Friday, 30 October 2015

Einen Vulkanausbruch 3D-360° erleben: Erster immersiv-Clip des ZDF unter terra-x.zdf.de online

Lavabomben, Vulkanblitze und Aschewolken, die sich über den gesamten Globus ausbreiten: Der erste 3D-360°-Clip des ZDF ist ab Samstag, 31. Oktober 2015, unter terra-x.zdf.de online zu sehen. Dort können die User die Naturgewalt eines ausbrechenden Vulkans hautnah erleben, wenn sie den Clip mit ihrem Smartphone und einer 360°-Brille oder einer speziellen VR-Brille anschauen. Durch Kopfbewegung können die User Bildausschnitt und Blickrichtung selbst bestimmen und haben so das Gefühl, in die virtuelle Welt einzutauchen. Darüber hinaus kann der Vulkanfilm auch am Desktop-PC angeschaut und mithilfe der Maus in 360° navigiert werden. Eine Besonderheit dieses Virtual Reality-Projekts der ZDF-Dokumentationsreihe "Terra X" ist ein erklärender Infografikteil, der die computergenerierten Bilder in fotorealistischer Qualität ergänzt.

Peter Arens, Leiter der ZDF-Hauptredaktion Kultur, Geschichte und Wissenschaft: "Seit mehr als 33 Jahren entführt unsere erfolgreiche Dokumentationsmarke 'Terra X' die Zuschauer an die exotischsten Plätze der Welt, lässt sie in die Vergangenheit eintauchen oder Tiere hautnah erleben. Mithilfe von 360°-Filmen gehen wir noch einen Schritt weiter: Jetzt können unsere Zuschauer endlich das Gefühl haben, selbst dabei zu sein."

Quellenangabe: "obs/ZDF"

Jörg Courtial von Faber Courtial Digital Productions: "Wir haben es als Gestalter einer solchen immersiven Welt mit ganz neuen Herausforderungen zu tun. Wie bei einer Theaterinszenierung steht der Zuschauer jetzt selbst auf der Bühne, die ihn vollkommen umgibt. So ist unsere Arbeit nicht länger auf ein Bild bezogen, sondern es gilt, den gesamten Raum zu bearbeiten. Die Spannung, die ansonsten eine gezielte Kameraführung vermittelt hätte, muss nun durch ein durchdachtes Szenensetting erzeugt werden. Lavabomben fliegen nicht nur auf uns zu, sondern stürzen im selben Bild hinter uns in die Tiefe."

Eckart Köberich, Leiter des 360°-Entwicklungsprojekts der ZDF-Hauptredaktion Neue Medien: "Die 360°-Technologie ermöglicht vollkommen neue Arten der Mediennutzung. Viele der gelernten Erzählformen funktionieren im immersiven 360°-Film nicht mehr. Sie erfinden sich quasi täglich neu. Für mich eine der spannendsten Aspekte dieser neuen Technologie. Ich freue mich, dass 'Terra X' diesen Weg schon früh beschreitet."

Tuesday, 27 October 2015

RWE und Gardena kooperieren: Gardena nutzt die neue Gerätesprache Lemonbeat von RWE

Neue Gerätesprache Lemonbeat von RWE - Barrierefreie Kommunikation für das Internet der Dinge - Gardena smart system vernetzt Geräte über neuen Lemonbeat-Ansatz

Entwickler und Hersteller internetfähiger Geräte können ab sofort den neuen universellen Lemonbeat-Sprachstandard von RWE verwenden. Er sorgt dafür, dass alle Geräte direkt über das Internet miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten können: Als gemeinsame Sprache für verschiedene Anwendungen stellt Lemonbeat damit einen wichtigen Schritt in das "Internet der Dinge" dar. Gardena, bekannt für innovative Gartengeräte und Bewässerungssysteme, bringt schon im kommenden Jahr die ersten Mähroboter auf den Markt, die Lemonbeat "sprechen".

