Wednesday, 30 March 2016

Industrie 4.0: HPI und acatech starten neuen Online-Kurs für Unternehmen

Drängende Fragen und Probleme in der immer stärker digitalisierten Wirtschaft behandelt der neue Online-Kurs "Hands-on Industrie 4.0", den das Potsdamer Hasso-Plattner-Institut (HPI) und acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften gemeinsam anbieten. Der kostenlose fünfwöchige MOOC (Massive Open Online Course) startet am 25. April, dem Eröffnungstag der Hannover Messe. Interessenten können sich ab sofort auf der Online-Plattform "MOOC House" des HPI anmelden: mooc.house/acatech. Die beiden Wissenschaftsinstitutionen haben zusätzlich Experten aus Unternehmen, Verbänden, Gewerkschaften und Forschungsorganisationen als Referenten eingeladen. Sie wollen mit dem Angebot vor allem Entscheidungsträger im Mittelstand erreichen.

"Während in der Wissenschaft die langfristigen, tiefgreifenden Veränderungen der gesamten Wirtschaft offensichtlich sind, führt vor allem das Thema IT-Sicherheit zu Bedenken in den Unternehmen", so HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Tatsächlich sei bei vernetzter Produktion mit neuen Formen von Cyberkriminalität zu rechnen, gegen die man sich rechtzeitig wappnen müsse. Denn es gebe bereits Schutzmaßnahmen, die am HPI und anderswo ständig weiterentwickelt würden. Das HPI habe schon seit 2015 mit zwei Industrie 4.0-Fachkonferenzen auf die Thematik hingewiesen.

Quellenangabe: "obs/HPI Hasso-Plattner-Institut/KAY HERSCHELMANN"

"Ein technisches Verständnis für die sich vollziehenden Transformationen ist grundlegende Voraussetzung, um sich erfolgreich darauf einzustellen", betont Meinel. Als Vorsitzender des Deutschen IPv6-Rats fördert der Potsdamer Informatikwissenschaftler die Nutzung des neuen Internet-Standards IPv6. Dieser ist durch die praktisch unbegrenzte Zahl an Anschlussadressen und durch seine neuen Datenverkehrsregeln Grundlage für die flächendeckende Vernetzung.

acatech-Präsident Prof. Henning Kagermann sieht "viele Vorreiter der Industrie 4.0 in Deutschland, aber auch viel Abwarten." Als Ziel des Online-Kurses beschreibt er: "Mit 'Hands-on Industrie 4.0' wollen wir den Transfer von der gemeinsamen Vision in die Unternehmens- und Arbeitsrealität erleichtern. Denn Industrie 4.0 bringen viele Einzelne voran: in ihrem Unternehmen, im eigenen Arbeitsbereich, in der sozialpartnerschaftlichen Zusammenarbeit und in der persönlichen Bildungs-Biografie."

Um eine ganzheitliche Betrachtung des Themas zu ermöglichen, haben HPI und acatech mehr als 40 Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft als Referenten des Online-Kurses eingeladen. So wird Prof. Claudia Eckert, Leiterin des Fraunhofer AISEC in München, zentrale Sicherheitsaspekte von Industrie 4.0 erörtern, während SAP-Vorstandsmitglied Bernd Leukert im Gespräch mit Kagermann auf Grundlagen des Cloud- und Echtzeitcomputing eingeht. Darüber hinaus wird Prof. Günther Schuh von der RWTH Aachen zeigen, wie Unternehmer digitale Prozesse in ihrem Betrieb implementieren können. Dr. Peter Stephan und Dr. Jochen Schlick von der Wittenstein AG werden Praxisbeispiele und Erfahrungen von der Umsetzung digitaler Unternehmensprozesse teilen. Zu den weiteren Dozenten zählen unter anderem Prof. Michael ten Hompel (Fraunhofer IML), Dr. Constanze Kurz (IG Metall) sowie Prof. Wolfgang Wahlster (DFKI).

HPI-Direktor Meinel betont, mit diesem kostenlosen Online-Angebot "einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung der Bildung zu gehen". Bereits die 2012 gestartete interaktive Bildungsplattform openHPI ermögliche es dem Hasso-Plattner-Institut, aktuellstes IT-Wissen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Mit der Online-Plattform MOOC House möchte das HPI laut Meinel auch andere Bildungseinrichtungen und Unternehmen in die Lage versetzen, eigene Lerninhalte in innovativer Form den eigenen Zielgruppen zu vermitteln.

Wednesday, 23 March 2016

Umfrage von Epson auf der CeBIT: Umweltbewusstsein beeinflusst Unternehmensentscheidungen

Im Rahmen der diesjährigen CeBIT führte Epson eine Umfrage zum Thema Umweltbewusstsein in Unternehmen durch. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Unternehmen setzen auf Nachhaltigkeit. Etwa zwei Drittel aller Befragten gaben an, dass Umweltschutz in ihrem Betrieb in den letzten drei Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Je größer das Unternehmen desto wichtiger wurde der Umweltschutz in den letzten Jahren eingeschätzt.

Bei der Mehrheit der Befragten spielt der Umweltaspekt bei der Anschaffung von neuer IT-Infrastruktur eine Rolle. Fast 60 Prozent der Befragten gaben an, dass IT-Anschaffungen wie Computer oder Drucker bereits in diesem oder dem vergangenen Jahr erneuert worden sind. Insbesondere die Befragten aus dem Bereich Einkauf und IT gaben an, dass Umweltschutzaspekte bei der Anschaffung von IT-Ausstattung wichtig waren. Vorreiterrolle nehmen auch hier die großen Unternehmen ein. Bei Betrieben mit 500 und mehr Mitarbeitern spielt das Thema Umweltschutz bei der IT-Modernisierung bei fast zwei Dritteln eine Rolle, bei kleineren Unternehmen etwa für die Häflte der Befragten.

Quellenangabe: "obs/Epson"

Mit Tintenstrahldruck die Abfallmenge reduzieren

Epson setzt seit Jahren auf die energieeffiziente Tintenstrahltechnologie mit Geräten wie den WorkForce Pro RIPS-Modellen. Die Vorteile wie deutliche Abfallreduktion, Stromeinsparung und hohe Reichweite unterschätzten viele der Befragten: Wenn jedes Unternehmen in Deutschland auf Business-Tintenstrahldrucker umsteigen würde, könnten jährlich beispielsweise mehr als 58.000 Tonnen Abfall eingespart werden. Die Befragten schätzten dagegen im Durchschnitt lediglich etwa 21.000 Tonnen, womit sie das Potenzial der Business Inkjet-Drucker bei der Abfallreduktion weit unterschätzten. Auch die Leistungsfähigkeit modernster Tintentstrahltechnologie in Bezug auf Reichweite war vielen neu. So bedrucken die Epson RIPS-Modelle beispielsweise 75.000 Seiten (schwarz) mit nur 1,5 Liter Tinte. Nur gut ein Viertel der Befragten tippten die richtige Antwort, die meisten unterschätzten die Reichweite der Tintenstrahldrucker für das Büro damit bei weitem.

Seit Jahrzehnten fokussiert sich Epson von der Entwicklung über das Produktdesign bis hin zur Herstellung auf nachhaltige Technologien und ist bestrebt, Partner sowie Kunden zu umweltbewußten Handeln zu bewegen. Mit ökologisch und ökonomisch sinnvollen Lösungen, wie die sparsamen und energieeffizienten Epson Business-Tintenstrahldrucker, setzt das Unternehmen dabei ein Zeichen für Grüne Technologien und unterstützt gleichzeitig die Bedürfnisse der Unternehmen.

