Monday, 31 August 2015

Infektionsrisiken bei Ultraschalldiagnostik minimieren

Ultraschallsonden sind komplexe Medizinprodukte, die häufig bei transvaginalen, transrektalen, abdominalen und intraoperativen Untersuchungen eingesetzt werden. Da die Sonden in Kontakt mit Schleimhaut, geschädigter Haut, infiziertem Gewebe und Blut in Kontakt kommen können, unterliegen sie strengen Aufbereitungsrichtlinien. Mit dem trophon® EPR ist es jetzt erstmals möglich, eine automatisierte und validierte viruzide (high level) Desinfektion nach RKI/DVV 2012 durchzuführen. So kann die Übertragung von Pathogenen minimiert und die Patientensicherheit deutlich erhöht werden. Weitere Vorteile der maschinellen Aufbereitung sind die Zeitersparnis und der Verzicht auf umweltbelastende Chemikalien. Im Ergebnis ein Anliegen, das die Mehrzahl der befragten Gynäkologen und Urologen im Rahmen einer Marktstudie geäußert hat. Diese Ziele lassen sich nun seit kurzem mit dem neuen Desinfektionssystem in Praxis und Klinik realisieren - unter Berücksichtigung aktueller rechtlicher Vorgaben und ärztlicher Bedürfnisse.

Ultraschalluntersuchungen werden im klinischen Alltag sehr verbreitet eingesetzt und als diagnostische Maßnahme ohne Komplikationen und potentielle Nebenwirkungen wahrgenommen. Dafür ist es nötig, entsprechende hygienische Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten, denn jeder Patient ist als möglicher Träger pathogener Erreger anzusehen, von dem ein Infektionsrisiko für andere Patienten wie auch für das medizinische Personal ausgehen kann.

Quellenangabe: "obs/Nanosonics Europe GmbH/Nanosonics Ltd."

Desinfektionsmethode entscheidet über Patientensicherheit

Aus diesem Grund werden Ultraschallsonden entsprechend den Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut (RKI) und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als kritische oder semi-kritische Medizinprodukte der Klasse A eingestuft. Dadurch unterliegen sie strengen Aufbereitungsrichtlinien - eine Mindestanforderung für diese Geräte ist eine viruzide (high level) Desinfektion nach jedem untersuchten Patienten gemäß RKI und Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV) von 2012.

Wisch- und Tauchdesinfektion bergen medizinische wie juristische Risiken

Traditionelle Methoden bei der Aufbereitung von Ultraschallsonden sind allgemein mit einer manuellen Aufbereitung verbunden, wie dem Tauchverfahren oder der Verwendung von Wischtüchern. Manuelle Prozesse sind jedoch anfällig für Inkonsistenzen. Dies betrifft zum einen ein erhöhtes Übertragungsrisiko von Erregern durch Anwendungsfehler, wie z. B. bei der Verwendung von Desinfektionsmitteln mit begrenztem oder mittlerem Wirkungsspektrum. Zum anderen können potenzielle Nachteile im Qualitätsmanagement entstehen, da beide Desinfektionsverfahren nicht bzw. nur eingeschränkt hinsichtlich Sicherheit, Konsistenz und Reproduzierbarkeit ihrer Ergebnisse validiert werden können. Doch letztlich gilt auch für Ultraschallsonden, dass deren Aufbereitung mit geeigneten validierbaren Verfahren durchzuführen ist, um die Sicherheit und Gesundheit von Patienten, Anwendern und Dritten nicht zu gefährden (MPBetrVO §4 (2).

trophon® EPR: evidenz-basierter neuer Stand nach Wissenschaft und Technik

Eine zukunftsfähige Lösung für die schnelle, automatisierte und validierte Desinfektion von Ultraschallsonden bietet der trophon® EPR an. Mittels eines H2O2-Aerosols wird in einem validierten 7min-Desinfektionszyklus direkt im Untersuchungsraum die Ultraschallsonde bakterizid, fungizid und viruzid (high level) desinfiziert. Nach dem Desinfektionszyklus ist die Sonde sofort am Patienten einsetzbar.

Im Gegensatz zu bisherigen Aufbereitungsmethoden von Ultraschallsonden, bietet der trophon® EPR drei entscheidende Vorteile gegenüber bisherigen manuellen Desinfektionsverfahren:

1. Mikrobiologisches Wirkungsspektrum

trophon® EPR ist nachweislich bakterizid, fungizid und viruzid (high level). Die High-Level-Viruzidie wurde nicht nur im Carrier-Test nach RKI/DVV 2012 nachgewiesen, sondern alle entsprechenden Prüfviren konnten praxisnah während des Desinfektionszyklus in der trophon-Kammer gemäß den Vorgaben der Leitlinie reduziert werden. Dies ist von besonderer klinischer Relevanz, da nur die komplette Abdeckung des geforderten Wirkspektrums die Patientensicherheit bei der Anwendung von Ultraschallsonden garantiert.

2. Rechtssicherheit durch Validierung

trophon® EPR ist ein validierbares Verfahren. Alle kritischen Prozessparameter (Zeit, Temperatur und Dosierung) werden im Rahmen der Betriebsqualifikation mit externen Messinstrumenten geprüft, um sicherzustellen, dass das installierte Gerät den strengen Herstellerspezifikationen entspricht. Die Qualitätssicherung erfolgt durch hochentwickelte primäre und verifizierende Sensoren im Inneren des Gerätes und durch chemische Indikatoren. Somit wird die Desinfektionsleistung für jeden Zyklus sichergestellt und der vollautomatische Aufbereitungsprozess gilt als validierbar. Dem Betreiber wird der Validierungsbericht für seine Dokumentation zur Verfügung gestellt, so dass eine rechtliche Absicherung besteht. Eine automatische Prozessdokumentation kann pro Zyklus mittels Ausdruck erfolgen.

3. Umweltschonende, sichere Technologie

Durch das in sich geschlossene System wird eine Exposition gegenüber toxischen oder gefährlichen Chemikalien ausgeschlossen. Nach dem Desinfektionszyklus wird das Wasserstoffperoxid durch ein katalytisches Zersetzungssystem sicher zu Sauerstoff und Wasser reduziert und nach außen abgeleitet. Da das Gerät nicht nur den Schallkopf sondern die komplette Sonde, einschließlich des Handgriffs, desinfiziert, verringert sich nachweislich das Risiko einer Kreuzkontamination. Dabei unterstützt das System nahezu alle Modelle von Ultraschallsonden, da diese in Zusammenarbeit mit den Herstellern während der Entwicklungsphase umfangreichen Kompatibilitätsprüfungen unterzogen worden sind.

Dass diese Aspekte einen hohen Stellenwert bei Ärzten haben, wurde durch die Befragung von Gynäkologen und Urologen im Rahmen einer durch die Gelszus Unternehmensberatung durchgeführten Studie belegt. Rund 80% der Mediziner sehen ein Risiko in der Übertragung von Keimen, für mehr als die Hälfte ist die Absicherung gegen Klagen von Patienten ein entscheidendes Kriterium für die Nutzung des trophon® EPR. Über 65% der Anwender von Tauchverfahren zur Desinfektion nennen die Verkürzung der Aufbereitungszeit sowie den Verzicht auf Chemikalien als weitere Vorteile mit Blick auf Optimierung der Arbeitsorganisation.

Orientierung am ärztlichen Bedarf: Patienten-, Rechts- und Arbeitssicherheit

trophon® EPR ist das einzige Software-gesteuerte, maschinelle, validierte, von allen führenden Herstellern freigegebene Desinfektionssystem für Ultraschallsonden, das in Deutschland erhältlich ist und nachweislich eine viruzide (high level) Desinfektion von (semi-)kritischen Ultraschallsonden mit einem Desinfektionszyklus von sieben Minuten ermöglicht und somit für den Einsatz in der täglichen Routineanwendung von Klinik und Praxis geeignet ist. Das neue Medizinprodukt erfüllt alle Anforderungen an die High-Level-Desinfektion (HLD), die, basierend auf der Medizinprodukte-Einstufung gemäß der KRINKO/BfArM-Empfehlung, in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben sind.

Mehrjährige Praxiserfahrungen liegen bereits aus verschiedenen Kliniken der USA - darunter der Mayo Clinic und dem Johns Hopkins Hospital - vor. Bis zur Markteinführung von trophon® EPR wurden in den USA Ultraschallsonden ausschließlich mittels Tauchdesinfektion aufbereitet, da die FDA eine HLD fordert.

Entwickelt wurde das neue Desinfektionssystem von Nanosonics Ltd. mit Sitz in Sydney. Das Medizintechnikunternehmen ist ISO 13485 zertifiziert und produziert an seinem australischen Standort für den Weltmarkt. In Deutschland und Österreich wird der trophon® EPR über Miele Professional vertrieben.

Weitere Informationen zum trophon® EPR unter www.miele-professional.de/trophon

Friday, 28 August 2015

Gesponsertes Video: Siemens' SIRIUS ACT Befehls- und Meldegeräte - robust und eine einfache Montage

Für Maschinen sind Befehls- und Meldegeräte eine wichtige Eigenschaft. Und es gibt tatsächlich eine große Auswahl an Befehls- und Meldegeräte. Siemens' SIRIUS ACT bietet vier verschiedene Drucktaster mit verschiedenen Farben, vom massiven Edelstahl bis hin zum hochwertigen Kunststoff.

Diese sind sehr leicht anzubringen. Denn mit dem simplen Aufschnappkonzept lassen sich die Drucktaster mit dem Halter leicht montieren und mindern somit das Risiko einer fehlerhaften Installation, was in einem Video zum SIRIUS ACT dargestellt wird.