Quellenangabe: "obs/RWE Effizienz GmbH"

Im "Netz der Dinge" ist alles miteinander über das Internet verbunden. Schon heute lassen sich beispielsweise per Smartphone viele Geräte fernsteuern. Vor allem aber in der industriellen Produktion und in der Logistik haben sich durch die Fortschritte in der Chip- und Kommunikationstechnik bereits viele Prozesse vereinfacht und beschleunigt. Das "Internet of Things" oder kurz IoT könnte in Zukunft praktisch alle alltäglichen Gegenstände miteinander und mit seinen Benutzern verbinden. Gebremst wird die Entwicklung jedoch bislang dadurch, dass einheitliche und sichere Kommunikationsstandards fehlen - eine gemeinsame Sprache für alle. Lemonbeat von RWE könnte der Schlüssel zur Lösung dieses Problems sein.

Über die Systemgrenzen hinweg wird je nach verwendetem Übertragungsweg - wie etwa WLAN, Bluetooth, Ethernet - bislang ein "Übersetzer" benötigt. Bei einer universellen Sprache wie Lemonbeat wären solche Schnittstellen überflüssig. Dadurch können IoT-Geräte schneller und kostengünstiger entwickelt werden. Sie wären auch einfacher und herstellerunabhängig mit weiteren Geräten nach Wahl zu vernetzen. Als erstes konkretes Produkt bietet RWE einen vorkonfigurierten Chip an, auf dem die Lemonbeat-Sprache bereits implementiert ist. Alternativ können Lizenzen für die reine Software erworben werden.

Als Ergebnis einer solchen Kooperation kommt schon im nächsten Frühjahr das neue Gardena smart system auf den Markt. "Die flexiblen Anwendungsmöglichkeiten und die einfache Umsetzung haben uns überzeugt", sagt Joachim Heppler, Director Global Product Management Watering bei Gardena. "Dazu kommt das ausgefeilte Sicherheitskonzept von Lemonbeat. Denn wir legen größten Wert auf zuverlässige und sichere Kommunikation." Zur Produktserie gehören unter anderem zwei Modelle des Mähroboters Gardena smart Sileno, die Lemonbeat verwenden, sowie eine Bewässerungssteuerung. Auf der Basis dieses Kommunikationsstandards sollen dann bald weitere Geräte von Gardena den Garten immer smarter machen.

Die RWE Effizienz GmbH unterstützt Kunden dabei, Energie so effizient und sicher wie möglich zu verwenden. Mit innovativen Produkten wie RWE SmartHome, Lösungen für Elektromobilität oder den hochmodernen Stromspeichern setzt RWE Effizienz dabei Standards. Weitere Fakten auf www.rwe-effizienz.com, www.rwe-mobility.com, www.rwe-smarthome.de und www.lemonbeat.net.

Wednesday, 21 October 2015

Online-Befragung untersucht Digitalisierung und Produktivität in deutschen Büros: Wie digital arbeiten wir wirklich?

In der Produktion ist die Digitalisierung weit vorangeschritten und hat zahlreiche Produktivitätsanstiege zu verzeichnen. Doch welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Produktivität in deutschen Büros? Welche (digitalen) Arbeitsmittel nutzen Büroarbeiter und wo gibt es noch Potenzial? Diese Fragen untersucht das Fraunhofer IAO mit KYOCERA Document Solutions anhand einer Online-Befragung.

Die digitale Transformation verändert Märkte, Unternehmen, Menschen und ganze Wertschöpfungsketten. Traditionelle Geschäftsmodelle und bewährte Arbeitsweisen werden mehr und mehr durch digitale Arbeitsmodelle verdrängt. Unternehmen müssen ihre Produkte, Dienstleistungen sowie ihre Unternehmens- und Arbeitsorganisation grundlegend überdenken. Betroffen sind hiervon nicht nur bestimmte Branchen oder Berufsgruppen, sondern fast alle Wirtschaftsbereiche.

Quellenangabe: "obs/KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH/KYOCERA/Fraunhofer-Institut für Arbeitsforschung und Organisation"

In der letzten Dekade waren viele Unternehmen dazu gezwungen, ihre digitale Reife zu erhöhen. Es galt, die Möglichkeiten neuer Technologien wie mobiler Geräte oder Cloud-Computing möglichst schnell zu erkennen, eigene Strategien für die eigene Arbeit zu entwickeln und schnell umzusetzen. Während der Produktionssektor in den vergangenen Jahren erhebliche Produktivitätssteigerungen durch die Digitalisierung erreicht hat, war in den Büros bislang noch relativ wenig davon zu spüren. Zwar haben sich durch die Informations- und Kommunikationstechnik die Ausstattung der Arbeitsumgebung und die Arbeitsabläufe deutlich verändert, aber in welchem Maß "digitales Arbeiten" wirklich produktiver ist, bleibt umstritten. Des Weiteren stellt sich die Frage, inwieweit die Digitalisierung in deutschen Büros überhaupt Fuß gefasst hat. Wie sieht die aktuelle und gängige Praxis tatsächlich aus?

