Tuesday, 30 June 2015

Für Wiederverkäufer in EMEA: Neues Bonusprogramm von Datalogic

Datalogic, globaler Marktführer für automatische Datenerfassung und industrielle Automatisierung und Hersteller von Barcode-Lesegeräten, mobilen Computern zur Datenerfassung, Sensoren, Bildverarbeitungssystemen und Lasermarkierungssystemen führt ein neues Bonusprogramm, genannt "Loyalty League", für seine Wiederverkäufer in EMEA ein. Dabei können Vertriebsmitarbeiter/innen von Datalogics Wiederverkäufern für jedes verkaufte Datalogic-Produkt Punkte sammeln und diese gegen Prämien eintauschen.

Entwickelt wurde das neue Bonusprogramm, um den Einsatz auf Wiederverkäuferseite bei der Lieferung von Lösungen im Zusammenhang mit Datalogic-Produkten zu honorieren. Als Teilnehmer berechtigt sind Vertriebsmitarbeiter/innen in ganz EMEA, die im Rahmen des Programms Punkte sammeln können. Den Prämien liegt ein Katalog zugrunde, der vielfältige Auswahlmöglichkeiten aus den Kategorien Elektronik, Photo & Video, Werkzeuge, Kleidung und vielem mehr bietet. Mit vertreten sind namhafte Markenartikelhersteller wie beispielsweise: Sony, Bosch, Phillips, Paco Rabbane, Hugo Boss, Armani, etc..

Quellenangabe: "obs/Datalogic SpA"

"Für uns sind unsere Vertriebspartner die besten weltweit und es ist uns sehr wichtig, unsere Wertschätzung auch zu belegen". erklärt Giulio Berzuini, Vice President EMEA Sales bei Datalogic. "Mit der "Loyalty League" bieten wir nun allen, die aktiv Datalogic Produkte verkaufen neue Anreize und Anerkennung. Diejenigen, die hier besonders aktiv sind werden von unserem neuen Programm profitieren und viel Spaß daran haben".

Die Teilnahme am "Loyalty League" Programm ist für alle möglich, die Datalogic-Produkte verkaufen. Die Registrierung ist einfach und kann über folgenden Link erfolgen: www.datalogic-loyalty-league.com. Bestandteil des Programms sind auch spezielle Beschleunigungsmechanismen und eine "Wunschzone". Hier können Teilnehmer ihre Wunschartikel einstellen und sehen, wie der Wunschartikel im Laufe der Zeit immer näher rückt. Dank der Beschleunigungsmechanismen können Punktwerte multipliziert werden und das Einlösen von Prämien wird noch einfacher und schneller.

Mehr Informationen zum Programm finden sich auch unter: www.datalogic-loyalty-league.com.

Die Datalogic Gruppe ist ein weltweit führendes Unternehmen für die automatische Erfassung von Daten und die industrielle Automation. Als Komplettanbieter von Barcodescannern, mobilen Datenerfassungs-Terminals, Sensoren, Bildverarbeitungs- und Lasermarkierungssystemen bietet Datalogic innovative Lösungen für vielfältige Anwendungen im Einzelhandel, der Transport & Logistik-Branche, bei Produktionsanlagen und im Gesundheitswesen. Mit Produkten, die in mehr als einem Drittel aller Supermärkte weltweit im Einsatz sind, an Flughäfen, Verkaufsstellen oder bei Liefer- und Postdiensten ist Datalogic in der einmaligen Position Lösungen zu bieten, die den Menschen das Leben einfacher und ihre Arbeit effizienter machen. Datalogic S.p.A. mit Hauptsitz in Lippo di Calderara die Reno (Bologna) ist an der Italienischen Börse seit 2001 unter DAL.MI im Segment der STAR-Unternehmen gelistet. Datalogic zählt derzeit etwa 2.400 Beschäftigte weltweit, verteilt auf 30 Länder. Im Jahr 2014 erzielte die Datalogic Gruppe Einnahmen in Höhe von 464,5 Millionen Euro und investierte über 43 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen hält über 1.100 Patente weltweit. Weitere Informationen unter www.datalogic.com Datalogic und das Datalogic Logo sind in vielen Ländern eingetragene Warenzeichen von Datalogic S.p.A., einschließlich den USA und der Europäischen Union.

