Friday, 25 September 2015

Sprachgesteuertes Ford SYNC-System versteht auch Dialekte

- Im Rahmen der Erstellung des SYNC-Wörterbuchs für Sprachbefehle  haben weltweit tausende Fahrer verschiedene Wörter, Sätze und  Zahlen gesprochen

Ein großer Teil der Menschen spricht mit einem mehr oder weniger stark ausgeprägten Dialekt, also mit einem regionalen Akzent. Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC versteht diese regionalen Akzente dank tausender einprogrammierter Schlüsselbegriffe in unterschiedlichen Sprachen und Dialekten und passt sich schnell an das Sprachmuster der jeweiligen Person an - sodass der Fahrer seine Kommandos dem Ford SYNC-System buchstäblich so geben kann, wie ihm "der Schnabel gewachsen" ist. Zum Beispiel also in Bayerisch, in Schwäbisch oder in Liverpooler Englisch. Möglich wird dies dank einer hochentwickelten Sprach-Erkennungs- und Sprach-Verarbeitungs-Software, die Ford in Kooperation mit dem US-Unternehmen "Nuance Communications" entwickelt hat. "Nuance" ist einer der führenden Anbieter von Sprach-Verarbeitungslösungen für Geschäfts- und Privatkunden weltweit.

Quellenangabe: "obs/Ford-Werke GmbH"

Die in Europa neueste Generation des sprachgesteuerten Ford-Kommunikations- und -Entertainmentsystems heißt Ford SYNC 2. Das hochmoderne Ford SYNC 2-System mit Touchscreen erleichtert die Bedienung von Mobiltelefon, Klimatisierung, Audio und Navigation dank einfacher, intuitiver Sprachkommandos. So genügt die Ansage "Ich bin hungrig" und das System zeigt eine Liste mit nahe gelegenen Restaurants an. Serienmäßiger Bestandteil von allen Ford SYNC-Systemen ist zudem der Notruf-Assistent. Er stellt nach einem schweren Unfall über ein gekoppeltes Mobiltelefon automatisch die Verbindung zu den Rettungskräften her und informiert die Einsatzteams in der jeweiligen Landessprache über den exakten Standort des Fahrzeugs.

Im Rahmen der Erstellung des Ford SYNC-Wörterbuchs für das Verstehen von Sprachbefehlen haben weltweit tausende Fahrer eine Vielzahl an Wörtern, Sätzen und Zahlen gesprochen. In den einzelnen Ländern wurden bei diesen Audio-Aufnahmen stets auch verschiedene Dialekte und Akzente berücksichtigt. Alleine in Deutschland wurden Sprachaufzeichnungen von Probanden aus allen 16 Bundesländern produziert.

"In vielen Sprachen wie etwa Deutsch, Englisch oder Französisch beobachten wir zwar eine Abnahme regionaler Akzente", sagte Dominic Watt, Senior Lecturer, Department of Language & Linguistic Science, University of York/Großbritannien. "Doch nach wie vor gehört der Dialekt zur Identität vieler Menschen. Es ist daher wichtig, diese regionalen Akzente zu berücksichtigen, um den Leuten ihre etwaige Scheu vor modernen, sprachgesteuerten Assistenzsystemen zu nehmen".

Christof Kellerwessel, Global Chief Engineer, Electronic and Electrical Systems Engineering, Ford of Europe, erklärte: "Sprache mit regionalem Akzent gehört bei vielen Menschen zu ihrer Persönlichkeit. Mit Ford SYNC wollten wir dazu beitragen, dass wirklich jeder Autofahrer einfach und ungezwungen mit seinem Fahrzeug kommunizieren kann".

Und Fatima Vital, Director Marketing Automotive and Consumer Electronics, Nuance Communications, ergänzte: "Nicht zuletzt dank der Erkennung von Dialekten ermöglicht Ford SYNC den Zugriff auf zahlreiche Fahrzeugfunktionen per Sprachbefehl - und steigert somit das positive Fahrerlebnis".

Die Ford SYNC-Technologie wurde im Jahre 2012 in Europa eingeführt und ist mittlerweile für die meisten europäischen Ford-Baureihen (einschließlich Nutzfahrzeuge) verfügbar. Ford SYNC funktioniert zurzeit in 17 Sprachen* und gehört bereits zur Ausstattung von über 12 Millionen Ford-Fahrzeugen rund um den Globus.

* Die SYNC-Technologie funktioniert je nach Betriebssystem und Weltregion in folgenden Sprachen: Arabisch, australisches Englisch, brasilianisches Portugiesisch, britisches Englisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Holländisch, kanadisches Französisch, Italienisch, Mandarin, mexikanisches Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch, taiwanesisches Mandarin, Türkisch und US-Englisch.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Tuesday, 22 September 2015

Lebensgefährliche China-LED auf dem deutschen Markt

In Deutschland gehandelte LED-Lampen können für Verbraucher lebensgefährlich sein. Das haben Recherchen des Politikmagazins "Panorama 3" im NDR Fernsehen ergeben (Sendung: Dienstag, 22. September, 21.15 Uhr). Die Lampen werden in China hergestellt und in Deutschland über Internetshops und Verkaufsplattformen wie Amazon und Ebay vertrieben. "Panorama 3" hat in einer Stichprobe Lampen gekauft und vom "Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik" (VDE) untersuchen lassen. Das Ergebnis: Sechs der sieben untersuchten Produkte können im Fehlerfall einen tödlichen Stromschlag verursachen und dürfen so in Deutschland nicht gehandelt werden.

Unter den gefährlichen LED waren eine Wohnraumlampe mit klassischem Schraubsockel sowie eine Unterbauleuchte, wie sie auch in Küchen verwendet wird. Die anderen beanstandeten LED können als Ersatz für Halogenstäbe in Außenleuchten und Baustrahlern verwendet werden.

Quellenangabe: "obs/NDR Norddeutscher Rundfunk/Copyright: NDR"

Sie alle wurden beim VDE nach sicherheitsrelevanten Kriterien untersucht. Das Ergebnis: Netzstrom führende Kabel und Bauteile der beanstandeten Lampen sind nicht ausreichend isoliert. So können im Fehlerfall Metallgehäuse oder andere Bauteile der Lampen unter Netzstrom stehen. "Ich kann einen Schlag bekommen, der tödlich enden kann", warnt Jürgen Ripperger vom VDE. Alle Testobjekte tragen ein CE-Zeichen, das eigentlich die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen der europäischen Union garantieren soll.