Epson hat auf der CeBIT ein eindeutiges Zeichen in Richtung Nachhaltigkeit gesetzt und den bestehenden umweltfreundlichen Kurs mit der aktuellen Kampagne NEU DENKEN weiter bestätigt. Dies zeigt auch der Zweijahresplan des Unternehmens, innerhalb dessen rund 50 Millionen Euro, davon ein Großteil in Deutschland, in den Ausbau des B2B-Geschäftes mit Schwerpunkt auf WorkForce Pro und WorkForce Pro RIPS-Systeme investiert wird.

Über die Befragung

Epson führte vom 14.03. bis einschließlich 17.03. eine Live-Befragung unter den CeBIT Besuchern durch. An der Umfrage beteiligten sich insgesamt 792 Personen, deren Antworten als Basis der hier vorgestellten Ergebnisse ausgewertet wurden.

Weiterführende Informationen:

Über Epson Deutschland

Die Epson Deutschland GmbH ist ein führender Anbieter von Druckern, Scannern und Projektoren für Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und Privatkunden. Speziell für Handel und Industrie bietet Epson Produkte und Lösungen für den Großformat-, Kassen-, Etiketten- und Ticketdruck. Erweitert wird das Produktportfolio um Robotersysteme für Montage und Handhabung. Die Epson Deutschland GmbH wurde 1979 als Tochter der japanischen SEIKO EPSON CORPORATION gegründet. Das in Meerbusch (Nordrhein-Westfalen) ansässige Unternehmen beschäftigt über 200 Mitarbeiter und verantwortet die Vertriebsgebiete Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am Standort Meerbusch betreibt Epson zudem ein Industry Solutions Center, in dem energieeffiziente Büro- und spezialisierte Industrieanwendungen im Einsatz präsentiert werden.

www.epson.de

Über Epson Europa

Epson Europe B.V. mit Sitz in Amsterdam ist der regionale Hauptsitz der Gruppe für Europa, den Nahen Osten, Russland und Afrika. Epson Europe beschäftigt 1.700 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von 1.551 Millionen Euro.

www.epson.eu

Über die Epson Gruppe

Als eines der weltweit innovativsten Unternehmen ist es Ziel von Epson, mit vielfältigen Lösungen für das Büro, das Zuhause sowie für Industrie und Handel Kundenerwartungen immer wieder zu übertreffen. Das Produktangebot basiert auf kompakten, stromsparenden und mit höchster Präzision arbeitenden Epson Technologien und reicht von Tintenstrahldruckern, Drucksystemen und 3LCD-Projektoren bis hin zu Industrierobotern, Smart-Brillen und Sensorlösungen. Die Epson Gruppe gehört zu der japanischen Seiko Epson Corporation und beschäftigt weltweit mehr als 73.000 Mitarbeiter in 94 Unternehmen. Epson ist stolz auf seinen globalen Beitrag zum Umweltschutz und auf das soziale Engagement an den Standorten seiner Niederlassungen. http://global.epson.com

Umweltvision 2050

Mit der Umweltvision 2050 setzt Epson sein langjähriges Engagement für umweltbewusstes und nachhaltiges Wirtschaften fort. http://eco.epson.com

Tuesday, 22 March 2016

Zühlke Engineering wächst mit digitaler Transformation und neuen Serviceangeboten

Die Zühlke Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurück. Der Umsatz des Dienstleisters für Innovationsprojekte stieg um 18% auf EUR 116 Millionen (Vorjahr: EUR 98 Mio.). Die Anzahl der Beschäftigten legte um 4% auf 730 zu. Damit setzte die Gruppe den soliden Wachstumskurs der letzten Jahre fort.

Auf große Nachfrage stießen insbesondere Dienstleistungen im Bereich der Digitalen Transformation. Zühlke verzeichnete hier eine Zunahme der Projekte und positionierte sich erfolgreich als Innovationspartner, der Unternehmen bei Digitalisierungsinitiativen begleitet. Der Schwerpunkt lag auf Projekten im Bereich von Industrie 4.0, Internet of Things, Data Analytics und Portallösungen. Da vielen Unternehmen die operative Erfahrung mit diesen Themen fehlt, war das Knowhow der interdisziplinären Zühlke Teams gefragt. Im Hardware-Bereich dominierte das Entwicklungsgeschäft für Medizingeräte das Jahr. Auch das Thema Value Engineering, mit welchem Zühlke Kunden hilft, ihre Herstellkosten zu senken, gewann in den vergangenen Monaten an Bedeutung.

Erfreulich entwickelte sich der Standort in Belgrad: Die Mitarbeiterzahl hat im vergangenen Jahr stark zugenommen und soll in den kommenden Jahren weiter wachsen. Da sich dieses Modell der länderübergreifenden Zusammenarbeit bewährt hat, wird Zühlke in diesem Jahr einen zweiten Entwicklungsstandort für Hardware-Engineering und Mechatronik aufbauen. Im vergangenen Jahr hat Zühlke - um die Kundennähe zu verbessern - in Manchester und Stuttgart bereits zwei neue Dienstleistungsstandorte eröffnet.

Quellenangabe: "obs/Zühlke Engineering GmbH"

Neue Entwicklungen und Medizintechnik sind Wachstumstreiber in Deutschland

Innovative Lösungen in den Bereichen intelligenter Gebäudevernetzung sowie Fernwartung von Maschinen und Industrieanlagen haben dem Geschäft von Zühlke in Deutschland neue Impulse verliehen. Um auch künftig innovative Projekte für Kunden realisieren zu können, haben die Ingenieure eine Enterprise-Portallösung für den B2B-Bereich entwickelt. Die Lösung ist auf Unternehmen zugeschnitten, die in hochkompetitiven Märkten mit vergleichbaren Produkten konkurrieren. Die Zühlke Portallösung ermöglicht, wettbewerbsdifferenzierende Alleinstellungsmerkmale schnell an den Markt zu bringen. Eine weitere Neuentwicklung des abgelaufenen Geschäftsjahres ist eine IoT-Plattform, mit der Industrial-IoT-Projekte besonders schnell und individuell umgesetzt werden können.

Mit dem Geschäftsfeld Zühlke Ventures ist die Gruppe seit einigen Jahren erfolgreich in der Finanzierung von Startups tätig. Das Know-how und das Netzwerk im Bereich von Hightech-Innovationen baute das Unternehmen in diesem Zeitraum immer weiter aus. Daraus entstand im abgelaufenen Geschäftsjahr ein neues Angebot: «Rent a Startup» verschafft Großunternehmen einen völlig neuen Zugang zur Agilität und Geschwindigkeit von Startups.

Rückblickend fasst Fabrizio Ferrandina, Geschäftsführer der Zühlke Engineering Deutschland GmbH, das Jahr so zusammen: "Wir sind mit der Entwicklung der gesamten Gruppe im Jahr 2015 sehr zufrieden. In Deutschland haben wir einige sehr ambitionierte Projekte umsetzen können. So haben wir zwei neue Lösungen an den Markt gebracht, im Geschäftsfeld Medizintechnik eines der größten Einzelprojekte der Firmengeschichte erfolgreich abgeschlossen und in Stuttgart einen neuen Standort eröffnen können. "

Ausblick

Die Geschäftsleitung der Zühlke Gruppe blickt zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr. Die digitale Transformation wird in allen Branchen an Bedeutung gewinnen. Die Nachfrage nach einem Partner, der Unternehmen auf diesem Weg von der Idee bis zum Markterfolg begleitet, wird daher weiter wachsen. In Deutschland lassen die Auftragseingänge zu Beginn des Jahres eine vorsichtig optimistische Prognose zu. Unter anderem soll der Ausbau des Standortes in Stuttgart zum nachhaltigen Wachstum beitragen und die Position der Zühlke Engineering Deutschland GmbH als innovativer Lösungspartner von Key-Branchen der deutschen Wirtschaft weiter stärken.