© Siemens

Neben dem einfachen Design ist der SIRIUS ACT auch von Robustheit gesegnet. So sorgt der massive Edelstahl und der hochwertige Kunststoff für Beständigkeit gegen Wasser, Öle, Staub und Chemikalien. Außerdem überwindet er auch starke Temperaturen - ob heiß oder kalt - und ist somit optimal für den Außeneinsatz geeignet.

Die verschiedensten Produkte, wie der Drucktaster (bis hin zum Doppeldrucktaster, Pilzdrucktaster, Sensordrucktaster und dem NOT-HALT-Pilzdrucktaster), Melder, Wahlschalter oder der Kommunikation (die Verdrahtung), gibt es im Online-Konfigurator, der sich benutzerfreundlich und einfach präsentiert, was weder zeit- noch nervenraubend ist. Außerdem ist es möglich, neben der Standart-Verdrahtung die Befehls- und Meldegeräte direkt mit der Steuerung zu verbinden - über den AS-Interface und im Schaltschrank über IO-Link. Durch diese Verbindung werden Fehlerquellen minimiert, wie auch der Aufwand der Verdrahtung.

In einem Live Webinar, am 7. Oktober 2015, zeigt Experte Marcel Schulz, wie man in drei einfachen Schritten zum persönlichen optimalen Befehls- und Meldegerät kommt, und wie der SIRIUS ACT Konfigurator funktioniert - all das um 11 Uhr.

In einem neuen Video wird die Einfachheit der Montage des SIRIUS ACT präsentiert:

Dieser Artikel wurde gesponsert von © Siemens

Wednesday, 26 August 2015

Recruiting mit Liste und Mailprogramm: ineffizient und teuer

Nur eine Minderheit der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland nutzt bislang professionelle E-Recruiting-Systeme. Händische Verfahren gelten nach wie vor als "billiger". Eine nüchterne Betrachtung aber zeigt: Arbeitgeber nehmen damit neben qualitativen Defiziten auch höhere Kosten in Kauf.

Mittelstand rekrutiert händisch

Eine von Absolventen der Uni Pforzheim in Zusammenarbeit mit E-Recruitingplattform softgarden durchgeführte Umfrage unter 276 kleinen und mittleren Unternehmen ergab: Nicht einmal ein Drittel von ihnen nutzt E-Recruiting-Systeme, bei den Arbeitgebern mit weniger als 100 Mitarbeitern waren es nur 18 Prozent. Ein häufiges Argument der Recruitingverantwortlichen: Händische Verfahren seien einfach günstiger und daher für kleine und mittelständische Unternehmen passender. Doch stimmt das?

Quellenangabe: "obs/softgarden"

Zeitintensive manuelle Tätigkeiten

Bearbeiten Unternehmen ihre Bewerbungen per Excel und Mailprogramm, fallen zahlreiche manuelle Tätigkeiten an: Recruiter müssen die Bewerbungen einpflegen und die Liste kontinuierlich aktualisieren. Sie veröffentlichen manuell Stellenanzeigen auf der Website und in Jobbörsen, führen die Bewerberkorrespondenz und verschicken Zwischenbescheide, Absagen etc. Sie müssen zudem die Kandidatenhistorie nachverfolgen (frühere Bewerbungen?) und sich intern mit den Fachbereichen abstimmen. "Günstig" sind solche Verfahren nur, wenn die interne Manpower nicht als Kostenfaktor berechnet wird.

Kosten händischer Recruitingverfahren

Doch das ist eine Milchmädchenrechnung. "Aus Kundengesprächen mit Verantwortlichen wissen wir: Die händische Bearbeitung von Bewerbungen nimmt bei 100 Bewerbungen im Monat im Vergleich zur benötigten Manpower bei Einsatz einer professionellen Recrutinglösung schnell zusätzlich eine halbe Vollzeitstelle (0,5 FTE) eines Personalers in Anspruch", berichtet Dominik Faber, Gründer und Geschäftsführer von softgarden. Und die kostet. Gehen wir zunächst im Sinn des Arbeitgebers optimistisch davon aus, dass ein Personalreferent in Vollzeit rund 40.000 Euro im Jahr verdient - auch wenn es in den meisten Fällen deutlich mehr ist.

Kosten für professionelles E-Recruiting deutlich niedriger

Rechnen wir, sehr grob kalkuliert, einen Lohnnebenkostenanteil von 20 Prozent hinzu, so kostet ein Vollzeitäquivalent bei einem Personalreferenten aktuell mindestens 48.000 Euro pro Jahr. Die für die Bearbeitung von 100 Bewerbungen im Monat anfallende halbe FTE läge bei 24.000 Euro. Zum Vergleich: Eine professionelle Systemlösung, die 15 monatlich parallel ausgeschriebene Vakanzen erlaubt, kostet derzeit bei softgarden 4.740 Euro im Jahr. Die Kosten für eine professionelle Systemlösung machen also rund 20 Prozent der Kosten für ein händisches Verfahren aus.

Händische Verfahren führen zu einem unprofessionellen Image

Weitaus wichtiger als Kosten- sind jedoch Qualitätsüberlegungen: Mittelständische Wachstumsunternehmen mit ihren kleinen Personalabteilungen können es sich nicht leisten, einen beträchtlichen Teil ihrer überschaubaren HR-Manpower in administrativen Routinen zu verbrennen, die einfach durch digitale Systeme zu leisten sind. Der händische Prozess ist aufgrund der Bruchlinien zwischen den benutzten Systemen zudem besonders anfällig für Störungen: Kandidaten werden vergessen, Bewerbungen nicht rechtzeitig an die Fachbereiche weitergeleitet - oder diese lassen sich mit dem Feedback recht lange Zeit. Die Folge: Viele Bewerber erhalten erst gar keine Rückmeldung. Kandidaten empfinden Arbeitgeber mit händischen Prozessen deshalb schnell als unprofessionell und verlieren das Interesse.

Recruiting ohne System: ineffizient und zu teuer

Während früher hohe Implementierungs- und Pflegeaufwände dem Einsatz von E-Recruitingsystemen in kleineren und mittleren Unternehmen entgegenstanden, hat der Siegeszug der Cloud dieses Hindernis beseitigt. "Das gilt heute selbst für kleine Unternehmen mit geringem Bedarf an Mitarbeitern. Händische Recruitingverfahren sind nicht nur ineffizient, sondern mittlerweile auch einfach zu teuer. Die Digitalisierung des Verfahrens bringt echte Kostenvorteile", sagt softgarden-Geschäftsführer Faber.

Über softgarden e-recruiting GmbH

 Die E-Recruitingplattform softgarden bietet technisch zeitgemäße  Lösungen im E-Recruiting, die Mediengewohnheiten und Perspektiven von Kandidaten integrieren. Online-Bewerbungen sollen dadurch so einfach  werden wie Online-Shopping. HR-Manager bearbeiten mit softgarden  effizient Vakanzen und Bewerbungen und bieten Fachbereichen eine  bequeme Möglichkeit, sich im Prozess zu engagieren. Große wie kleine  Arbeitgeber optimieren mit softgarden ihre Bewerbungsprozesse und  gewinnen bessere Bewerber. Denn die Qualität von Recruitingprozessen  ist ein wichtiger Aspekt der Arbeitgebermarke. softgarden bietet  einen möglichst umfassenden Service im Recruiting und macht relevante Angebote aus einer Hand und auf einer Plattform für Kunden  zugänglich.  www.softgarden.de

Monday, 24 August 2015

Die Panasonic A+++ Kühl-Gefrierkombination der E-Serie: Viele clevere Ideen - ein cleverer Effekt: Lebensmittel bleiben länger frisch

Panasonic erweitert sein Kühlgeräte-Sortiment um drei weitere Modelle der besonders sparsamen A+++ Energieeffizienzklasse. Die Modelle kommen in Höhen von 1,85 und 2.00 Metern in den Handel und bieten mit einem Volumen von bis zu 254 Litern im Kühl- und 80 Litern im Gefrierbereich ein besonders variabel nutzbares, großes Platzangebot. Absolutes Highlight ist der VitaminSafe im Bodenbereich des Kühlschranks: Vitamine bleiben hier durch besondere Schutz-LEDs deutlich länger erhalten. Die auch bei geschlossener Tür blau, grün und weiß blinkenden Lampen, simulieren das natürliche Sonnenlicht und unterstützen so den Erhalt der besonders wertvollen Vitamine C und D.

Ein weiteres Highlight im VitaminSafe ist die neue bequem abwaschbare BreatheTech-Membran. Sie reguliert die Luftfeuchtigkeit im VitaminSafe, indem sie überschüssige Feuchtigkeit aufnimmt und, wenn nötig, wieder abgibt. Das sorgt konstant für ein optimales Klima. Das Ergebnis kann man schmecken: Obst und Gemüse bleibt auch nach Tagen noch knackig und erntefrisch.

Quellenangabe: "obs/Panasonic Deutschland"

Direkt darüber befindet sich mit dem ChillCase ein idealer Aufbewahrungsort für alle besonders empfindlichen Lebensmittel. Frischer Fisch und Fleisch werden bei rund 0 °C gelagert und von einem konstanten Luftstrom mit geringer Feuchtigkeit versorgt. Das hält Bakterien fern und sorgt dafür, dass auch hier die Frische länger hält. Außerdem bietet das Fach ideale Bedingungen zum schonenden Auftauen von Lebensmitteln, weil in ihm die Zellstrukturen und damit die Frische und Qualität der Speisen voll erhalten bleiben.