Online-Umfrage checkt Digitalisierungsgrad in deutschen Büros

Vor diesem Hintergrund haben das Fraunhofer IAO und KYOCERA Document Solutions eine Online-Umfrage in deutschen Büros gestartet. Im Fokus der Studie "Digitales Arbeiten" stehen folgende Leitfragen: In welchem Ausmaß wird digital gearbeitet? Welche Tätigkeiten werden eher digital und welche eher papiergestützt durchgeführt? Lassen sich unterschiedliche Arbeitstypen hinsichtlich ihres Digitalisierungsgrads identifizieren? Gibt es Unterschiede in der persönlichen Produktivität und lassen sich generelle Wirkungszusammenhänge aufzeigen? Auch die Beweggründe und mögliche Hemmnisse für digitales Arbeiten sind Teil der Untersuchung.

Teilnehmen und gewinnen

Unter www.swl.iao.fraunhofer.de/DigitalesArbeiten kann jeder, der im Büro arbeitet, an der Umfrage teilnehmen. Unter allen Teilnehmern an der Studie verlost KYOCERA zwei Karten für die Gala der GreenTec-Awards am 29. Mai in München inklusive Übernachtung im stylischen Design-Hotel Derag Livinghotel am Viktualienmarkt. Die GreenTec-Awards sind Europas wichtigster Preis für Umwelttechnologien und ökologisches Engagement. KYOCERA vergibt in diesem Rahmen den "KYOCERA Umweltpreis: Green Office" an umweltfreundliche Bürokonzepte und schickt die Gewinner mit 1.000 geladenen Gästen und 100 Medienvertretern über den "Grünen Teppich". Darüber hinaus wartet eine geführte Sightseeing-Tour durch München - zu Fuß, per Fahrrad, in einer Riksha oder mit einem Segway.

Die Befragung läuft bis Ende 2015. Eine Kurzzusammenfassung der Studie stellt das Fraunhofer IAO den Studienteilnehmern Ende Januar 2016 in einer kostenlosen Abschlussdokumentation bereit. Eine ausführliche Studie ist für Sommer 2016 geplant.

Über KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH

KYOCERA Document Solutions, dessen Sitz sich in Osaka befindet, ist einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Dokumentenmanagement. Die Produktpalette umfasst neben ressourcenschonenden und langlebigen ECOSYS-Druckern und Multifunktionssystemen auch Verbrauchsmaterialien sowie umfassende Software-Lösungen und Managed Document Services (MDS). KYOCERA Document Solutions bietet seinen Kunden damit ein ganzheitliches Angebot, um Dokumentenprozesse im Unternehmen effizienter und kostengünstiger zu gestalten.

KYOCERA Document Solutions ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen KYOCERA Corporation. Der Konzern ist ein weltweit führender Hersteller von nachhaltigen Produkten wie Feinkeramik, Informations- und Büro-Technologie sowie Solarmodulen. Im Geschäftsjahr 2015 (1. April 2014 bis 31. März 2015) beschäftigte KYOCERA weltweit rund 68.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Nettoumsatz von 11,7 Milliarden Euro.

Mit Sitz in Meerbusch steuert die KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH die deutschen Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten. Geschäftsführer ist Reinhold Schlierkamp. Das Unternehmen unterstützt seit 1987 die Deutsche Umwelthilfe und vergibt seit dem Jahr 2008 regelmäßig den dotierten KYOCERA-Umweltpreis, dessen Ziel die Förderung nachhaltiger Technologien in der Wirtschaft ist. Seit dem Jahr 2010 engagiert sich KYOCERA überdies als Partner des Deutschen Hockey-Bundes (DHB) sowie im vom Fraunhofer-Institut für Arbeitsforschung und Organisation (IAO) initiierten Verbundforschungsprojekt OFFICE 21 und ist Sponsor des Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach.