Die Vertriebswege der Lampen über das Internet sind für Verbraucher häufig schwer zu durchschauen. Verantwortlich für die Produkte sind eigentlich Importeure und Händler. Doch es gibt Dutzende Internethändler, über die solche Lampen zu beziehen sind, und die Anbieter wechseln häufig ihre Namen. Bei gleich vier Produkten war es schwierig, überhaupt Verantwortlichen ausfindig zu machen, weil diese offenbar in China sitzen.

Bei nur zwei der gefährlichen Produkte konnte "Panorama 3" herausfinden, wer die verantwortlichen Importeure sind. Ihre Namen standen auf den LED. Das Unternehmen "Chilitec" aus Lehre (Landkreis Helmstedt) reagierte schnell: Es nahm die Lampen vom Markt und startete eine Rückrufaktion. Auch die Firma "Elba Electronic" aus Heroldstatt in Baden-Württemberg teilte auf Anfrage mit, dass die Lampen mittlerweile vom Markt genommen und Restbestände "eingestampft" worden seien.

Für die über Ebay gekauften Produkte teilte die Verkaufsplattform auf Anfrage von "Panorama 3" mit, man habe die Händler informiert und diese "aufgefordert, die Käufer zu kontaktieren und die Produkte zurückzurufen." Eine Stellungnahme von Amazon zu den dort gekauften Produkten steht bislang aus.

Frank Schulz von der Firma "MarkMonitor" beobachtet chinesische Onlinehändler für Markenhersteller und warnt: Diesen Händlern sei es oft "egal, nach welchen Sicherheitskriterien die Produkte gefertigt sind". Das Internet sei für gefährliche Waren einen idealer Absatzkanal. "Der Verbraucher ist im Endeffekt schutzlos."

Friday, 18 September 2015

Digital Reading - Tipps für richtiges Arbeiten am Bildschirm

Ob bei der Arbeit am Computer oder in der Freizeit - durchschnittlich verbringen die Deutschen laut einer aktuellen Studie* fast 50 Stunden in der Woche im Internet und somit auch vor Bildschirmen jeglicher Art. Doch was für uns normal geworden ist, stellt die Augen täglich vor große Herausforderungen. Wie Gläser mit Lotus-Blue Beschichtung die Augen bei der Bildschirmarbeit unterstützen und mit welchen einfachen Übungen die Augen entlastet werden können, erklären Sehtrainer Dr. Georg Kwiatkowski und Apollo-Optik.

Nicht nur beim konzentrierten Arbeiten im Büro, auch zuhause oder unterwegs ist die Nutzung digitaler Endgeräte mittlerweile Routine geworden. Ein schneller Blick aufs Handy, um den Wetterbericht zu lesen, Mails am Tablet schreiben oder eine Runde online spielen, all das ist für unsere Augen echter Hochleistungssport. "Die am Sehen beteiligte Muskulatur muss bei gleichem Abstand zum Bildschirm die ganze Zeit die Spannung halten. Das ist vergleichbar mit einem Arm, den Sie minutenlang in der Höhe halten", weiß Dr. Kwiatkowski. Hinzu kommt die Nutzung von Smartphones und Tablets in der Freizeit. Das geht an den Augen nicht spurlos vorüber: Office Eye Syndrom nennt man die Auswirkungen, die mehrstündige, konzentrierte Arbeit am Bildschirm auf die Augen haben kann. Etwa 80 Prozent der Menschen, die täglich drei Stunden und mehr vor dem Rechner sitzen, sind davon betroffen und leiden unter anderem an trockenen Augen und verschwommener Sicht. Zudem kommt es öfter zu Kopfschmerzen, die Augen werden lichtempfindlicher und die Naheinstellungsreaktion dauert länger als gewöhnlich.

Quellenangabe: "obs/Apollo-Optik GmbH & Co. KG/© Fotolia"

Neuartige Beschichtungstechnologie für Brillen

"Das Office Eye Syndrom ist schon heute ein großes Problem und wird mit der vermehrten Nutzung digitaler Endgeräte in der Freizeit sicher noch weiter zunehmen", so Dr. Kwiatkowski. Doch er weiß aus der Erfahrung auch, dass es gegen Folgen wie Konzentrationsschwäche und früheres Ermüden gute Hilfsmittel gibt. Unterstützung verschafft eine spezielle Arbeitsplatz-Brille, die vor allem das blaue Licht, das die Bildschirme ausstrahlen, mindert. Speziell zu diesem Zweck bietet Apollo-Optik seinen Kunden eine neue Beschichtungstechnologie für Brillengläser an: Lotus Blue. Sie filtert etwa 30 Prozent des blauen Lichts aus dem Farbspektrum heraus und reduziert die Blendung. Durch den gesteigerten Kontrast wird der Sehkomfort merklich verbessert, gerade bei häufiger Dauerbelastung können die Augen so spürbar entlastet werden.

Wer oft lange an digitalen Endgeräten arbeitet, sollte vor allem auf die Distanz zwischen Auge und Bildschirm achten - sie sollte zwischen 50 und 80 cm betragen. Flachbildschirme ersparen den Augen Arbeit, da sie im Vergleich zu Röhrenbildschirmen deutlich geringere Wiederholsequenzen der Bilder aufweisen. Alle Geräte sollten immer quer zu Fenstern oder Beleuchtungsquellen genutzt werden, um Spiegelungen und Reflexionen zu minimieren.