Die Spitzenmodelle haben sogar noch viel mehr zu bieten: Dank des HygieneAir Filters bleibt die Luft im gesamten Kühlschrank rein. Er beseitigt 99,9 Prozent aller Bakterien und garantiert gesunde Sauberkeit.

Die Positionen der oberen Türfächer lassen sich dank der FlexLift Funktion im Handumdrehen verändern, so dass auch Flaschen und Behälter mit einem Fassungsvermögen von bis zu 5kg darin Platz finden.

Mindestens genauso praktisch ist das Slide'n'Store Prinzip im Innenraum: Die Abstellflächen aus Sekurit-Glasplatten tragen ein Gewicht von bis zu 22kg und lassen sich kinderleicht neu positionieren. So finden auch große Behälter wie zum Beispiel Salatschalen darin Platz.

Um auch Großeinkäufe schnell abzukühlen, verfügen die Schränke über die integrierte "Super Cool"-Option. Sie senkt die Temperatur im Kühlteil für 6 Stunden auf 3°C, anschließend stellt sich die Funktion automatisch wieder ab, um Strom zu sparen. Stauraum für sperrige Lebensmittel und Großpackungen finden die Nutzer des Gefrierteils in der extragroßen MaxiBox.

Alle Neuheiten begeistern außerdem mit ihrem hohen Gefriervermögen von 12kg in 24 Stunden. Dank der Kühlung durch einen -30°C kalten Luftstrom im Flash Freeze Modus gefrieren Lebensmittel doppelt so schnell wie bei normalen Gefrierschranktemperaturen. Auch diese Funktion schaltet sich - in diesem Fall nach 8 Stunden - automatisch wieder ab. Der schnelle Gefrierprozess sorgt dafür, dass weniger Fleischsaft austritt und Vitalstoffe länger erhalten bleiben.

Trotz der beeindruckenden Funktionsvielfalt ist der Stromverbrauch außerordentlich gering: In der Energieeffizienzklasse A+++ sparen Verbraucher gegenüber einem Gerät der Klasse A bis zu 60 Prozent Energie. Gleichzeitig nimmt die FullNoFrost Technologie den Besitzern viel Arbeit ab, weil sie die Eisbildung verhindert, das Abtauen überflüssig macht und vom ersten Tag an ideale Kühlbedingungen garantiert.

Mit ihrem flachen Premium-Design und dem schicken Aluminiumgriff passen die Kühlschränke in jede Küche von heute. Die unabhängigen Temperatureinstellungen am eleganten LED-Panel reichen im Kühlbereich von 1°C bis 9°C und im Gefrierbereich von -16°C bis -24°C. Die Anti-Fingerprint-Beschichtung minimiert den Reinigungsbedarf. Die Panasonic Neuheiten NR-BN31EW1 in weiß oder NR-BN31EX1 in der Farbe Edelstahl sind ab sofort für 1.049 bzw. 1.099 Euro (UVP) erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für die größere Variante NR-BN34EX1 liegt bei 1.199 Euro.

Über Panasonic:

Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Housing, Automotive, Enterprise Solutions und Device Industries. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte Panasonic weltweit und unterhält inzwischen 468 Tochtergesellschaften und 94 Beteiligungsunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2015) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,715 Billionen Yen/57,629 Milliarden EUR. Panasonic hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net.

Thursday, 20 August 2015

Panasonic Kombigerät NN-CT565M mit Inverter-Mikrowelle, Grill und Ofen

Wenn der Appetit auf leckere Abwechslung groß, aber das Platzangebot in der Küche klein ist, liefert Panasonic mit der NN-CT565M die Lösung. Sie vereint Inverter-Mikrowelle, Quarzgrill und Ofen in einem Gerät und findet mit nur 352mm Bautiefe leicht auf der Arbeitsfläche Platz. Dank ausgereifter, platzsparender Inverter-Technik ist sie außen so groß wie ein Gerät der 23l-Klasse, bietet aber innen 27l Garraumvolumen und Platz für einen extragroßen 340mm Drehteller. Als Inverter-Gerät bereitet sie Speisen schnell und schonend zu und leistet damit einen Beitrag zur lecker-gesunden Ernährung. Das ETM Testmagazin (08/2015) hat die Neuheit bereits getestet und mit "gut" bewertet.

Die NN-CT565M kann auf fünf unterschiedliche Weisen genutzt werden: als 1.000 Watt Mikrowelle, 1.300 Watt Grill, Ofen (100 - 220 °C) und im schnellen Kombinationsbetrieb von Grill und Mikrowelle bzw. Heißluft und Mikrowelle. Die Mikrowelle unterstützt dabei "auf kleiner Flamme" die herkömmliche Garmethode. Dadurch erhalten Braten, Hähnchen oder Kuchen die gewünschte Bräune und Kruste, sind aber bis zu 50 Prozent schneller fertig. Die kurzen Garzeiten im Kombibetrieb machen sich natürlich auch beim Energieverbrauch positiv bemerkbar. Hier sind im Vergleich zu Geräten ohne Inverter-Technik leicht Einsparungen von bis zu 20 Prozent möglich.

Quellenangabe: "obs/Panasonic Deutschland"

Anders als konventionelle Mikrowellen-Geräte, die niedrige Leistungsstufen nur durch den Wechsel aus AUS/AN bei voller Wattzahl erreichen, geben Panasonic Inverter-Mikrowellen ihre Energie auf jeder Leistungsstufe kontinuierlich ab. Lebensmittel können dadurch schneller und schonender aufgetaut, erwärmt oder gegart werden. So bleiben der Geschmack, wichtige Nährstoffe und Vitamine besser erhalten. Eingefrorenes taut dank Inverter-Technik rund 30 Prozent schneller und sehr gleichmäßig auf - ohne angegarte Stellen oder einen noch eisigen Kern.

Als Heißluftofen ist die kompakte NN-CT565M eine willkommene Alternative zum großen Einbaugerät. Die kurzen Aufheizzeiten sind ideal, um schnell Brötchen aufzubacken oder eine TK-Pizza zuzubereiten. Im Ofenbetrieb können neben mikrowellentauglichen Formen aus Silikon oder Glas auch metallische Backformen verwendet werden.

14 Gewichtsautomatikprogramme sorgen für eine leichte Bedienbarkeit und leckere Ergebnisse. Tipp: Bei Mikrowellen-Nutzung lassen sich Lebensmittel in runden, weiten Gefäßen besonders schnell und gleichmäßig auftauen, erhitzen und garen. Aber auch für rechteckige Auflaufformen ist auf dem 340mm Drehteller ausreichend Platz.

Die nötigen Einstellungen sind über das deutschsprachige Bedienfeld schnell und einfach vorgenommen. Dank Laufschriftdisplay erklärt sich die NN-CT565M praktisch von selbst. Dutzende Tipps und Rezepte zum Kochen, Grillen und Backen finden Anwender in der Bedienungsanleitung.

Die NN-CT565M ist innen wie außen äußerst pflegeleicht. Durch das tastenfreie Design kann das flächige Bedienfeld mit einem Wisch von Griffspuren befreit werden. Der Glasdrehteller wandert zur Reinigung einfach in die Geschirrspülmaschine. Eine Kindersicherung sorgt für mehr Sicherheit in der Küche.

Die neue Panasonic Heißluft-Kombi-Mikrowelle NN-CT565M ist ab August 2015 erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 319,00 Euro.

Vom ETM Testmagazin bereits mit "gut" bewertet

Das ETM-Testmagazin (08/2015) hat die neue Panasonic Heißluft-Kombi-Mikrowelle NN-CT565M bereits getestet und mit "gut" bewertet. "Die Panasonic NN-CT565MGPG Heißluft-Kombi-Mikrowelle sticht durch ihre besonders einfache und intuitive Bedienung hervor. ... Besonders hervorzuheben ist die Laufschrift im Display, die über sämtliche noch durchzuführende Schritte informiert. ... Die Ergebnisse mit den jeweiligen Programmen waren durchgehend gut. Sowohl das Zubereiten von Fleisch, Aufläufen und Kuchen als auch das Garen von Fisch, Gemüse und Reis gelangen schnell und problemlos", heißt es hierzu im Testbericht.

Wednesday, 19 August 2015

BMO BikeMailorder nutzt Versandhandelssoftware BLISSTRIBUTE

Kundenspezifisch, effizient: Maßgeschneiderte Software-Lösung von exitB für automatisierte, skalierbare und flexible  Versandhandels-Prozesse

Der Fahrrad-Versandhändler BMO BikeMailorder GmbH & Co. KG hat seine E-Commerce-Systemlandschaft modernisiert und dabei auf die BLISSTRIBUTE Versandhandelssoftware von exitB, dem Spezialisten für Software-Lösungen im Versandhandels-Business mit Sitz in Berlin, gesetzt.

Ziel war es, den Vertrieb von BMO durch eine integrierte Software-Lösung deutlich kundenorientierter und effizienter zu gestalten. Dazu wurden die internen Prozesse ganzheitlich vereinfacht und optimiert, was beispielsweise durch die Teilautomatisierung der Beschaffung, der Anbindung von verschiedenen EDI-Systemen und der Skalierung des Systems realisiert wurde. "Erfolgreicher Versandhandel setzt eine Infrastruktur voraus, in der die Prozesse automatisiert, der Durchsatz skalierbar und Ressourcen effizient einsetzbar sind", erklärt Arndt Kühne, Geschäftsführer exitB. "Unsere Versandhandelssoftware BLISSTRIBUTE ist darauf ausgerichtet, Verkäufe im Internet, am POS oder über das Call-Center auf einer spezialisierten und integrierten IT-Plattform abzubilden."