Thursday, 25 June 2015

Gorilla®-stove verhindert Küchenbrände durch neue Technik und rettet Leben

Küchenbrände sind eine der häufigsten Brandeinsätze der Feuerwehr. Gorilla Electronics, ein deutscher Hersteller von elektronischen Geräten, bringt Gorilla®-stove heraus. Das Gerät verhindert durch neuartige Technik Küchenbrände, bevor sie entstehen können und rettet sogar Leben. Gorilla®-stove ist ab sofort im Handel erhältlich.

Quellenangabe: "obs/Gorilla Electronics GmbH"

Gorilla Electronics hat gemeinsam mit Technologie-Partnern Gorilla®-stove entwickelt, ein neuartiges Produkt, das einen möglichen Küchenbrand erkennt, bevor er gefährlich werden kann. Im Gegensatz zu den bekannten Rauchmeldern verhindert Gorilla®-stove aktiv einen Brand. Nach dem Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung geschehen allein in Deutschland mehrere 10.000 Küchenbrände pro Jahr durch sogenannte Fettbrände. Häufige Ursache für Brände ist auch vergessenes Essen auf dem Herd. Dabei kommen nicht selten Menschen zu Schaden oder gar zu Tode.

Das kleine, sehr leicht zu installierende Gerät Gorilla®-stove warnt mit einem lauten Alarmton vor der Gefahr eines Küchenbrands oder wenn vergessen wurde, den Herd auszuschalten. Höchste Sicherheit bietet die Gorilla®-stove SwitchBox, eine damit verbundene Schalteinheit, die den elektrischen Herd bei einem Fettbrand abschaltet. Mit Gorilla®-stove können lebensgefährliche Situationen zuverlässig verhindert werden.


Über Gorilla Electronics

Gorilla Electronics GmbH ist ein deutscher Hersteller von elektronischen Geräten, die Probleme des Alltags mit pfiffigen Erfindungen etwas anders lösen wollen als bisher. Gorilla®-stove, Gorilla®-stove SwitchBox und Gorilla®-stove Kit sind mit einer 5-jährigen Garantie ausgestattet und im Handel erhältlich. Sie finden uns auf Facebook & YouTube (gorilla electronics), Twitter (@gorillatt) und im Netz: http://www.gorilla-home.de/

Wednesday, 24 June 2015

Passwort-Sicherheit: Deutsche lieben Generalschlüssel und Eselsbrücken

Deutsche Internet-Nutzer lieben Generalschlüssel und Eselsbrücken, wenn es um ihre Passwörter geht. Das geht aus einer repräsentativen Studie hervor, die das Internet-Portal WEB.DE zum heutigen Tag der Passwort-Sicherheit veröffentlicht hat. Diese Vorlieben sind in vielen Fällen gefährlich, in manchen aber äußerst clever.

Ob Haustür, Fahrradschloss oder Autotür - ein Schlüssel, der alle Schlösser öffnet, existiert in der realen Welt nicht. In der virtuellen Welt hingegen ist dieser scheinbare Luxus weit verbreitet: Knapp 60 Prozent der Befragten geben an, für mehrere oder sogar alle Dienste lediglich ein Passwort, also eine Art Generalschlüssel, zu verwenden. Das ist allerdings fahrlässig. Wenn man sich bei beliebigen Online-Diensten mit demselben Passwort anmeldet, haben Hacker leichtes Spiel. Denn haben sie ein Passwort geknackt, sind auch automatisch alle anderen Dienste mit diesem Passwort gefährdet, zum Beispiel Online-Shopping, das E-Mail-Postfach oder Online-Banking. Daher sollte man sich die Mühe machen, für jeden Dienst ein eigenes Passwort zu erstellen.

Quellenangabe: "obs/WEB.DE"