Fünf schnelle Übungen für zwischendurch

Neben der speziellen Arbeitsplatzbrille, gibt es einige Möglichkeiten, die Augen zu entspannen. Dr. Georg Kwiatkowski rät: "Wer den Augen etwas Gutes tun und gleichzeitig seine Konzentrationskraft steigern will, kann die folgenden einfachen Übungen in Sekundenschnelle (10-15 Sekunden) ausführen." Seine Empfehlungen:

 - Akupressur: Drücken Sie die Fingerspitzen an den Innenwinkel des Auges, nahe zur Vertiefung zum Nasenrücken. Mit kleinen,  kreisenden Bewegungen entsteht eine deutlich entspannende  Wirkung, die bei beginnender Müdigkeit helfen kann und zur  besseren Durchblutung der Augenmuskeln führt. 
- In die Ferne schweifen: Schauen Sie regelmäßig in die Ferne und  lassen Sie den Blick sanft ruhen.. In der Weite gönnen Sie der  Augenmuskulatur eine Pause, und Sie schöpfen Kraft für das Sehen in der Nähe. 
- Gymnastik fürs Auge: Lassen Sie die Augen langsam nach rechts,  links, oben und unten rollen, nur in den Bereichen, die Ihnen  angenehm erscheinen. 
- Fernrohr: Bilden Sie Ihre Hände zu Tunneln, die Sie  nebeneinander an die Augen legen und hindurchblicken. So können  Sie den verspannten Tunnelblick wieder zum natürlichen Weitblick werden lassen. 
- Wärmende Hände: Reiben Sie Ihre Handinnenflächen aneinander.  Wenn sie warm sind, legen Sie die Handinnenflächen wie große  Deckel für etwa 15 Sekunden über die Augen. Genießen Sie die  Dunkelheit.


Über Dr. Georg Kwiatkowski

Dr. Georg Kwiatkowski ist Heilpraktiker und hat sich in seinem Tätigkeitsfeld unter anderem auf das Sehtraining spezialisiert. Er gibt regelmäßige Seminare "Gut sehen am Bildschirmarbeitsplatz" an Universitäten, in Firmen und Behörden. In seiner Praxis in Berlin-Steglitz bietet er darüber hinaus auch Einzeltermine an. Weitere Informationen unter www.drkwiatkowski-seminare.de.


Über Apollo-Optik

Die Zufriedenheit der Kunden steht bei Apollo-Optik immer an erster Stelle. Mit erfahrenen und kompetenten Mitarbeitern werden nicht nur beste Qualität und höchste Präzision, sondern auch zuverlässiger Service und professionelle Beratung geboten. In bundesweit rund 800 Filialen stehen Apollo-Optik Kunden modische Qualitätsbrillenfassungen, Sonnenbrillen der aktuellen Kollektion auch in Sehstärke, diverse Spezialbrillen sowie hochwertige Kontaktlinsen zur Auswahl. Das Unternehmen verwendet bei der hauseigenen Fertigung ausschließlich Gläser von hoher Qualität. Mit attraktiven Angeboten und dem Bestpreisversprechen garantiert Apollo-Optik jederzeit ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und dank der 100%igen Zufriedenheitsgarantie einen stets risikolosen Einkauf. Darüber hinaus bietet Apollo-Optik seinen Kunden eine lebenslange Servicegarantie sowie jederzeit einen kostenlosen Sehtest.

Apollo-Optik mit Hauptsitz in Schwabach wurde 1972 gegründet und gehört zum weltweit führenden Optik-Konzern, der GrandVision B.V., die in über 40 Ländern auf der ganzen Welt vertreten ist. Weitere Informationen unter www.apollo.de

Wednesday, 16 September 2015

Cockpit der Zukunft: Faurecia stellt auf der IAA einzigartige Lösungen für intuitive Konnektivität vor

Faurecia, einer der weltweit größten Automobilzulieferer, hat auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2015 in Frankfurt den Fahrzeuginnenraum der Zukunft vorgestellt. Zu sehen sind ein breites Spektrum an Technologien der Bereiche Intuition, Konnektivität, Funktionalität und Dekor, die ab sofort für gemeinsame Entwicklungsprojekte mit den weltweit führenden Automobilherstellern zur Verfügung stehen.

Die Demonstratoren von Faurecia zeigen Lösungen für Human Machine Interfaces (HMI) mit Black-Panel-Bildschirmen, hochauflösenden AMOLED-Bildschirmen, cleveren Funktionsoberflächen, Lösungen für die Integration mobiler Endgeräte, automatisierte Komfortsysteme und neue Dekormaterialien.

"Mit dem Cockpit der Zukunft - dem Intuition Demonstrator - bringt Faurecia nicht nur bessere, sondern auch intuitivere Konnektivität ins Auto", sagte David Weill, Vice President Marketing & Business Development bei Faurecia Interior Systems. "Faurecia hat eine ganze Reihe an spannenden Technologien entwickelt: Von hochauflösenden Bildschirmen über schlaue Bedienoberflächen bis hin zu funktionaler Beleuchtung, die alle nahtlos in den Fahrzeuginnenraum integriert sind. Diese Innovationen ebnen den Weg für das Cockpit der Zukunft."

Quellenangabe: "obs/Faurecia"

Eine Bandbreite an HD-Bildschirmen

Faurecia zeigt auf seinem Messestand zahlreiche hochauflösende AMOLED-Touchscreens, die mit den Oberflächen und Dekorelementen praktisch verschmolzen sind. Die AMOLED-Bildschirme sind kontrastreicher als auch energieeffizienter als vorherige Bildschirmtechnologien. Sie erlauben zudem größere Gestaltungs- und Designfreiheit, wie beispielsweise geschwungene Displays. Diese ultradünnen Bildschirme kommen mit optischem Bonding für eine nahtlose Integration als Display in der Armaturentafel und bestehen aus zwei Kunststoffen mit optischen Eigenschaften, die für Klarheit, Homogenität und Festigkeit sorgen. Am Messestand zeigt Faurecia eine Reihe von Black-Panel TFT-Bildschirmen, die fließend in Oberflächen integriert sind. Beispielsweise im Intuition Demonstrator: Ein flacher Black-Panel TFT-Bildschirm über dem Handschuhfach, der Informationen vom Infotainment-System des Fahrzeugs, vom Telefon und andere interaktive Features anzeigen kann. Bei der Integration der elektronischen Systeme hat Faurecia mit Magneti Marelli zusammengearbeitet. Als erstes Beispiel aus dieser Partnerschaft entstammt die Black-Panel-Technologie, die im neuen Alfa Romeo Giulia ab dem vierten Quartal 2015 zum Einsatz kommt und auch am Stand von Faurecia zu sehen ist.

