mit der Smartphone App von http://www.black-friday.de verpassen Schnäppchenjäger kein Angebot und bekommen am Black Friday 2015 alle Aktionen deutscher Händler bequem auf ihr Smartphone geliefert. Bereits im letzten Jahr war die App zum Black Friday 2014 der Download-Schlager im App Store und bei Google Play und konnte zehntausenden Usern zu ihren Black Friday Schnäppchen verhelfen.

Quellenangabe: "obs/Black-Friday.de"

Auch im Jahr 2014 war Black-Friday.de wieder das am meisten besuchte Black Friday Portal in Deutschland. In der Black Friday Woche besuchten etwa 450.000 Unique User die Webseite und generierten dabei über 600.000 Visits. Nach Angaben des Statistik-Anbieters SimilarWeb war dies der Spitzenwert beim Black Friday 2014.

In seinem Ursprungsland ist der Black Friday seit Jahrzehnten eine feste Institution und bringt jedes Jahr Millionen Amerikaner dazu tumultartig die Geschäfte zu stürmen. Traditionell findet der Black Friday immer am Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest Thanksgiving statt und gilt als der umsatzstärkste Tag des ganzen Jahres.

Seit 2006 wird der Black Friday auch in Deutschland gefeiert. Dank Apple, denn die Kalifornier waren die Ersten, die ihre Black Friday Rabatte aus den USA auch in Deutschland anboten. In den folgenden Jahren kamen immer mehr Händler dazu und generierten mit ihren Black Friday Angeboten enorme Umsätze.

App Store Link: https://itunes.apple.com/de/app/black-friday.de/id1049056471  
Google Play Link: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.blackfriday.app

Eine Seite, alle Deals: Black Friday.de ist das erste Black Friday Portal für Deutschland. Hier finden Schnäppchenjäger seit 2012 alle Angebote deutscher Shops auf einen Blick. Per Newsletter, Smartphone-App sowie über die einschlägigen Social-Media-Kanäle werden User laufend über die besten Angebote informiert und verpassen so keine Black Friday Aktion.

Friday, 20 November 2015

Gesponsertes Video: Eprimo mit günstigem Strom - im neuen Spot mit Opernsänger Rolando Villazón

Der in Mexiko geborene Rolando Villazón kann als Allround-Talent bezeichnet werden. Der berühmte Opernsänger ist auch als Schauspieler bekannt und brillierte bereits im Opernfilm "La Bohème" im Jahr 2008 in der Hauptrolle. Außerdem erschien im Jahr 2014 Villazóns Roman "Kunststücke". Obendrein ist er auch ein Karikaturist.

Neben seinen vielen Talenten ist er nun auch im neuen Eprimo-Spot zu sehen. Der Strom- und Gas-Anbieter bezeichnet sich selbst als "Energiediscounter" und wirbt mit günstigem Strom. Mit dem Strom-Tarif eprimoFixFlex18 verspricht man einen günstigen Preis für 18 Monate sowie keine Vertragslaufzeit. Weitere Infos findet ihr auf der Homepage des Stromanbieters.

Deutsche Grammophon, © Harald Hoffman / DG

Im neuen Spot wird der Kostenmanager präsentiert. Das Kundenportal der Eprimo-Kunden bietet eine Übersicht des Stromverbrauchs. So hat der Kunde stets den Überblick. Und falls beim Kunde ein Umzug ansteht, übernimmt Eprimo die gesamte Ummeldung des Stromvertrages - somit ist keine Kündigung nötig. Als zusätzliches Geschenk gibt es 10 Umzugskartons oder 150kWh Gratisstrom. Neben dem herkömmlichen Strom bietet Eprimo auch Ökostrom an, der aus Wasserkraft produziert wird. Mit den Tarifen "eprimoStrom" und "eprimoStrom PrimaKlima" kann sich der Interessierende den für ihn passenden Tarif wählen.

Das gleiche gilt auch für Gas-Interessierte, die sich zwischen "eprimoGas" und "eprimoGas PrimaKlima" entscheiden können. Auch bei "eprimoGas PrimaKlima" handelt es sich um  Öko-Gas, der im Preis-Leistungsverhältnis seine Stärken zeigt.

Zudem kann der Kunde optional den eprimoSmartHome zulegen. Damit lässt sich das Licht, die Heizung oder andere Geräte einfach steuern. Der eprimoSmartHome sorgt für einen geringeren Energie- und Stromverbrauch. Im nachfolgenden Video gibt es weitere Infos zum Strom- und Gas-Anbieter Eprimo:

Dieser Artikel wurde gesponsert von © Eprimo

SOMA Messenger präsentiert Video- und Sprach-Telefonie für Gruppennutzung

Pünktlich zur Weihnachtszeit können sich Menschen mit ihrer ganzen Familie gleichzeitig über die SOMA App von Angesicht zu Angesicht austauschen

SOMA Messenger, der weltweit einzige kostenfreie Video-, Sprach- und Instant-Messaging-Dienst für Gespräche rund um den Globus, hat heute eine neue mobile Anwendung für Videokonferenzen mit bis zu vier Teilnehmern vorgestellt. Die neuen Video- und Sprachfunktionen bieten Nutzern weltweit komfortable Kommunikationsdienste, um zum Beispiel mit ihren Angehörigen an den Feiertagen in Kontakt zu sein. Seit der Markteinführung im Juli 2015 haben in den ersten 30 Tagen rund 10 Millionen Nutzer den SOMA Messenger bereits heruntergeladen - und täglich verzeichnet der Instant-Messaging-Dienst eine Millionen weitere Nutzer.

Quellenangabe: "obs/Instanza Inc."

"SOMA Messenger setzt neue Standards in Sachen Qualität und Vielfalt für weltweite Instant-Messaging-Dienste. Unsere Mobile-Messaging-Anwendung ist die einzige weltweit, die alle wichtigen Funktionen miteinander vereint - und das sicher und dauerhaft kostenfrei", sagt Lei Guo, Gründer und CEO von SOMA Messenger.

Entwickelt von Instanza Inc. und konzipiert im Harvard Innovation Lab (i-lab), bietet SOMA Messenger Gruppennachrichtendienste für bis zu 500 Teilnehmer. "Menschen, die nicht die Möglichkeit haben, während der Feiertage zu reisen, können einfach und sehr persönlich über den SOMA Messenger mit ihren Freunden und Familienmitgliedern in Verbindung bleiben", sagt Oliver Hayen, deutscher Mitbegründer von SOMA Messenger aus Hamburg. "Anders als Skype und WhatsApp bietet unser Dienst unbegrenzte Kommunikationsmöglichkeiten für mobile Endgeräte."

SOMA Messenger stellt Verbrauchern alle modernen Funktionen bereit, die sie heute brauchen: Die neuen Video- und Sprachdienste sind innerhalb von Gruppenunterhaltungen gleichzeitig anwendbar, so dass Nutzer wählen können, ob sie Nachrichten per Text, Sprache, Video oder in einer Kombination dieser drei Möglichkeiten untereinander austauschen. Andere Instant-Messaging-Dienste bieten zwar Sprach- und Videotelefonie, diese funktionieren in Mobilfunknetzwerken aber oft nicht störungsfrei, da sie auf die Infrastruktur eines zentralen Servers zugreifen. SOMA Messenger verfügt über ein verteiltes Server-Netzwerk und gewährleistet so verlässliche und absolut ruckelfreie Verbindungen in gleichbleibend hoher Qualität - ganz gleich, wo sich der Nutzer befindet. Mit SOMA Messenger benötigen Nutzer nur eine 3G-Mobilfunkverbindung, um über Video oder Sprache miteinander zu kommunizieren.