Quellenangabe: "obs/exitB GmbH"

Passgenaue Lösungen mit kundenspezifischen Modulen

Eine weitere Anforderung an exitB stellte die Entwicklung von kundenspezifischen Modulen dar, um unternehmensspezifische Bedürfnisse passgenau bedienen zu können: Die neue Pick-App für alle gängigen Endgeräte (Windows CE, iOS, Android) wurde problemlos in den vorhandenen Pick-Prozess integriert. Dadurch wird der gesamte Ablauf vereinfacht und etwaig auftretende Fehler können minimiert werden. Darüber hinaus kann die Anwendung im Hintergrund Inventurbuchungen durchführen, was die Lagerbestände jederzeit in einem validen Zustand hält.

Das optimierte POS-Modul unterstützt BMO nicht nur im Vertrieb und Verkauf, sondern stellt auch alle Kundendaten und Bestände übersichtlich dar, und das BLISSTRIBUTE "Oxid Modul" synchronisiert Bestellungen, Bestände sowie Artikeländerungen in Echtzeit zwischen BLISSTRIBUTE und dem BMO Online-Shop.

Erfolgreiche Realisierung innerhalb von drei Monaten

Wie nahezu alle Altsystem-Ablösungen musste auch dieser Systemwechsel im laufenden Betrieb geschehen. "In diesem Fall migrierten wir rückwirkend für sämtliche Geschäfts-vorfälle ein Datenvolumen im achtstelligen Bereich ", erklärt Arndt Kühne. "Mit dem tiefen Verständnis für die Herausforderungen des Versandhandelsgeschäfts und unseren praxiserprobten Strategien und Lösungen haben wir die komplette Systemumstellung auf BLISSTRIBUTE innerhalb von nur drei Monaten erfolgreich realisiert." In enger Zusammenarbeit mit der BMO BikeMailorder GmbH & Co. KG wurden Projektabschnitte und Meilensteine besprochen, angepasst und erfolgreich umgesetzt. "Innerhalb weniger Wochen haben die Spezialisten von exitB unsere gelebten Geschäftsprozesse verstanden und über Softwarelösungen dargestellt", erläutert Daniel Bohne, Geschäftsführer BMO. "So konnten wir unsere Geschäftsabläufe optimieren und effizienter gestalten. Wir haben viele Weiterentwicklungen zusammen mit exitB geplant."

"Unsere Botschaft lautet: E-Commerce ist für nahezu alle Geschäftsmodelle und -größen möglich. Mit unserer modularen Software-Lösung BLISSTRIBUTE lassen sich individuelle Business-Prozesse abbilden, Aufwände minimieren und Ressourcen schonen. Außerdem binden wir unsere Kunden aktiv in die Produktentwicklung ein, um so maßgeschneiderte Lösungen zu attraktiven Preismodellen zu entwickeln. Mit schnellen Entwicklungs- und Deployment-Zyklen agieren wir so early to market", so Kühne. Ein Rollout eines Standard-Setups kann auf diese Weise in unter sechs Wochen erfolgen.

Über BMO

Die BMO BikeMailorder Gmbh & CO. KG ist einer der führenden Fahrrad- und Fahrradzubehör-Versender in Deutschland. Beheimatet in Berlin bietet BMO seinen Kunden die Möglichkeit, ihre bestellte Ware über Click & Collect vor Ort abzuholen, umzutauschen oder direkt dort zu kaufen. Die Leidenschaft für das Fahrrad über den Online-Shop hinaus ist fester Bestandteil des Unternehmens und seiner Mitarbeiter. www.bike-mailorder.de

Über die exitB GmbH

exitB ist der Spezialist für Software-Lösungen für das Versandhandels-Business mit Sitz in Berlin. exitB bietet mit seinen Produkten als Basis für ein erfolgreiches Versandhandelsgeschäft eine Infrastruktur, in der die Prozesse automatisiert sind, der Durchsatz skalierbar ist und Ressourcen effizient einsetzbar sind. Mit der über 15-jährigen Expertise in den Bereichen B2B und B2C kennt exitB die Herausforderungen des Versandhandelsgeschäfts - offline sowie online - und entwickelt so praxiserprobte Strategien und Lösungsszenarien unter dem Motto "Distribute with Passion!". exitB vertreibt seit 2010 die Multichannel E-Commerce-Suite BLISSTRIBUTE, eine Versandhandelssoftware, die die Verkäufe der Kunden online, am POS oder über das Call-Center ganzheitlich automatisiert, skalierbar und flexibel abbildet. www.exitb.de

Tuesday, 18 August 2015

Gesponsertes Video: Der neue Ford Mondeo präsentiert sich innovativ - Neuheiten für den Mondeo

Der Ford Mondeo ist im neuen Spot ein Teil eines Orchesters und bestimmt die Feinheiten. Mit vielen hervorstechenden Eigenschaften bietet bietet der Ford Mondeo unter anderem optionale auf Wunsch erhältliche LED-Scheinwerfer, die mittels verschiedenen Lichteinstellungen perfekt für jede Situation anpassbar sind. So passen sich die Scheinwerfer den Bewegungen des Lenkrads an und optimieren somit das Sichtfelt des Fahrers. 

Doch neben der besten Sicht gibt es auch leistungsstarke TDCi-Turbodiesel- und EcoBoost-Benzinmotoren, die geringe Verbrauchswerte und niedrige CO2-Emissionen aufweisen und sich somit von herkömmlichen Motoren erheben.

© Ford

Sichere Gurt-Airbags

Des Weiteren ist der Ford Mondeo als erstes Ford-Modell nun auch mit der Hybrid-Technologie ausgestattet. Außerdem stechen auch die Gurt-Airbags für für die hinteren Sitzplätze hervor. Diese erhalten eine fünffache größere Körperfläche und blasen sich ganz im Stil eines gewöhnlichen Airbags auf, wenn es zu einem Aufprall kommt. Somit verbessert sich der Schutz für die hinteren Fahrgäste - vor allem der Schutz der Kinder - enorm.

Ein- und ausparken dank Assistenten

Auch eine wichtige Eigenschaft ist der integrierte Einpark-Assistent des Ford Mondeos, der von nun an auch in Querparklücken automatisch einparken und aus Längsparklücken ausparken kann.

SYNC2 - Alles in einem

Innovativ und komfortabel zeigt sich auch das Konnektivitätssystem SYNC2. Hier kann der Fahrer per SYNC2-Touchscreen oder über Sprachsteuerung sein Telefon sowie Musik, die Klimaanlage oder das Navigationssystem steuern. Wenn der Fahrer es wünscht, kann das System auch Textnachrichten vorlesen, sodass der Fahrer weiterhin konzentriert auf die Straße achten kann.

Im neuen Ford-Video wird das Sony Sound System mit einem Orchester vorgestellt. Dabei legt das Video auf die allgemeinen Feinheiten Wert und korrigiert die schiefsten Töne bzw. die kleinsten Fehler:


Dieser Artikel wurde gesponsert von © Ford

Sofortige Erkennung komplexer Cyber-Angriffe: EU-Digitalkommissar Oettinger bekommt am Hasso-Plattner-Institut neues System gezeigt

Beim Besuch von EU-Digitalkommissar Günther Oettinger am Hasso-Plattner-Institut (HPI) hat Direktor Prof. Christoph Meinel das neu entwickelte Real-time Event Analytics and Monitoring System (REAMS) vorgestellt. Damit können Anwender sämtliche Informationen sammeln, die in ihrem Netzwerk über sicherheitsrelevante Ereignisse auftreten - egal, ob sie von Servern, Routern oder Arbeitscomputern kommen -, sie in ein einheitliches Datenformat überführen und in Echtzeit auswerten.

"Das neue System schafft die Voraussetzung dafür, dass auch komplexe Cyberangriffe auf Unternehmen und Institutionen genau in dem Moment blitzschnell erkannt und flexibel analysiert werden können, in dem sie ausgeführt werden", erläuterte Meinel. Aber auch die Zusammenhänge einzelner Vorgänge und typischen Angriffsmuster längst zurückliegender Angriffe ließen sich dadurch nachträglich rekonstruieren und ausführlich auswerten. "Somit versetzen die am HPI entwickelten Techniken IT-Sicherheitsexperten in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in die Lage, auch Muster neuartiger vielstufiger und verteilter Angriffe zu erkennen, die in herkömmlichen Lösungen unentdeckt bleiben", betonte der Institutsdirektor.

Quellenangabe: "obs/HPI Hasso-Plattner-Institut/Dirk Laessig"

Nach seinen Worten ist der Nachteil mancher bislang eingesetzter Analyseprogramme, "dass sie morgen melden, wie man gestern angegriffen worden ist". Hingegen sei das neue HPI-System dank Einsatzes vieler Sensoren, der Sammlung von Log-Informationen und der Analyse aller Informationen per Hochleistungs-Datenbank und -Rechnern in der Lage, in Echtzeit zu warnen, so dass sofort Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Durch diese Architektur sei das Sicherheitssystem auch zukünftig komplexer werdenden Aufgaben gewachsen. Mehr zum Konzept hier: http://ots.de/IZHC8.

Oettinger spricht sich für digitalen Binnenmarkt in Europa aus

Im Anschluss an die Präsentation hielt EU-Kommissar Oettinger vor Wissenschaftlern und Studenten des HPI einen Vortrag, in dem er sich unter anderem für die Schaffung eines digitalen Binnenmarkts mit klaren Regeln und guten Chancen auch für kleine Unternehmen aussprach. Der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident, der in seinem damaligen Amt schon 2009 das HPI besucht hatte, forderte auch eine aktive Rolle Europas in der digitalen Wirtschaft und Gesellschaft. Europas Antwort auf Google könne keine rein defensive sein, die sich nur auf das Wettbewerbsrecht stütze. Der Vortrag des Kommissars kann auch auf der HPI-Plattform www.tele-task.de nachverfolgt werden, ein Interview mit ihm auf https://it-gipfelblog.hpi-web.de.