Intelligente Bedienungsoberflächen

Schalterlose Technologie ist ein wichtiger Trend, der jetzt den Fahrzeuginnenraum erobert. Intelligente Oberflächen, für die ein breites Spektrum an Materialien (z.B. Aluminium, Holz, Plastik oder Stoffgewebe) genutzt werden kann, können unter Verwendung der piezoelektrischen Technologie bei Berührung ein haptisches Feedback geben. Zusätzlich kann eine Beleuchtung integriert werden - nicht nur für das Ambiente, sondern auch für funktionale Zwecke. Wenn beispielsweise die Funktion der Klimaanlage aktiviert werden soll, kann diese intelligente Oberfläche eine angenehme Vibration auslösen, um den Vorgang zu bestätigen. Gleichzeitig wechselt ein dünner Leuchtstreifen an der Oberkante der Instrumententafel seine Farbe von Rot zu Blau, um die Intensität der Lüftungseinstellung anzuzeigen.

Nahtlose Integration von mobilen Endgeräten

Heutzutage erwarten die Insassen, jederzeit mit ihrem Smartphone und Tablet verbunden zu sein. Bei den Demonstratoren von Faurecia kann ein Mobiltelefon in einen Steckplatz hinter dem Display auf der Mittelkonsole gesteckt werden. Auf diese Weise verbindet es sich mit MirrorLink (NFC, Bluetooth) und ermöglicht den Passagieren, sie über den Touchscreen zu bedienen oder andere Applikationen auf dem großen Bildschirmen zu nutzen.

Beim Intuition Demonstrator können sowohl Mobiltelefone als auch Tablets in eine herausziehbare Dockingstation über dem Handschuhfach gelegt werden, um so mit dem Fahrzeug verbunden und gleichzeitig kabellos aufgeladen zu werden. Mobile Endgeräte können vorne über die Dockingstation auf der Mittelkonsole und hinten in einem Ablagefach in der Tür komfortabel drahtlos geladen werden.

Variable Position für autonomes Fahren

Fahrzeuge werden autonomer, was dem Fahrer - durch die Nutzung großer Bildschirme und Vernetzung persönlicher Endgeräte - mehr Zeit zur Entspannung oder Arbeit bietet. Im partiell freihändigen Fahrmodus, einem Mittelpunkt des künftigen autonomen Fahrens, kann der Fahrer den Sitz in eine Entspannungsposition nach hinten fahren, während sich die Armlehne und die Mittelkonsole synchron bewegen. Der zentrale AMOLED-Bildschirm kann je nach Nutzung von Fahrer oder Beifahrer nach links oder rechts gedreht werden. Der Sitzkomfort kann automatisch an den gewählten Fahrmodus angepasst werden und bietet verschiedene Wohlfühlfunktionen, wie beispielsweise Massage, Beheizung oder Belüftung.

Über Faurecia

Faurecia ist einer der weltweit führenden Automobilzulieferer in vier Bereichen: Autositze, Technologien zur Emissionskontrolle, Innenraumsysteme und Automotive Exteriors. Die Gruppe erwirtschaftete 2014 einen Umsatz von 18,8 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2014 beschäftigte Faurecia 100.000 Mitarbeiter in 34 Ländern an 330 Standorten (davon 30 F&E-Zentren). Faurecia ist an der NYSE Euronext Paris und am OTC-Markt der Vereinigten Staaten von Amerika notiert. Näheres darüber finden Sie auch unter: www.faurecia.de/Innovationen

Smaato rüstet seine SPX Platform auf, um das Erstellen von Native Mobile Ads zu vereinfachen und Anzeigenerträge für Publisher zu maximieren

Mit der neuen Native Advertising-Funktion und einer privaten Marktplatz-Funktion (PMP) verbindet Smaato als erste Plattform Native Advertising mit einer auf den Mobilbereich fokussierten Monetarisierungsplattform.

Smaato, führende globale Real-Time Advertising Platform für mobile Publisher und App-Entwickler, hat ihre branchenführende Publisher-Plattform SPX erweitert, indem sie einen einfach zu bedienenden Native Advertising Builder sowie einen privaten Marktplatz hinzugefügt hat. Die beiden Funktionen sind absolute Vorreiter in der mobilen Werbetechnik und werden nun in die erfolgreiche Smaato-Plattform integriert, die bereits die größte unabhängige und global ausgerichtete mobile Ad Exchange ist. Smaato hat die Real-Time Advertising Platform optimiert, um seinen über 90.000 mobilen Publishern und App-Entwicklern noch mehr Kontrollmöglichkeiten zu geben und ihnen dabei zu helfen, die Monetarisierung im wichtigen vierten Quartal anzutreiben.

Quellenangabe: "obs/Smaato"

Aufdringliche Werbung führt zum Untergang emporstrebender, monetarisierungswilliger mobiler Publisher: Schlechte Kreativarbeit kann mobile Werbung zunichte machen. Gleichzeitig gilt Native Advertising als effektivster Weg, Nutzer mobiler Geräte auf unaufdringliche Weise zu erreichen. Ads dieser Art führen zu viermal höheren Click-Through-Rates als mobile Werbebanner und werden von Verbrauchern um 53 Prozent öfter gesehen. Da Apple künftig Werbeblocker für den Safari Browser von IOS 9 zulässt, das diese Woche gelauncht wird, ist es für das Ökosystem mobiler Werbung nun wichtiger denn je, mobile Ads zu schaffen, die Nutzern ein nahtloses und angenehmes Erlebnis bieten.

Mit Smaatos Native Mobile Ad Builder mit Point-and-Click-Bedienung, dem ersten voll funktionsfähigen Native Ad Builder für mobile Publisher, können diese Ads nun einfacher als je zuvor geschaffen werden. Publisher haben die Möglichkeit, Native Ad-Kampagnen in vielfältigen Formaten und Größen zu erstellen, die sich für ihre Apps oder Websites sowie das Erreichen ihres Publikums am Besten eignen.

"In der mobilen Werbebranche lautet das Mantra Innovationen zu schaffen, oder zu verlieren'", so Ragnar Kruse, CEO und Mitgründer von Smaato. "Wir sind stets auf der Suche nach Wegen zur Optimierung des mobilen Werbeerlebnisses - sei es durch die Verbesserung der Relevanz und Ästhetik von Werbung, durch die Beseitigung von betrügerischer mobiler Werbung, oder durch den Beitrag zur Maximierung des Ertrags, den mobile Publisher mit ihren Werbeflächen erzielen. Wir wollen unseren 90.000 mobilen Publishern alle Tools zur Verfügung stellen, die sie für ihren Erfolg benötigen - heute haben wir einen großen Schritt in diese Richtung gemacht."