SOMA ist erhältlich für iOS und Android.

Über SOMA MESSENGER:

SOMA Messenger ist der weltweit kostenfreie Instant-Messaging-Dienst, mit dem Nachrichten über Video, Sprache oder Text ausgetauscht werden können. Er ermöglicht Gruppenchats mit bis zu 500 Teilnehmern möglich und Videokonferenzen mit bis zu vier Personen. SOMA Messenger bietet eine erstklassige Übertragungsqualität und richtet sich an Nutzer, die Qualität schätzen und eine sichere Möglichkeit suchen, um mit Freunden weltweit in Verbindung zu bleiben. SOMA steht für Simple Optimized Messaging App und wurde im Stadtteil SoMa (South of Market) in San Francisco, Kalifornien, entwickelt. SOMA Messenger ist der neueste Kommunikationsdienst von Instanza Inc., einem amerikanischen Technologie-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von modernen Kommunikationsanwendungen spezialisiert hat. Instanza Inc. wurde 2011 von Lei Guo und Oliver Hayen an der Harvard University gegründet. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in San Francisco und betreibt Büros rund um den Globus. Weltweit hat das Unternehmen 35 Angestellte.

Mehr Informationen unter http://somaapp.com/ und auf Youtube.

Antworten zu Druckkosten: Epson gibt SoHos und kleinen Unternehmen drei Hinweise für die Anschaffung neuer Drucksysteme

Kleinere Unternehmen und auch Heimbüros haben sehr oft völlig andere Anforderungen an ihre Drucklösungen als große Firmen. Zudem ist die Anschaffung eines optimal geeigneten Druckers selbst für jemanden, der sich in dem mitunter recht unübersichtlichen Markt auskennt, schwierig. Die Beantwortung von drei einfachen Fragen kann bei der Entscheidungsfindung helfen.

Die Frage der Kosten:

Geringe Kosten für die IT und andere Ausstattung sind gerade bei kleineren Unternehmen und Startups ein entscheidender Faktor für Erfolg oder Misserfolg. Die Anschaffung eines Druckers trägt oft nur zu einem kleinen Teil zu den über die Nutzungsdauer anfallenden Kosten bei. Häufig wird die Anzahl der in einem Monat gedruckten Seiten deutlich unterschätzt, sodass die anfallenden Folgekosten eine erheblich größere Rolle spielen als zuvor gedacht. Gar nicht selten entfällt während des Lebenszyklus eines Druckers auf die Beschaffung neuer Tintenpatronen der Löwenanteil aller Kosten. Bekannte Messgrößen zur Beurteilung von Maschinen sind hier zum Beispiel CPP (Cost per Page, die tatsächlich für den Druck einer Seite anfallenden Kosten) oder auch TCO (Total Cost of Ownership, alle bei der Nutzung eines Druckers anfallenden Kosten, inklusive Anschaffung, Stromkosten und so weiter).

Quellenangabe: "obs/EPSON Deutschland GmbH"

Die CPP beinhalten nur die Kosten der Verbrauchsmaterialien, sodass dieser Wert leicht berechnet werden kann, indem man die Kosten zum Beispiel einer Tintenpatrone durch die Anzahl der Seiten teilt, die mit ihr gedruckt werden können.

Um auf den TCO-Wert zu kommen, bedarf es eines größeren Aufwandes, weil hier mehrere Faktoren eine Rolle spielen. So müssen neben den Anschaffungskosten des Druckers auch andere Verbräuche, beispielsweise der Stromverbrauch und auch die Kosten für die Beschaffung von Verbrauchsmaterial, miteinbezogen werden. Der Stromverbrauch bei Inkjets ist deshalb sehr viel geringer als bei Laserdruckern weil Tintendrucker nicht vor jedem Druck aufheizen müssen.

Als Daumenregel gilt: Je mehr Seiten gedruckt werden sollen, desto geringer ist der Einfluss der Anschaffungskosten des Druckers auf die Gesamtkosten. Sollen hingegen nur wenige Seiten im Monat gedruckt werden, muss ein höheres Augenmerk auf die Erstehungskosten gelegt werden und dafür weniger auf die Folgekosten. Für jedes Szenario lässt sich so ein Break-even-Punkt finden, der die Entscheidung für oder gegen eine Drucklösung bestimmt. Ändert sich das Druckvolumen über die Zeit, ist eine Neubewertung der Situation angeraten, die dazu führen kann, eine vormals als günstig eingeschätzte Drucklösung auszurangieren. Aus diesem Grund sollten Unternehmen regelmäßig ihr Druckverhalten überprüfen und auf Änderungen entsprechend reagieren.

Die Frage der Zuverlässigkeit und einfachen Bedienung:

Unzuverlässige Drucker sind besonders für kleinere Unternehmen, die keine Druckalternative zur Hand haben, inakzeptabel. Aufgrund von Druckerausfällen sinkt nicht nur die Effizienz der Firma, sondern es stehen unter Umständen auch konkret Aufträge und Projekte auf dem Spiel. Eine Möglichkeit derartige Mankos zu verhindern ist, auf eine zuverlässige, bewährte Drucktechnologie zu setzen und auch die empfohlenen Wartungszyklen so lange wie möglich zu wählen. Eine einfache, intuitive Bedienung des Druckers erhöht spürbar die Effizienz eines Unternehmens, denn Anwender sollen über ihre Arbeit nachdenken und nicht über die Bedienung eines Gerätes. Aus diesem Grund ist für eine neue Drucklösung eine intuitive Bedienung mit einfachem Zugriff auf alle Funktionen Pflicht. Eine gute Quelle, um sich über die Besonderheiten von Druckern zu informieren, sind beispielsweise Inbetriebnahme-Videos, die auf Portalen wie YouTube oder auch auf der Webseite des Herstellers zu finden sind. Eine weitere Informationsquelle ist der Fachhandel, bei dem sich Geräte auch vor Ort ausprobieren lassen.

Die Frage nach den individuellen Anforderungen:

Jedes Unternehmen und jedes Heimbüro ist individuell in seinen Ansprüchen. So existieren Funktionen, die beispielsweise für ein Startup-Unternehmen wichtig, für ein Heimbüro aber belanglos sind. Daher sollte jeder, der über die Anschaffung eines neuen Druckers oder eines Multifunktionsgerätes nachdenkt, konkret eine Liste mit den "Must Haves" und den "Nice to have"-Funktionen des neuen Gerätes anfertigen.

Die Entscheidung beginnt mit der Frage, ob man einen Farbdrucker benötigt oder auch mit einem Schwarzweiß-Gerät auskommt. Farbdrucker benötigen eine größere Anzahl an Verbrauchsmaterialien während beispielsweise Schwarzweiß-Tintenstrahldrucker nur eine einzige Tintenpatrone besitzen, die zudem auch noch recht groß ist. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Größe und Kapazität des Druckers, die unmittelbar mit der Anzahl der zu druckenden Seiten zusammenhängt.