Über Zühlke

Zühlke ist der Dienstleister für Innovationsprojekte. Wir vereinen Business- und Technologie-Kompetenzen zu Lösungen, die unsere Kunden begeistern. Für sie entwickeln wir wirtschaftlich erfolgreiche Produkte, Services und Geschäftsmodelle der digitalen Zukunft - von der Idee über die Realisierung bis zum Betrieb. Dafür engagieren sich mehr als 730 Experten mit der Erfahrung aus über 8.000 Projekten. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte die Zühlke Gruppe mit Standorten in der Schweiz, Deutschland, Großbritannien, Österreich und Serbien rund 116 Millionen Euro Umsatz.

www.zuehlke.com

Monday, 21 March 2016

Dextra Data entwickelt registrierkassenpflicht-konforme Kassenlösung auf Basis der Epson TM-Intelligent-Technologie

Die Dextra Data Solutions GmbH aus Wien entwickelte auf Basis der Epson TM-Intelligent-Technologie den OrderCube All-In-One, eine preiswerte Kassenlösung, die zudem den seit Anfang 2016 in Österreich geltenden neuen Kassenrichtlinien entspricht. Der OrderCube wurde speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittelgroßer Unternehmen zugeschnitten und ist auch ohne Internetverbindung nutzbar, weil ein integriertes WLAN für die Kommunikation mit dem Webbrowser der Endgeräte sorgt. Diese kompakte und flexible Kassenlösung ist sowohl in einer Kauf- als auch Mietversion verfügbar und wahlweise stationär oder mit mobilen Geräten nutzbar. Das Produkt ist bei der Dextra Data Solutions GmbH in Wien erhältlich.

Quellenangabe: "obs/EPSON Deutschland GmbH/Epson"

Ing. Günter Handl, Geschäftsführer Dextra Data Solutions GmbH: "Für viele kleine und mittlere Unternehmen ist die Einführung der Registrierkassenpflicht eine enorme organisatorische und finanzielle Herausforderung. Wir geben ihnen mit dem Ordercube All-In-One eine schlanke und einfache Kassenlösung an die Hand. Neben der Zuverlässigkeit, der Funktionalität und den geringen Kosten haben wir bei der Produktentwicklung auch größten Wert auf die einfache Bedienbarkeit gelegt. Denn genau hier liegen die Schwachpunkte vieler bestehenden Kassensysteme."

Michael Rabbe, Head of Business Systems Sales EMEA, ergänzt: "Unsere TM-Intelligent-Technologie ist die perfekte Basis für Softwareentwickler, um moderne, schlanke PoS-Lösungen zu entwickeln. Dank ihr werden die geforderten technischen Bedingungen der neuen Registrierkassenpflicht einfach und mit geringem Zeitaufwand umgesetzt. Dextra Data aus Wien zeigt exemplarisch, wie mit unserer Technologie schlanke und moderne PoS-Lösungen entwickelt werden können. Das von Epson entwickelte SDK zur Entwicklung von Softwarelösungen auf Basis der TM-Intelligent erleichtert Softwarehäusern die Entwicklung."

Weiterführende Informationen:

Über Epson Deutschland

Die Epson Deutschland GmbH ist ein führender Anbieter von Druckern,  Scannern und Projektoren für Unternehmen, öffentliche Auftraggeber  und Privatkunden. Speziell für Handel und Industrie bietet Epson  Produkte und Lösungen für den Großformat-, Kassen-, Etiketten- und  Ticketdruck. Erweitert wird das Produktportfolio um Robotersysteme  für Montage und Handhabung. Die Epson Deutschland GmbH wurde 1979 als Tochter der japanischen SEIKO EPSON CORPORATION gegründet. Das in  Meerbusch (Nordrhein-Westfalen) ansässige Unternehmen beschäftigt  über 200 Mitarbeiter und verantwortet die Vertriebsgebiete  Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am Standort Meerbusch  betreibt Epson zudem ein Industry Solutions Center, in dem  energieeffiziente Büro- und spezialisierte Industrieanwendungen im  Einsatz präsentiert werden. www.epson.de
Über Epson Europa

Epson Europe B.V. mit Sitz in Amsterdam ist der regionale Hauptsitz  der Gruppe für Europa, den Nahen Osten, Russland und Afrika. Epson  Europe beschäftigt 1.700 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr  2014 einen Umsatz von 1.551 Millionen Euro. www.epson.eu
Über die Epson Gruppe

Als eines der weltweit innovativsten Unternehmen ist es Ziel von Epson, mit vielfältigen Lösungen für das Büro, das Zuhause sowie für Industrie und Handel Kundenerwartungen immer wieder zu übertreffen. Das Produktangebot basiert auf kompakten, stromsparenden und mit höchster Präzision arbeitenden Epson Technologien und reicht von Tintenstrahldruckern, Drucksystemen und 3LCD-Projektoren bis hin zu Industrierobotern, Smart-Brillen und Sensorlösungen. Die Epson Gruppe gehört zu der japanischen Seiko Epson Corporation und beschäftigt weltweit mehr als 73.000 Mitarbeiter in 94 Unternehmen. Epson ist stolz auf seinen globalen Beitrag zum Umweltschutz und auf das soziale Engagement an den Standorten seiner Niederlassungen. http://global.epson.com

Umweltvision 2050

Mit der Umweltvision 2050 setzt Epson sein langjähriges Engagement  für umweltbewusstes und nachhaltiges Wirtschaften fort. http://eco.epson.com

Friday, 18 March 2016

Zum Abschluss der CeBIT 2016 (Montag, 14., bis Freitag, 18. März): CeBIT treibt Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft voran

Die Digitalisierung erfasst alle Bereiche, ändert Arbeit, Leben und Geschäftsmodelle. Fünf Tage lang stand die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelpunkt der CeBIT in Hannover. Aussteller und Veranstalter ziehen nach der CeBIT 2016 eine positive Bilanz.

Mit einer positiven Bilanz von Ausstellern, Besuchern, Veranstalter und Partnern schließt die CeBIT 2016 ihre Tore. "Mit der CeBIT 2016 ist die Digitalisierung auf Platz eins der Agenda von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft angekommen", sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, am Freitag in Hannover. "Mit ihrem Verlauf hat die CeBIT ihre Position als weltweit wichtigste Plattform für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft untermauert. Sie hat die digitale Transformation in einzigartiger Weise erlebbar und anfassbar gestaltet."

Quellenangabe: "obs/Deutsche Messe AG Hannover"

Die Besucher der fünftägigen Veranstaltung erlebten eine neue CeBIT. "Wir haben mit unseren internationalen Ausstellern und Partnern sehr intensiv an der CeBIT gearbeitet - das hat sich in den fünf Tagen voll ausgezahlt. Die vielen neuen Formate haben die Besucher überzeugt. Jeden Tag wurden eine Million Geschäftsgespräche auf dem Messegelände geführt", sagte Frese. "Die CeBIT ist das wichtigste Branchenhighlight des Jahres und Impulsgeber für die Branche. Sie wird noch stärker als in den Vorjahren als Plattform für Networking und Diskussionen genutzt."

Im Mittelpunkt standen mehr als 500 konkrete Anwendungsbeispiele aus dem Bereich der Digitalisierung und dem Internet der Dinge. "Die CeBIT hat das Thema Internet der Dinge besetzt und in konkreten Anwendungen erlebbar und anfassbar gemacht. Die Aussteller berichten von vielen Gesprächen rund um das Internet der Dinge", sagte Frese. In den nächsten Jahren sollen 50 Milliarden Dinge mit dem Internet verbunden werden, 90 Prozent der Wertschöpfung werden demnach im B-to-B-Geschäft erzielt.