Google beantragte bei EU-Kommission Fristverlängerung

Oettinger hielt sich genau an dem Tag in Potsdam auf, bis zu dem der US-Internetkonzern Google (jetzt: Alphabet) Fragen der EU-Kommission zur möglichen Bevorzugung eigener Dienste in Trefferlisten seiner Suchmaschine beantworten musste. Zuständig in der EU-Kommission für die Auswertung der Antwort des Konzerns ist Oettingers dänische Kollegin, Wettbewerbs-Kommissarin Margrethe Vestager. Nach Oettingers Worten hat der US-Konzern um eine Verlängerung der Antwortfrist bis Ende des Monats gebeten.

Oettinger wurde zum Abschluss seines Besuchs vom Institutsleiter zum HPI-Fellow ernannt und bekam die entsprechende Medaille überreicht. Vor Oettinger hatten diese Ehrung elf weitere prominente Persönlichkeiten erhalten, darunter unter anderem auch die frühere EU-Kommissarin Neelie Kroes, die beiden "Väter" des Internets, Bob Kahn und Vint Cerf, die brandenburgischen Ex-Ministerpräsidenten Manfred Stolpe und Matthias Platzeck sowie Bundeskanzlerin Angela Merkel. Mehr unter http://hpi.de/das-hpi/personen/hpi-fellows-und-gaeste.html.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) an der Universität Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang "IT-Systems Engineering" an - ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt elf HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen zehn Fachgebieten des IT-Systems Engineering, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze. Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

Thursday, 13 August 2015

Samsung bringt leistungsstarke V-NAND SSDs für Enterprise- und Data-Center-Kunden auf den Markt

Samsung Electronics Co. Ltd., Marktführer im Bereich innovative Speichertechnologie, hat mit drei TCO-optimierten, leistungsstarken SSDs auf der Basis fortschrittlicher 3D Vertical NAND (V-NAND) Technologie sein industrieweit führendes Portfolio an modernsten Enterprise und Data Center SSDs erweitert. Die SSDs sind ab sofort erhältlich.

"Wir bieten High-End-Funktionen und Kapazitäten für alle unsere neuesten SSDs und haben damit etwas, was unserer Meinung nach großes Interesse von OEMs und Computer-Enthusiasten in der ganzen Welt hervorruft," sagt Jim Elliott, Corporate Vice President, Samsung Semiconductor Inc. "Wir kennen die Leistungsanforderungen unserer Kunden in einem schnell expandierenden SSD-Umfeld und engagieren uns stark, diese zu erfüllen."

Die neuen SSDs von Samsungs - PM1633, PM1725 und PM953 - wurden speziell für OEMs entwickelt. Sie nutzen Samsungs 3bit MLC (Multi-Level-Cell) V-NAND Flash Memory und bieten eine herausragende Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sowie hohe Kapazitäten.

Quellenangabe: "obs/Samsung Semiconductor Europe GmbH"

PM1633: Ein 2,5 Zoll 12Gb/s SAS SSD für den Bereich Enterprise Storage

Samsungs neuestes SAS SSD, das PM1633, erfüllt alle Anforderungen von Systemen mit SAS-Schnittstelle (Serial Attached SCSI). Das 2,5 Zoll große und 12Gb/s (Gigabit pro Sekunde) schnelle SAS SSD wird in Versionen mit 480GB, 960GB, 1,92TB und 3,84TB angeboten. Es erreicht wahlfreie Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 160.000 bzw. 18.000IOPS sowie sequenzielle Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 1,100MB/s und 1,000MB/s.

PM1725: Liest wahlfrei 1 Million IOPS mit einem 6,4TB HHHL-card NVMe PCIe* SSD Design

Auf den Enterprise Storage Markt der nächsten Generation zielend, stellt Samsung ein HHHL (Half-Height, Half-Length) Card-Typ NVMe SSD, das PM1725, vor. Es bietet eine rasant schnelle Datenübertragung und eine Speicherkapazität von 3,2TB oder 6,4TB.

Das PM1725 bietet eine wahlfreie Lesegeschwindigkeit von von bis zu 1.000.000 IOPS (Input Output Operations pro Sekunde) und schreibt wahlfrei mit bis zu 120.000 IOPS. Außerdem liest es sequenziell mit bis zu 5.500MB/s (Megabyte/s) und schreibt sequenziell mit bis zu 1.800MB/s. Dies ermöglicht Anwendern, ein 5GB großes Video in weniger als 3 Sekunden zu speichern.

Darüber hinaus erreicht das 6,4TB große PM1725 eine herausragende Zuverlässigkeit von 5DWPDs (Drive Writes pro Tag) für fünf Jahre. Dies entspricht dem Schreiben von insgesamt 32TB pro Tag während dieser Zeit. Für Anwender bedeutet dies, dass sie täglich 6.400 Dateien mit 5GB-äquivalenten Daten oder Video schreiben können. Dies entspricht einem Maß an Zuverlässigkeit, das für Enterprise-Storage-Systeme, die große Datenmengen äußerst schnell übertragen müssen, völlig ausreicht.

PM953: Modernes NVMe SSD in M.2 und 2,5-Zoll-Formfaktoren mit bis zu 1,92TB

Samsung stellt ein "Update" für das industrieweit erste NVMe SSD (SM951) im M.2 Formfaktor vor, das bereits früher in diesem Jahr angekündigt wurde.

Das neue PM953 mit NVMe-Schnittstelle steht im M.2- und 2,5Zoll-Formfaktor zur Verfügung, um in Systemen der nächsten Generation eine Vielzahl von Anforderungen zu erfüllen. Solche Systeme sind zum Beispiel Large-Scale Data Center und Mobile Workstations sowie Ultra-Slim Notebooks und High-End PCs. Die Version im M.2-Formfaktor wird wahlweise mit 480 oder 960GBs (Gigabyte) angeboten, während es die 2,5-Zoll-Version mit 480GB, 960GB und 1,92TB gibt.

Über Samsung Electronics

Samsung Electronics Co., Ltd. inspiriert Menschen und eröffnet ihnen auf der ganzen Welt neue Möglichkeiten. Mit Innovationen und dem Streben, immer wieder Neues zu entdecken, verändern wir die Welt von Fernsehern, Smartphones, Wearables, Tablets, Kameras, Druckern, Haushaltgeräten, LTE-Netzwerk-Systemen, Medizintechnik bis hin zu Halbleitern und LED-Lösungen. Unsere Initiativen, unter anderem in den Bereichen Digital Health und Smart Home, machen uns zudem zu einem Schrittmacher für das Internet der Dinge. Wir beschäftigen weltweit 319.000 Menschen in 84 Ländern. Der jährliche Umsatz des Unternehmens beträgt über US$196 Mrd. Entdecken Sie mehr auf www.samsung.com und unserem offiziellen Blog unter global.samsungtomorrow.com.

Über Samsung Semiconductor Europe

Samsung Semiconductor Europe, eine Tochtergesellschaft von Samsung Electronics Co. Ltd. Seoul, Korea, mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt/Main unterhält Büros in ganz Europa und in der Region EMEA (Middle East & Africa). Der europäische Hauptsitz ist für die Marketing- und Verkaufsaktivitäten der Component Business Units von Samsung Electronics zuständig. Dazu gehören die Bereiche Memory, System LSI, LED und Display Business in EMEA. Für mehr Informationen besuchen Sie bitte www.samsung.com/semiconductor.

Wednesday, 12 August 2015

Samsung Electronics produziert industrieweit erstes 3D V-NAND Flash Memory mit 256Gigabit

Samsung Electronics Co. Ltd., Marktführer im Bereich innovative Speichertechnologie, hat mit der Massenproduktion des industrieweit ersten dreidimensionalen (3D) Vertical NAND (V-NAND) Flash Memorys mit 48 vertikal gestapelten Lagen, bestehend aus 3bit MLC-Arrays (Multi Level Cell), begonnen. Der neue Flash-Speicher mit einer Kapazität von 256Gb (gigabit) wurde für den Einsatz in SSDs (Solid State Drives) entwickelt.

"Mit der Markteinführung unseres V-NAND Flash Memorys der dritten Generation können wir jetzt die besten fortschrittlichen Speicherlösungen anbieten, die eine noch höhere Effizienz, basierend auf gesteigerter Leistungsfähigkeit, Leistungsausnutzung und Fertigungsproduktivität, erreichen und somit das Wachstum der High-Performance- und High-Density-SSD-Märkte beschleunigen," sagt Young-Hyun Jun, President des Memory Business bei Samsung Electronics. "Durch die komplette Nutzung der ausgezeichneten Leistungsmerkmale von Samsung V-NANDs werden wir unser Premium-Geschäft in den Enterprise- und Data-Center-Marktsegmenten sowie im Konsumermarkt erweitern und zugleich unseren strategischen SSD-Fokus weiter stärken."

Quellenangabe: "obs/Samsung Semiconductor Europe GmbH"

Samsungs neues 256Gb 3D V-NAND Flash Memory verdoppelt die Speicherkapazität herkömmlicher 128Gb NAND Flash Chips. Zusätzlich zu der Möglichkeit, eine Speicherkapazität von 32gigabyte (256gigabit) auf einem "Die" unterzubringen, verdoppelt der neue Chip leicht die Kapazität von Samsungs vorhandenen SSD-Angeboten und ist eine ideale Lösung für Multi-Terabyte SSDs.