Epson Lösungen für alle Anforderungen

Für Anwender mit hohem Druckaufkommen bieten die Epson EcoTank-Drucker Reichweiten von bis zu 11.000 Seiten. Hier sind die Cost per Page extrem gering - und außerdem lassen sich diese Drucker schnell mit preiswerten Nachfüllflaschen wieder auffüllen. Das bedeutet: Anwender können einige Jahre drucken, ohne sich um die Beschaffung von Verbrauchsmaterialien kümmern zu müssen und ohne zusätzliches Kapital in die Lagerung von Tinte stecken zu müssen. Deshalb bieten die Epson EcoTanks eine unschlagbar günstige Drucklösung für alle, die mittelhohe und höhere Auflagen drucken wollen. Dazu sind alle Modelle der EcoTank-Serie mit allen modernen Schnittstellen wie beispielsweise UBS und Wi-Fi ausgerüstet, sodass der Druck auch von allen mobilen Geräten aus möglich ist.

Weiterführende Informationen:

Epson Twitter Business Kanal: @EpsonBizDe

Über Epson Deutschland

Die Epson Deutschland GmbH ist ein führender Anbieter von Druckern, Scannern und Projektoren für Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und Privatkunden. Speziell für Handel und Industrie bietet Epson Produkte und Lösungen für den Großformat-, Kassen-, Etiketten- und Ticketdruck. Erweitert wird das Produktportfolio um Robotersysteme für Montage und Handhabung. Die Epson Deutschland GmbH wurde 1979 als Tochter der japanischen SEIKO EPSON CORPORATION gegründet. Das in Meerbusch (Nordrhein-Westfalen) ansässige Unternehmen beschäftigt über 200 Mitarbeiter und verantwortet die Vertriebsgebiete Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am Standort Meerbusch betreibt Epson zudem ein Industry Solutions Center, in dem energieeffiziente Büro- und spezialisierte Industrieanwendungen im Einsatz präsentiert werden.

www.epson.de

Über Epson Europa

Epson Europe B.V. mit Sitz in Amsterdam ist der regionale Hauptsitz der Gruppe für Europa, den Nahen Osten, Russland und Afrika. Epson Europe beschäftigt 1.700 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von 1.551 Millionen Euro.

www.epson.eu

Über die Epson Gruppe

Als eines der weltweit innovativsten Unternehmen ist es Ziel von Epson, mit vielfältigen Lösungen für das Büro, das Zuhause sowie für Industrie und Handel Kundenerwartungen immer wieder zu übertreffen. Das Produktangebot basiert auf kompakten, stromsparenden und mit höchster Präzision arbeitenden Epson Technologien und reicht von Tintenstrahldruckern, Drucksystemen und 3LCD-Projektoren bis hin zu Industrierobotern, Smart-Brillen und Sensorlösungen.

Die Epson Gruppe gehört zu der japanischen Seiko Epson Corporation und beschäftigt weltweit mehr als 70.000 Mitarbeiter in 94 Unternehmen. Epson ist stolz auf seinen globalen Beitrag zum Umweltschutz und auf das soziale Engagement an den Standorten seiner Niederlassungen.

http://global.epson.com

Umweltvision 2050

Mit der Umweltvision 2050 setzt Epson sein langjähriges Engagement für umweltbewusstes und nachhaltiges Wirtschaften fort.

eco.epson.com

ING-DiBa führt mobilen Kreditcheck ein

Ab sofort bietet die ING-DiBa den mobilen Kreditcheck an. Smartphone-Nutzer haben die Möglichkeit, mit wenigen Angaben von unterwegs zu erfahren, ob ihr Wunschkredit bewilligt werden kann. Die notwendigen Angaben beschränken sich auf die Höhe des Kreditbetrags, Verwendungszweck, Netto-Einkommen, Angaben zu möglichen bestehenden Krediten und die Einwilligung der Schufa-Abfrage.

Quellenangabe: "obs/ING-DiBa Pressebild"

Dabei stützt sich die Aussage, ob die Aufnahme eines Konsumentenkredits möglich ist, nicht nur auf eine Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben, sondern umfasst neben der Schufa-Abfrage auch eine vorläufige Einschätzung der Kreditwürdigkeit des Kunden durch die ING-DiBa. Nach Eingabe der Daten erhalten Interessenten nach wenigen Sekunden angezeigt, ob der gewünschte Kreditbetrag finanziell tragbar ist und durch die Bank bewilligt werden kann. Bei positiver Meldung folgt ein konkretes Kreditangebot, das alle relevanten Informationen enthält.

Mit der Einführung des mobilen Kreditchecks trägt die Bank dem gestiegenen Anteil von Nutzern mobiler Endgeräte Rechnung. Bereits jeder fünfte Interessent, der sich über das Kreditangebot auf der ING-DiBa Webseite informiert, nutzt ein Smartphone oder Tablet.

Über die ING-DiBa AG:

Die ING-DiBa ist mit mehr als 8 Millionen Kunden die drittgrößte Privatbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder im Privatkundengeschäft sind Spargelder, Wertpapiergeschäft, Baufinanzierungen, Verbraucherkredite und Girokonten. Das Institut ist jeden Tag 24 Stunden für seine Kunden erreichbar. Im Segment Commercial Banking ist das Firmenkundengeschäft der Bank zusammengefasst. Zu den Kunden gehören große, international operierende Unternehmen. Für die ING-DiBa arbeiten an den Standorten Frankfurt (Hauptstandort), Hannover, Nürnberg und Wien rund 3.500 Mitarbeiter.

Gesponsertes Video: Der neue Audi A4 in modernster Technik - Audi connect und Audi virtual cockpit

Der neue Audi A4 wirbt mit modernster Technik im neuen Spot. Es dreht sich um den Audi virtual cockpit, der kompletten Mobilität des Fahrzeugs, den LED Matrix-Scheinwerfern und dem Gefühl von Freiheit und Fortschritt. Mit dem Audi connect ist man mobil und informiert. So lassen sich mit dem WLAN-Hotspot bis zu acht mobile Endgeräte zur gleichen Zeit nutzen - ob Notebook, Tablet oder Spielekonsole. Zudem ermöglicht Audi connect die Nutzung der eigenen Wetterstation, einen Reiseführer, ein Nachrichtenstudio sowie ein weltweites Radio. All dies gibt es auf den hochauflösenden  12,3-Zoll Audi virtual cockpit zu sehen, bzw. dem MMI (Audi Multi Media Interface).

© Audi

Sich wie zu Hause fühlen, ist das auch das Motto des neuen Spots, was die Mobilität des neuen Audi A4 präsentieren soll. Denn heutzutage sind wir immer und überall vernetzt - ob zu Hause, im Beruf oder unterwegs. Warum dann auch nicht bestens mobil in seinem eigenen Fahrzeug sein?

Das Internet wird mit Audi connect über eine SIM-Karte im Bluetooth-Autotelefon hergestellt. Die mobilen Funktionen können für Verkehrsinformationen, Wetter, Nachrichten oder für Google Earth-Bilder als auch Google Street View für die Navigation genutzt werden, sodass der Fahrer überall und immer auf dem Laufenden gehalten wird, was auch die Spritpreise der Tankstellen angeht und wo sich Staus befinden. Den Fahrspaß lässt sich zudem optimal mit dem Audi music stream steigern - alles über Audi connect.