Über das Fraunhofer-Institut für Arbeitsforschung und Organisation

Wie arbeiten und leben Menschen in Zukunft? Zu dieser und ähnlichen Fragen forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Fraunhofer IAO und bringen ihre Erkenntnisse ergebnisorientiert in die Anwendung. Unsere Expertinnen und Experten gestalten das Zusammenspiel von Mensch, Technik und Organisation ganzheitlich und kundenindividuell. Wir unterstützen Unternehmen und Institutionen, Potenziale neuer Technologien zu erkennen, diese gewinnbringend einzusetzen und attraktive Zukunftsmärkte zu erschließen.

Friday, 16 October 2015

TOMMI - DEUTSCHER KINDERSOFTWAREPREIS - Die Sieger 2015

"Ein Alltag mit digitalen Medien ist heute für viele Kinder ganz selbstverständlich. Sie sind häufig Expertinnen und Experten im Umgang mit Tablets oder Smartphones. Deswegen finde ich es besonders wichtig, dass sie beim Kindersoftwarepreis TOMMI die Entscheidung über die Preisträger treffen und das letzte Wort haben. Die Preisträger, aber auch die Nominierten, können Kindern und Eltern eine gute Orientierung bei der Auswahl neuer Produkte geben", sagt Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Schirmherrin des Deutschen Kindersoftwarepreises. 3599 Kinder haben sich in diesem Jahr in über 20 Öffentlichen Bibliotheken in die Juryarbeit gestürzt, um die Gewinner zu küren: Bei den PC Spielen belegte "Die SIMS4-An die Arbeit" (Electronic Arts) und bei den Konsolenspielen "Yoshi's Wooly World (Nintendo) jeweils den ersten Platz. In der Kategorie Elektronisches Spielzeug konnte der app-gesteuerte Roboter MIP (Jazwares) und in der Kategorie Apps "Pony Style Box" (Fox & Sheep) überzeugen. Den Sonderpreis Kindergarten & Vorschule teilen sich "Knard" (Minnameier) und "Fiete Choice" (Ahoiii). "Beim TOMMI üben Kinder partizipativ aktive Medienkritik", sagt Co-Initiator Thomas Feibel vom Büro für Kindermedien, Berlin, "denn Kinder spielen nun mal anders, wenn sie Spiele prüfen und beurteilen."

Trophäen 2015 kommen aus dem 3-D-Drucker

In diesem Jahr gab es ein Novum: Erstmals entstanden die berühmten TOMMI-Trophäen in einem aufwändigen 3-D-Druck-Projekt mit TOMMI-Jury-Kindern aus der Stadtbibliothek Bayreuth RW21 und dem FABLAB Bayreuth e.V. "Gerade als Verlag sind wir besonders stolz drauf", ergänzt Co-Initiator Marko Petersen, Geschäftsführer der Family Media, "die Öffentlichen Bibliotheken als besonders innovativen Partner beim TOMMI an unserer Seite zu wissen. Diese Maker-Space-Aktion beweist: Es gibt keinen besseren Vermittler gelebter Medienkompetenz."

Den Sonderpreis Kindergarten & Vorschule ermittelten Prof. Dr. Stefan Aufenanger von der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und seine Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft in Kindertagesstätten. Weitere Partner des Preises sind 2015 das ZDF-Kinder- und Jugendprogramm, die Frankfurter Buchmesse, Google und der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv).

Quellenangabe: "obs/Family Media GmbH & Co. KG"

Fachjury 2015 unter dem Vorsitz von Thomas Feibel (Familie&Co):

Titus Arnu (Süddeutsche Zeitung), Prof. Dr. Stefan Aufenanger (Universität Mainz),Dr. Jasmin Bastian (Universität Mainz), Prof. Dr. Linda Breitlauch (Hochschule Trier), Martin Eisenlauer (Bild am Sonntag), Stephan Freundorfer (freier Journalist), Luisa Friederich (RW21 Stadtbibliothek Bayreuth), Carsten Görig (Spiegel Online), Moses Grohé (love4games.org), Steffen Haubner (Kölner Stadtanzeiger), Bertram Küster (Bild.de), Anatol Locker (freier Journalist), Dr. Kathrin Mertes (Universität Mainz), Tanja Praschak (ZDF Kinder- und Jugendprogramm), Kurt Sagatz (Tagesspiegel), Prof. Dr. Friederike Siller (Fachhochschule Köln), Dr. Michael Spehr (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und Tomke Schubert (Schülerin).