Publisher können ab sofort nicht mehr nur wählen, wie ihre mobile Werbung aussieht und wirkt. Durch die Neuerungen haben sie auch die Möglichkeit zu entscheiden, wie diese Native Ad-Kampagnen in der Smaato-Exchange verkauft werden - und können so mehr hochwertige Deals mit hohen Ertragsaussichten abschließen. Mit der privaten Marktplatz-Funktion können Smaatos Publisher einer bestimmten Anzahl programmatischer Käufer Inventar zuteilen und ihnen so die Möglichkeit geben, in einer privaten Auktion um Werbeplätze zu konkurrieren. Natürlich können sie noch immer ein bevorzugtes Verkaufsmodell wählen, für das der Publisher vor einer Auktion "First Look" oder auch einen fixen Preis für einen bestimmten Käufer aufsetzen kann.

Diese Neuheit markiert auch den Ausbau von drei auf vier Komponenten für Smaatos Dynamic Demand. Dynamic Demand ist Smaatos programmatischer Echtzeit-Wettbewerb, bei dem innerhalb der Plattform alle Demand-Typen um die höchsten eCPMs für Publisher konkurrieren.

Ab sofort wird die Werbequelle mit dem höchsten eCPM aus dem Stack des Publishers auf folgender Basis ausgewählt:

- Direktkampagnen 
- Smaatos RTB Exchange und Ad Network-Mediation 
- "Publisher owned" Ad Networks, mit denen der Publisher direkte  Verträge hat 
- Privater Marktplatz

Smaato verbessert zudem die Programmatisierung des Kaufs von Video-Ads durch die Zertifizierung von VAST-konformem Video-Inventar und erlaubt die Monetarisierung über private Exchanges oder auf dem offenen Markt.

Smaato bedient weltweit bis zu 6 Milliarden Ads bei 600 Millionen Unique Visitors im Monat und arbeitet mit 90.000 mobilen App-Entwicklern und Publishern zusammen.

Weitere Informationen zu Smaatos Lösungen für App-Entwickler und Publisher erhalten Sie unter: www.smaato.com.

 Besuchen Sie uns auf der Dmexco,  Halle 8, Stand E21
Über Smaato

Smaato ist die führende globale, Real-Time Advertising Platform für mobile Publisher und App-Entwickler und eines der führenden Mobile-Unternehmen der Welt. Smaato betreibt die weltgrößte unabhängige Mobile Ad Exchange und leistet seit 2005 Pionierarbeit mit innovativen Mobile-First-Lösungen für Publisher. Smaatos Publisher Platform SPX ist eine globale, intelligente, kostenfrei nutzbare und selbst bedienbare Plattform. SPX wurde entwickelt, um das Problem der mobilen Monetarisierung für über 90.000 mobile App-Entwickler und Publisher zur lösen. Die globale Reichweite des Unternehmens und das umfassende Partnernetzwerk auf Demand-Seite bietet ein flächendeckendes Advertiser-Inventar mit einer einzigen Integration. Smaato managt weltweit täglich bis zu 6 Milliarden Ads bei monatlich über 600 mobilen Nutzern. Das Unternehmen ist ein 2005 von einem erfahrenen internationalen Managementteam gegründetes und privat geführtes Unternehmen mit internationalem Hauptsitz im kalifornischen San Francisco. Darüber hinaus ist Smaato mit einer europäischen Niederlassung in Hamburg sowie einer weiteren Niederlassung für den APAC-Raum in Singapur präsent. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.smaato.com

Folgen Sie uns auch auf Twitter unter @Smaato sowie auf Facebook unter Facebook.com/Smaato.

Tuesday, 15 September 2015

DERMALOG mit dem Hamburger Gründerpreis 2015 ausgezeichnet

Der größte deutsche Biometrie Hersteller DERMALOG wurde mit dem 14. Hamburger Gründerpreis in der Kategorie "Aufsteiger" geehrt. In der Laudatio wurde die Bedeutung des Unternehmens für den Forschungsstandort Hamburg und seine äußerst positive wirtschaftliche Entwicklung hervorgehoben.

Im Rahmen einer Galaveranstaltung in Anwesenheit von 700 Gästen aus Politik und Wirtschaft erhielt der weltweit erfolgreiche Biometrie Spezialist DERMALOG den wichtigsten Preis für Hamburger Unternehmer. Mit wegweisenden Innovationen zur biometrischen Identifikation und seiner Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Hamburg setzte sich DERMALOG in diesem Wettbewerb der Hamburger Gründerszene an die Spitze.

Die Jury, vertreten durch die Hamburger Sparkasse, der Handels- und Handwerkskammer, Studio Hamburg und dem Hamburger Abendblatt, kürte in Anwesenheit des Ersten Bürgermeisters von Hamburg, Olaf Scholz, DERMALOG als Sieger in der Kategorie "Aufsteiger". Geschäftsführer Günther Mull bekam die Trophäe von Fritz Horst Melsheimer, Präses der Hamburger Handelskammer, überreicht.

Quellenangabe: "obs/Dermalog Identification Systems GmbH/Rainer Schmidt"

DERMALOG beschäftigt am Standort Hamburg über 150 Mitarbeiter und liefert hochentwickelte Biometrie Technik in zahlreiche Länder in Asien, Afrika, den Mittleren Osten und nach Lateinamerika - neben etablierten Märkten in Europa und Nordamerika.

Der Hamburger Biometrie Innovationsführer machte zuletzt mit der Präsentation des weltweit kleinsten optischen Fingerabdruckscanners und einem erfolgreich durchgeführten Banken Großprojekt in Nigeria auf sich aufmerksam. DERMALOG erzielte 2014 ein Umsatzwachstum von 37% und setzte 37 Mio. Euro um.

DERMALOG Identification Systems GmbH, mit Hauptsitz in Hamburg, ist der größte deutsche Biometrie-Hersteller und weltweit eine der führenden Firmen biometrischer Identifikation. Wissenschaftler und Informatiker arbeiten kontinuierlich an neuen, innovativen Produkten. Das Produktportfolio reicht von biometrischer Grenzkontrolle über biometrische ID-Karten bis hin zu neuen "FingerLogin" und "FingerPayment" Lösungen. Die wichtigsten Märkte von DERMALOG sind neben Deutschland und Europa insbesondere Afrika, Asien, Lateinamerika und der Mittlere Osten.