Im neuen Spot soll das Gefühl des Fahrens des neuen Audi A4 dargestellt werden sowie die neue moderne Technik des Audi virtual cockpit und der Audi connect-Funktion:
Dieser Artikel wurde gesponsert von © Audi

Thursday, 19 November 2015

G DATA PRIVACY EDITION: Bester Rundumschutz in der virtuellen Welt

Grenzenlosen Schutz bietet die neue G DATA INTERNET SECURITY PRIVACY EDITION. Die Sonderedition Virenschutz plus anonymes Surfen für PC und Android garantiert umfassenden Schutz der digitalen Privatsphäre und Sicherheit im Internet. Ob zuhause oder unterwegs, beim Online-Banking oder -Shoppen: Ein VPN (virtuelles privates Netzwerk) schützt in öffentlichen Netzen davor, dass Unbefugte Passwörter, Lieferadressen und Kontozugänge stehlen können. Das virtuelle private Netzwerk schützt nicht nur die digitale Identität, sondern macht auch den Computer für Datendiebe unsichtbar. Die G DATA INTERNET SECURITY PRIVACY EDITION ist ab 23. November zum empfohlenen Verkaufspreis von 34,95 Euro online und im Fachhandel erhältlich.

Das exklusive Sicherheitspaket enthält eine Lizenz für die G DATA INTERNET SECURITY, eine G DATA INTERNET SECURITY FÜR ANDROID für mobile Geräte sowie eine Lizenz für Steganos Online Shield VPN, die für beide G DATA Lösungen gilt. Die Sonderedition 3 in 1 bietet somit besten Rundumschutz in der virtuellen Welt - egal ob beim Online-Banking oder -Shopping.

Quellenangabe: "obs/G Data Software AG"

So funktioniert VPN

VPN ist eine Schnittstelle zwischen zwei Netzwerken. Steganos Online Shield VPN verschlüsselt den gesamten Internetverkehr, egal in welchem WLAN, LAN oder Funknetz. Abgeschirmt durch die Steganos-Hochsicherheitsserver sind die persönlichen Daten vor Hackerangriffen geschützt.

Sicherheit Made in Germany

Die G DATA Software AG mit Sitz in Bochum und Steganos Software aus Berlin bieten ihren Kunden IT-Sicherheitslösungen ohne eingebaute Hintertüren und garantieren zudem weltweit die Einhaltung des strengen deutschen Datenschutzgesetzes. G DATA hat bereits 2011 eine entsprechende TeleTrust-Selbstverpflichtung unterzeichnet.

Rundumschutz für Computer, Mobilgeräte und Internetnutzung

G DATA INTERNET SECURITY

G DATA INTERNET SECURITY sorgt zuverlässig für die Sicherheit des PCs und der persönlichen Daten - mit bestem Schutz gegen Viren und Trojaner sowie einer leistungsfähigen Firewall. Damit sind Internetnutzer vor allen Gefahren bestens geschützt - ganz egal ob beim Verfassen von E-Mails, Online-Banking oder beim Surfen.

G DATA INTERNET SECURITY FÜR ANDROID

Die mobile Sicherheitslösung bietet einen zuverlässigen Rundumschutz für Smartphones und Tablets. Neben dem Schutz vor Schädlingen, riskanten Apps und Gefahren beim mobilen Surfen, sichert die smarte Security-App Nutzer auch gegen die fatalen Folgen eines Geräteverlusts oder Diebstahls ab: Smartphones können wiedergefunden oder auch alle darauf gespeicherten Daten aus der Ferne gelöscht werden, um sie vor dem Zugriff durch Dritte zu schützen.

STEGANOS ONLINE SHIELD VPN

Die Sicherheitssoftware schützt die Internetverbindung, minimiert Gefahren im Netz, filtert Werbung und schaltet geblockte Inhalte frei. Zudem können Anwender Datenschnüffelei und Profilbildungen durch Social Tracking, das soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter für angepasste Werbung nutzen, verhindern.

VPN für G DATA Kunden

G DATA Kunden können Steganos Online Shield VPN als zusätzliches Modul für 14,95 Euro (eine Lizenz) kaufen. Jede weitere Lizenz kostet zehn Euro.

Preis und Verfügbarkeit

G DATA INTERNET SECURITY PRIVACY EDITION ist zum empfohlenen Verkaufspreis von 34,95 Euro in Deutschland und Österreich bzw. 34,95 CHF in der Schweiz im Fachhandel und im G DATA Online-Shop erhältlich.

Top-Merkmale im Überblick

G DATA INTERNET SECURITY

- Neueste G DATA CloseGap-Technologie "Made in Germany" für eine  perfekte Virenerkennung 
- Sicheres Online-Banking und -Shoppen dank G DATA BankGuard 
- Exploit-Schutz verhindert das Ausnutzen von Sicherheitslücken 
- Keylogger-Schutz: automatisierter und signaturunabhängiger  Echtzeitschutz 
- ohne Performanceeinbußen 
- Anti-Spam gegen Werbe- und Phishing-Mails

G DATA INTERNET SECURITY FÜR ANDROID

- Schutz vor gefährlichen Apps: Die App-Kontrolle prüft die  Berechtigungen von Anwendungen und warnt so vor Schnüffel-Apps 
- Schutz vor Android-Schädlingen: Durch die neue Cloud-Anbindung  entdeckt der ressourcenschonende Advanced-Scan alle  Schadprogramme und ist dabei immer auf dem neuesten Stand 
- Individueller SMS- und Anruffilter gegen Werbeanrufe & Co. 
- Schutz bei Geräteverlust und Diebstahl: Sollte das Smartphone  oder Tablet verloren gehen, können alle darauf gespeicherten  Daten gelöscht, das Gerät gesperrt oder geortet werden 
- Umfangreiche, konfigurierbare Kindersicherung, damit auch der  Nachwuchs das Mobilgerät nutzen kann

STEGANOS ONLINE SHIELD VPN

- Schutz der Internetverbindung durch starke Verschlüsselung 
- Erweiterter Schutz der Privatsphäre auch in öffentlichen  Netzwerken wie zum Beispiel WLANs - Zugang zu digitalen Inhalten, die durch Ländersperren blockiert  sind 
- Tracking durch soziale Netzwerke unterbinden
Systemanforderungen

PC mit Windows 10/8.x/7 mit mindestens 1 GB Arbeitsspeicher (32 Bit), mindestens 2 GB RAM (64 Bit); Windows Vista (SP2, 32/64 Bit) mit mindestens 1 GB Arbeitsspeicher oder Windows XP (SP3, 32Bit), mindestens 1 GB RAM; optional CD-/DVD-ROM Laufwerk; Mobilgerät (Smartphone oder Tablet) ab Android 4

Wednesday, 18 November 2015

DERMALOG stellt weltweit ersten Kombi-Scanner für Fingerabdrücke und Reisepässe vor

DERMALOG, Innovationsführer bei biometrischen Lösungen, hat den weltweit ersten kombinierten Scanner entwickelt, der auf der gleichen Scanfläche Reisepässe und Fingerabdrücke erfasst. Bislang waren dafür zwei verschiedene Geräte erforderlich, eines für Pässe und eines für Fingerabdrücke. Der neue Scanner kann jetzt beides auf der gleichen Auflagefläche erfassen. Diese Innovation ist eine ideale Lösung für elektronische Gates, Kiosk-Systeme, Grenzkontrollen und Einwohner-Meldeämter. DERMALOG präsentiert den neuen Kombi-Scanner mit der Bezeichnung VF1 auf der CARTES in Paris vom 17. bis 19. November 2015.

DERMALOG Identification Systems stellt auf der CARTES in Paris einige seiner neuesten Innovationen auf dem Gebiet biometrische Identifikation vor. Die Messe ist ein Schaufenster für sichere Lösungen in den Bereichen Identifikation, Zahlung und Mobilität. Einmal mehr übernimmt DERMALOG die Vorreiterrolle, wenn es um neue biometrische Lösungen bei der automatisierten Grenzkontrolle und in nationalen Meldestellen geht.