In diesen Öffentlichen Bibliotheken testeten die Kinder   

Baden-Württemberg  
Stadtbibliothek Lörrach  
Stadtbücherei Biberach, Medien- und Informationszentrum  

Bayern  
RW21 - Stadtbibliothek Bayreuth  
Stadtbücherei Landshut  
Münchner Stadtbibliothek Am Gasteig  
Stadtbibliothek Straubing   

Berlin  
Stadtbibliothek Berlin-Lichtenberg:  
- Anna-Seghers-Bibliothek  
- Anton-Saefkow-Bibliothek  
- Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek  
- Bodo-Uhse-Bibliothek   

Brandenburg  
Anna-Ditzen-Bibliothek, Neuenhagen  
Stadt- und Landesbibliothek im Bildungsforum Potsdam   

Bremen  
Stadtbibliothek Bremen   

Hamburg  
Bücherhallen Hamburg: Bücherhalle Alstertal   

Hessen  
Stadtbücherei Frankfurt am Main: Bibliothekszentrum Sachsenhausen   

Mecklenburg-Vorpommern  
Stadtbibliothek Wismar   Niedersachsen  
Stadtbibliothek Hannover  
Stadtbibliothek Wolfsburg   

Nordrhein-Westfalen  
Stadtbibliothek Leverkusen  
Stadtbibliothek Euskirchen   

Sachsen  
Stadtbibliothek Leipzig   

Sachsen-Anhalt  
Stadt- und Schulbibliothek Landsberg   
Schleswig-Holstein  
Stadtbücherei Kiel


Herausgeber & Partner des Preises

Herausgeber des TOMMI sind der Family Media Verlag und das Büro für Kindermedien FEIBEL.DE in Berlin. Unterstützt wird die Auszeichnung 2015 von ZDF Kinder- und Jugendprogramm, der Frankfurter Buchmesse, Google und dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv). Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist Schirmherrin des Deutschen Kindersoftwarepreises.

Gut zu wissen - die Ziele des TOMMI:  
- Der TOMMI macht gute Apps, Computer- und Konsolenspiele sowie  elektronisches Spielzeug einem größeren Publikum bekannt und  verschafft den Eltern damit einen Überblick im Spiele-Dschungel.  
- Der TOMMI setzt sich positiv mit dem Thema Computer- und  Konsolenspiele auseinander.  
- Der TOMMI bindet jährlich mehrere tausend Kinder in mehr als 20  Bibliotheken in die Jurytätigkeit ein, erzieht so zum kritischen  Umgang mit Computer- und Konsolenspielen und fördert nachhaltig die Medienkompetenz.  
- Der TOMMI präsentiert qualitativ hochwertige Spiele und schützt vor Spielinhalten, die für Kinder nicht geeignet sind.  
- Der TOMMI hilft Eltern, ihre Kinder im Medienzeitalter zu fördern  und zu begleiten.

Hintergrundinformationen zu Family Media

Der Verlag Family Media gehört zu Deutschlands führenden Häusern für Kinder- und Familientitel. Das Zeitschriften-, Online- und Buchangebot wird von Eltern, Kindern und pädagogischen Fachkräften genutzt. Kernprodukt der Family Media ist die Familienzeitschrift familie&co, die mit Themen wie Familienleben, Erziehung, Kindergarten und Schule, Mode & Trends, Gesundheit & Ernährung, Freizeit & Reisen, Test & Tipps als Deutschlands größte Familienzeitschrift Maßstäbe in Sachen Beratung und Unterstützung für Eltern setzt. Die Family Media agiert mit Kompetenz der MEDIA GROUP MEDWETH.

Die Sieger:

KONSOLE  
PLATZ 1 - WiiU: Yoshis Wooly World (Nintendo)  
PLATZ 2 - WiiU, Xbox 360: Skylanders Trap Team (Activision)  
PLATZ 3 - WiiU: SPLATOON (Nintendo)

PC  
PLATZ 1 - PC & Mac: SIMS4 - An die Arbeit (Electronic Arts)  
PLATZ 2 - PC: Fifa 15 (Electronic Arts)  
PLATZ 3 - PC: Die 3 ??? Kids: Jagd auf das Phantom (USM)

ELEKTRONISCHES SPIELZEUG  
PLATZ 1 - Roboter mit App: MIP (Jazwares) / iOS, Android  
PLATZ 2 - Rennspiel mit App: Anki Overdrive (Anki) / iOS, Android  
PLATZ 3 - Tablet: Kurio Smart Kindertablet (KD Germany)