Mit dem Topthema "d!conomy: join - create - succeed" habe die CeBIT daher gezielt den Fokus auf den Menschen gelegt, der als Entscheider die digitale Transformation gestalten könne. So habe die CeBIT in diesem Jahr deutlich stärker Fachbesucher aus Vertrieb und Marketing, dem Finanzbereich sowie der Banken- und Versicherungsbranche angezogen. "Oft haben die Unternehmen diese Entscheider im Tandem mit den jeweiligen IT-Verantwortlichen geschickt. Die Digitalisierung verschiebt die Aufgabenverteilung in den Unternehmen und somit verändert sich auch die Besucherstruktur der Veranstaltung", sagte Frese. "Die CeBIT ist Motivation pur für Mitarbeiter und Kunden, beherzt die Chancen der Digitalisierung zu ergreifen."

Erstmals startete die CeBIT am Montag mit einer Konferenz der Europäischen Union zur digitalen Agenda. EU-Kommissar Günther H. Oettinger warb in seiner Grundsatzrede für einen einheitlichen digitalen Binnenmarkt und eine europaweite Gesetzgebung, denn nationale Gebietsgrenzen hätten beim Thema Digitalisierung nur bedingt Geltung. Dies unterstrich Oettinger auch bei seiner Rede während der neuen Welcome Night vor mehr als 2 000 Gästen aus Wirtschaft und Politik auf dem hannoverschen Messegelände. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel kündigte zum Auftakt der CeBIT an, einen digitalen Rückstand Deutschlands mit einem milliardenschweren Zehn-Punkte-Plan der Bundesregierung verhindern zu wollen. Ein Fokus der "Digitalen Strategie 2025" liegt dabei auf dem Ausbau des Glasfasernetzes. Es gehe darum, "wie wir als Europäer wettbewerbsfähig bleiben in dieser datengetriebenen Ökonomie", sagte Gabriel.

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel verschaffte sich bei ihrem Rundgang am Messe-Dienstag ein persönliches Bild von der CeBIT und den Chancen der Digitalisierung. Sie forderte mehr Tempo. "Die Zeit drängt", betonte sie. Die Verschmelzung heutiger Angebote mit dem Internet müsse schneller kommen - denn das Potenzial für mehr Effizienz sei groß.

Wie das Internet der Dinge in innovative Geschäftsmodelle überführt werden kann, zeigten Startups auf der Plattform SCALE11. "Mehr als 400 Startups auf der CeBIT haben für einen kreativen Schub gesorgt. Sie haben gezeigt, dass Innovation in Technologie und Innovation in den Geschäftsmodellen ineinandergreifen", hob Frese hervor. "Auf den Bühnen und im Boxring haben die jungen Teams gezeigt, dass sie für ihre Ideen brennen. Mit SCALE11 ist auf der CeBIT eine internationale Börse für Geschäftsmodelle und kreative Ideen entstanden. Das Konzept SCALE11 ist voll aufgegangen."

Schon in diesem Jahr hat mehr als jeder dritte Besucher die Startups bei SCALE11 besucht. Das zeigt ein Rieseninteresse an neuen kreativen Geschäftsmodellen", sagte er. Im kommenden Jahr werde dieser Bereich weiter ausgebaut.

Um neue disruptive Geschäftsmodelle ging es auch bei den CeBIT Global Conferences in Halle 8. Mehr als 200 Sprecher waren dort an den fünf CeBIT-Tagen aufgetreten und hatten ihre Strategien und Visionen mit den Besuchern diskutiert. Unter anderem waren der CEO und President von Konica Minolta, Shoei Yamana, der President der Enterprise Business Group von Huawei, Lida Yan, der CEO und President von Ericsson, Hans Vestberg, der Gründer des Navigations-Startups Waze, Uri Levine, und der Theologe Wolfgang Huber mit Keynotes und Diskussionsbeiträgen dabei. Am Freitag wurden rund 1 000 Blogger auf der Veranstaltung "Rock the Blog" erwartet. Auch die insgesamt mehr als 2 000 Diskussionen, Präsentationen und Vorträge in den Messehallen zeigten den Besuchern den Weg in die digitale Zukunft auf. "Die digitale Transformation braucht Raum für die Diskussion - die CeBIT 2016 hat ihn geboten. Sie ist damit zur wichtigsten Plattform für den Dialog über Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung geworden", sagte Frese.

Über ein gestiegenes Informationsbedürfnis der Besucher berichten auch die Aussteller auf ihren Ständen. Sie sprachen vielfach mit Entscheidern aus den unterschiedlichen Wirtschaftszweigen über die Chancen der Digitalisierung für das eigene Geschäftsfeld. In den Fachgesprächen standen dabei vor allem die Themenfelder Internet der Dinge, Cloud, Analytics, Security und die Ressourcenplanung der Unternehmen im Mittelpunkt.

Vielfach wurde auch über die Zukunft der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine diskutiert. So nahmen die Besucher intensiv Kontakt zu humanoiden Robotern auf, die künftig in Bildungs- oder Servicebereichen eingesetzt werden können. Kontrovers diskutiert wurde das so genannte Biohacking sowohl auf dem Messegelände als auch in den Social Networks. CeBIT-Besucher konnten sich auf der Messe einen winzigen RFID-NFC-Chip in die Hand implantieren lassen. Mit rund 3 300 beteiligten Unternehmen aus 70 Nationen war die CeBIT auf einem stabilen Niveau an den Start gegangen. Ebenso stabil zeigte sich die Veranstaltung in diesem Jahr beim Zuspruch der Besucher auf dem Niveau des Vorjahres. Wie auch im Vorjahr kam jeder vierte Fachbesucher aus dem Ausland. Darüber hinaus stieg die Zahl der Stände, auf denen die Besucher Geschäftsgespräche führten, weiter. Jeder CeBIT-Gast besuchte demnach 32 Unternehmen, gegenüber 26 im Vorjahr. Die internationalen Besucher hatten dabei durchschnittlich fast 220 000 Euro Investitionsvolumen in digitale Anwendungen im Gepäck.

Für die ausstellenden Unternehmen bilanzierte der Vorsitzende des CeBIT-Messeausschusses, Jan Geldmacher, CEO Vodafone Global Enterprise: "Digitale Lösungen sind Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg im 21. Jahrhundert. Dafür braucht Deutschland eine erstklassige Infrastruktur. Die CeBIT 2016 hat genau diese gezeigt und zudem eindrucksvoll bewiesen, dass 'Made in Germany' immer noch ein Qualitätsversprechen ist, das gehalten wird. Denn das Fundament für viele digitale Innovationen von morgen wird schon heute gelegt - und zwar von deutschen Forschern. Mit dem Mobilfunkstandard 5G entwickeln sie gigabitschnelle Netze: für Deutschlands Gigabit-Gesellschaft genau wie für die Wirtschaft 4.0."

Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März veranstaltet.

Über die CeBIT

Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für Digitalisierung. Im Rahmen einer einzigartigen Verzahnung von Messe und Kongress präsentieren die beteiligten Weltkonzerne, Mittelständler und Startups die relevanten Themen der IT-Wirtschaft und Digitalisierung wie etwa Big Data and Analytics, Cloud-Anwendungen, Mobile, Social Business, IT-Sicherheit oder Internet of Things. Als Partnerland präsentiert sich die Schweiz als Hightech-Nation. Die CeBIT Global Conferences liefern in Keynotes und Foren den Überblick über die wichtigsten Trends und Themen der digitalen Welt. In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Topthema "d!conomy: join - create - succeed". Exklusiver Eventpartner der CeBIT 2016 ist die Salesforce World Tour mit einer Vielzahl von Veranstaltungen. Weitere Informationen unter www.cebit.de.