Quellenangabe: "obs/Dermalog Identification Systems GmbH"

Der neue Scanner VF1 erfasst Reisepässe oder Personalausweise in Farbe mit höchster Auflösung und Qualität. Gleichzeitig erfasst er zur Auswertung sämtlicher Sicherheitsmerkmale des Dokuments Aufnahmen im Infrarot- und Ultraviolettbereich. Ein zusätzlicher RFID-Leser im Gerät liest parallel dazu die Daten aus modernen ePässen oder elektronischen ID-Karten aus. Der DERMALOG VF1 ist das Spitzengerät unter den Vollbild-Pass-Scannern. Er arbeitet gemäß internationalen Standards und ist mit neuester Technologie ausgestattet. Zusätzlich bietet DERMALOG ein Modul für die automatische Erkennung gefälschter Passdokumente an.

Neben Reisepässen kann der neue VF1 einen, zwei oder Fingerabdrücke mit 500 dpi Auflösung und 256 Graustufen erfassen - und das auf der gleichen Abtastfläche. Der VF1 erfüllt alle internationalen Fingerabdruck-Standards für AFIS und biometrische Identifikation. Der Scanner kann vier Fingerabdrücke gleichzeitig aufnehmen. Dieser neue Gerätetyp besitzt alle Funktionen und Ausstattungsmerkmale eines Zehnfingerabdruck-Scanners und eines sogenannten 4-4-2-Scanners. Mit dem VF1 können sowohl flach aufgelegte als auch gerollte Fingerabdrücke eingescannt werden. Darüber hinaus verfügt der neue Scanner über die modernste Technologie zur Erkennung gefälschter Fingerabdrücke und kann über diese "Lebenderkennung" Betrugs- und Missbrauchsversuchen vorbeugen.

Günther Mull, Geschäftsführer von DERMALOG, erklärt: "Der VF1-Scanner ist unsere neueste Innovation. Er lässt sich in modernen eGates und Kiosken als Kombi-Gerät für die Erfassung von Reisepässen und Fingerabdrücken einsetzen. Dass der VF1 außerdem Unterschriften, Barcodes und Flugtickets sowie Ankunfts-/Abreise-Dokumente auf der gleichen Auflagefläche erfassen kann, macht das Gerät noch vielseitiger." Der neue VF1 eignet sich perfekt für nationale Meldestellen und viele andere Sicherheitsanwendungen, bei denen mit einem einzigen Gerät auf dem Tresen unterschiedliche Arten von Dokumenten gescannt und biometrische Daten erfasst werden sollen.

Der VF1 Kombiscanner wird von DERMALOG in Deutschland hergestellt. Für das innovative Konzept wurde der neue Scanner mit dem "Industriepreis 2015" ausgezeichnet.


Über DERMALOG:

DERMALOG Identification Systems GmbH mit Sitz in Hamburg ist der größte deutsche Hersteller biometrischer Geräte und eines der führenden Unternehmen für biometrische Identifikation weltweit.

Kontinuierlich arbeitet hier ein Team von Wissenschaftlern an innovativen Produkten. Das Produktsortiment von DERMALOG reicht von Systemen für biometrische Identifikation (ABIS und AFIS) einschließlich der neuesten Fingerabdruck-Livescanner bis zu biometrischen Grenzkontrollsystemen und biometrischen Personalausweisen / biometrischen Dokumenten. "FingerLogin", "FingerPayment" und "FingerBanking" sind ebenfalls Lösungen von DERMALOG.

Hauptmärkte von DERMALOG sind neben Deutschland und Europa auch Asien, Afrika, Lateinamerika und der Nahe Osten. In Deutschland hat DERMALOG bereits mehr als 20.000 Fingerabdruck-Scanner an Einwohner-Meldeämter, für die Grenzkontrolle und für Ausländerbehörden geliefert. DERMALOGs Technologie erlaubt die Speicherung von Fingerabdrücken in neuen Reisepässen, Personalausweisen und Aufenthaltstiteln. Das Unternehmen hat seine Technologien und Lösungen bis heute an mehr als 130 Regierungsbehörden in über 70 Ländern geliefert.

DERMALOG bietet außerdem biometrische Lösungen für Banken und für die Hersteller von Geldautomaten an. Weltweit wurden bereits zahlreiche Geldautomaten als Alternative zur unsicheren PIN-Nummer mit DERMALOG Fingerabdruck-Technologie ausgerüstet. Um mehr über die innovativen biometrischen Lösungen von DERMALOG zu erfahren, besuchen Sie bitte www.dermalog.com.

Monday, 16 November 2015

3D-Druck an der Schwelle der Massenfertigung: Weltweiter Umsatz wächst bis 2018 auf über zwölf Milliarden US-Dollar

- Kapitalintensive Technologie erfordert hohe Investitionen und genaue Bedarfsplanung

Der 3D-Druck hat die Experimentierphase verlassen und wird zum boomenden Geschäft. Im kommenden Jahr werden die Umsätze weltweit um rund 30 Prozent auf mehr als sieben Milliarden US-Dollar steigen. Bis 2018 wird ein Anstieg der Erlöse um weitere gut 30 Prozent erwartet - auf dann 12,5 Milliarden US-Dollar. Das zeigt die aktuelle Studie "Five questions to shape a winning 3D printing strategy" der internationalen Managementberatung Bain & Company.

Am 3D-Druck scheint kein Vorbeikommen mehr. Um die revolutionäre Technologie jedoch bestmöglich einzusetzen, müssen sich Unternehmen mit fünf strategischen Fragen befassen:

1. Wie groß ist der tatsächliche Bedarf?

Die Bandbreite des Einsatzes von 3D-Druck ist enorm. Manche Unternehmen bauen mittels dieser Technologie Prototypen für sehr spezielle Komponenten. Der Sportwagenhersteller Ferrari etwa nutzt den 3D-Druck für die Herstellung besonderer Modellteile oder für Komponententests in Windkanälen und Montagekomponenten für Formel-1-Rennwagen. Andere Firmen bauen die Technologie dagegen in die gesamte Wertschöpfungskette ein - vom Design bis hin zum After Sales. Dazu zählt Flugzeughersteller Airbus. "Je detaillierter Unternehmen von Anfang an planen, in welchem Umfang sie 3D-Druck einsetzen wollen, desto klarer sind die daraus folgenden strategischen Schritte", betont Michael Schertler, Partner und Industrieexperte bei Bain & Company. Die Studie zeigt, dass Firmen mit großen Ambitionen beim 3D-Druck tendenziell kleine Produktionsvolumina und anspruchsvolle Time-to-Market-Anforderungen haben, ihre Produkte sehr komplex und die Ansprüche der Kunden hoch sind.

Quellenangabe: "obs/Bain & Company"


2. Wie sieht der ideale Integrationsprozess aus?

Es gibt drei Wege für Industrieunternehmen, den 3D-Druck zu implementieren. Bei einigen der von Bain untersuchten Beispiele fällt der Startschuss bereits in der Konstruktionsphase. Dies führt zwar zunächst zu längeren Entwicklungszeiten, ermöglicht aber gleichzeitig einen strukturierten und zuverlässigen Prozess des Voneinander-Lernens. Die zum General Electric-Konzern gehörende Avio Aero hat Ende 2013 ihr erstes 3D-Druckwerk eröffnet. Vorangegangen waren etliche Jahre der Forschung.