APP  
PLATZ 1 - Pony Style Box (Fox & Sheep) / iOS , Android  
PLATZ 2 - The Unstoppables (LerNetz / Cerebral- Stiftung für das  cerebral gelähmte Kind) / iOS, Android  
PLATZ 3 - Die MausApp (WDR) / iOS, Android

Sonderpreis Kindergarten und Vorschule  
App: Fiete: Choice (Ahoiii) / iOS, Android  
App: Knard (Christoph Minnameier) / iOS, Android

Wednesday, 14 October 2015

Gut fürs Klima: Ressourceneffizienz-Analysen in der Chemischen Industrie

Kostbare Ressourcen effizienter einsetzen, das Klima entlasten und Produktionskosten einsparen - all das lässt sich mit einer sogenannten Ressourceneffizienz-Analyse erreichen. Die ifu Hamburg GmbH hat ein Verfahren für die Chemische Industrie entwickelt, das ab Herbst einsatzbereit ist und auch auf andere Branchen übertragen werden kann.

Die Chemische Industrie leistet einen großen Beitrag dazu, dass wir unseren Lebensstandard kontinuierlich ausbauen können. Dabei werden ca. 60 Prozent der eingesetzten Rohstoffe zu sogenannten Reststoffen. Jeder dieser Reststoffe hat mehr oder weniger direkte Auswirkungen auf unser Klima. Deshalb wird weltweit nach Verfahren und innovativen Technologien gesucht, mit denen Rohstoffe möglichst effizient eingesetzt oder nach dem Durchlaufen der Produktionsprozesse recycelt werden können.

Quellenangabe: "obs/ifu Hamburg GmbH"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat unterschiedliche Förderprogramme ins Leben gerufen, mit denen die deutsche Hightech-Strategie realisiert werden soll. An diesen Projekten beteiligt sich das Hamburger Institut für Umweltinformatik (ifu Hamburg GmbH) als einer der Innovationstreiber. Nach über drei Jahren Laufzeit wurde jetzt das Projekt InReff abgeschlossen. In diesem Projekt geht es darum, die produktionsbedingten Treibhausgasemissionen in der Chemischen Industrie mithilfe einer integrierten Ressourceneffizienz-Analyse (InReff) zu senken. Das ist dringend erforderlich; Kohlendioxid hat erhebliche Auswirkungen auf das Klima. 2012 wurden deutschlandweit von der Chemisch-Pharmazeutischen Industrie rund 46 Mio. Tonnen CO2 ausgestoßen. Um diese Menge an Kohlendioxid natürlich zu recyceln, würde eine Waldfläche von 46 000 km2 benötigt. Das entspricht der gesamten Grundfläche von Hessen und Rheinland-Pfalz.

Hier sind findige Lösungen gefragt. Die InReff-Projektpartner haben die weltweit eingesetzte Software Umberto für das Bewerten und Optimieren von Produktionsprozessen genutzt, mit anderen Softwaretools gekoppelt und weiterentwickelt. In der neuen Version werden die komplexen und vernetzten Informationen aus den chemischen Produktionsprozessen miteinander verknüpft und ausgewertet. Diese fundierte Analyse ist die Grundlage für die nächsten Schritte - das Priorisieren und Umsetzen von Maßnahmen, mit denen die Produktionsverfahren so umgestellt werden, dass kostbare Rohstoffe optimal eingesetzt werden können.

Das Ergebnis überzeugt. Jan Hedemann, Geschäftsführer der ifu Hamburg GmbH erklärt: "Das BMBF hat uns die Möglichkeit geboten, gleichzeitig mit Industriepartnern und erfahrenen Spitzenkräften aus der Hochschule Pforzheim und der TU Braunschweig an einer zukunftweisenden Prozessbewertung zu arbeiten. In kurzer Zeit konnten wir gemeinsam eine Softwarelösung bis zur Marktreife entwickeln. Die ersten Ergebnisse bei drei Chemieunternehmen zeigen, dass bereits mit einfachen Maßnahmen bis zu 25 Prozent CO2 in der Produktion eingespart werden können. Da unser entwickeltes Analyse-Verfahren auch auf andere Branchen übertragbar ist, sehen wir ein großes Potenzial darin, in unterschiedlichsten Produktionsverfahren Prozesse klimafreundlich zu optimieren und gleichzeitig Kosten zu sparen." Die Software ist noch in diesem Jahr verfügbar. Weitere Informationen gibt es unter www.ifu.com.