Eselsbrücken bei der Passwort-Wahl hoch im Kurs

Zum Erstellen von Passwörtern greifen 42,6 Prozent der Befragten auf persönliche Informationen wie Geburtsdaten oder Namen zurück. "Viele Internet-Nutzer wählen persönliche Daten oder Vorlieben als Eselsbrücke, weil sie sich diese gut merken können. Sie kombinieren diese oft mit einer Jahreszahl und fühlen sich damit auf der sicheren Seite, doch Hacker können solche Kennwörter in Sekunden knacken", sagt Sebastian Koye, Sicherheitsexperte bei WEB.DE. Eine bessere Eselsbrücke ist die Satzmethode, die 14,2 Prozent wählen, um Passwörter zu erstellen. Dabei sucht sich der Nutzer einen Satz aus, den er sich gut merken kann. Von diesem nimmt er die Anfangsbuchstaben, inklusive der Groß- und Kleinschreibung, und baut sie zu einem Passwort zusammen. Buchstaben kann man durch Sonderzeichen oder Zahlen ersetzen. Aus "Heute scheint die Sonne zum ersten Mal" wird dann beispielsweise Hsd$z1*. Da man niemals das gleiche Passwort für mehrere Dienste verwenden soll, kann man das Passwort noch mit dem Kürzel des Dienstes versehen. Für WEB.DE beispielsweise ein -W an das Ende oder den Anfang des Passworts setzen: Hsd$z1*-W.

Dass Merkhilfen hoch im Kurs stehen, verwundert nicht. 62,3 Prozent der deutschen Internet-Nutzer merken sich Passwörter ausschließlich im Kopf. Nur 8,1 Prozent verwenden Passwort-Manager.


Smartphone-Schutz wird vernachlässigt

Immer mehr Menschen surfen hierzulande auf Smartphones und haben darauf viele sensible Daten gespeichert: Sie schießen unzählige Fotos, schreiben E-Mails und erledigen Bankgeschäfte damit. Doch für einen ausreichenden Schutz sorgen nicht alle. 17 Prozent der Befragten sichern ihr Smartphone weder durch eine Pin, ein Entsperrmuster oder eine andere Methode vor dem Zugriff durch Unbefugte. Und lediglich 43,3 Prozent haben eine Anti-Virus-Software in Gebrauch.

Die komplette Studie und weitere Informationen zum Thema Passwort-Sicherheit stehen unter http://newsroom.web.de zum Abruf bereit.

Monday, 22 June 2015

Dimension Data unterstützt globale Diskussionsplattform zum Rechenzentrum der Zukunft

Das Rechenzentrum ist für mehr als zwei Drittel der deutschen Unternehmen Dreh- und Angelpunkt der Digitalisierung. Dies zeigt die "Digital Business Readiness"-Studie von Crisp Research im Auftrag von Dimension Data Deutschland. Um den Herausforderungen der Digitalen Transformation gerecht zu werden, sind eine Restrukturierung dieses Epizentrums und eine Öffnung für hybride Modelle aber unerlässlich. Deshalb unterstützt Dimension Data die globale Diskussionsplattform "Transform to better perform" des Business Performance Innovation (BPI) Network und damit den Austausch zum Rechenzentrum der Zukunft.

"Weltweit durchlaufen die Unternehmen aktuell einen fundamentalen Umdenkprozess. Sie müssen ihre IT-Strategie und damit insbesondere auch die Rechenzentren effizienter gestalten und präzise an die Erfordernisse der einzelnen Abteilungen anpassen", so Sven Heinsen, CEO von Dimension Data Deutschland. "Um Prozesse zu optimieren, die bestehende Infrastruktur besser auszulasten und so auch die Produktivität der eigenen Mitarbeiter zu erhöhen, setzen die Unternehmen zunehmend auf die IT der nächsten Generation. Ob Managed Services, Virtualisierungs-Lösungen oder hybride Cloud-Modelle - die Vielfalt der Möglichkeiten und Herausforderungen im Implementierungsprozess machen einen Dialog, wie wir ihn mit 'Transform to better perform' anstoßen wollen, unumgänglich."

Quellenangabe: "obs/Dimension Data Germany AG & Co."


Tatsächlich stehen die Investitionen ins eigene Data Center auf der Prioritätenliste von Unternehmen weltweit unter den Top drei, ebenso wie die Nutzung von Cloud-Dienstleistungen. Bei der Zusammenführung beider Aspekte geht es neben gesteigerter Performance und Verfügbarkeit auch um die Reduzierung der Komplexität durch Automatisierung. Weiterhin sind Sicherheit und Compliance sowie die Anforderungen an die IT-Verantwortlichen zentrale Themen im Rahmen der Dialogplattform. "Da sich zunehmend auch regionale Disparitäten abzeichnen, ist es umso wichtiger, dass wir ein Forum schaffen, in dem das technologische Know-how gebündelt und frei zugänglich gemacht wird", kommentiert Heinsen. "Speziell bei uns in Deutschland besteht weiterhin hoher Bedarf an Beratungsleistungen und Unterstützung bei der Einordnung der Möglichkeiten. Mit dieser neuen Plattform können wir einen entscheidenden Beitrag dazu leisten und die Wirtschaft hierzulande stärken."