Samsung hat die 32-lagigen V-NAND Chips seiner zweiten Generation (3bit MLC V-NAND) im August 2014 vorgestellt. Seine V-NAND Chips der dritten Generation mit 48 Lagen (3bit MLC V-NAND) wurden in nur einem Jahr präsentiert. Das Unternehmen setzt damit seine Führungsposition in der 3D-Memory-Arena weiter fort.

Im neuen V-NAND-Chip nutzt jede Zelle die gleiche 3D CTF-Struktur (Charge Trap Flash), bei der die Zellen-Arrays vertikal gestapelt sind, um eine 48-stöckige "Masse" zu bilden, die elektrisch über etwa 1,8 Mrd. Channel-Löcher durch die Arrays, hergestellt mit einer Spezial-Ätztechnologie, verbunden sind. Insgesamt enthält jeder Chip über 85,3 Mrd. Zellen. Jede Zelle kann 3bit Daten speichern, was 256 Mrd. bit Daten ergibt. In anderen Worten 256Gb auf einem Chip nicht größer als eine Fingerkuppe.

Ein 48-lagiger V-NAND Flash Chip (3bit MLC) mit 256Gb verbraucht beim Speichern des gleichen Datenvolumens 30 Prozent weniger Energie als ein 128Gb V-NAND Chip (3-bit MLC) mit 32 Lagen. In der Fertigung erreicht der neue Chip gegenüber seinem Vorgänger mit 32 Lagen eine etwa 40 Prozent höhere Produktivität. Dies sorgt im Hinblick auf die Kosten für eine erhöhte Wettbewerbsfähigkeit auf dem SSD-Markt, während hauptsächlich bereits vorhandenes Equipment genutzt wird.

Samsung plant, V-NAND Memory der dritten Generation für den Rest des Jahres 2015 zu produzieren, um den Einsatz von SSDs mit Kapazitäten im Terabyte-Bereich zu beschleunigen. Parallel zur Einführung von SSDs mit Kapazitäten von zwei Terabyte und mehr für Konsumer plant Samsung auch, seinen Umsatz mit High-Density SSDs für die Enterprise- und Data-Center-Storage-Märkte mit modernsten PCIe NVMe und SAS-Schnittstellen zu steigern.

Über Samsung Electronics

Samsung Electronics Co., Ltd. inspiriert Menschen und eröffnet ihnen auf der ganzen Welt neue Möglichkeiten. Mit Innovationen und dem Streben, immer wieder Neues zu entdecken, verändern wir die Welt von Fernsehern, Smartphones, Wearables, Tablets, Kameras, Druckern, Haushaltgeräten, LTE-Netzwerk-Systemen, Medizintechnik bis hin zu Halbleitern und LED-Lösungen. Unsere Initiativen, unter anderem in den Bereichen Digital Health und Smart Home, machen uns zudem zu einem Schrittmacher für das Internet der Dinge. Wir beschäftigen weltweit 319.000 Menschen in 84 Ländern. Der jährliche Umsatz des Unternehmens beträgt über US$196 Mrd. Entdecken Sie mehr auf www.samsung.com und unserem offiziellen Blog unter global.samsungtomorrow.com.

Über Samsung Semiconductor Europe

Samsung Semiconductor Europe, eine Tochtergesellschaft von Samsung Electronics Co. Ltd. Seoul, Korea, mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt/Main unterhält Büros in ganz Europa und in der Region EMEA (Middle East & Africa). Der europäische Hauptsitz ist für die Marketing- und Verkaufsaktivitäten der Component Business Units von Samsung Electronics zuständig. Dazu gehören die Bereiche Memory, System LSI, LED und Display Business in EMEA. Für mehr Informationen besuchen Sie bitte www.samsung.com/semiconductor.

Samsung und das stilisierte Samsung Design sind Warenzeichen und Servicebezeichnungen von Samsung Electronics Co. Ltd. Andere Warenzeichen befinden sich im Besitz ihrer jeweiligen Eigentümer.

Monday, 10 August 2015

IFA 2015: Haushaltsroboter erobern immer neue Aufgabenfelder

In einem Hightech-Hotel in Japan werden die Gäste von Robotern umsorgt, ein anderer elektronischer Helfer kocht Tomatensuppe und Haushalte mit Rasenmäher- und Staubsauger-Robotern sind schon lange keine Exoten mehr. Die neuesten Zahlen aus dem World Robotics Report in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IPA bestätigen das: Insbesondere in Privathaushalten stieg die Zahl der verkauften Serviceroboter gegenüber dem Vorjahr um 28 Prozent auf knapp 4 Millionen.

In Deutschland hat die Robotik- und Automationsbranche 2014 nach Angaben des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau mit einer Umsatzsteigerung von neun Prozent auf 11,4 Milliarden Euro ein neues Rekordergebnis erzielt. Besonders beliebt sind laut Online-Vergleichsportal idealo Staubsauger und Rasenmäher.

Quellenangabe: "obs/ECOVACS ROBOTICS/ECOVACS Robotics"

Und die Entwicklung geht weiter: Als Pionier auf dem Markt eröffnet ECOVACS Robotics auf der IFA 2015 (Halle 9, Stand 113) mit dem DEEBOT M8 eine neue Ära der Multifunktions-Bodenreinigung: Sein integrierter Wassertank ermöglicht erstmals die automatische feuchte Reinigung ganzer Räume. Der Tank hält während des Wischens das Mikrofasertuch konstant feucht und sorgt so für tropf- und streifenfreie Sauberkeit.

Zudem feiert der BENEBOT in Berlin Europa-Premiere: Der smarte Shopping-Assistent war einer der Publikumslieblinge der CES in Las Vegas. Auf dem Stand von ECOVACS Robotics können die Messebesucher auf der IFA ein paar Worte mit dem sympathischen Roboter wechseln, der in Geschäften als Verkaufsberater eingesetzt werden kann.

ECOVACS Robotics ist eine führende Marke für intelligente Haushaltsrobotik. Das Unternehmen ist laut GFK im Bereich Staubsaugerroboter in China Marktführer. ECOVACS Robotics setzt Trends im Bereich Haushaltsrobotik: Das Unternehmen besitzt allein über 893 Patente, 144 davon sind international. Weltweit beschäftigt ECOVACS Robotics 6000 Mitarbeiter. ECOVACS Robotics verfügt über neun Standorte, davon jeweils einen in Europa und den USA. Seit 2012 ist Düsseldorf Sitz der Europa-Zentrale in Deutschland. Geleitet wird sie seit 2015 von General Manager Europe Harald Köhler.

Gesponsertes Video: Windows 10 lohnt sich aufgrund vieler Neuheiten und Verbesserungen

Für alle Notebook- und PC-Besitzer ist Windows 10 mit Sicherheit unumgänglich. Die Windows 7 oder Windows 8-Benutzer, können ab sofort kostenlos zu Windows 10 wechseln. Der Wechsel ist einfach gestaltet. So kann man den Wechsel zu Windows 10 leicht in der Taskleiste finden und sich die Reservierung holen. Nach der Überprüfung und Installation von Windows 10 kann es los gehen.

Das Highlight von Windows 10 ist mit Sicherheit das Startmenü, das leider bei Windows 8 in der gewohnten Form entfernt wurde. Im Startmenü findet man die wichtigsten Tools, Funktionen und Apps, die man flink aufrufen kann. 

Unter den Neuheiten befindet sich auch die Software Cortana, die zu eurer persönlichen Assistentin wird. Sie kann nach Dateien suchen, E-Mails verschicken, nach Infos zu einem Wort oder einem Thema im Internet suchen und euch sogar einen Witz erzählen. Mit dem passenden Mikrofon kann man sich mit Cortana verständigen.

© Microsoft, Windows 10

Eine weitere wichtige Neuheit ist der Microsoft Edge-Browser. Der neue Browser soll den alten Internet Explorer ersetzen und bessere Funktionen und Leistung bieten. Der Microsoft Edge ist auf den ersten Blick moderner gestaltet und soll Webseiten schneller öffnen können. Auch eine verbesserte Sicherheit ist mit Microsoft Edge zu erwarten.

Mit der sogenannten Leseansicht, die man optional auswählen kann, lassen sich Webseiten und ihre Artikel eleganter lesen, wie im Stile eine eBooks. 

Ein Passwort merken sowie das Passwort aktualisieren ist heutzutage Pflicht. Doch Windows 10 will dem ein Ende setzen und so kann der User mittels Fingerabdruck oder Gesichtserkennung sich bei Windows 10 anmelden, ohne ständig einen Passwort eingeben zu müssen.

Eine Verbesserung gibt es ab sofort auch im Store. Dort werden Musik, Filme und weitere Apps ausgereifter angeboten. Neben den üblichen PC-Spielen bietet Windows 10 auch eine Xbox-App an. Mit dieser App kann man mit der Xbox One Spiele über den PC streamen. Insgesamt zeigt sich Windows 10 mit einer Mischung aus Windows 7 und Windows 8, bei dem der User selbst bestimmen kann, wie er Windows 10 benutzen will. 