Wednesday, 16 March 2016

Ericsson-CEO Vestberg auf der CeBIT: "Der digitale Wandel braucht Hochleistungsnetze"

- Hans Vestberg, President und CEO von Ericsson, diskutiert in  Hannover mit EU-Kommissar Günther Oettinger und Vertretern  führender ITK-Unternehmen über den Europäischen Digitalen  Binnenmarkt

Hans Vestberg, President und CEO von Ericsson, betonte in seiner Rede am Montag auf der CeBIT die Bedeutung der Kommunikationsnetze für den digitalen Wandel der Wirtschaft und Gesellschaft. Um die Wachstumschancen zu nutzen, die der digitale Wandel biete, seien flächendeckende und leistungsstarke Kommunikationsnetze nötig, die sich durch höchste Zuverlässigkeit und Sicherheit auszeichneten.

Vestberg sprach im Rahmen der CeBIT Global Conferences über das Thema "EU Single Digital Market - Driving the Digital Economy in Europe". Er diskutierte mit EU-Kommissar Günther Oettinger und Vertretern führender ITK-Unternehmen über einen innovationsfreundlichen Regulierungsrahmen, der die grundlegenden Verbraucherrechte beim Schutz und der Sicherheit persönlicher Daten gewährleistet. Hauptthema der Veranstaltung waren die Grundvoraussetzungen für Hochleistungsnetze, die Treiber für Innovationen, Investitionen und einen fairen Wettbewerb sind.

Quellenangabe: "obs/Ericsson GmbH/Claudia Levetzow"

Für Vestberg bietet die Digitalisierung der Wirtschaft und Gesellschaft große Chancen, aber beinhaltet auch Herausforderungen. "Alles, was von einer Vernetzung profitiert, wird in einigen Jahren auch vernetzt sein", so Vestberg. Ericsson erwartet, dass es im Jahr 2021 weltweit bereits 28 Milliarden vernetzte Geräte geben wird. Alle diese Endgeräte benötigen Netze, die unterschiedliche Qualitätsklassen - abhängig von den Anforderungen der jeweiligen Branchenanwendungen - unterstützen.

"Mit den vielen Milliarden vernetzter Geräte, die das Internet der Dinge ausmachen werden, bekommt - auf der Basis innovativer Technologien wie NFV und SDN - die Virtualisierung des Netzes in unterschiedliche Funktionsbereiche eine große Bedeutung. Sie sorgt dafür, dass ein Sensor, ein Auto oder ein Smartphone jeweils mit dem entsprechenden Netzbereich vernetzt ist, der auf ihre spezielle Nutzungsanforderungen hin optimiert wurde. Das gilt etwa für Parameter wie Sicherheit, Zuverlässigkeit, Datenübertragungsraten oder Latenzzeiten."

"Keine andere Technologie hat sich so schnell durchgesetzt und verbreitet wie der Mobilfunk. Mobilfunknetze versorgen heute bereits 90 Prozent der Weltbevölkerung. Regierungen müssen verstehen, dass Hochleistungsnetze das Leben im 21. Jahrhundert bestimmen und entsprechende Anreize für Investitionen in die Netzinfrastruktur, insbesondere im ländlichen Raum, setzen", sagte Vestberg.

Laut Vestberg böten Europa und insbesondere Deutschland auf Grund ihrer Infrastruktur, akademischen Landschaft und industriellen Stärke - nicht zuletzt in der Automobil-, der Energie- und Automatisierungsbranche - im Prinzip gute Voraussetzungen, um eine Führungsrolle beim digitalen Wandel einzunehmen. Langsame und uneinheitliche Regulierungen auf nationaler Ebene gefährdeten jedoch die gute Ausgangsposition. In den letzten acht Jahren seien etwa die europäischen Investitionen in Netze erheblich hinter denen der Vereinigten Staaten zurückgefallen. (Quelle Ericsson/Qualcomm IDATE Study 2015)

An der Gesprächsrunde im Anschluss an die Vorträge von EU-Kommissar Günther Oettinger und Hans Vestberg nahmen auch Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland, sowie Vertreter der Europäischen Kommission, von Google, Nokia, Surfnet und des FTTH Council Europe teil.

Ericsson treibt die digitale Vernetzung der Gesellschaft maßgeblich voran. Unsere langfristige Partnerschaft mit den führenden Netzbetreibern der Welt sorgt dafür, dass Menschen, Unternehmen und Gesellschaft ihr Potential auf einer nachhaltigen Grundlage entfalten können.

Das Unternehmen ist ein weltweit führender Anbieter von Kommunikationstechnologien, Software und Dienstleistungen - insbesondere rund um die Bereiche Mobilität, Breitband und Cloud-Lösungen. Heute werden 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Wir unterstützen Netzwerke, die mehr als 2,5 Milliarden Teilnehmer weltweit versorgen.

Wir beschäftigen rund 115.000 Mitarbeiter, arbeiten mit Kunden in 180 Ländern zusammen und verbinden weltweite Präsenz mit Führerschaft bei Technologie und Dienstleistungen. Unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung gewährleisten, dass unsere Kunden führende Positionen im Markt einnehmen können.

Unser Unternehmen wurde 1876 gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Stockholm, Schweden. Im Jahre 2015 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 246,9 Milliarden SEK (USD 29,4 Mrd.). Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und an der NASDAQ in New York gelistet.

www.ericsson.com

Tuesday, 15 March 2016

Deutschlands schnellstes WLAN: Berlin bekommt Gigabit-Hotspots

Vodafone setzt auch im WLAN neue Maßstäbe: Auf dem Weg in die Gigabitgesellschaft durchbricht der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter gemeinsam mit den Partnern Cisco und AVM die Geschwindigkeits-Schallmauer. Vodafone CEO Hannes Ametsreiter schaltete auf der CeBIT 2016 Deutschlands erste gigabitschnelle WLAN Hotspots frei. Im Berliner Restaurant "Die Eins" in unmittelbarer Nähe zum Reichstag erleben Touristen, Bewohner und Besucher ab sofort Gigabitgeschwindigkeiten live im Vodafone Netz. An zwei weiteren Standorten im Herzen Berlins funken jetzt ebenfalls Vodafone Gigabit-Hotspots - im Café "Tiffanys" direkt am Ku-Damm und im Café "Allegretto" am Brandenburger Tor.

Quellenangabe: "obs/Vodafone GmbH"

"Wir bringen Gigabits in die Berliner Luft: Das schnellste WLAN der Republik funkt ab heute in der Hauptstadt. An drei Standorten, kostenlos und rund um die Uhr, frei für alle. Die neuen Gigabit Hotspots sind der erste Aufschlag auf dem Weg in die Gigabitgesellschaft. Wir machen Deutschland schnell, vernetzt und digital", sagt Vodafone Deutschland Chef Dr. Hannes Ametsreiter. An den neuen Hotspots erleben Besucher Downloadgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde, im Upload stehen 600 Mbit/s zur Verfügung.

Monday, 14 March 2016

Bei Materna steht das "Digitale Zusammenspiel" im Fokus der CeBIT

Der CeBIT-Auftritt des IT-Dienstleisters Materna GmbH steht unter dem Motto "Digitales Zusammenspiel". Das "Digitale Zusammenspiel" ist die Basis, um die digitale Transformation in Unternehmen, Behörden und IT gemeinsam voranzutreiben. Denn die öffentliche Hand und die Wirtschaft können viel voneinander lernen auf dem Weg der digitalen Transformation. Der Materna-Messestand in Halle 7, Stand C17 symbolisiert das Gelände eines stilisierten Geschäftsviertels. Messebesucher erleben eine virtuelle Reise entlang den Herausforderungen des Marktes. In diesem Kontext zeigt Materna, welche Mehrwerte die Digitalisierung für die Interaktion mit Kunden und Mitarbeitern bereit hält, wie die Verwaltung näher an den Bürger rücken kann und wie die IT dafür schnell und effizient agile IT-Lösungen bereitstellen kann.