Ziel der globalen Kampagne ist die Definition einer dynamischen, flexiblen, effizienten und responsiven Rechenzentrums-Infrastruktur. Dabei werden sowohl Technologie-Experten als auch Vertreter aus Forschung und Entwicklung sowie Analysten in die Diskussion einbezogen. Dank eines höheren Automationsgrades sowohl der Server als auch der Netzwerke soll IT-Verantwortlichen der Raum gegeben werden, direkt mit den Mitarbeitern zu arbeiten und sie zu unterstützen, Daten nutzbar zu machen.

Die zentrale Diskussionsplattform von "Transform to better perform"  mit Studien, Whitepapers und dem neuen TransformTechTV erreichen Sie  hier: www.reinventdatacenters.com.

Friday, 19 June 2015

Your Net - DIVSI Convention 2015 erföffnet: Wissen sammeln. Fragen stellen. Meinungen bilden.

Der erste bundesweite Kongress für junge Menschen, bei dem sich alles um die Zukunft der digitalen Welt dreht, beginnt. Heute und morgen treffen sich 571 Teilnehmer ab 16 Jahren im Beach Hamburg. Insgesamt lag die Zahl der Anmeldungswünsche aus dem gesamten Bundesgebiet für die "Your Net - DIVSI Convention 2015" deutlich höher. Viele Interessenten konnten aus Kapazitätsgründen nicht berücksichtigt werden.

Motto des Kongresses: Wissen sammeln. Fragen stellen. Meinungen bilden. Die Veranstaltung startet heute um 18 Uhr mit einem "Get together" und großem Rahmenprogramm. Kongressbeginn morgen, am 19. Juni, ist um 9.30 Uhr. Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, hat die Schirmherrschaft für die zweitägige Veranstaltung übernommen.

Quellenangabe: "obs/DIVSI / LOHRENGEL Mediendesign"

Die Ministerin hatte bei Übernahme der Schirmherrschaft erklärt: Das Internet ist ein Ort nahezu unbegrenzter Möglichkeiten, die junge Menschen positiv, kreativ und selbstbestimmt nutzen können sollen. Wir wissen aber auch, dass es sehr hässliche Phänomene wie beispielsweise Cybermobbing, Grooming oder die Konfrontation mit schwer verkraftbaren Inhalten gibt."

Einmalig auch, dass für die jungen Teilnehmer keine Kosten entstehen. Der Veranstalter, das in Hamburg beheimatete Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI), trägt auch die Anreise und die Hotelkosten. Direktor Matthias Kammer dazu: "Wir wollen damit für absolute Chancengleichheit sorgen. Immer wieder haben uns junge Menschen angesprochen, wie super sie die Idee der Convention finden - nur leider könnten sie eine anfangs angedachte Schutzgebühr nicht aufbringen. Wir halten es für falsch, wenn der Zugang zu wichtigen Zukunftsthemen rund ums Internet für einige am fehlenden Geld scheitert. Deshalb freue ich mich jetzt darauf, alle als Gäste von DIVSI begrüßen zu können."

Die "Your Net DIVSI Convention 2015" beinhaltet Podiumsdiskussionen, Vorträge, Workshops und Infostände. Dazu ein umfangreiches Rahmenprogramm sowie Networking und lockeren Austausch. Die Themenpalette des Kongresses reicht von der Diskussion über Sicherheitsfragen und Cyber-Mobbing bis zu Live-Hacking und Infos über berufliche Perspektiven in der digitalen Welt. Die jungen Teilnehmer werden Gelegenheit haben, sich mit einer Reihe von Experten aus verschiedenen Fachrichtungen auszutauschen. Insgesamt sind 42 Referenten für 18 Workshops und zwei große Podiumsveranstaltungen aufgeboten.