Andere Unternehmen haben die 3D-Drucktechnologie direkt in ihre Produktion integriert - hier mit den Schwerpunkten Fertigung und Mitarbeiterqualifizierung. MBDA, Hersteller von Lenkflugkörpersystemen, gehört dazu. Dieses Vorgehen beschleunigt den Einsatz des 3D-Drucks in der Produktion und involviert von Anfang an unterschiedliche Abteilungen. Allerdings bleibt die Verwendung der Technologie suboptimal, da sie durch die Zwänge der traditionellen Fertigungsprozesse limitiert ist.

Schließlich gibt es Unternehmen wie BMW, Ducati und Logitech, die den 3D-Druck zur Fertigung von Prototypen einführen. "Hier hat sich die Technologie als überlegen bei Kosten und Schnelligkeit erwiesen", so Produktionsexperte Schertler. Der Bau von Prototypen mittels 3D-Drucktechnik ist häufig eine gute Ausgangsbasis für die Ausweitung der Produktion auf die Endkunden oder für das Produkt-Redesign.

3. Welche Umsetzungsgeschwindigkeit ist richtig?

Für einige Firmen kann es sinnvoll sein, Schritt für Schritt Erfahrungen mit 3D-Druck zu sammeln und daraus zu lernen. Dieses Vorgehen dauert zwar länger, erfolgt aber angepasst an den Betriebsrhythmus und minimiert somit Störungen. Eine schnellere Implementierung bietet sich für Unternehmen an, die konkrete Möglichkeiten für den Einsatz von 3D-Druck identifiziert haben und die Installation von Fertigungskapazitäten oder Patent- und Lizenzverfahren beschleunigen wollen. In diesen Fällen empfehlen sich vorübergehende Partnerschaften mit Anlagenherstellern und Service-Providern oder auch gezielte Neueinstellungen von 3D-Druckspezialisten.

4. Wie stark soll 3D-Drucktechnologie integriert werden?

Industrieunternehmen mit langjähriger Erfahrung im 3D-Druck integrieren diese Aktivitäten in die Wertschöpfungskette, um so Wettbewerbsvorteile zum Beispiel bei der Materialentwicklung zu erzielen. Das erfordert jedoch hohe Investitionen und die Veränderung eingespielter Prozesse. Gleichzeitig müssen auf jeder Wertschöpfungsstufe Qualitäts- und dementsprechende Kontrollmechanismen etabliert werden, um nachsteuern zu können. Grundsätzlich gilt, dass je tiefer die Integration von 3D-Druck in den traditionellen Fertigungsprozess geht, desto höher sind Risiko und Initialisierungskosten und desto länger dauert die Implementierung. Wie auch immer sich ein Unternehmen entscheidet: 3D-Druck wirkt sich in jedem Fall auf die Lieferkette aus, da die Technologie Entscheidungen beeinflusst, ob Produkte zugekauft oder selbst hergestellt werden. "Deshalb müssen die Folgen für die wichtigsten Lieferanten gut geprüft werden", sagt Schertler.

5. Wie verändert sich die Organisationsstruktur?

Die Integration von 3D-Drucktechnologie führt zu Veränderungen in der Unternehmensorganisation. Wie weit diese reichen, hängt davon ab, an welcher Stelle in der Wertschöpfungskette 3D-Druck eingesetzt wird und wie tief die Integration geht. Möglich ist, dass Verantwortlichkeiten wechseln, aber sich auch ganze Abteilungen vergrößern oder verkleinern. Typischerweise verschiebt die Einführung der 3D-Drucktechnologie den Schwerpunkt - weg vom Betrieb der Produktionsanlage und dem Supply Chain Management hin zu Engineering und Produktionsplanung. 3D-Druck ist eine kapitalintensive Technologie, die Kapazitäten im Betrieb der Produktionsanlage, im Rohstoffmanagement und in der Nachbearbeitung freisetzt. Gleichzeitig ist mehr Augenmerk auf Maschinenauslastung und -leistung zu legen.

"Unternehmen, die eine 3D-Druckstrategie entlang der skizzierten Fragen haben und ihre Organisationsstrukturen sowie Fähigkeiten rechtzeitig anpassen, werden jahrelang einen echten Wettbewerbsvorsprung haben", erklärt Bain-Experte Schertler.

Bain & Company

Bain & Company ist eine der weltweit führenden Managementberatungen. Wir unterstützen Unternehmen bei wichtigen Entscheidungen zu Strategie, Operations, Technologie, Organisation, Private Equity und M&A - und das industrie- wie länderübergreifend. Gemeinsam mit seinen Kunden arbeitet Bain darauf hin, klare Wettbewerbsvorteile zu erzielen und damit den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. Im Zentrum der ergebnisorientierten Beratung stehen das Kerngeschäft des Kunden und Strategien, aus einem starken Kern heraus neue Wachstumsfelder zu erschließen. Seit unserer Gründung im Jahr 1973 lassen wir uns an den Ergebnissen unserer Beratungsarbeit messen. Bain unterhält 53 Büros in 34 Ländern und beschäftigt weltweit 6.000 Mitarbeiter, 700 davon im deutschsprachigen Raum. Weiteres zu Bain unter: www.bain.de.

Wednesday, 11 November 2015

PowerFolder expandiert weiter: Jetzt profitieren auch Hochschulen in Bayern von Sync und Share-Anwendung

Die Studierenden und Mitarbeiter der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Technischen Universität München (TUM) nutzen PowerFolder. Seit dem Wintersemester 2015 haben insgesamt über 170.000 Nutzer die Möglichkeit, ihre Daten in einer deutschen Cloud zu speichern, zu bearbeiten und zu teilen. Damit arbeiten fast 100 Hochschulen aus drei Bundesländern mit PowerFolder.

Durch die Einführung einer Cloud können seit dem Wintersemester 2015 die rund 130.000 Studierenden und gut 40.000 Mitarbeiter der drei Hochschulen mit PowerFolder arbeiten. Verantwortlich zeichnen das Leibniz Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (LRZ, für München) und das Regionale Rechenzentrum Erlangen (RRZR, für Nürnberg). Aber auch andere Partner- und Fachhochschulen können auf Wunsch PowerFolder nutzen. Ansprechpartner dafür sind das LRZ bzw. das RRZE. Der bayerische Wirtschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle hat angekündigt, den Aufbau eines hochschulübergreifenden Sync und Share-Dienstes in den nächsten fünf Jahren mit insgesamt bis zu einer Million Euro fördern zu wollen. Im Rahmen der "Bayern-Cloud" sollen im Endausbau dann alle der mehr als 400.000 Angestellten der bayerischen Hochschulen von diesem Dienst profitieren.

Quellenangabe: "obs/dal33t Gmbh / PowerFolder/Oliver Häusler / www.oh-photographics.de/"

Die Studierenden und Mitarbeiter können mit PowerFolder Dokumente wie Hausarbeiten, Forschungsergebnisse oder andere wichtige Daten in einer deutschen Cloud speichern, bearbeiten, mit anderen teilen und sogar kommentieren und erhalten zudem 50 GB an kostenlosem Speicherplatz in der Cloud. Die Dokumente sind automatisch immer auf dem neuesten Stand und können sowohl auf dem eigenen PC als auch auf mobilen Endgeräten wie Notebooks, Tablets oder Smartphones abgerufen werden. Besonders bei sensiblen wissenschaftlichen Dokumenten hat dabei der Datenschutz höchste Priorität.