1. Lösungen für die Transformation zur automatisierten IT-Fabrik

Kosten, Leistung und Wachstum sind die Hauptanforderungen an Rechenzentren, um schneller, flexibler, effizienter und agiler zu werden. Ohne Cloud Computing und Automatisierung ist das kaum zu schaffen. Materna zeigt Lösungen für die automatisierte IT-Fabrik wie Cloud und Service-Management sowie Multi-Provider-Management mit den Technologien von BMC und ServiceNow.

Erstmals gibt es die Service-Management-Lösungen von ServiceNow jetzt aus der deutschen Cloud und gemäß deutschen Datenschutzbestimmungen. Möglich wird dies durch die jetzt geschlossene Kooperation zwischen Materna und Operational Services (OS). Materna zeigt einen Showcase, wie sich mehrere IT-Lieferanten mithilfe von ServiceNow optimal in die IT-Prozesse integrieren und managen lassen.

Quellenangabe: "obs/Materna GmbH"

Ganz neu ist das technologieunabhängige Beratungspaket "Datacenter Transformation". Damit können CIOs Zeit, Kosten und Qualität ihrer Transformationsprojekte zielgenau abschätzen. Datacenter Transformation besteht aus mehreren vorkonfektionierten Einzelpaketen für die drei Bereiche Security, Prozesse und Organisation sowie IT-Architektur, die Materna technologieunabhängig analysiert. Alle Pakete sind nach Bedarf eigenständig einsetzbar und individuell buchbar oder lassen sich miteinander kombinieren. Als Ergebnis liefert Materna Handlungsempfehlungen für eine priorisierte Umsetzung von Maßnahmen für die Transformation der IT in eine IT-Fabrik.

Mit der auf der CeBIT gezeigten Materna Cloud-Management-Plattform (MCMP) erhalten Unternehmen, die BMC-Technologie für ihr Cloud-Management neu implementieren oder ausbauen wollen, erstmals die Möglichkeit, alle Funktionen des BMC Cloud Lifecycle Managements als "as a Service"-Version zu beziehen. Materna hat die BMC-Lösung um zahlreiche vorbereitete Integrationen zu Drittanbietern und provisionierbaren Services (Payload) angereichert und betreibt sie als MCMP im eigenen Rechenzentrum. Die MCMP ist providerunabhängig und in Private, Public und Hybrid Clouds einsetzbar. Der Automation-Stack der MCMP stammt von automate-it.cc GmbH, einem österreichischen Partnerunternehmen.

2. Lösungen für das digitale Unternehmen an den Touchpoints zu Kunden und Mitarbeitern

Ein weiterer Schwerpunkt von Materna sind branchenübergreifende Lösungen, um die Digitalisierung im Unternehmen gezielt an den Schnittstellen ("Touchpoints") zu Kunden und Mitarbeitern voranzutreiben. Die Touchpoints des Kunden adressiert Materna auf der CeBIT mit neuen Möglichkeiten für Content-Marketing und Content Signage. Die Touchpoints der Mitarbeiter adressiert Materna mit Lösungen für das Social Collaboration Intranet.

Für die professionelle Steuerung des Content-Marketings zeigt Materna auf der CeBIT eine ganzheitliche Lösung für Content-Marketing und Organisation, mit der die Aufgaben- und Kampagnenplanung, Promotion, Publikation und Auswertung von Content-Kampagnen direkt im Content-Management-System (CMS) unterstützt werden. Materna zeigt, wie der Prozess des Content-Marketings auch bei verteilt arbeitenden Teams effizient und reibungslos über ein integriertes Redaktions-Cockpit gelingt. Materna unterstützt Unternehmen in allen Phasen des Content-Marketings: von der Erstellung und Verarbeitung redaktioneller Inhalte bis zur technologischen Umsetzung in einem Content-Management-System.

Darüber hinaus zeigt Materna in einem Showcase, wie sich mit Content Signage die Kundenkommunikation personalisieren lässt. Mit Content Signage werden Inhalte von einem zentralen System personalisiert auf alle wichtigen Touchpoints ausgespielt, mit denen ein Unternehmen seine Kunden erreichen möchte. Dies können neben Webseiten, Apps für Smartphones und Tablets auch Selbstbedienungsautomaten (Kiosksysteme) mit Bezahlfunktion sein. Materna berät Unternehmen dabei, solche Szenarien Realität werden zu lassen und unterstützt bei der Integration der verschiedenen Systeme wie Content-Management-System, Self-Service-Automat und Payment-System. Mit Content Signage schaffen Unternehmen für ihre Kunden zusätzliche Absatz-, Service- und Informationskanäle.

Darüber hinaus zeigt Materna anhand eines Social Collaboration Intranets auf Basis von Microsoft SharePoint und FirstSpiritTM CMS in einer Live-Demo, wie die Digitalisierung der Arbeitswelt gelingt. Messebesucher erfahren, wie mit wenigen Klicks Team- und Projekträume und Workflows für die internen Prozesse angelegt werden können und wie das vorhandene Wissen aus dem Unternehmen und über interne Prozesse in das Social Collaboration Intranet gelangt. Hierbei werden ad hoc-Chat, Voice over IP und Videotelefonie sowie Social Features in das Social Collaboration Intranet integriert.

3. Lösungen für die digitale Verwaltung

Neue Technologien und veränderte Kundenerwartungen wirken sich auch auf die Arbeitsabläufe von Behörden aus. Sie müssen effizient und bürgerorientiert agieren. E-Government-Gesetze schaffen die Rahmenbedingungen für neue interne und externe Verwaltungsprozesse. Speziell für Behörden zeigt Materna die digitale Transformation anhand von Showcases.

Darunter ist der Showcase eines exemplarischen E-Government-Prozesses, indem anhand eines Beantragungsprozesses für einen Taxischein ein Prozess vollständig elektronisch abgewickelt wird. Wer in Deutschland gewerblich Personen befördern möchte, braucht einen sogenannten Personenbeförderungsschein (Taxischein). Taxifahrer müssen alle fünf Jahre einen formalen Antrag bei ihrer kommunalen Behörde stellen. Statt bei der zuständigen kommunalen Behörde einen Vor-Ort-Termin zu vereinbaren und den Antrag über ein Papierformular zu stellen, zeigt der Showcase beispielhaft, wie der Nutzer sein Anliegen komplett online abwickeln kann, inklusive elektronischer Identifikation, qualifizierter elektronischer Signatur und ePayment.

Der zweite Showcase befasst sich mit Wissensmanagement, Collaboration und elektronischen Akten auf Basis von Microsoft SharePoint. Die vielfältigen Funktionen von Wissensmanagement und Collaboration nutzen Behörden heute oft noch nicht vollumfänglich. In diesem Showcase präsentiert Materna eine Intranet-Plattform für eine Behörde, in der die Komponenten Wissensmanagement, Collaboration (E-Zusammenarbeit), Workflow (E-Vorgangsbearbeitung) sowie die elektronische Aktenführung (E-Akte) zusammengeführt werden.