In Deutschland hat DERMALOG insgesamt über 20.000 Fingerabdruck-Scanner für Einwohnermeldeämter und Ausländerbehörden geliefert. Damit werden Fingerabdrücke in den neuen Pässen, ID-Karten und in den Aufenthaltstiteln gespeichert. DERMALOG hat inzwischen weitere 150.000 Fingerabdruck-Scanner in mehr als 70 Länder geliefert. Große ABIS-Installationen (ABIS = Automated Biometric Identification System) von DERMALOG finden sich bei über 130 Regierungskunden weltweit.

DERMALOG liefert auch Lösungen an Banken und an Geldautomaten-Hersteller wie Wincor Nixdorf, die weltweit über 1.000 Geldautomaten mit Fingerabdruck-Technologie von DERMALOG ausgestattet hat, damit der Fingerabdruck die unsichere PIN ersetzt. Weitere Informationen finden Sie unter www.dermalog.com.

Monday, 14 September 2015

Sponsored Post: Simon Gosejohann stellt die günstigen Tarife von klarmobil vor

© klarmobil GmbH

Günstige Flat ab 6,95€ mit klarmobil. Smartphone-Besitzer sollten einen Blick auf die Tarif-Angebote von klarmobil riskieren. Mit den günstigen Flats von klarmobil wirbt auch sich "Comedystreet"-Star Simon Gosejohann in einem Video.

Für die meisten Smartphone-Besitzer ist eine gute Netzqualität sowie eine günstige Flat Pflichtprogramm. Bei klarmobil finden wir solch eine Flat zu günstigen Preisen. Die günstigste Flat erhalten wir ab 6,95€ im Monat mit Internet-Flat bis zu 400 MB, 100 Frei-Minuten und 100 Frei-SMS.

Dies lässt sich einfach Online einrichten. Zudem erhält der klarmobil-Kunde stets eine kostenlose Onlinerechnung. Wer jedoch auch auf der Suche nach einem neuen Smartphone ist, kann sich eine Flat mitsamt einem neuen Smartphone sichern. Zur Auswahl stehen zahlreiche Smartphones von Samsung, htc  und Co., die der Kunde zusammen mit einer Flat (Allnet-Spar-Tarif, Allnet-Starter oder Handy-Spar-Tarif) bestellen kann.

Wer mit seinem Smartphone jedoch schon zufrieden ist, kann die verschiedensten Flats von klarmobil nutzen und diese gegebenenfalls nach Belieben anpassen, um die optimale Flat zu erhalten. 

Im neuen Video von klarmobil befindet sich "Comedystreet"-Komiker Simon Gosejohann im Mittelpunkt und stellt die günstigen Flats von klarmobil vor, was bei einer speziellen Person leider etwas anders als gedacht ankommt:

Dieser Artikel wurde gesponsert von © klarmobil GmbH

WAGO Kontakttechnik übernimmt M&M Software

Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG hat die Mehrheitsanteile der M&M Software mit Hauptsitz in St. Georgen erworben. Für den international richtungweisenden Anbieter von elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik ist der Kauf seines bisherigen Entwicklungs-Partners ein weiterer Schritt im Rahmen der strategischen Ausrichtung der stark wachsenden Automatisierungssparte.

M&M Software ist Anbieter von Softwarelösungen für die Bereiche Fabrik- und Prozessautomation, Maritimtechnik, Maschinenbau, Gebäudeautomation und Energietechnik. Schwerpunkte sind dabei Lösungen für Bedienen und Beobachten, Geräteintegration, Engineeringsysteme und Webanwendungen. Das Unternehmen beschäftigt 180 Mitarbeiter in Deutschland und China bei einem Umsatz von etwa 10 Millionen Euro.

Quellenangabe: "obs/WAGO Gruppe"

"M&M ist ein wichtiger Partner unseres Geschäftsbereichs AUTOMATION. Wir freuen uns, dass wir die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit nun noch weiter intensivieren können, um innovative Lösungen für unsere Kunden auf den Weg zu bringen. Besonders die Expertise der Fa. M&M in den Themen Cloud Computing und Big Data wird unsere gute Position im Bereich Industrie 4.0 nachhaltig ausbauen", so der geschäftsführende Gesellschafter Sven Hohorst.

Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co KG ist ein in dritter Generation unabhängig am Markt operierendes Familienunternehmen mit Stammsitz in Minden/Westfalen und zählt zu den international richtungweisenden Anbietern elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik. Im Bereich der Federklemmtechnik ist WAGO Weltmarktführer. WAGO beschäftigt weltweit mehr als 6.700 Mitarbeiter, davon rund 3.000 in Deutschland. Der Umsatz betrug zuletzt 661 Millionen Euro.

Thursday, 10 September 2015

Abhörsichere mobile Kommunikation mit SECURE CHAT

Über zwei Milliarden Smartphone-Besitzer weltweit nutzen Mobile Messaging (Quelle: We are social). Damit private Kommunikation nicht abgehört werden kann und Nutzer ihre volle digitale Freiheit unkompliziert, schnell und vor allem sicher zurückerhalten, veröffentlicht G DATA seine Messaging-App SECURE CHAT. Die App ist zunächst für Android verfügbar und bietet hochsichere und mehrfach verschlüsselte SMS- und Chat-Kommunikation, die auch den Austausch von Dateien, wie Fotos oder Grafiken, umfasst. SECURE CHAT schützt die Privatsphäre seiner Nutzer vor Datenkraken und Cyber-Lauschangriffen und gibt die Freiheit sicher mit Freunden zu Chatten und Daten auszutauschen. G DATA setzt bei der Kommunikationstechnik auf das sichere Axolotl-Protokoll. G DATA SECURE CHAT ist ab sofort kostenlos im Google Play Store erhältlich.

"Wenn sich Unternehmen und Privatpersonen vor Spionage und Datendiebstahl schützen wollen, wird der Anbietermarkt bei Mobile Messaging Apps sehr unübersichtlich", erklärt Christian Geschkat, Produktmanager Mobile Solutions. " G DATA SECURE CHAT ist eine leicht zu bedienende App und bietet Nutzern hochsichere Kommunikation."