Zu den Akteuren gehören
* Max Schrems, österreichischer Jurist und Bestseller-Autor ("Kämpf  um Deine Daten"). Er mischt mit bei der Podiumsdiskussion "Privacy -  Wie öffentlich möchtest du sein?".
* Marina Weisband, frühere Politische Geschäftsführerin der  Piratenpartei. Sie nimmt teil an der Podiumsdiskussion "Law & Order  im Netz".
* Nico Lumma, Co-Vorsitzender von D64, dem Zentrum für digitalen  Fortschritt. Er hat sich bundesweit einen Namen durch kritische  Netz-Kolumnen gemacht.
* IT-Comedian Tobias Schrödel will beim Live-Hacking über  Datensicherheit informieren.
* Prof. Dr. Tobias Keber , Professor für Medienrecht und  Medienpolitik in der digitalen Gesellschaft. Er ist bei der  Podiumsdiskussion "Legalität/Illegalität - Law & Order im Netz"  dabei.
* Prof. Dr. Michael Madeja, Arzt und Neurowissenschaftler, außerdem  Geschäftsführer von Deutschlands führender privater  Hirnforschungs-förderinstitution. Sein Beitrag auf dem Kongress:  "Denkfabrik: Wie das Internet uns verändert".

Ziel der "Your Net" ist es, jungen Erwachsenen eine Plattform für Vernetzung zu bieten, zum Dialog mit relevanten Akteuren der digitalen Gesellschaft einzuladen und eine Vertiefung inhaltlicher Interessen rund um die digitale Zukunft zu ermöglichen. Die Veranstaltung mit Event-Charakter verbindet anspruchsvolle Inhalte mit einem attraktiven Rahmenprogramm. Matthias Kammer: "Die längst selbstverständlich online lebenden jungen Menschen von heute, werden die Welt von morgen wesentlich mitgestalten. Doch momentan wird eher über sie als mit ihnen geredet. Das soll die Convention ändern."

Die Themen des Kongresses wurden im Vorfeld im Dialog mit Vertretern der Zielgruppe ausgewählt. Zum Themenspektrum gehören u.a. Vertrauen und Sicherheit im Internet, Privatsphäre und Darstellung der eigenen Person im Internet, Urheberrecht, Nutzung kultureller Güter und technische Fragen. Ziel ist es, die Themen weniger problemzentriert, sondern positiv und konstruktiv zu besetzen.

Thursday, 18 June 2015

Gesponsertes Video: Otelo mit umfangreichen Allnet-Flats sowie mit Aktionspreisen

Wenn man überall und mit allen erreichbar sein will, scheint man mit otelo auf dem richtigen Weg zu sein. Der Prepaid-Anbieter wirbt im neuen Video mit ihren Top-Paketen und mit dem Motto: "Für alle, die alles wollen". Damit werden wohl die Allnet-Flats gemeint, die bei otelo in großer Auswahl stehen. So geht man ab 9,99€ mit dem ALLNET BASIC XS den günstigsten Tarif ein. In diesem Tarif können wir 250 Minuten kostenlos telefonieren sowie SMS verschicken. Außerdem erwartet uns dazu eine Internet-Flat mit 250 MB. Mit dem ALLNET-FLAT XL ist man definitiv bestens gesorgt. Diese Flat bietet eine Telefonie-Flat in alle deutsche Netze sowie eine SMS-Flat in alle deutsche Netze und eine Internet-Flat von 1GB. Außerdem gibt es ein 10% Online-Rabatt, wenn die otelo-Kunden die Allnet-Flats M, L und XL online buchen. Dabei spart man bis zu 3,50€ monatlich.

© otelo

Mit der empfehlenswertesten Flat ist der Kunde mit der Allnet-Flat M bestens aufgehoben. Mit einem Aktionspreis zahlt der Kunde 17,99€, anstatt der normalen 19,99€, für eine Telefonie-Flat in alle deutsche Netze sowie 9 Cent pro SMS und eine Internet-Flat, die dank einer Aktion nun mit 500 MB verfügbar ist. Weitere Informationen zur den Allnet-Flats sowie zum Prepaid-Anbieter otelo findet hier hier.

Die Allnet-Flat ist zudem für alle optimal, die auch unterwegs ihren Geschäften nachgehen können. Ob es nun kurze Telefonate, SMS oder Emails sind - für Unternehmer zweifellos eine wichtige Eigenschaft, die heutzutage nicht fehlen darf. Dies ist ohne Zweifel auch bei Günter Netzer der Fall, der als Hauptfigur im neuen stilistischen schwarz-weiss otelo-Spot fungiert:


Dieser Artikel wurde gesponsert von © Otelo