Thursday, 10 March 2016

Bosch eBike Systems fördert zukunftsweisende Tourismus-Projekte

Mobilität spielt in den Ferien eine entscheidende Rolle. 4,5 Millionen Deutsche gehen im Urlaub mit dem Fahrrad auf Entdeckungstour. Das zeigt die ADFC-Radreiseanalyse 2016. Der Anteil der eBiker hat sich mit 11 Prozent im Vergleich zum vergangenen Jahr nahezu verdoppelt. Die Gründe: Längere Ausfahrten werden möglich, Steigungen lassen sich mühelos bewältigen, die elektrische Unterstützung gleicht Leistungsunterschiede aus. Elektrofahrräder sorgen für eine komfortable und entspannte Fortbewegung und jede Menge Spaß. Wer mit dem eBike unterwegs ist, benötigt eine angemessene Infrastruktur: Dazu gehören Service- oder Wartungsmöglichkeiten, Lade- und Verleihstationen, eBike-Routen und -Guides. Bosch eBike Systems übernimmt Verantwortung und unterstützt hierzu Pilotprojekte in ausgewählten Urlaubsregionen.

Gut gerüstet in den Radurlaub

Eine Radreise will gut vorbereitet sein. Rund 90 Prozent der Radreisenden beziehen laut ADFC Informationen wie digitales Kartenmaterial aus dem Internet. Nicht nur Google Maps, auch digitale Orientierungsmittel werden immer wichti-ger: 33 Prozent setzen bereits auf GPS-Geräte wie Nyon, den ersten all-in-one Bordcomputer für eBikes. Gut gerüstet und vernetzt - das sind entscheidende Faktoren für eine Radreise. Dazu gehen in diesem Jahr mehrere Initiativen an den Start, die Urlaubern neue Möglichkeiten eröffnen.

Quellenangabe: "obs/Bosch eBike Systems"

eBike-Routen auf der Schwäbischen Alb

Mit Unterstützung von Bosch eBike Systems realisiert die Stadt Münsingen ein Pilotprojekt zur Förderung des Tourismus. Auf der Schwäbischen Alb entsteht ein Mobilitätszentrum, das ab Sommer 2016 unter anderem als Pedelec-Verleih dient und als Ausgangspunkt für fünf eBike-Touren durch das von der UNESCO anerkannte Biosphärengebiet. An zahlreichen Ladestationen können eBike-Urlauber neue Energie tanken. Für die idyllischen Touren auf der schwäbischen Kuppelalb stehen 17 Pedelecs bereit, die jeweils mit einem Bosch-Antriebssystem plus Bordcomputer Nyon ausgestattet sind. Vom Tiefeinsteiger bis zum eMTB - für jeden eBike-Typ ist etwas dabei. Die Distanzen der Touren betragen zwischen 25 und 60 Kilometer bei 200 bis 800 Höhenmetern und werden mit einem sanften Schub im Rücken zum entspannten eBike-Erlebnis.

Weitere Informationen zum Projekt unter: www.muensingen.com/e-bike

BikeHotels Südtirol - mit dem eBike zu neuen Gipfeln

"Besonders im Fokus steht derzeit der Trend zu sportiven Anwendungen. Der elektrische Rückenwind wird auch unter Mountainbikern immer populärer", sagt Claus Fleischer, Leiter des Produktbereichs Bosch eBike Systems. Nach Südtirol kommen 70 % der Touristen, um Sport zu treiben. Dieser Trend soll nun durch die Zusammenarbeit mit den BikeHotels Südtirol, einer Vereinigung von insgesamt 39 Bike-Hotels und acht -Schulen, intensiviert werden. Die von Bosch eBike Systems bis dato zertifizierten 10 Hotels bieten ihren Gästen einen Pannenservice von Bosch geschulten Experten, Ladestationen, Tourenmappen und spezielle Wochen- oder Short-Stay-Angebote. Außerdem organisieren sie geführte eBike-Touren mit geschulten und ortskundigen Bikeguides. Wer lieber auf eigener Faust unterwegs sein möchte, orientiert sich mit dem all-in-one Bordcomputer Nyon: Route eingeben, los geht's. Weitere Informationen zum Projekt unter: http://ots.de/0fLDu

eBike-Infrastruktur nachhaltig stärken

Beim Projekt des Fachhändler-Verbunds ZEG steht das Ziel einer nachhaltig gestalteten Infrastruktur für eBike-Touristen im Vordergrund. "Als Weltmarktführer für eBike-Antriebssysteme ist uns eine intelligente Fahrradinfrastruktur wichtig. Deshalb engagieren wir uns in langfristigen Initiativen für ausgebaute Radfahrnetze und Ladestationen. Wir möchten eBikern und allen, die es werden möchten, auch in ihrem Urlaub mit unserem bestmöglichen Support und Service zur Seite stehen", sagt Fleischer.

Hauptbestandteil des Projekts ist ein umfangreiches Netzwerk aus Leihstationen für eBikes. In ganz Deutschland und Österreich stehen ab Frühjahr 2016 rund 3500 Pedelecs mit Bosch-Antriebssystem in ausgewiesenen ZEG-Leihstationen und -betrieben sowie Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Touristeninformationen zur Verfügung. 670 Servicepartner halten die eBikes instand. Vor Ort lässt sich über eine mobile App die nächstgelegene Station in Erfahrung bringen und ein Fahrrad direkt über das Smartphone buchen. Fachberater von Bosch eBike Systems unterstützen die Anbieter in den einzelnen Regionen mit Trainings und Schulungen. Weitere Informationen über die Leihstation und über die Verfügbarkeit von Rädern vor Ort unter: www.travelbike.de und www.travelbike.at.

Tuesday, 8 March 2016

Logistik: Neuartige Transportplanungs-Software hilft Störeinflüsse zu berücksichtigen - Auszeichnung für HPI-Informatiker

Für eine neuartige Transportplanungs-Software, die beim Berücksichtigen jeglicher Art von Störungen hilft, sind drei Absolventen des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI) auf der Stuttgarter Logistikfachmesse LogiMAT ausgezeichnet worden. Dr. Anne Baumgraß, Dr. Andreas Meyer und Marian Pufahl erhielten für ihre Softwarelösung "360° Transportation Monitoring" den Preis "Bestes Produkt" in der Kategorie Software, Kommunikation, IT. Das ausgezeichnete System vernetzt Transportplaner mit allen verfügbaren Informationen wie etwa über Stauentwicklungen, Unwettervorhersagen oder Wartezeiten an Grenzübergängen. Die Software filtert aus den unternehmenseigenen und externen Datenquellen die für jeden einzelnen Transport relevanten Störeinflüsse heraus und benachrichtigt die Beteiligten darüber.

"Das erspart Planern mühsame manuelle Recherchen, die bei den vielen zu überwachenden Transporten ohnehin oft nur unvollständig bleiben", erläutert Baumgraß. Die Disponenten könnten sich nun auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren und würden zudem permanent über aktuelle Einflüsse auf die Transport-Wege und -Zeiten informiert, so die HPI-Absolventin. Zusammen mit ihren Kommilitonen Meyer und Pufahl hat sie in Potsdam inzwischen das Start-up-Unternehmen Synfioo gegründet, das die Software vermarktet.

Quellenangabe: "obs/HPI Hasso-Plattner-Institut/Dirk Lässig"

Nach Baumgraß' Angaben zeigen Untersuchungen, dass Frachtdisponenten vor allem bei längeren und besonders anfälligen Transportstrecken mehr als 50 Prozent ihrer Arbeitszeit für das Reagieren auf Störeinflüsse und Suchen nach Alternativen bereits geplanter Routen aufwenden müssen. Allein mit einer frühzeitigen Benachrichtigung der Planer über aktuelle Ereignisse auf der Transportroute könnten rund 20 Prozent der Arbeitszeit eingespart werden, so die Expertin.

Nach den Worten ihres Gründer-Kollegens Marian Pufahl zeigt die Auszeichnung, "dass wir mit unserer Software-Lösung den Nerv der Branche getroffen haben". Durch eine ständige Erweiterung der einfließenden Daten will das Team die Arbeit der Logistiker weiter vereinfachen - egal, ob der Transport zu Land, zu Wasser oder in der Luft stattfindet. Das solle wesentlich zur Kostensenkung und Steigerung der Produktivität in der innerbetrieblichen Logistik beitragen, so Geschäftsführer Pufahl.