Quellenangabe: "obs/G Data Software AG/G DATA"

Privatsphäre garantiert

G DATA SECURE CHAT bietet mehrfach verschlüsselte SMS- und Chat-Kommunikation und garantiert den Nutzern den sicheren Austausch von Fotos, Videos und anderen Mediendateien. So behalten Anwender die Rechte an ihren Bildern und Texten und müssen nicht fürchten, dass Dritte diese aus- und weiterverwerten. Dank des Selbstzerstörungs-Timer in SECURE CHAT kann der Absender festlegen, wann Fotos oder Nachrichten - auch auf dem Gerät des Empfängers - gelöscht werden.

Verschlüsselt kommunizieren

Das Axolotl-Protokoll gilt durch sein Elliptisches-Kurven-Kryptographie-Verfahren international als faktisch nicht zu knacken. Für G DATA kommt nur eine Lösung in Frage, die es erlaubt die Server für SECURE CHAT am Unternehmensstandort zu platzieren. Dadurch kann G DATA seinen Kunden die Einhaltung des deutschen Datenschutzes sicherstellen.

G DATA SECURE CHAT ist ab sofort mit vollem Verschlüsselungsumfang für SMS- und Chat-Kommunikation im Google Play Store kostenlos erhältlich: https://secure.gd/sc-download

G DATA SECURE CHAT im Überblick:

- Sicherere Ende-zu-Ende Verschlüsselung für Einzel- und  Gruppenchats 
- Bilder und Fotos schnell, einfach und vor allem sicher per  Krypto-Verfahren versenden 
- Nachrichten mit Selbstzerstörungs-Timer 
- Verschlüsselung der lokalen Chat-Historie mittels Passwort

Premium-Features von G DATA SECURE CHAT (gültige Lizenz von G DATA INTERNET SECURITY FÜR ANDROID Lizenz erforderlich):

 - Phishing-Filter für URLs in Chat-Nachrichten 
- Filter für einkommende und ausgehende Nachrichten und SMS 
- Verstecken von SMS ausgewählter Kontakte

Tuesday, 8 September 2015

Datalogic zeigt auf Motek wie Factory Automation einfach und effektiv gestaltet werden kann

Datalogic, weltweiter Marktführer für automatische Datenerfassung und industrielle Automatisierung und führender Hersteller von Barcode-Lesegeräten, mobilen Computern, Sensoren sowie Bildverarbeitungs- und Lasermarkierungssystemen, wird auf der diesjährigen Motek mit Mitsubishi Electric in Halle 7, Stand 7301 vertreten sein. Der Spezialist für "smarte" Lösungen entwickelt Geräte, die selbständig miteinander interagieren und kommunizieren. Mit diesen Lösungen lassen sich vollständig integrierte Produktionsprozesse durch intelligente Netzwerke steuern.

Anhand einer Roboter-Demo zeigt Datalogic wie Factory Automation einfach und effektiv gestaltet werden kann. In der Roboter Demo sind Produkte von Datalogic verbaut, die in einem Prozess für Laser-Kennzeichnung und Codelesen miteinander interagieren. Industrielle Bildverarbeitung und Sensorik unterstützen die Prozesse, die Sicherheitstechnik gewährleistet den Schutz an der Mensch-Maschine-Schnittstelle.

Quellenangabe: "obs/Datalogic SpA"

Die neue Produktlinie der automatischen Codelesegeräte MATRIX N ist mit der Software DL.CODE ausgestattet. Sie steht für schnelle und zuverlässige Konfiguration, Leistungsstärke und Bedienerfreundlichkeit.

Die Lösungen von Datalogic sind auf das Sammeln und Verwalten enormer Datenmengen hin konzipiert und unterstützen somit auch Anwendungen im Bereich Advanced Business Analytics. Datalogic, ein Unternehmen, das für seine Innovationen bekannt ist, arbeitet laufend an innovativen Technologien, um den Bedürfnissen des Marktes mit langlebigen und zuverlässigen Lösungen für die industrielle Automation gerecht zu werden.

Datalogic auf der Motek bei Mitsubishi Electric in Halle 7, Stand 7301

Die Datalogic Gruppe ist ein weltweit führendes Unternehmen für die automatische Erfassung von Daten und die industrielle Automation. Als Komplettanbieter von Barcodescannern, mobilen Datenerfassungs-Terminals, Sensoren, Bildverarbeitungs- und Lasermarkierungssystemen bietet Datalogic innovative Lösungen für vielfältige Anwendungen im Einzelhandel, der Transport & Logistik-Branche, bei Produktionsanlagen und im Gesundheitswesen. Mit Produkten, die in mehr als einem Drittel aller Supermärkte weltweit im Einsatz sind, an Flughäfen, Verkaufsstellen oder bei Liefer- und Postdiensten ist Datalogic in der einmaligen Position Lösungen zu bieten, die den Menschen das Leben einfacher und ihre Arbeit effizienter machen. Datalogic S.p.A. mit Hauptsitz in Lippo di Calderara die Reno (Bologna) ist an der Italienischen Börse seit 2001 unter DAL.MI im Segment der STAR-Unternehmen gelistet. Datalogic zählt derzeit etwa 2.400 Beschäftigte weltweit, verteilt auf 30 Länder. Im Jahr 2014 erzielte die Datalogic Gruppe Einnahmen in Höhe von 464,5 Millionen Euro und investierte über 43 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen hält über 1.100 Patente weltweit. Weitere Informationen unter www.datalogic.com Datalogic und das Datalogic Logo sind in vielen Ländern eingetragene Warenzeichen von Datalogic S.p.A., einschließlich den USA und der Europäischen Union.

Monday, 7 September 2015

Bauknecht Connectivity Survey 2015: Europäische Verbraucher offen für vernetzte Geräte

- Kür statt Pflicht: Haushaltstätigkeiten sind manchmal lästig,  machen aber auch Spaß.

Der Weg für Connectivity ist bereitet: Die Europäer stehen Nutzen und Vorteilen vernetzter Hausgeräte aufgeschlossen gegenüber. Gleichzeitig haben sie hohe Erwartungen in Connectivity-Lösungen und wollen von deren Alltagswert oft noch überzeugt werden. Das ist eine Grunderkenntnis der repräsentativen Bauknecht Connectivity Studie, für die Verbraucher in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Dänemark und Belgien befragt wurden. Die Ergebnisse hat Bauknecht auf der IFA vorgestellt.