Wednesday, 7 October 2015

Gestern ist das neue Heute: Lade dir die #squip App by Glacéau vitaminwater im Retro Look herunter

Die neue #squip App by Glacéau vitaminwater für Android und iOS knüpft in Design und Handling an die Tradition alter Konsolen-Spieleklassiker an. Im 90er Jahre 8bit Retro-Design können Squipster jetzt auch digital dem neusten Trend nachgehen.

Das ist die #squip App:

#squip by Glacéau vitaminwater ist ein neuer Trend aus den USA, der letzen Sommer fast unbemerkt nach Europa und somit auch nach Deutschland geschwappt ist. Dabei handelt es sich um einen Mix aus Squash und Tischtennis, der in- und outdoor über ein an der Wand befestigtes Tape gespielt wird. Der urbane Ursprung und die kreative Umsetzung gehen einher mit der Marke Glacéau vitaminwater, die den Trend in Deutschland unterstützt und neben einem eigens für Deutschland entwickelten #squip Set auch eine App für alle Fans herausbringt: Damit kann man nun auch digital squippen.

Quellenangabe: "obs/EXIT-MEDIA GmbH"

Zu Hause oder unterwegs

#squip by Glacéau vitaminwater kann man entweder alleine oder zu zweit auf einem Smartphone oder Tablet spielen. Per Handbewegung und Fingerslide gesteuert spielt man hier den Ball ebenfalls über ein #squip Tape und muss darauf achten, ihn nicht ins Aus oder unter das Tape zu spielen. Es gibt verschiedene Schwierigkeitsstufen sowie Erfolgsstati: von Bronze bis Diamant. Je nach Level ändert sich die optische Umgebung und mit Hilfe von Glacéau vitaminwater Flaschen, die im Spiel auftauchen und getroffen werden müssen, können Special Features freigespielt werden.

Die App könnt ihr ab sofort kostenlos im App Store oder bei Google Play herunterladen:

App Store:  
https://itunes.apple.com/de/app/squip/id953922907?mt=8   

Google Play:  
http://ots.de/FRcWZ#squip2rio

Noch immer bestehen die besten Voraussetzungen dafür, dass #squip von einer Trendsportart zu einer Massenbewegung wird. Mit Glacéau vitaminwater als Unterstützer der Sportart hat #squip den perfekten Partner an Bord, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Frei nach dem Motto: #squip muss nach Rio. Werdet auch ihr Teil dieser Bewegung.

Monday, 5 October 2015

"Hermann Immobilien" Pionier beim Einsatz von 3D-Brillen zur Vermarktung von Wohnungen in Deutschland

Bisher ist sie vor allem für superrealistische Computerspiele im Einsatz. Jetzt wird die 3D-Brille auch zur Vermarktung von Wohnimmobilien genutzt. Bei der Expo Real 2015 präsentierte die "Hermann Immobilien GmbH" aus der Rhein-Main-Region am Montag, 5. Oktober 2015, deren erstmaligen Einsatz am Beispiel des Hanauer Neubauprojektes "Im Venussee".

Bei dem Projekt "Im Venussee" handelt es sich um ein Passivhaus mit neun Eigentumswohnungen, das der renommierte Bauträger Kleespies GmbH & Co.KG aus Jossgrund errichtet. Es ist das wahrscheinlich erste Wohnhaus in Deutschland, das man mit Hilfe der 3D-Brille virtuell besichtigen kann, als wäre man in den Räumen selbst, und dies lange, bevor das Bauwerk steht.

Quellenangabe: "obs/Hermann Immobilien GmbH/3D-Bilderfabrik"

Hermann Immobilien berät Bauträger wie Kleespies in der Rhein-Main-Region seit 35 Jahren bei der Entwicklung und Vermarktung hochwertiger Neubauimmobilien. "Gerade im Neubau ist die Kundschaft sehr anspruchsvoll und möchte sich frühzeitig einen möglichst konkreten Eindruck von der ausgesuchten Immobilie verschaffen. Die 3D-Brille bietet diese Möglichkeit realistischer, als alles bisher Dagewesene", begründet Nina Fister, Leitung Gesamtvertrieb Hermann Immobilien, den neuen Weg der Vermarktung.