Wichtige Windows 10-Neuheiten:

  • Startmenü: Das Startmenü ist wieder an seinem gewohnten Platz und verschafft einen übersichtlicheren Blick auf Apps und andere Eigenschaften.
  • Microsoft Edge: Das neue Browser ist schneller und mit einem modernen Design ausgestattet. Die einfache und übersichtliche Benutzeroberfläche kommt gut hervor.
  • Cortana: Die persönliche Assistentin hilft dem Benutzer bei der Suche nach Dateien oder Begriffen. Außerdem hat sie viele weitere Eigenschaften. So hört sie und antwortet sie auf "Erzähl mir einen Witz.", "Zeig mir die neuesten Bundesliga-Ergebnisse." oder "Was geht am Wochenende ab?".
  • Windows Hello: Passwort ade. Mit einem Fingerabdruck oder einer Gesichtserkennung kann man sich leichter beim Windows-Start anmelden.
  • Xbox-App: Mit dieser neuen App lassen sich Xbox One-Spiele nun auch über den PC streamen.
  • Windows 10-Store: Der Store weist deutliche Verbesserungen im Vergleich zur Anfangszeit mit Windows 8 hervor.

Letztendlich zeigt Windows 10 eine Menge Neuheiten und Verbesserungen. Und die einfach gestaltete Funktion von Windows 10 können wir ab sofort in diesem neuen Spot sehen:

Dieser Artikel wurde gesponsert von © Microsoft

IKEA stellt gesamtes Beleuchtungssortiment auf LED um - für ein nachhaltigeres Leben zu Hause

Ab September 2015 führt IKEA nur noch LED-Lampen und -Leuchten in seinem Beleuchtungssortiment. Die modernen Leuchtmittel verbrauchen bis zu 85 Prozent weniger Energie als herkömmliche Glühlampen und haben eine Lebensdauer von bis zu 20 Jahren.

Mit der Entscheidung, bei Beleuchtung zu 100 Prozent auf LED zu setzen, setzt IKEA ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit. Aufgrund des geringeren Energieverbrauchs tragen LED-Lampen dazu bei, den CO2-Ausstoß deutlich zu reduzieren. Außerdem reduzieren sich durch den geringeren Verbrauch auch die Stromkosten.

"Durch ständig steigende Strompreise und weltweit wachsenden Energieverbrauch gewinnen LEDs immer mehr an Bedeutung. Aufbauend auf unserer Überzeugung, dass jeder sich ein nachhaltigeres Leben zu Hause leisten können sollte, werden wir unsere LED-Produkte zu erschwinglichen Preisen anbieten", sagt Steve Howard, Chief Sustainability Officer des IKEA Konzerns.

Quellenangabe: "obs/IKEA Deutschland GmbH & Co. KG/Inter IKEA System B.V. 2015"

"Die LED-Technologie revolutioniert die Design-Branche. Die winzigen Dioden können in nahezu jedes Produkt integriert werden. Kleinere Leuchten, filigrane Strukturen und eine noch gezieltere Lichtstreuung werden so möglich", fügt Björn Block hinzu, Range Manager der Business Area Beleuchtung bei IKEA.

Die neuen LED-Lampen lassen Farben natürlich erscheinen und verbreiten gleichmäßiges Licht. Sie leuchten sofort auf und sind in verschiedenen Lichtfarben erhältlich, von Warmweiß bis hin zu kühlem Tageslichtweiß. Fast alle Leuchtmittel sind mit einem Dimmer kombinierbar. IKEA und seine Lieferanten haben viel Zeit und Arbeit in die Produktqualität investiert: "Wir haben unsere LED-Produkte mit viel Aufwand weiterentwickelt, um bei unseren Kunden höchste Zufriedenheit zu erreichen", sagt Jeanette Skjelmose, Business Area Manager von Beleuchtung bei IKEA.

Die LED-Lampen von IKEA sind auch mit herkömmlichen Leuchten kombinierbar, so dass man die alten Glühlampen einfach durch LED-Lampen ersetzen kann, ohne konventionelle Leuchten entsorgen zu müssen.

Parallel zur Umstellung des Sortiments hat IKEA Deutschland auch die Beleuchtung in allen 49 Einrichtungshäusern weitgehend auf LED umgestellt. Dazu wurden in den vergangenen drei Jahren 250.000 Lampen ausgetauscht und 14 Mio. Euro investiert. "Wir wollen auch bei unseren Einrichtungshäusern mit gutem Beispiel vorangehen und energiesparende Lösungen nutzen, wo immer sich das anbietet. Die Umrüstung der Beleuchtung ist ein Schritt hin zu unserem Ziel, im Jahr 2020 energie- und ressourcenunabhängig zu sein", sagt Ulf Wenzig, verantwortlich für Nachhaltigkeit bei IKEA Deutschland.


WISSENSWERTES ÜBER IKEA LED ("Licht emittierende Diode")

 - Würden eine Million Menschen je eine herkömmliche Glühlampe  durch eine LED-Lampe austauschen, könnte man dadurch genauso  viel CO2-Emissionen einsparen, wie durch die Außerbetriebnahme  von 3.900 Autos pro Jahr. Die eingesparte Energiemenge  entspricht dem Jahresverbrauch von 4.400 Haushalten.

 - LED-Lampen haben eine Lebensdauer von bis zu 20 Jahren und  verbrauchen bis zu 85 % weniger Energie als herkömmliche  Glühlampen.

 - LED-Lampen gibt es in vielen verschiedenen Formen und Größen,  sodass man sie leicht in vorhandene, auch ältere Leuchten  einsetzen kann.

 - LED-Lampen lassen Farben natürlich erscheinen und verbreiten  gleichmäßiges Licht.

 - LED-Lampen leuchten sofort auf und sind in verschiedenen  Lichtfarben erhältlich, von warmweiß bis hin zu kühlem  Tageslichtweiß.

 - LED-Lampen enthalten kein giftiges Quecksilber.

 - LED-Lampen ermöglichen aufgrund ihrer geringen Größe neue  Designs.

Friday, 7 August 2015

Besser durch den Verkehr mit intelligenten Prognosen: Neue Software des Hasso-Plattner-Instituts hilft bei Kosten- und CO2-Einsparung

Forscher des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) haben ein System für Logistikunternehmen entwickelt, das erstmals interne Informationen mit verkehrsrelevanten Daten aus dem Internet verknüpft - in Echtzeit. Mit der Lösung von Dr. Anne Baumgraß, Andreas Meyer und Marian Pufahl können Daten nicht nur unmittelbar verarbeitet, sondern auch zur Vorhersage von Ereignissen genutzt werden. Die drei Potsdamer Wissenschaftler aus dem HPI-Fachgebiet Business Process Technology bereiten aktuell die Gründung eines eigenen Unternehmens vor.

Grundlage für das System sind moderne Complex Event Processing-Technologien (CEP), welche die aktuellsten, sich ständig verändernden Informationen aus dem Unternehmen sowie aus dem Internet zusammenführen und blitzschnell auswerten. Die Planer erfahren zum Beispiel sofort, ob und wie lange sich ein LKW in einem Stau befindet und in welchem Maß sich dadurch der ganze Transportweg verzögert. "Eines der bislang größten Probleme ist, dass bestehende Systeme erst dann Auskunft über Verspätungen geben, wenn diese bereits eingetreten sind, LKWs also im Stau stehen", erklärt Dr. Anne Baumgraß.

Quellenangabe: "obs/HPI Hasso-Plattner-Institut/Dirk Laessig"

Ihr System hingegen ermöglicht es sogar, eine Verkehrsstörung zu prognostizieren, bevor diese tatsächlich eintritt: "Im Verkehr wirken oftmals viele Variablen zusammen. Wir sind beispielsweise mit Blick auf den Eurotunnel zwischen Frankreich und England mittlerweile in der Lage, von hohen Windstärken aus zu schlussfolgern, ob Fähren ausfallen und dadurch mit Staus im Tunnel zu rechnen ist. Dadurch können Routen frühzeitig optimiert werden", so Andreas Meyer. Witterungsverhältnisse, Straßensperrungen, Demonstrationen, verzögerte Be- und Entladezeiten sowie selbst schlecht funktionierende Kräne am Hafen stellen keine unerwarteten Hindernisse mehr dar, sondern können präzise eingeplant werden.

Geringere Kosten, weniger CO2

Die jungen HPI-Forscher reagieren damit auf immer globalere Lieferketten, die den häufigen Wechsel zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln mit sich bringen. Das steigert die Zahl von Unterbrechungen auf den Transportwegen. Marian Pufahl sieht hier klare Vorteile der neuen Lösung aus Potsdam: "Bisher kann es leicht passieren, dass ein Planer in den Niederlanden nichts von Verzögerungen mitbekommt, die in Spanien verursacht wurden. Unsere Plattform ermöglicht es unter anderem, dass die Kommunikation zwischen den vielen Schnittstellen erleichtert wird".

Mithilfe der effizienteren Planung von Transportstrecken sind finanzielle Schäden leichter zu abzuwenden. Bei Verkehrsstörungen können sich diese laut Studien im Extremfall mitunter auf mehr als 50 Millionen Euro belaufen. Zudem ist durch die intelligente Vermeidung von Leerfahrten und Unterbrechungen auch mit gravierenden CO2-Einsparungen zu rechnen.