Quellenangabe: "obs/Bauknecht Europe"

Europäische Verbraucher sind hohes technisches Niveau gewöhnt und erwarten viel von technischen Produkten. In Hinblick auf vernetzte Hausgeräte fürchten sie laut Bauknecht Connectivity Survey 2015 jedoch komplizierte Bedienung und Fehleranfälligkeit. "Mit unseren Geräten haben wir bereits die Teilnehmer eines einjährigen Testprogramms überzeugt", sagt Vladimir Cherevko, Marketing Director Brands & Consumer Insights EMEA bei der Whirlpool Corporation. "Das ist uns mit Hausgeräten gelungen, die vernetzte Intelligenz mit praktischer Robustheit verbinden, sich einfach steuern lassen, zuverlässig funktionieren und durch hochwertige Materialien, erstklassige Verarbeitung und herausragendes Design glänzen." Die Bauknecht Connectivity Studie gibt erstmals Einblicke in die Sichtweise europäischer Verbraucher und bringt Transparenz in das komplexe Thema.

Die Erkenntnisse bestätigen den Ansatz der Connectivity Range, die Bauknecht auf der IFA vorgestellt hat: PremiumCare Waschmaschine und Trockner, Ultimate NoFrost Kühl-/Gefrier-Kombination und PowerDry Geschirrspüler sind intelligent vernetzt und einfach bedienbar. Die BLive App macht Smartphones und Tablets zur Schaltzentrale für die Connectivity-fähigen Hausgeräte von Bauknecht.

Weitere Informationen http://emediarelease.de/Bauknecht_IFA2015.html

Wednesday, 2 September 2015

G DATA entdeckt vorinstallierte Spionageprogramme auf Top-Smartphones

45,6 Millionen Menschen in Deutschland nutzen im Jahr 2015 ein Smartphone (Quelle: comScore). Vielen ist aber nicht klar, was ein Mobilgerät Dritten über seinen Besitzer verrät. Nach den Enthüllungen über die umfangreichen Spionagefunktionen des Smartphones Star N9500, haben die G DATA Sicherheitsexperten das Thema weiter verfolgt und veröffentlichen im aktuellen Mobile Malware Report ein Update dazu. Über 26 Modelle von zum Teil bekannten Herstellern wie Huawei, Lenovo oder Xiaomi haben vorinstallierte Spionagefunktionen in der Geräte-Firmware aufgewiesen. Anders als bei den Star-Geräten, vermuten die Experten dahinter Zwischenhändler, die die Gerätesoftware verändern, um Nutzerdaten zu stehlen und mit eigener Werbung Geld zu verdienen. Der G DATA Mobile Malware Report ist online erhältlich.

"Geschätzte 2,5 Milliarden Menschen weltweit sind über ihr Mobilgerät online. Chatten, Surfen oder Einkaufen ist dank Smartphones und Tablets zu jeder Zeit und von jedem Ort aus möglich. Parallel zu dieser Entwicklung schoss in den vergangenen drei Jahren die Anzahl von Schadcode-Apps explosionsartig in die Höhe", erklärt Christian Geschkat, verantwortlich bei G DATA für den Bereich Mobile Solutions. "Seit vergangenem Jahr beobachten wir eine deutliche Zunahme von Geräten, die bereits im Auslieferungszustand auf Firmware-Ebene mit Spionage- und Schadprogrammen ausgestattet sind."

Quellenangabe: "obs/G Data Software AG/G DATA Software AG"

Negativrekord: Über eine Million neuer Android-Schädlinge in sechs Monaten

Im zweiten Quartal 2015 analysierten die Experten täglich über 6.100 neue Android-Schaddateien. Zum Vergleich: Im ersten Quartal 2015 waren es knapp 4.900 Schad-Apps. Das bedeutet einen Anstieg um knapp 25 Prozent. Bereits jetzt bricht das erste Halbjahr alle bisherigen Schadcode-Rekorde: über eine Million neuer Android-Malware (1.000.938) innerhalb von nur sechs Monaten. Damit haben die Analysten im ersten Halbjahr bereits fast so viele Android-Schaddateien entdeckt wie im gesamten Jahr 2013. G DATA geht bis Jahresende von über zwei Millionen neuen Schad-Apps aus.

Weitere Prognosen

 - Jahr der negativen Rekorde: Für die zweite Hälfte 2015 erwarten die G DATA Sicherheitsexperten nochmal einen deutlichen Anstieg  von Android-Schaddateien. Eine Zahl von über zwei Millionen  neuer Malware ist wahrscheinlich. 

- Android-Malware wird raffinierter: Die IT Firma Hacking Team  programmiert umfangreiche Malware für Geheimdienste und Staaten. Durch einen Cyberangriff auf das Unternehmen wurde neben  Firmendaten auch ein Quelltext für eine Android Malware  veröffentlicht. Die G DATA Sicherheitsexperten erwarten, dass  Cyberkriminelle diesen leicht zugänglichen Wissensfundus  ausnutzen und ausgereiftere Android Malware in höherer Anzahl  veröffentlichen. 

Der G DATA Mobile Malware Report ist online erhältlich unter: https://secure.gd/dl-de-mmwr201502

30 Jahre G DATA: Von einer Garagenfirma zum weltweit agierenden Mittelständler

1985 besuchten Kai Figge und Andreas Lüning die Hannover Messe. Beide waren begeistert vom neuen Atari ST, der auf der Ausstellung vorgestellt wurde. Von Anfang an gab es eine große Nachfrage nach diesem Computer und dazugehöriger Software. Die jungen Männer beschlossen, den Sprung zu wagen und entwickelten Software für diesen Computer, die sie unter dem Namen G DATA vermarkteten. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Viren für den Atari bekannt wurden, die sich über den Bootsektor von Disketten verbreiteten. Doch zu dieser Zeit existierte keine Software, um vor dieser Art von Schadprogrammen zu schützen. Aus diesem Grund entwickelte Andreas Lüning 1987 eine Software, die Disketten auf Viren überprüfte - die erste weltweit kommerzielle Sicherheitslösung.