Vom Einsatz der 3D-Brille profitieren neben den Endkunden auch Bauträger und Projektentwickler. "Wir können unseren Kaufinteressenten auf diese Weise einen realistischeren Eindruck ihrer künftigen Wohnung oder ihres künftigen Hauses verschaffen, als dies bisher selbst mit den besten Animationen oder 360-Grad-Bildern am Computerbildschirm möglich ist", erläutert Frank Kleespies, Geschäftsführer der Kleespies GmbH & Co.KG.

Drei der neun Eigentumswohnungen des Projektes "Im Venussee", darunter auch eine Penthousewohnung, wurden für den Einsatz der 3D-Brille virtuell animiert. Diesen Job erledigten die Computerexperten der 3D-Bilderfabrik mit Hauptsitz in den Niederlanden. Das Unternehmen hat dafür eine spezielle Softwaretechnik entwickelt, die beide Augen mit unterschiedlichen Bildern versorgt und dadurch einen außerordentlich realistischen Eindruck vermittelt. "Man kommt sich vor, als stehe man mitten in einem bereits existierenden Raum, kann durch diesen laufen und sich drehen und sieht alles, wie im echten Leben", schwärmt die für Deutschland zuständige Account Managerin, Christina Tölle.

Zur Präsentation der Bauprojekte benötigt man eine Samsung GEAR VR 3D-Brille die mit einem Samsung Galaxy Note 4 Mobiltelefon verbunden ist. Auf dem Smartphone werden die Software und eine App mit den betreffenden Wohnungen installiert. Man legt das Mobiltelefon vorne in die Klappe der 3D-Brille und setzt sich diese auf. Mit einem einfachen Klick auf die App "beamt" man sich dann in die virtuelle Traumwohnung. Nun befindet man sich in einem Innen- oder Aussenraum, kann 360 Grad um sich herum schauen und sogar neue Räume aufsuchen.

Für Frank Alexander, Geschäftsführer von Hermann Immobilien, ist schon jetzt klar: "Virtuellen Welten, wie sie mit 3D-Brillen entwickelt werden können, gehört in der Immobilienvermarktung die Zukunft. Dem Hanauer Projekt 'Im Venussee' werden schon bald weitere folgen".

Thursday, 1 October 2015

Markus Lipp wird Chief Financial Officer bei InnoGames

Markus Lipp verstärkt zum 5. Oktober die Geschäftsführung des Hamburger Spieleanbieters InnoGames als neuer Chief Financial Officer (CFO). In seiner Funktion wird er die Bereiche Accounting, Controlling, Analytics und Payment verantworten. Der 41-jährige tritt damit die Nachfolge von Armin Busen an, der bei InnoGames seit Januar die Position des Chief Product Officers innehat und die Aufgaben des CFO kommissarisch verantwortete. Markus Lipp hatte seit 2004 verschiedene Führungspositionen der ProSiebenSat1 Mediengruppe inne - darunter auch im Management von ProSiebenSat1 Games und Seven Games. Zuletzt war Lipp bei der 7travel GmbH und der wetter.com GmbH als Managing Director (CFO) tätig.

Quellenangabe: "obs/InnoGames GmbH"

Diplom-Kaufmann Lipp freut sich auf seine neue Aufgabe: "Ich bin sehr gespannt auf das dynamisch wachsende Unternehmen InnoGames und dessen junges internationales Team. Dabei reizt es mich, weiterhin Teil der Games Branche zu sein und deren Zukunft aktiv mitzugestalten." "Als Branchenkenner und Finanzexperte mit langjähriger Erfahrung wird Markus Lipp unser Management hervorragend ergänzen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darüber, ihn bei InnoGames an Bord zu haben", sagt InnoGames-CEO Hendrik Klindworth.

Mit 150 Millionen registrierten Mitspielern gehört InnoGames zu den weltweit führenden Entwicklern und Publishern von Onlinespielen. Derzeit beschäftigt das Unternehmen an seinem Hamburger Hauptstandort 350 Mitarbeiter aus über 30 Nationen. Zu den erfolgreichsten Spielen zählen Tribal Wars (Deutsch: Die Stämme), Grepolis und Forge of Empires.