PowerFolder ist durch die Zusammenarbeit mit den drei renommierten Hochschulen aus München und Nürnberg jetzt auch in Bayern vertreten. Damit nutzen deutschlandweit fast 100 Hochschulen die Sync und Share-Software. Mit Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern sind es vor allem die wirtschaftlich starken Standorte. Da viele Akademiker nach der Hochschule erfolgreich in der Industrie arbeiten, ist es wichtig, dass sie bereits im Studium die digitale Zukunft, die auch bereits in vielen mittelständischen Unternehmen eingesetzt wird, kennenlernen.

Mittelfristig sollen mit dem Eintritt in den bayerischen Markt auch die anderen Hochschulen des Bundeslandes für PowerFolder gewonnen werden. Ziel ist, dass die etwa 320.000 Studierenden und rund 80.000 Mitarbeiter mit der sicheren Alternative zu Sync und Share-Clouds wie Dropbox, Google Drive oder SkyDrive arbeiten. Um das zu erreichen, gibt es bereits eine initiale Zusammenarbeit mit dem Leibniz Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

Christian Sprajc, Geschäftsführer PowerFolder: "Bayern ist für uns ein wichtiger Markt. Das Bundesland schätzt nicht nur seine Traditionen wie Weißbier und Oktoberfest, sondern ist wirtschaftlich sehr stark aufgestellt. Wir sind stolz, dass wir mit unserer Anwendung dazu beitragen können, diesen Erfolg auch in Zukunft zu festigen und auszubauen."

Thursday, 5 November 2015

Intelligente Fahrzeuglösungen: Finpro bringt deutsche Autohersteller und finnisches Know-how zusammen

Kaum zu glauben! Oder wussten Sie, dass Finnland ein globaler Vorreiter im Bereich der intelligenten Fahrzeuglösungen ist? Bekannt ist das skandinavische Land zwar dafür, dass zahlreiche Autohersteller ihre Neuentwicklungen hier allerlei Härtetests unterziehen, doch Finnland hat noch mehr zu bieten. Gerade in den letzten Jahren, haben sich zahlreichen Unternehmen entwickelt, die modernste Lösungen für intelligente Automobile anbieten. Kein anderes Land bringt mehr Startups in diesem Bereich hervor. Doch was macht das kleine Finnland zu einem Pionier auf dem Gebiet der intelligenten Fahrzeuglösungen?

Beantworten können das ein paar wesentliche Kennzahlen: 3,3 Prozent des finnischen BIP werden für Forschung und Entwicklung aufgewendet. 70 Prozent der Unternehmen mit F&E-Abteilungen arbeiten mit Universitäten und Fachhochschulen zusammen. Es gibt 335.000 IT-Fachkräfte und 80.000 Innovatoren im F&E-Sektor in einem Land mit gerade einmal knapp über 5 Millionen Einwohnern.

Quellenangabe: "obs/Finpro"

"Finnland hat eine starke Tradition in drahtloser Kommunikation und Mobilentwicklung, eine rege Startup-Kultur und eine florierende wissensbasierte Wirtschaft, die die idealen Voraussetzungen für intelligente Innovation schaffen", sagt Mikko Koskue, Leitender Berater bei Finpro, der finnischen Außenhandelsorganisation. "Mischt man dazu noch eine klare Vision mit Expertise in Robotik und Automatisierung, erhält man das perfekte Rezept für Innovationen zur automobilen Vernetzung."

Koskue hat viele Jahre in der deutschen Automobilindustrie gearbeitet und setzt seine Expertise und Verbindungen heute dazu ein, um finnischen Unternehmen zu helfen, neue Märkte in einem der größten Automobilmärkte der Welt zu finden. Gerade erst Anfang der Woche stellten sieben finnische Unternehmen, die vernetzte Automobil- und intelligente Verkehrslösungen anbieten, ihre Produkte auf der TU-Automotive in Stuttgart vor.

Das Land der tausend Startups

Eine der Erfolgsgeschichten in Finnlands boomender Startup-Landschaft ist Rightware, ein Unternehmen, das bereits in Europas größtem Automobilmarkt Fuß gefasst hat. Einer der bedeutendsten deutschen Hersteller, Audi, setzt Kanzi von Rightware in vier seiner Modelle ein: dem Audi A3, Audi TT, Audi Q7 und Audi R8.

Kanzi wird für das Design und die Konstruktion von Audis Human Machine Interface (HMI) verwendet, einschließlich der preisgekrönten Virtual Cockpit Lösung. Diese bietet dem Fahrer eine komplett digitale Hochleistungs-Instrumenteneinheit mit ausgezeichneter Grafik, die durch realistische 3D-Optik und detaillierte Effekte in brillanter Klarheit besticht.

Ein weiteres gutes Beispiel ist Symbio. Im Gegensatz zu vielen Entwicklern, die Lösungen im Bereich der Automobilvernetzung am einen oder anderen Ende des Spektrums anbieten, ist Symbio einzigartig in seiner Fähigkeit, ganzheitliche technische und architektonische Kompetenz zu bieten.

Symbios Ansatz, der alle Bestandteile - Hardware, Firmware, Betriebssystem, Middleware und Anwendungsentwicklung - berücksichtigt, hat bereits einige der weltgrößten Automobilhersteller, wie Nissan und Volvo überzeugt.

Ebenso interessant ist Ficonic Solutions. Dieses kleine Unternehmen bietet Technologien für die sicherere Benutzung von Smartphones beim Fahren an. Seine Innovationskraft ist bereits in Deutschland aufgefallen. Als einziges ausländisches Unternehmen, hatte Ficonic Solutions seine Lösung jüngst bei Bayern Innovativ, einem Wettbewerb für Technologie-Startups, vorgestellt.

Ein weiteres Beispiel ist Foreca, ein Wetterdienstunternehmen, das gerade einen Abschluss mit der BMW Group bekanntgegeben hat. Dabei wird Foreca der BMW Group hochgradig genaue digitale Wettervorhersagedaten liefern, die über das ConnectedDrive Infotainment-System von BMW an die Fahrer weitergegeben werden.

Skandinavisches "Snow-how"

Neben den innovativen Startups, bietet Finnland den deutschen Automobilherstellern natürlich auch weiterhin exzellente Möglichkeiten zum Testen ihrer Produkte und Serviceleistungen. So nutzen viele Unternehmen die Möglichkeit, ihre neuen Modelle unter extremen Bedingungen in Testlaboren in verschiedenen Regionen Finnlands zu erproben.

So garantiert ein Testgebiet in Nordfinnland einzigartige Möglichkeiten zum Testen von automatisierten Fahrzeugen unter kalten Klimabedingungen, während die Region um Helsinki elektrische Busse im Testbetrieb betreibt.

Finnland ist auch das erste Land, das automatisierte Tests ohne Fahrer im Fahrzeug ermöglicht hat. "Diese Möglichkeiten zusammen mit Open-Data-Plattformen in der Hauptstadtregion machen Finnland zu einem einzigartigen Standort für jedes Unternehmen zur Erprobung und Piloteinführung ihrer neuen Fahrzeuge und Serviceleistungen," erklärt Koskue.

Auch wenn Finnland keine weltberühmten Automarken aufweisen kann, hat sich die dortige Automobilindustrie ganz auf wertschöpfende Dienstleistungen konzentriert. Und dies ist ein Bereich, in dem dieses kleine Land aus Designern und Konstrukteuren Großes bewirken kann.