Entstanden ist die Idee im Rahmen der Forschung am HPI-Fachgebiet von Prof. Mathias Weske für das EU-Projekt "GET Service" (Green European Transportation). Es fördert die Entwicklung effizienterer, CO2-optimierter Transporte. Mit dem Projekt haben die drei Nachwuchswissenschaftler in diesem Jahr bereits erfolgreich am Brandenburger Senior Coaching Service Wettbewerb (Sonderpreis) sowie am Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (3. Platz) teilgenommen. Die Logistikbranche hat das Potenzial bereits erkannt: Ab 1. Oktober 2015 startet ein Pilotprojekt mit einem Transportunternehmen. Im Herbst 2016 soll die Plattform dann international unter dem Namen "Synfioo" an den Markt gehen.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) an der Universität Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang "IT-Systems Engineering" an - ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt elf HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen zehn Fachgebieten des IT-Systems Engineering, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze. Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

Wednesday, 5 August 2015

Fotografieren, bearbeiten, ausdrucken: Die neue KODAK MOMENTS App für Android und iOS kann alles

Wer ein Foto macht, will einen Moment festhalten - jeden Tag teilen die Menschen Milliarden davon in sozialen Netzwerken. Und manche davon sind so außergewöhnlich, dass sie mehr verdienen, als nur einen Platz in einer Online-Chronik: nämlich ein Dasein als hochwertiger Ausdruck. Mit der neuen, kostenlosen KODAK MOMENTS App ist es jetzt ganz einfach, einen besonderen Moment auf edles Fotopapier zu bringen: Nutzer können damit nicht nur Fotos machen, sondern sie gleich bearbeiten, verbessern und sofort an über 10.000 KODAK Picture Kiosken bei teilnehmenden Händlern ausdrucken.

Einen Moment auf hochwertigem Fotopapier zu bewahren, kann so einfach sein: Mit der neuen, kostenlosen KODAK MOMENTS App können Nutzer jederzeit überall ihre Fotos bearbeiten, online als Druckauftrag an das nächste teilnehmende Geschäft schicken und am KODAK Picture Kiosk sofort ausdrucken. Zusätzlich können sie ihre Bilder direkt im Geschäft kabellos über WLAN an den KODAK Picture Kiosk übertragen, um eine Vielfalt an Fotoprodukten zu gestalten - und anschließend gleich mit nach Hause nehmen. KODAK Picture Kioske sind in allen teilnehmenden Filialen von dm-drogerie markt, Rossmann, KODAK EXPRESS und bei weiteren Händlern zu finden.

Quellenangabe: "obs/Kodak Alaris"

Die kostenlose KODAK MOMENTS App besticht dabei durch die einfache Bedienung: In wenigen Schritten können Foto-Fans ihre Bilder hier optimieren - ob manuell oder mit der hauseigenen Technologie, die automatisch Helligkeit, Kontrast und Farbwerte verbessert. So ist das Wunschfoto in wenigen Momenten perfekt und wartet nach Bestätigung des Auftrags am nächsten KODAK Picture Kiosk darauf, ausgedruckt zu werden.

Die neuen Funktionen der KODAK MOMENTS App enthalten:

 - Kamera und Galerie: Eine neue Kamerafunktion inklusive  Frontkamera, Auto-Blitz und Raster. Mit der neuen  Galeriefunktion sind alle Bilder direkt in der App verfügbar -  Nutzer können sie sofort bearbeiten.

 - Neue Bearbeitungsmöglichkeiten: Nutzer können ihre Fotos direkt  in der App zuschneiden, sie mit zahlreichen Filtern und Text  versehen und rote Augen korrigieren.

 - Fotos automatisch optimieren: Die ideale Funktion für alle, die  ihre Fotos im Handumdrehen verbessern und ihnen leuchtende  Farben verleihen wollen. Auf Wunsch hellt die App zu dunkel  geratene Schatten auf, bringt die Farben der Fotos zum Leuchten  und sorgt für klarere Details, indem sie Kontrast-, Helligkeits- und Farbwerte anpasst - und das voll automatisch.

 - Zugriff auf soziale Netzwerke: Nutzer können schnell und einfach Bilder von Facebook, Flickr, Instagram oder aus ihrem  Dropbox-Account importieren, um sie zu bearbeiten und  auszudrucken.

 - Fotos mit Freunden teilen: Bearbeitete Bilder können Nutzer  direkt aus der App mit ihren Freunden teilen - via E-Mail,  WhatsApp oder über Social-Media-Kanäle.

 - KODAK Sofort Service: Nutzer können Bilder direkt über die App  bestellen, noch am selben Tag bei einem teilnehmenden Händler  ausdrucken und sofort mitnehmen.

 - WLAN-Verbindung: Über ein kabelloses Netzwerk können Nutzer der  App ihr Smartphone direkt im Geschäft mit einem KODAK Picture  Kiosk verbinden, ihre Fotos übertragen und sofort ausdrucken.

 - Filialfinder: Die eingebaute Suche von teilnehmenden Händlern  verrät Nutzern jederzeit, wo sich der nächste KODAK Picture  Kiosk befindet, an dem sie ihre Fotos sofort ausdrucken können.

Die Funktionen der KODAK MOMENTS App werden stetig erweitert. Zusätzliche Produkte wie das KODAK Fotobuch, Grußkarten und weiteren Fotoprodukten sofort zum Mitnehmen folgen im Herbst 2015. Die KODAK MOMENTS App ist erhältlich für iOS- und Android-Smartphones. Eine Tablet-Version folgt in Kürze.

"Heutzutage machen die Menschen mehr Bilder, als jemals zuvor. Manche von ihnen sind einfach so schön, dass sie auf echtes Fotopapier gehören - so bleiben sie nicht nur besser in Erinnerung, sondern auch über 100 Jahre lang erhalten. Das ist länger, als jedes gängige digitale Speichermedium überlebt", erklärt Nicki Zongrone, President of Kodak Alaris Imaging - Consumer. "Mit unserer KODAK MOMENTS Foto-App geben wir Nutzern eine einfache und bequeme Möglichkeit, Bilder nicht nur aufzunehmen und zu bearbeiten, sondern sie auch gleich am nächsten KODAK Picture Kiosk auszudrucken. So werden digitale Fotos im Handumdrehen zu Momenten für die Ewigkeit."

KODAK MOMENTS für iOS herunterladen: http://apple.co/1DnsfPS  
KODAK MOMENTS für Android herunterladen: http://bit.ly/1SCBLpo

Über Kodak Alaris Imaging Consumer

Kodak Alaris Imaging Consumer ist Weltmarktführer für den Sofortdruck von Fotoprodukten in Premium-Druckqualität, wie Fotobüchern und Grußkarten. 500.000 Kunden täglich nutzen weltweit an über 110.000 installierten Druckstationen (KODAK Picture Kiosken) bei starken Einzelhandelspartnern, wie Drogerie-, Supermarkt- oder Elektronikketten, sowie im Fachhandel und bei KODAK EXPRESS Digital Solutions Partnern das breite Angebot von Imaging Consumer, einem Geschäftsbereich von Kodak Alaris Inc. Das Unternehmen ging als Lizenzpartner aus Eastman Kodak Company hervor und prägt seit jeher den Markt für Fotoprodukte, den er auch in Zukunft online, mobile und am Point-of-Sale weiterentwickelt

®2015 Kodak Alaris Germany GmbH. Die Nutzung der Marke Kodak, Kodak Moments, Kodak Express und der Kodak Handelsaufmachungen erfolgt unter Lizenz der Eastman Kodak Company.

Monday, 3 August 2015

Datalogic führt den Sicherheits-Lichtvorhang SG4-H für ultra-hygienische Anwendungen in den Markt ein

Datalogic, ein weltweit führender Anbieter für automatische Datenerfassung und industrielle Automatisierung, spezialisierter Hersteller von Barcode-Lesegeräten, mobilen Computern, Sensoren, Vision Systemen und Laser-Kennzeichnungssystemen, gibt die Einführung des Sicherheits-Lichtvorhangs SG4-H bekannt - die ideale Lösung für Anwendungen für ultra-hygienische Anforderungen, bei denen häufige Reinigungen mit aggressiven Mitteln erforderlich sind.

Der SG4-H ist der erste Sicherheitslichtvorhang mit Edelstahlgehäuse und Glasfenster. Diese Kombination gewährleistet während der jahrelangen Betriebszeit den Schutz gegen die wiederkehrenden Hochruckreinigungen. Am allerwichtigsten ist das Standhalten gegen aggressive Reiniger, wie Hydrogen Peroxid bei hoher Temperatur, die in der Pharmaindustrie genutzt werden.

Quellenangabe: "obs/Datalogic SpA"

"In der Lebensmittelverarbeitung gibt es viele Anwendungen, bei denen die klassischen Sicherheitsvorhänge nicht standhalten oder richtig funktionieren", erklärt Cosimo Capuzzello, General Manager Sensors & Safety Business Unit at Datalogic. "Der neue SG4-H verbessert die Sicherheit und Langlebigkeit für Prozess und Equipment, was in der Vergangenheit eine große Herausforderung für Maschinenbauer und Produktionsingenieure dargestellt hat. Die Lichtvorhänge sind nicht nur versiegelt für die Reinigung - die kompakte Form bringt einen zusätzlichen Nutzen."

Die SG4-H Sicherheits-Lichtvorhänge haben eine umfangreiche Ausstattung, wie Gehäuse und Abdeckungen, die aus hochwertigem Edelstahl (AISI 316L) und Glasfenster hergestellt sind. Die Geräte sind versiegelt nach der IP65 und IP69K Schutzklasse, haben eine kompakte Bauweise (50mm x 30mm Profil) und sind ohne scharfe Kanten oder Zwischenräume. Ergänzend für die Bedienersicherheit und um Verunreinigungen zu verhindern, haben die Geräte keine ablösbaren Etiketten. Stattdessen sind alle Produktinformationen mit Lasermarkierung auf dem Gehäuse angebracht.

Typische Anwendungen für die SG4H-Sicherheits-Lichtgitter sind: Maschinen zum Abfüllen von Flüssigkeiten, Maschinen zum Abfüllen von Puder sowie Maschinen zum Verschließen und Versiegeln von Wirkstoffbehältern. Der SG4-H kann in keimfreier Umgebung in Maschinen installiert werden, in denen der Bediener von außen über versiegelte Handschuhe in den Prozess eingreifen kann.