Das Konzept für ihre Software-Innovation hatten die drei Potsdamer Informatiker seit 2012 am Hasso-Plattner-Institut im Rahmen des EU-geförderten "GET Service"-Projekts entwickelt und erprobt - in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern aus der Industrie und der akademischen Welt. Mittlerweile hat bereits der erste Kunde Jan de Rijk Logistics, einer der größten Transportdienstleister Europas, die Lösung in seine Planungssysteme integriert. Im Verlauf des Frühjahrs wollen die drei HPI-Absolventen zusätzlich eine Web-Anwendung auf den Markt bringen, welche die Rundum-Transportüberwachung auch für kleinere Logistik-Unternehmen zugänglich macht.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang "IT-Systems Engineering" an - ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zwölf HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen elf IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze. Mit www.openhpi.de betreibt das Institut seit 2012 eine interaktive Bildungsplattform, deren kostenlose Onlinekurse jedem offen stehen.

Friday, 4 March 2016

Gesponsertes Video: Samsungs Gear VR Brille hilft beim Überwinden von Ängsten - #BeFearless

Mit der neuen Markenkampagne #BeFearless von Samsung möchte man mit der Hilfe von Gear VR die verschiedensten Ängste der Menschen den Kampf ansagen. Mit der virtuellen Realität (VR) stellen sich sechs Menschen ihren Ängsten- von Höhenangst bis hin zur Redeangst. 

Bei der Gear VR Brille redet man von einer virtuellen Realität, eine computergenerierte Wirklichkeit. Der Träger der Brille erlebt sämtliche Geschehnisse, die er auf der VR Brille sieht, hautnah und nahezu realistisch. Dies ist eine gute Hilfe für Menschen mit Höhenangst oder Redeangst in einem Raum voller Menschen. Mit der VR Brille ist es möglich, Ängsten zu stellen und diese bestenfalls zu überwinden.

© Samsung

Mit dem Hashtag #BeFearless deutet Samsung die klare Botschaft der Kampagne aus und präsentiert in einem Video die ersten Kandidaten, die sich ihren Ängsten stellen.

VR-Brillen sind vor allem bekannt bei Videospielen. Schon dieses Jahr erscheinen zahlreiche VR-Games, die sogar nur mit einer VR-Brille spielbar sind. Auch Filme werden demnächst durch VR noch erlebnisvoller werden und stellt demnächst womöglich die bereits bekannte 3D-Technologie in den Schatten.

In vielerlei Hinsicht werden VR-Brillen in diesem Jahr oder spätestens in einer ausgereifteren Form im Jahr 2017 eine stärkere Präsenz haben. Man stelle sich zum Beispiel eine Fußball-Liveübertragung oder Blockbuster-Filme wie "Jurassic World" mit einer VR-Brille vor - noch näher am Geschehen!

In einem neuen Video werden sechs Kandidaten vorgestellt, die sich vier Wochen ihren Ängsten stellen und diese mithilfe der VR-Brille überwinden. Für diese Aktion erhielten die Kandidaten ein Samsung Smartphone mit einer speziell für diese Aktion entwickelten Software. Wie das Stellen und Überwinden der Ängste mit der VR-Brille aussieht, kann man in diesem Video betrachten:

Dieser Artikel wurde gesponsert von © Samsung

Wednesday, 2 March 2016

Internet World Messe 2016: Startschuss ins Zeitalter der künstlichen Intelligenz

Die digitale Zukunft wird immer intelligenter - und immer bequemer wird sie auch. Auf der Internet World, Europas führender E-Commerce Messe, die heute und morgen in München stattfindet, können Messebesucher durchs Schlüsselloch der Zukunft schauen. Zu sehen gibt es z.B. die intelligente "Hello Barbie" von Spielwarenhersteller Mattel, die nicht nur sprechen sondern auch zuhören kann. Auch Alexa, die sprachgesteuerte Alltagsassistentin von Amazon, die auf Zuruf nicht nur das eigene Heim steuern kann sondern auch Bier in den Amazon-Warenkorb legt, gilt als erste Stufe von künstlicher Intelligenz und gibt einen Vorgeschmack auf das, was in der Zukunft noch kommen wird.

Der technische Fortschritt geht gerade in Siebenmeilenstiefeln voran. "Künstliche Intelligenz wird der nächste große Entwicklungsschritt sein," bestätigt Nils Müller, Zukunftsforscher bei TrendOne und Keynote-Speaker der Internet World. "Zwar sprechen aktuell alle noch über Digitalisierung und Multichannel, doch diese Hausaufgaben stehen eigentlich schon seit fünf Jahren auf der Liste." Auch der sprachgesteuerte Alltagsassistent Amazon Echo, der auf den Namen "Alexa" hört, ist bereits die erste Stufe von Künstlicher Intelligenz (KI) und in den USA bereits Alltag. In Deutschland aus Datenschutzgründen verboten, kann Alexa in amerikanischen Haushalten auf Zuruf Musik abspielen, Informationen zu Wetter oder Verkehr wiedergeben oder aber Produkte dem Amazon-Warenkorb hinzufügen. Auch für Händler sei Alexa interessant: Als Sprachcomputer für zuhause, können Händler sie z.B. als Callcenter der Zukunft im Kundendialog einsetzen. Natürlich gibt es auch kritische Stimmen zu der aktuellen Entwicklung von Systemen mit künstlicher Intelligenz: So kann Amazon Echo nicht nur auf Fragen antworten sondern im Grunde alle die Gespräche zuhause mithören. Auch der Hello Barbie machen Datenschützer diesen Vorwurf - so sehen viele die kindliche Privatsphäre bedroht. Die Hello Barbie funktioniert dabei ähnlich wie die Spracherkennung in vielen Smartphones: Über ein eingebautes Mikrofon werden Gespräche aufgenommen und via WLAN in die Cloud geschickt. Dort wird anschließend die passende Antwort aus den bereitgestellten Dialogsätzen ausgewählt und als gesprochene Antwort ausgeliefert.

Quellenangabe: "obs/Internet World Messe 2016/Marion Vogel"

Die Internet World Messe wird in diesem Jahr bereits zum 20. Mal veranstaltet. 360 internationale Aussteller und Sponsoren stellen auf dem Münchener Messegelände auf 16.500 Quadratmetern die neuesten Entwicklungen im Online-Handel vor. 16.000 Besucher werden erwartet. Der Besuch der Messe ist nach Vorab-Registrierung kostenlos.

Aktuelle Informationen zur Internet World Messe finden Sie unter: http://www.internetworld-messe.de http://www.facebook.com/InternetWorldMesse http://twitter.com/iwkongress
Über die Internet World Messe

Internet World ist eine Marke des Medien- und Weiterbildungsunternehmens Neue Mediengesellschaft Ulm mbH, München. Das Unternehmen bedient mit der Messe "Internet World - Die E-Commerce Messe" und diversen Fachkongressen, der Website internetworld.de und der vierzehntägigen Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business die Zielgruppe der Internet-Professionals mit profundem Fachwissen, topaktuellen News und wichtigen Kontakten. Die Themenschwerpunkte der Internet World Messe sind E-Commerce, Multichannel, Online Marketing, Logistik, Software, E-Payment, Usability und Social Media. Die Messe wird begleitet von einem hochkarätigen Kongress, der unter dem Motto "Die Zukunft des E-Commerce" steht. Veranstalter der Internet World ist die gleichnamige Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business. Die nächste Internet World findet vom 7.- 8. März 2017 auf dem Münchner Messegelände statt.