Tuesday, 3 November 2015

Wachstumspläne: Epson investiert 50 Millionen Euro in den Ausbau des B2B-Geschäfts in Europa

Epson, eines der weltweit führenden Technologieunternehmen in den Bereichen Druck, Projektion und Fertigung kündigt eine Investitionsoffensive in Europa an. Das zweijährige Investitionsprogramm treibt den Ausbau des Epson B2B-Geschäfts weiter voran. Im Fokus der Planung steht das Wachstum der Business-Inkjet-Drucker in Geschäftskundenmärkten.

"Globale Investitionen in Schlüsselregionen wie Europa, dem Mittleren Osten und Afrika sind wichtig, um mittel- bis langfristig im B2B-Bereich noch weiter zu wachsen.", erklärt Senior Vice President Epson Europe, Rob Clark. "Besondere Schwerpunkte unseres europäischen Investitionsprogramms liegen in Deutschland, Spanien sowie in Großbritannien. Hierzu gehört auch die Eröffnung neuer Büros in Berlin, München, Lissabon und Madrid."

Quellenangabe: "obs/EPSON Deutschland GmbH"

Wachstumstreiber des Programms sind Epsons Tintenstrahldrucker für das Büro, sogenannte Business Inkjets. Insbesondere die WorkForce Pro sowie die WorkForce Pro RIPS (Replaceable Ink Pack System) -Geräteserien stehen im Fokus der strategischen Planung. Sie wurden in Europa 2014 vorgestellt und basieren auf der von Epson entwickelten PrecisionCore-Druckkopftechnologie, die sich im Bereich des industriellen Drucks bewährt hat.

Laut IDC bietet der Business-Inkjet-Druck ein Marktpotenzial von 38 Milliarden Euro in Europa. Einer von vier Druckern, also 2,2 Millionen Geräte, die 2014 in Büroumgebungen verkauft wurden, setze auf Business-Inkjet-Technologie.

Clark betont, dass in den kommenden Jahren immer mehr Unternehmen eine neue Generation an besonders schnellen und energieeffizienten Tintenstrahldruckern in ihren Büros einsetzen werden. Das gilt vor allem für große Konzerne und über verschiedene Branchen hinweg wie Handel, Gesundheitswesen, Bildungswesen sowie öffentlicher Sektor. Epson bietet mit den Workforce Pro- Geräten eine Lösung für den Wechsel von Laser- auf Tintenstrahltechnologie.

"Business Inkjet ist eine große Wachstumsmöglichkeit für Epson in Europa. Die geplanten Investitionen helfen uns, noch näher am Kunden zu sein und unser Partnernetzwerk weiter auszubauen", sagt Rob Clark.


Weiterführende Informationen:

Epson Twitter Business Kanal: @EpsonBizDe



Über Epson Deutschland

Die Epson Deutschland GmbH ist ein führender Anbieter von Druckern, Scannern und Projektoren für Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und Privatkunden. Speziell für Handel und Industrie bietet Epson Produkte und Lösungen für den Großformat-, Kassen-, Etiketten- und Ticketdruck. Erweitert wird das Produktportfolio um Robotersysteme für Montage und Handhabung. Die Epson Deutschland GmbH wurde 1979 als Tochter der japanischen SEIKO EPSON CORPORATION gegründet. Das in Meerbusch (Nordrhein-Westfalen) ansässige Unternehmen beschäftigt über 200 Mitarbeiter und verantwortet die Vertriebsgebiete Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am Standort Meerbusch betreibt Epson zudem ein Industry Solutions Center, in dem energieeffiziente Büro- und spezialisierte Industrieanwendungen im Einsatz präsentiert werden.

www.epson.de


Über Epson Europa

Epson Europe B.V. mit Sitz in Amsterdam ist der regionale Hauptsitz der Gruppe für Europa, den Nahen Osten, Russland und Afrika. Epson Europe beschäftigt 1.700 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von 1.551 Millionen Euro.

www.epson.eu


Über die Epson Gruppe

Als eines der weltweit innovativsten Unternehmen ist es Ziel von Epson, mit vielfältigen Lösungen für das Büro, das Zuhause sowie für Industrie und Handel Kundenerwartungen immer wieder zu übertreffen. Das Produktangebot basiert auf kompakten, stromsparenden und mit höchster Präzision arbeitenden Epson Technologien und reicht von Tintenstrahldruckern, Drucksystemen und 3LCD-Projektoren bis hin zu Industrierobotern, Smart-Brillen und Sensorlösungen. Die Epson Gruppe gehört zu der japanischen Seiko Epson Corporation und beschäftigt weltweit mehr als 70.000 Mitarbeiter in 94 Unternehmen. Epson ist stolz auf seinen globalen Beitrag zum Umweltschutz und auf das soziale Engagement an den Standorten seiner Niederlassungen.

http://global.epson.com


Umweltvision 2050

Mit der Umweltvision 2050 setzt Epson sein langjähriges Engagement für umweltbewusstes und nachhaltiges Wirtschaften fort.

eco.epson.com

Monday, 2 November 2015

Eco-Messenger - Neues flexibles Messaging-System ersetzt öffentliche Instant Messenger wie WhatsApp

Das Schweizer Unternehmen Eco-Soft Economic Software GmbH bietet ein neues, kundenspezifisches Messaging-System an, das eine professionelle Lösung für den Ersatz von öffentlichen Standard-Messengern darstellt. Der eigene Messenger ist exakt auf das Business des Kunden zugeschnitten und optimiert die Koordination, Information und Kommunikation der Teilnehmer. Das abgeschlossene und erprobte System erfüllt die Sicherheitsanforderungen im geschäftlichen Umfeld.

Sicherheit und Zuverlässigkeit

Der eigene Server und die verschlüsselte Kommunikation gewähren die Sicherheit der Daten. Nur eigene und selber verwaltete Teilnehmer befinden sich im eigenen Netzwerk. Das Messaging-System arbeitet zuverlässig, da es auf einer bereits erprobten Basis aufbaut. Ein öffentlicher Demo-Messenger ist verfügbar, der als Anwendungsbeispiel ausprobiert werden kann.

Quellenangabe: "obs/Eco-Soft Economic Software GmbH"

Einfachheit, Flexibilität und Kostenvorteil

Die Bedienung des eigenen Messengers wird vereinfacht durch die Optimierung auf die konkreten Anwendungsfälle. Der Messenger ist beliebig erweiterbar durch spezifische Merkmale für den entsprechenden Einsatz. Durch die Verwendung der Eco-Messenger-Basis ergibt sich ein Kostenvorteil, da auf eine vorhandene Grundfunktionalität aufgebaut wird.

Anwendungsmöglichkeiten

 - Sicherheit (Polizei, Sicherheitsdienst, Feuerwehr) 
- Gesundheit (Spital, Hilfsdienst, Rettung) 
- Logistik (Transport, Kurier, Taxi) 
- Medien (Presse, Radio, TV) 
- Industrie (Mitarbeiter, Kunden, Service, Alarmierung) 
- Öffentlicher Sektor (Verwaltung, Institut, Schule) 
- Freizeit (Verein, Club, Gemeinschaft) - und vieles mehr (Gastronomie, Handel, Versicherung)

Eco-Soft Economic Software GmbH

Die Firma Eco-Soft ist ein Schweizer Softwareunternehmen mit über 20-jähriger Erfahrung im Bereich der Softwareentwicklung. In den letzten Jahren haben sich die Mobile App Dienstleistungen zum wichtigsten Geschäftsbereich entwickelt.

Mehr Informationen
http://www.eco-messenger.com